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Einer der ersten bekannteren Titel von F.-J. Degenhardt, wird solange aktuell bleiben wie es Menschen gibt. C'est la vie. Manchmal triffst du in dei...
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Einer der ersten bekannteren Titel von F.-J. Degenhardt, wird solange aktuell bleiben wie es Menschen gibt. C'est la vie. Manchmal triffst du in deiner Stadt Jemanden wieder, und der hat Früher mit dir mal Motsche gemacht Jetzt bleibt er stehn und fragt: Menschenskind, Kerl, altes Haus -‚ Siehst du denn aus Bist du noch, hast du noch Kannst du noch und machst du noch? Und ohne das es einer will Seid ihr ganz plötzlich still Ihr alten Freunde
Zwischen euch grinst mit mal die Zeit Ihr Lachen aus Verlegenheit Ihr zählt ganz heimlich all die Jahre Und sucht eure wahre Geschichte beim andern Im Gesicht und ihr findt sie nicht Glaubst du denn, hoffst du denn Wähnst du denn und meinst du denn Das ihr noch etwas findet Das euch verbindet Ihr alten Freunde
Der hat zwei Kinder und ne Frau Die irgendwas an den Nieren hat Dir wird beim Rauchen immer flau Und du wohnst in ner andern Stadt Der glaubt an guten Ruf, Geist und an Geld Und dir kann die Welt Merkst du nicht, fühlst du nicht, Siehst du nicht und riechst du nicht, Dass das ja nicht mehr klappt, Dass ihr euch nichts mehr zu sagen habt Ihr alten Freunde
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Dort im Südrandkrater, hinten an der Zwischenkieferwand, wo im letzten Jahre noch das Pärchen Brennesseln stand, wo es immer, wenn der Mond sich über...
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Dort im Südrandkrater, hinten an der Zwischenkieferwand, wo im letzten Jahre noch das Pärchen Brennesseln stand, wo es immer, wenn der Mond sich überschlägt, so gellend lacht, drüben haust in einem Panzer aus der allerletzten Schlacht jener Kerl mit lauter Haaren auf dem Kopf und im Gesicht, zu dem, wenn es Neumond ist, unser ganzer Stamm hinkriecht. Jener schlägt ein Instrument aus hohlem Holz und Stacheldraht und erzählt dazu, was früher sich hier zugetragen hat in den guten alten Zeiten.
Damals konnte, wer da wollte, auf den Hinterkrallen stehn. Doch man fand das Kriechen viel bequemer als das Aufrechtgehn. Der Behaarte sagt, sie seien sogar geflogen, und zwar gut. Aber keiner fand je abgebrochene Flügel unterm Schutt. Über Tage und in Herden lebten sie zur Sonnenzeit, doch zum Paaren schlichen sie in Höhlen, immer nur zu zweit. Ihre Männchen hatten Hoden und ein bißchen mehr Gewicht, doch ansonsten unterschieden sie sich von den Weibchen nicht in den guten alten Zeiten.
Damals wuchsen fette Pflanzen überall am Wegesrand, doch sie abzufressen galt als äußerst unfein in dem Land. Man verzehrte Artgenossen, selbst das liebenswerte Schwein, doch die aufrecht gehen konnten, fraß man nicht, man grub sie ein. Manchmal durfte man nicht töten, manchmal wieder mußte man. Ganz Genaues weiß man nicht mehr, aber irgendwas ist dran. Denn wer Tausende verbrannte, der bekam den Ehrensold, doch erschlug einen einz'lnen, hat der Henker ihn geholt in den guten alten Zeiten.
Wenn ein Kind ganz nackt und lachend unter einer Dusche stand, dann bekam es zur Bestrafung alle Haaren abgebrannt. Doch war's artig, hat's zum Beispiel einen Panzer gut gelenkt, dann bekam es zur Belohnung um den Hals ein Kreuz gehängt. Man zerschlug ein Kind, wenn es die Füße vom Klaver zerbiß, doch man lachte, wenn's dem Nachbarkind ein Ohr vom Kopfe riß. Blut'ge Löcher in den Köpfen zeigte man den Knaben gern, doch von jenem Loch der Löcher hielt man sie Hieben fern in den guten alten Zeiten.
Alle glaubten an den unsichtbaren gleichen Manitu, doch der Streit darüber, wie er aussah, ließ sie nicht in Ruh. Jene malten ihn ganz weiß und andre schwarz oder gar rot, und von Zeit zu Zeit, da schlugen sie sich deshalb einfach tot. Ob die Hand ganz rot von Blut war und die Weste schwarz von Dreck, das war gleich, wenn nur die Haut ganz weiß war, ohne jeden Fleck. Und den Mischer zweier Farben federte und teerte man oder drohte ihm für nach dem Tode Feuerqualen an in den guten alten Zeiten.
Und wer alt war, galt als weise, und wer dick war, galt als stark. Und den fetten Greisen glaubte man aufs Wort und ohne Arg. Und wenn Wolken sich am Abend färbten, freute man sich noch, und man fraß ganz ruhig weiter, wenn die Erde brandig roch. Denn vom Himmel fiel noch Wasser, und die Sonne war noch weit, und der große Bär, der schlief noch, in der guten alten Zeit. Und die Erde drehte sich nicht plötzlich rückwärts und im Kreis. Doch man schaffte rüstig, bis es dann gelang, wie jeder weiß. Und da war Schluß mit jenen Zeiten, mit den guten alten Zeiten.
Und so hocken wir bei Neumond an der Zwischenkieferwand, wo im letzten Jahre noch das Pärchen Brennesseln stand. Und wir lauschen dem Behaarten, der sein Instrument laut schlägt. Und wir lauschen, lauschen, lauschen nächtelang und unbewegt. Und wir träumen von den guten alten Zeiten und dem Land, wo man überall und jederzeit genug zu fressen fand. Unsre Stammesmutter streichelt unser Jüngstes mit den Zehn, manchmal seufzt sie: „O ihr Brutgenossen, war das früher schön in den guten alten Zeiten."
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Ich finde cover- Versionen gut weil es nicht immer das Original im Netz gibt.
Ich spiele auch gerade "Die Ballade vom Pfeifer" und da kann man ja auch mal schauen wie das andere spielen.
Also mach weiter so ......
LG Annett
So, alles klar? ich hoffe ja
Eh Glückwunsch dir. sind euch aber Gesamtsieger Buli 2010-11, freut mich! wir bei Betis war uns auch Gesamtsieger aber nur in 2. División... so aber auch tolle Saison wenn wir aufsteigen.
Grüsse aus Spanien!!
Wenn du damit nur die Herzen einiger erreichen kannst, ist das mehr wert, als der millionenfache Tonmüll, der täglich in den Äther ergossen wird.
Bleib dran! Mach mal wieder Videos. padefeo
Schon lange ohne schreiben uns, wie geht Dir alles? Ich hoffe mindestens TOLL!! ;)
Nach die Sommerpauseorgen beginnt die Buli nochmal... ENDLICH!! Morgen ein super Spiel BVB - Leverkusen... wird schwer, was meinst Du?
Mit freundlichen Grüssen, Antonio
Danke, gleichfalls wünsche ich dir schönes Ostern und für BVB gute enden auf Bundesliga
Haha wie deine spanisch wird meine deutsch... katastrophale Text, doch die Idee habe ich kapiert, das ist es wichtig!! kein Problem, der Satzbau mit Zeit kommen! :D
Mit freundlichen Grüssen!, Goethe
Tienes un (SUPER) gusto musical, independiente, fuera de lo que marcan las actuales tendencias comerciales, veo que te gusta oir a compositores que además de hacer buena música también tienen increíbles letras. ¡Además tocas la guitarra fantastícamente! ¿Seguro que no eres profesional? jeje
Ah, ¡espero que el Borussia de Dortmund se clasifique este año para la "champions league"! (ya que dices que es imposible que ganéis la liga alemana) y una vez metidos en la pelea quién sabe, un equipo alemán siempre puede dar la sorpresa!... eh, mañana sería importante ganar al Hertha en Berlín!
Bueno aquí quedó mi "spanische Beitrag", ¡continúa haciendo música!
¡Hasta luego!
Etwas grell ist die Seite schon geworden, dafür bekommst Du dabei aber gewisse Heimatgefühle - oder irre ich mich!
Grüße aus der Bundeshauptstadt - Gunnar
Ich finde es toll, ein jeder hat ihre Leidenschaft. Ich werde deine Seite gerne besuchen doch wenn muss ich eine Sonnenbrille tragen! hehe (scherz) xD
Grüsse aus Südspanien! ^^