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Oct 7, 2008
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Das Gottesbild
Der Islam verkündet eine reine Form des Monotheismus. Gott ist der Eine Gott; Er ist unteilbar und hat niemand neben sich. Er ist unvergleichlich und nichts ist Ihm auch nur ähnlich. Nichts geschieht ohne Seinen Willen. Er ist der Erste, der Letzte, der Ewige, der Unendliche, der Allmächtige, der Allwissende. Er ist der Schöpfer und Erhalter aller Dinge. Er ist der Gerechte, der Allerbarmer, der Gnädige, der Liebende, der Gütige, der Erhabene, der Preiswürdige, der Wahrhaftige. Er ist der Inhaber und Besitzer aller vollkommenen Eigenschaften. Die 99 Namen Allahs. Alle diese, und noch andere im Koran erwähnten Eigenschaften Gottes, müssen in ausgewogener Weise betrachtet werden, ohne dass die eine Eigenschaft zugunsten einer anderen vernachlässigt wird, oder zum Nachteil einer anderen überbetont wird.
Wer war Muhammed (salallahu alaihi wa salam)?
Muhammed (Friede & Segen auf ihm) wurde um das Jahr 570 n. Chr. in der Stadt Mekka in Arabien als Mitglied eines angesehenen Stammes (der Quraisch) geboren. Seine Abstammung geht auf den Propheten Ismael, den Sohn Abrahams zurück. Die Quraisch hatten in jener Zeit auf der arabischen Halbinsel die einflussreichste Position unter den Arabern, weil in Mekka das Heiligtum der Kaaba, das Abraham mit seinem Sohn errichtet hatte stand. In vorislamischer Zeit war die Kaaba ein Wallfahrtsort für die damals mehrheitlich polytheistischen Araber.
Muhammeds (Friede & Segen auf ihm) Vater starb schon vor dessen Geburt und seine Mutter als er sechs Jahre alt war. Er wurde, wie in jenen Tagen häufig, von einer Amme aufgezogen, später dann von seinem Großvater und danach von seinem Onkel aufgenommen. Sie waren Kaufleute und so wurde auch Muhammed (Friede & Segen auf ihm) Kaufmann. Zwar besuchte er keine Schule, aber durch die praktische Ausbildung, die mit zahlreichen Reisen verbunden war, erwarb er sich umfassende Kenntnisse. Von seiner Jugend an war er als rechtschaffener Mensch bekannt, was ihm unter seinen Landsleuten den Beinamen Al-Amin (der Vertrauenswürdige) einbrachte.
Als er älter geworden war, arbeitete Muhammed (Friede & Segen auf ihm) für eine reiche Kaufmannswitwe namens Khadidscha. Beeindruckt von seinen Fähigkeiten, besonders auch von seinen Charaktereigenschaften und seiner tadellosen Lebensführung, bot ihm Khadidscha die Ehe an. Sie war zu diesem Zeitpunkt etwa 40 Jahre alt und Muhammed 25. Sie heirateten und bekamen vier Töchter und seinen Sohn, der kurz nach der Geburt verstarb.
Wie wurde Mohammed (salallahu alaihi wa salam) zum Propheten berufen?
Schon Jahre vor der ersten Offenbarung pflegte Muhammed (Friede & Segen auf ihm) sich zur Meditation auf einen Berg in der Nähe von Mekka zurückzuziehen. Er spürte, dass die Glaubensüberzeugungen, Riten und Traditionen seines Stammes, die auf Vielgötterei gründeten, die Menschen in die Irre führten und von ihrer Bestimmung als Geschöpfe Gottes entfernten. In einer Höhle dachte er (Friede & Segen auf ihm) über all das nach, ohne aber eine Lösung und Perspektive zu finden.
Im Jahre 610 n. Chr., als er (Friede & Segen auf ihm) sich wieder einmal alleine in der Höhle zum Nachsinnen und Gottgedenken zurückgezogen hatte, erschien ihm der Engel Gabriel und verkündete ihm (Friede & Segen auf ihm) , dass er vom dem einen, einzigen Gott zum Propheten auserwählt worden sei und übermittelte ihm die ersten Offenbarungen des Qurans. Beginnend mit den Worten: "Lies...!"
Wird es nach Mohammed (salallahu alaihi wa salam) noch andere Propheten geben?
Nein. Muhammed (Friede & Segen auf ihm) ist der abschließende der Gesandten Gottes. Allah sandte in der Rechtleitung zu jedem Volk Propheten für dessen Rechtleitung. So wurden z. B. der Prophet Schu'aib zum Volk der Midianiter, der Prophet Salih zum Volk der Thamud und David, Moses und Jesus zu den Kindern Israels gesandt. Obwohl sie alle ihre Berufung von einer Quelle erhalten hatten und die Gottergebenheit (arabisch: Islam) predigten und vorlebten, hatten diese Gesandten eine zeitlich und örtlich begrenzte Aufgabe zu erfüllen. Der Prophet Muhammed (Friede & Segen auf ihm) wurde für die Menschen seiner Zeit und für die Zeit danach gesandt. Sein Prophetentum besitzt somit einen universalen und zeitlosen Charakter (Quran 33:21, 68:4, 21:107).
Der Islam verkündet eine reine Form des Monotheismus. Gott ist der Eine Gott; Er ist unteilbar und hat niemand neben sich. Er ist unvergleichlich und nichts ist Ihm auch nur ähnlich. Nichts geschieht ohne Seinen Willen. Er ist der Erste, der Letzte, der Ewige, der Unendliche, der Allmächtige, der Allwissende. Er ist der Schöpfer und Erhalter aller Dinge. Er ist der Gerechte, der Allerbarmer, der Gnädige, der Liebende, der Gütige, der Erhabene, der Preiswürdige, der Wahrhaftige. Er ist der Inhaber und Besitzer aller vollkommenen Eigenschaften. Die 99 Namen Allahs. Alle diese, und noch andere im Koran erwähnten Eigenschaften Gottes, müssen in ausgewogener Weise betrachtet werden, ohne dass die eine Eigenschaft zugunsten einer anderen vernachlässigt wird, oder zum Nachteil einer anderen überbetont wird.
Wer war Muhammed (salallahu alaihi wa salam)?
Muhammed (Friede & Segen auf ihm) wurde um das Jahr 570 n. Chr. in der Stadt Mekka in Arabien als Mitglied eines angesehenen Stammes (der Quraisch) geboren. Seine Abstammung geht auf den Propheten Ismael, den Sohn Abrahams zurück. Die Quraisch hatten in jener Zeit auf der arabischen Halbinsel die einflussreichste Position unter den Arabern, weil in Mekka das Heiligtum der Kaaba, das Abraham mit seinem Sohn errichtet hatte stand. In vorislamischer Zeit war die Kaaba ein Wallfahrtsort für die damals mehrheitlich polytheistischen Araber.
Muhammeds (Friede & Segen auf ihm) Vater starb schon vor dessen Geburt und seine Mutter als er sechs Jahre alt war. Er wurde, wie in jenen Tagen häufig, von einer Amme aufgezogen, später dann von seinem Großvater und danach von seinem Onkel aufgenommen. Sie waren Kaufleute und so wurde auch Muhammed (Friede & Segen auf ihm) Kaufmann. Zwar besuchte er keine Schule, aber durch die praktische Ausbildung, die mit zahlreichen Reisen verbunden war, erwarb er sich umfassende Kenntnisse. Von seiner Jugend an war er als rechtschaffener Mensch bekannt, was ihm unter seinen Landsleuten den Beinamen Al-Amin (der Vertrauenswürdige) einbrachte.
Als er älter geworden war, arbeitete Muhammed (Friede & Segen auf ihm) für eine reiche Kaufmannswitwe namens Khadidscha. Beeindruckt von seinen Fähigkeiten, besonders auch von seinen Charaktereigenschaften und seiner tadellosen Lebensführung, bot ihm Khadidscha die Ehe an. Sie war zu diesem Zeitpunkt etwa 40 Jahre alt und Muhammed 25. Sie heirateten und bekamen vier Töchter und seinen Sohn, der kurz nach der Geburt verstarb.
Wie wurde Mohammed (salallahu alaihi wa salam) zum Propheten berufen?
Schon Jahre vor der ersten Offenbarung pflegte Muhammed (Friede & Segen auf ihm) sich zur Meditation auf einen Berg in der Nähe von Mekka zurückzuziehen. Er spürte, dass die Glaubensüberzeugungen, Riten und Traditionen seines Stammes, die auf Vielgötterei gründeten, die Menschen in die Irre führten und von ihrer Bestimmung als Geschöpfe Gottes entfernten. In einer Höhle dachte er (Friede & Segen auf ihm) über all das nach, ohne aber eine Lösung und Perspektive zu finden.
Im Jahre 610 n. Chr., als er (Friede & Segen auf ihm) sich wieder einmal alleine in der Höhle zum Nachsinnen und Gottgedenken zurückgezogen hatte, erschien ihm der Engel Gabriel und verkündete ihm (Friede & Segen auf ihm) , dass er vom dem einen, einzigen Gott zum Propheten auserwählt worden sei und übermittelte ihm die ersten Offenbarungen des Qurans. Beginnend mit den Worten: "Lies...!"
Wird es nach Mohammed (salallahu alaihi wa salam) noch andere Propheten geben?
Nein. Muhammed (Friede & Segen auf ihm) ist der abschließende der Gesandten Gottes. Allah sandte in der Rechtleitung zu jedem Volk Propheten für dessen Rechtleitung. So wurden z. B. der Prophet Schu'aib zum Volk der Midianiter, der Prophet Salih zum Volk der Thamud und David, Moses und Jesus zu den Kindern Israels gesandt. Obwohl sie alle ihre Berufung von einer Quelle erhalten hatten und die Gottergebenheit (arabisch: Islam) predigten und vorlebten, hatten diese Gesandten eine zeitlich und örtlich begrenzte Aufgabe zu erfüllen. Der Prophet Muhammed (Friede & Segen auf ihm) wurde für die Menschen seiner Zeit und für die Zeit danach gesandt. Sein Prophetentum besitzt somit einen universalen und zeitlosen Charakter (Quran 33:21, 68:4, 21:107).
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ScAnDaArAb
(1 year ago)
www.miss-islam.jimdo.com
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donfunny69
(1 year ago)
hallöchen
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ErsguterMuslim
(2 years ago)
Wo bleibst du :P
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MrJesusvonNazaret
(2 years ago)
hi mag dich :P
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ArAbStYlArIn16
(2 years ago)
hi, danke für deine Einladung !!! schöne channel!!!
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MrJesusvonNazaret
(2 years ago)
hey süße , ich mag dich =) naja ich LIEBE ALLE MENSCHEN weil gott es mir sagt !!!!!!!!!!!! ich liebe sogar juden weil gott es mir sagt ALLAHU AKBAR !! meiene freunde seid mir nicht böse verzeiht mir
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