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Tobias Gruben - Weiss Play

Tobias Gruben (* 1963 in Athen; † 2. Dezember 1996 in Hamburg) war deutscher Underground-Musiker.

Als Kind eines Archäologen und einer Dolmetscherin in Athen geboren, wächst Tobias Gruben in Starnberg auf. Seine ersten musikalischen Erfahrungen macht er u. a. zusammen mit Christoph Schlingensief in der Band Die vier Kaiserlein.

Anfang der 80er Jahre siedelt er dann nach Hamburg über, um dort 1984 die Gruftrock-Band Cyan Revue zu gründen, bei der er Sänger wird. Nach drei Platten und einigen Tourneen (u. a. mit Alien Sex Fiend) löst sich die Band 1987 wieder auf. Daraufhin gründet er die Band Die Erde mit. Die Texte werden deutsch- und die Musik industriallastiger. Nach 4 Platten und wiederum einigen Tourneen (u. a. mit den Einstürzenden Neubauten) löst sich auch diese Band 1990 auf.

Für Gruben beginnt eine konfuse Zeit, was sich der Gründung des Projekts Heroina äußert, in der er sich mit dem Musizieren mit einfachsten Mitteln und ohne Mitmusiker beschäftigt. 1994 ruft er die Band Sol ins Leben, die sich kurze Zeit später in Die Erde II umbenennt. Für 1997 ist eine größere Veröffentlichung auf dem Hamburger Label What's so funny about geplant, der jedoch der überraschende Drogentod von Gruben am 2. Dezember 1996 zuvorkommt.

Nach seinem Tod veröffentlichen seine Geschwister Sebastian und Imogen noch zahlreiche weitere Stücke von ihm, die unplugged im Studio oder zuhause entstanden sind.

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Diese kleine Playlist soll dazu dienen, das Werk diesenś großartigen wie leider sehr unbeachteten Künstlers der Nachwelt zugänglich zu machen. Weitere Stücke werde ich in unregelmäßigen Abständen ergänzen.

Tobias Gruben - Tobias Gruben singt Play

Tobias Gruben (* 1963 in Athen; † 2. Dezember 1996 in Hamburg) war deutscher Underground-Musiker.

Als Kind eines Archäologen und einer Dolmetscherin in Athen geboren, wächst Tobias Gruben in Starnberg auf. Seine ersten musikalischen Erfahrungen macht er u. a. zusammen mit Christoph Schlingensief in der Band Die vier Kaiserlein.

Anfang der 80er Jahre siedelt er dann nach Hamburg über, um dort 1984 die Gruftrock-Band Cyan Revue zu gründen, bei der er Sänger wird. Nach drei Platten und einigen Tourneen (u. a. mit Alien Sex Fiend) löst sich die Band 1987 wieder auf. Daraufhin gründet er die Band Die Erde mit. Die Texte werden deutsch- und die Musik industriallastiger. Nach 4 Platten und wiederum einigen Tourneen (u. a. mit den Einstürzenden Neubauten) löst sich auch diese Band 1990 auf.

Für Gruben beginnt eine konfuse Zeit, was sich der Gründung des Projekts Heroina äußert, in der er sich mit dem Musizieren mit einfachsten Mitteln und ohne Mitmusiker beschäftigt. 1994 ruft er die Band Sol ins Leben, die sich kurze Zeit später in Die Erde II umbenennt. Für 1997 ist eine größere Veröffentlichung auf dem Hamburger Label What's so funny about geplant, der jedoch der überraschende Drogentod von Gruben am 2. Dezember 1996 zuvorkommt.

Nach seinem Tod veröffentlichen seine Geschwister Sebastian und Imogen noch zahlreiche weitere Stücke von ihm, die unplugged im Studio oder zuhause entstanden sind.

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Diese kleine Playlist soll dazu dienen, das Werk diesenś großartigen wie leider sehr unbeachteten Künstlers der Nachwelt zugänglich zu machen. Weitere Stücke werde ich in unregelmäßigen Abständen ergänzen.

Tobias Gruben - Die Erde - CD 2 Play

Tobias Gruben (* 1963 in Athen; † 2. Dezember 1996 in Hamburg) war deutscher Underground-Musiker.

Als Kind eines Archäologen und einer Dolmetscherin in Athen geboren, wächst Tobias Gruben in Starnberg auf. Seine ersten musikalischen Erfahrungen macht er u. a. zusammen mit Christoph Schlingensief in der Band Die vier Kaiserlein.

Anfang der 80er Jahre siedelt er dann nach Hamburg über, um dort 1984 die Gruftrock-Band Cyan Revue zu gründen, bei der er Sänger wird. Nach drei Platten und einigen Tourneen (u. a. mit Alien Sex Fiend) löst sich die Band 1987 wieder auf. Daraufhin gründet er die Band Die Erde mit. Die Texte werden deutsch- und die Musik industriallastiger. Nach 4 Platten und wiederum einigen Tourneen (u. a. mit den Einstürzenden Neubauten) löst sich auch diese Band 1990 auf.

Für Gruben beginnt eine konfuse Zeit, was sich der Gründung des Projekts Heroina äußert, in der er sich mit dem Musizieren mit einfachsten Mitteln und ohne Mitmusiker beschäftigt. 1994 ruft er die Band Sol ins Leben, die sich kurze Zeit später in Die Erde II umbenennt. Für 1997 ist eine größere Veröffentlichung auf dem Hamburger Label What's so funny about geplant, der jedoch der überraschende Drogentod von Gruben am 2. Dezember 1996 zuvorkommt.

Nach seinem Tod veröffentlichen seine Geschwister Sebastian und Imogen noch zahlreiche weitere Stücke von ihm, die unplugged im Studio oder zuhause entstanden sind.

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Diese kleine Playlist soll dazu dienen, das Werk diesenś großartigen wie leider sehr unbeachteten Künstlers der Nachwelt zugänglich zu machen. Weitere Stücke werde ich in unregelmäßigen Abständen ergänzen.
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