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Firenze -- 1476 „Federico und ich genossen wie üblich den Abend in Firenze. Und wie immer waren wir auf der Suche nach hübschen Frauen. Im Edelviert...
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Firenze -- 1476 „Federico und ich genossen wie üblich den Abend in Firenze. Und wie immer waren wir auf der Suche nach hübschen Frauen. Im Edelviertel entdeckten wir eine wirklich hübsche Frau. Federico wollte sofort, dass ich mit ihr spreche. Wie konnte man sowas einfach nur tun? Ich meine, ich wusste nichtmal über was ich mit ihr reden soll. Trotzdem fasste ich meinen Mut zusammen und ging zu ihr rüber. Dummerweise starrte ich sie nur an und konnte nach einer Weile unsicher nach ihrem Namen fragen. Sie liess mich eiskalt stehen, lächelte mich aber an. Federico gab die Hoffnung auf. Ich konnte sie aber nicht einfach so gehen lassen. Sie war zu hübsch. Aus diesem Grund folgte ich ihr so unauffällig wie möglich. Ich weiss, dass es eigentlich falsch ist einfach so Frauen zu verfolgen, aber ich hatte ja keine schlechten Absichten. Ich folgte ihr durch das ganze Viertel bis zu ihrem Haus. Dort erwartete sie dieser schmierige Hund Vieri. Er wollte die hübsche Dame gerade belästigen also mischte ich mich ein und verprügelte ihn. Er schwor es mir und meiner Familie heimzuzahlen. Aber Drohungen von einem Hund machen mir keine Angst. Der hübschen Dame ging es gut. Als Dank nannte sie mir ihren Namen. Cristina, ein wundervoller Name. Mit einem kleinem Kuss verabschiedete sie sich. Ich hatte tatsächlich eine zweite Chance bekommen. Das musste ich sofort Federico erzählen!..."
Firenze -- 1476 „Der schrecklichste Tag meines Lebens. Meine beiden Brüder und mein Vater wurden vor meinen Augen erhängt. Alles wegen diesem Ulberto Alberti, diesem Cazzo die Merda. Ich musste aus Firenze verschwinden. Zuerst aber wollte ich mich um die Leichen meiner Familie kümmern. Paola kümmerte sich noch um meine Mutter und Schwester. Ich wollte meinen Brüdern und meinem Vater wenigstens noch die letzte Ruhe erweisen. Aus diesem Grund traf ich mich mit Cristina. Sie wollte mir in dieser schweren Zeit beistehen. Ich ging mit ihr zum Hinrichtungsort vor dem Gefängnis. Die Leichen wurden aber bereits weggebracht. Ich prügelte die Informationen bezüglich der Leichen aus einer Wache. Entsetzt erfuhr ich, dass die Wachen meine Familie im Fluss versenken wollten. Ich eeilte mit Cristina dorthin. Noch lagen die Leichen auf der Strasse. Ich wollte die Wachen töten und die Leichen mitnehmen. Cristina zu liebe rührte ich die Wachen nicht an. Vorsichtig schlich ich mich an den Wachen vorbei und brachte die Leichen auf ein Boot. Beim südlichen Tor Firenzes beerdigte ich meine Familie zusammen mit Cristina. Dort machte ich ihr dann auch klar, dass ich Firenze verlassen muss und bittete sie gleichzeitig mit mir mitzukommen. Sie konnte aber ihre Familie nicht verlassen, egal wie sehr sie mich liebte. Ich gab ihr meine Kette als Andenken an mich, damit sie mich nie vergisst, denn ich würde sie nie vergessen..."
Firenze -- 1478 „Ich blieb 2 Jahre in Monterrigioni und wurde von meinem Onkel ausgebildet. Dor töteten wir Vieri de Pazzi. Da mich die Spur der Mörder meines Vaters auf die Spuren von Vieris Vater Francesco führten, kehrte ich zurück nach Firenze, half dort Lorenzo de Medici, einem Freund meines Vaters und tötete auch Francesco de Pazzi. Firenze veränderte sich kaum und auch wenn mir Lorenzo weitere Namen gab, die ausserhalb von Firenze ein Begriff waren, konnte ich die Stadt nicht verlassen ohne sie nochmal gesehen zu haben. In diesen 2 Jahren dachte ich nur an sie. Sie war noch immer so wunderschön. Cristina war völlig überrascht von meinem Besuch. Nicht verwunderlich, denn sie glaubte ich sei tot. Sie gab die Hoffnung auf, weil ich mich nie meldete. Aus diesem Grund verlobte sie sich. Ihr Vater drängte sie zu einer Entscheidung. Ihr blieb keine Wahl. Sie würde bald heiraten. Ihr Verlobter heisst Manfredo und er steckte in Schwierigkeiten. Er war ein Spieler und schuldete den falschen Leuten in Firenze Geld. Sie zerrten ihn zur neuen Brücke. Ich kannte diesen Manfredo nicht und sein Leben war mir auch egal, doch er war der Verlobte von Cristina. Er war ihr zukünftiger Ehemann. Nur aus diesem Grund rettete ich ihn vor den Schuldeneintreibern. Ich machte Manfredo aber sofort klar, dass mir sein Leben nichts bedeutet. Ich drohte ihn zu töten, wenn er nicht aufhören würde zu spielen. Ich verlangte von ihm, dass er ein guter Ehemann für Cristina sein soll. Meine Drohung wirkte und er versprach es mir. Ich schwörte an diesem Tag bei Gott, dass ich ihn finden und töten würde, sollte ich jemals erfahren, dass er Cristina schlecht behandelt hätte. Cristina eeilte zur Brücke um Manfredo zu sehen. In einer Gasse küsste ich sie ein letztes Mal und versprach ihr, dass sie einen guten Mann haben wird. Ich verliess Firenze unverzüglich. Die Schmerzen in meinem Herz liessen sich nicht mehr heilen. Nie mehr..."
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Venezia -- 1486 „Ich plante mit Antonio und Teodora das Attentat auf Emilio Barbarigo um Venezia endlich von den Barbarigo zu befreien und machte mi...
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Venezia -- 1486 „Ich plante mit Antonio und Teodora das Attentat auf Emilio Barbarigo um Venezia endlich von den Barbarigo zu befreien und machte mich auf den Weg zum Karneval um mir die goldene Maske zu holen, die mir Zugang zum Fest gewährte. Unterwegs traf ich Leonardo der mir berichtete, dass Cristina und ihr Ehemann Manfredo auch auf dem Karneval waren. Ich fühlte immernoch die Trauer. Ich konnte sie nie vergessen. Die ganzen Jahre über versuchte ich mich mit ihr zu treffen, oder ihr Briefe zu schreiben. Ich hatte aber Angst, sie würde sie ignorieren. Leonardos Nachricht erfreute mich aber. Der Karnival war der perfekte Zeitpunkt um sich doch mit ihr zu treffen. Dank Leonardos Maske konnte sie mich nicht erkennen. Ich schrieb einen gefälschten Brief im Namen ihres Mannes und steckte ihr diesen heimlich zu. Der Brief enthielt einen abgelegenen Treffpunkt. Ich wartete dort auf sie und hegte Hoffnung. Als sie tatsächlich kam küsste ich sie leidenschaftlicher denn je. 8 Jahre sind seit dem letzten Kuss vergangen. Der Kuss hatte mich dann aber verraten, da Manfredo kein so leidenschaftlicher Küsser war. Entsetzt nahm sie mir die Maske ab. Sie konnte es einfach nicht glauben. Ich versuchte sie beruhigen und erklärte, wieso ich das tat. Es interessierte sie nicht. Dort sah ich meinen grossen Fehler. Ich liess sie heiraten, weil ich glaubte sie wollte Manfredo. Doch die Wahrheit war, dass sie mich liebte. Sie wollte mich. Und ich Idiot liess sie einfach in die Arme eines anderen gehen. An diesem Abend liess Cristina mich in einer Gasse stehen und wollte mich nie wiedersehen. Sie gab mir keine weitere Chance. Ich war so ein elender Idiot. Dieser eine Abend auf dem Karneval, war der schlimmste Tag meines Lebens. Schlimmer, als der Tod meiner Familie..."
Firenze -- 1498 „Machiavelli erzählte mir, dass Savonarola mit dem Edensplitter ganz Firenze ins Chaos stürzte. Natürlich eeilte ich sofort dorthin um die Stadt zu retten. Und auch um sie zu retten. Auch wenn ich sie 12 Jahre lang nicht mehr gesehen hatte, dachte ich immernoch an sie. Ich suchte sofort ihr Haus auf und fand Manfredo tödlich verletzt. Er erzählte mir, dass Savonarolas Männer sie angriffen. Manfredo verschaffte Cristina etwas Zeit zur Flucht, doch die Männer waren ihr dicht auf den Fersen. Ich hatte noch nie so Angst und kochte gleichzeitig vor Wut. Ich rannte so schnell ich konnte durch das Viertel, bis ich schliesslich ihre Hilfeschreie hörte. Ich griff die Wachen an und verhalf Cristina zur Flucht. Doch ich war nicht gut genug. Einer von Savonarolas Männern konnte sie mit dem Schwert verletzen. Ich trug sie sofort an einen sicheren Ort. Sie blutete stark. Ich wollte mich um einen Arzt bemühen, doch sie hatte bereits aufgegeben. Ich wollte nicht, dass sie geht. Da zeigte sie mir meine alte Kette, die sie vor 22 Jahren von mir bekam. Mein Liebesversprechen an sie. Sie trug die Kette die ganze Zeit über. Sie hatte mich nie vergessen. Sie hatte sich die ganze Zeit eine zweite Chance für uns gewünscht. Doch es war zu spät. Es wäre eine wundervolle Zukunft gewesen, doch es war nur ein Traum. Sie starb in meinen Armen. Die Frau die ich liebte, die Frau meines Lebens, starb an diesem Tag. Ich konnte den Tod von so vielen Menschen verhindern, doch ich konnte nicht verhindern, dass die Menschen die ich liebe überleben. Alles wegen dem Spanier und diesem Edenapfel. Ich zog sie in diese ganze Sache hinein und nun musste sie mit dem Leben bezahlen. Aber ich habe ihr versprochen alles zu beenden. Ich werde nie wieder diesen Fehler machen...
Requiescat in Pace, meine Liebe... Requiescat in Pace...Cristina Auditore..."
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„An der frischen Luft reiste ich zu den Thermen im Südosten Romas. Dort gab es nämlich ein weiteres Versteck der Anhänger von Romulus. Dort erhofft...
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„An der frischen Luft reiste ich zu den Thermen im Südosten Romas. Dort gab es nämlich ein weiteres Versteck der Anhänger von Romulus. Dort erhoffte ich mir mehr Antworten. Natürlich befand sich unter den Thermen der Abfluss von Roma. Unten konnte ich ein Gespräch zwischen einigen Anhängern belauschen. Sie sprachen von neuen Anhängern und Erfolg in ihren Plänen. Einer der 3 bemerkte mich und ruf seine Anhänger zu Hilfe. Ich folgte ihm durch den Kanal. Die vielen anderen Anhänger beachtete ich so gut wie nicht. Ich durfte diese Spur nicht verlieren. Letztendlich wurde ich aber doch in einen Kampf verwickelt. Der Kampfstil des Kults verbesserte sich aber nicht. Ihre einzige Stärke war ihre hohe Anzahl und Wildheit. Keine Spur von taktischem Vorgehen. Ich nahm die Verfolgung des Anführers wieder auf. Bellen und Knurren verfolgte mich durch den Kanal. Ich holte mein Ziel ein, nachdem dieser von seinem Bruder verraten wurde. Der Verräter war mein neues Ziel. Im Gegensatz zur alten Kathedrale war die Kanalisation ein frisches, aktuelles Versteck. Es wimmelte dort nur so von Anhängern. Ich nahm im Kanal wieder die Verfolgung auf und folgte ihm in eine Sackgasse. Dort stellten sich die letzten Anhänger zum Kampf. Auch der Anführer stellte sich zum Kampf. Er war ziemlich überzeugt von seinem Glauben an Romulus. Ich wusste nicht, ob die Borgia ihnen das eingeredet hatten. Es war klar, dass der Kult teilweise von den Borgia kontrolliert wurde. Der Anführer fand schnell den Tod durch meinen Dolch. Von ihm erhielt ich eine weitere Schriftrolle. Leider gab es nicht mehr Informationen. Es war aber klar, dass die Borgia sie kontrollierten um das Volk einzuschüchtern und zu kontrollieren. Eine typische Handelsweise der Templer, wie sich auch Altair beschrieb. Kontrolle durch Kontrolle erlangen. Wieder in Roma benachrichtigte mich der Schrei eines Adlers über Volpes nächsten Schritt. Die Zeit war gekommen um Pietro aufzusuchen. Er war Lucrezias Liebhaber und mein Schlüssel zur Engelsburg. Ich machte mich sofort auf den Weg zu Volpe. Der letzte Schritt meines Plans hatte begonnen..."
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