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Die wahre Geschichte
DER VIER T-PLAN
Das Ziel des armenischen Terrors, den sie bis zur Ermordung der Menschen aufgetrieben haben ist, die Behauptung über den Völkermord und die Forderungen der Armenier in der Weltöffentlichkeit bekanntzumachen. Aber ihr Endziel ist die Verwirklichung des Urtraums vom "Großen Armenien". Der wichtigste Schritt auf dem Weg nach "Großem Armenien" ist, zugunsten dieser Behauptungen Öffentlichkeit herzustellen und damit ihre Absichten gegen die Türkei zu verwirklichen. Der dafür in Gang gesetzter Plan kann als "Vier T-Plan" bezeichnet werden und bezieht sich auf folgende Begriffe: Bekanntmachung, Anerkennung, Entschädigung und Boden... d.h. man wird die angebliche armenische Frage durch Terroranschläge auf der ganzen Welt "bekanntmachen". Die Behauptungen sollen von der Weltöffentlichkeit anerkannt und von der Türkei "eingestanden" werden, wegen des angeblichen Völkermordes wird man von der Türkei "Schadenersatz" fordern und die für die Verwirklichung des Urtraums vom "Großen Armenien" benötigten "Erdböden" von den türkischen Territorien losreißen!...
Bezogen auf den "Vier T-Plan" behaupten die Armenier folgendes:
1. Die Türken hätten Armenien besetzt und ihnen den Boden losgerissen.
2. Die Türken hätten nach dem Krieg in den Jahren 1877-78 die Armenier systematisch getötet.
3. Die Türken hätten ab 1915 Völkermord an den Armeniern begangen.
4. Talat Pascha soll heimlich befohlen haben, Völkermord an Armeniern zu begehen.
Um es besser zu verstehen, wie unbegründet die armenische Pseudofrage ist, die man auf der Tagesordnung zu halten sucht und um welche Interessen es sich dabei handelt, muss man die Behauptungen und die türkisch-armenischen Beziehungen in ihrer geschichtlichen Entwicklung untersuchen.
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DIE ENTSTEHUNG DES KONFLIKS
Als der Niedergang des Osmanischen Reiches einsetzte, und das Reich fast in jeder Angelegenheit von den Europäern angegriffen wurde, unterbrachen sich auch die türkisch-armenischen Beziehungen. Die europäischen Mächte hatten es sich zum Ziel gesetzt, eine Entfremdung zwischen den Türken und den Armeniern herbeizuführen, um das Osmanische Reich zu spalten und somit zu ihren Interessen in dieser Region zu gelangen.
Besonders einige Großmächte Europas mischten sich einerseits unter dem Namen der "Reformen" in die inneren Angelegenheiten des Osmanischen Staates ein und andererseits ließen sie die Armenier gegen die Osmanische Regierung organisieren.
Als Folge der Provokationen der im In- und Ausland organisierten und bewaffneten armenischen Komitees isolierte sich das armenische Volk langsam von der türkischen Gesellschaft.
Trotz der türkischen Toleranz verbündeten sich die Armenier mit anderen Ländern und kämpften gegen die Türken, und um die Unterstützung der westlichen Länder zu erhalten, versuchten sie sich als "ein unterdrücktes Volk" darzustellen und behaupteten, "die Türken hätten den Armeniern ihrer armenischen Herrschaftsrechte auf Anatolien beraubt".
Als der Reform-Ferman (Erlass des Sultans) den Armeniern die Privilegien entzog und sie den Moslems und anderen nicht-moslemischen Bürgern gleichsetzte, verlangten die Armenier nach dem Osmanisch-Russischen Krieg (1877-1878) von den Russen, "dass sie sich aus den besetzen Gebieten in Anatolien nicht zurückziehen, dass diesem Gebiet Autonomie gewährt werde oder dass zugunsten der Armenier Reformen durchgeführt werden sollten". Die Russen folgten zum Teil den Forderungen der Armenier und durch das im Anschluss an den Osmanisch-Russischen Krieg unterzeichnete Yesilköy, oder auch San Stefanos- Abkommen, sowie durch das Abkommen von Berlin wurde die Armenier- Frage auf internationale Foren übertragen. Somit begann auch der Eingriff der ausländischen Mächte in den türkisch-armenischen Beziehungen, die die Türkei teilen wollten.
Die von England und Russland auf die Geschichtsszene gebrachte armenische Frage ist eigentliche eine Folge der Zerstörungs- und Aufteilungspolitik des Imperialismus gegen den Osmanischen Staat.
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Country
Germany
Interests
ARMENISCHE AUFSTÄNDE UND MASSAKER
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In der Zeit nach dem Berliner-Abkommen entwickelte sich die Armenische- Frage in zweier Art und Weise: Erstens, die westlichen Staaten begannen das Osmanische Reich zu unterdrücken und sich in seine inneren Angelegenheiten einzumischen. Zweitens, begannen die in Anatolien, Syrien und Thrazien lebenden Armenier, sich in verschiedenen Gebieten des Anatoliens, besonders in Ostanatolien und in Zilizien im Untergrund zu organisieren und zu bewaffnen. Die ersten Provokationen kamen aus Russland, und dieses Verhalten von Russen erweckte bei Engländern und Franzosen weiterhin mehr Interesse auf Armenier. Daraufhin nahm die Zahl der englischen Konsulate in Ostanatolien rasch zu, außerdem wurden viele protestantische Missionare in diese Region versandt. Als Folge dieser Provokationen wurden ab 1880 in Ostanatolien verschiedene armenische Komitees gegründet. Diese Komitees blieben auf lokaler Ebene und hatten keinen Erfolg, da sie keine Interessen des armenischen Volkes auf sich ziehen konnten, welches mit der Osmanischen Regierung zufrieden war und in Frieden und Wohlstand lebte.
Als es nicht mehr möglich war, die Armenier im Osmanischen Reich durch, die im inneren des Landes, gegründeten Komitees gegen den Osmanischen Staat aufzuhetzen, versuchte man nun durch die Armenier in Russland außerhalb des Osmanischen Reiches armenische Komitees gründen zu lassen. Daraufhin wurde im Jahre 1887 in Genf ein sozialistisch orientiertes, gemäßigtes, militantes Komitee der Hintschaken und im Jahre 1890 in Tibilissi ein extremistisches, terroristisches, kämpferisches und unabhängigkeitsfreundliches Komitee der Taschnaken gegründet. Diese Komitees hatten "die Befreiung der anatolischen Böden und der Armenier vom Osmanischen Reich" als Ziel zu verfolgen. Die Hintschaken, die sich in Istanbul organisierten und die Aufmerksamkeit der europäischen Länder auf die Armenische- Frage zu lenken und die Armenier im Osmanischen Reich zu provozieren suchten, fingen mit den Aufstandsversuchen an. Diesen Versuchen folgten die Aufstände der Taschnaken, welche sich im politischen Kampf mit den Hintschaken befand. Die Gemeinsamkeit dieser Aufstandsversuche besteht darin, dass alle von den Anhängern der Komitees geplant und geleitet wurden, die von Außen in das Osmanische Reich eingedrungen sind und dass für die Organisierung dieser Komitees die Missionare einen großen Beitrag leisteten, die sich auf das ganze Anatolien verstreut hatten.
Der erste Aufstand trat im Jahre 1890 in Erzurum auf. Diesem folgte in dem selben Jahr die Demonstration in Kumkapi, und weitere Unruhen in den Jahren 1892-93 in Kayseri, Yozgat, Corum und Merzifon, 1894 der Sasun-Aufstand, 1894 Demonstrationen in Babiâli und der Zeytun-Aufstand, 1896 der Van-Aufstand und die Besetzung der Osmanischen Bank, 1903 der zweite Sasun-Aufstand, 1905 versuchtes Attentat auf Sultan Abdülhamid und als letztes 1909 der Adana-Aufstand. Wegen armenischen Grausamkeiten bei Zeytun-Aufstand im Jahre 1914 kamen 100, bei Unruhen in Van im Jahre 1915 3000, und bei Unruhen in Mus in den Jahren 1914-1915 20.000 Türken ums Leben.
Die Aufstände wurden von den osmanischen Sicherheitskräften niedergeschlagen; aber dies wurde der Weltöffentlichkeit in der Form "die Moslems richten den Armeniern ein Massaker an" zur Kenntnis gebracht. Allmählich nahm die Armenische- Frage eine verbreitete und internationale Dimension an. So wird in den Berichten der englischen und russischen, diplomatischen Vertreter aus dieser Zeit mitgeteilt: "Das Ziel der armenischen Aufständischer sei, Unruhen anzustiften und die Türken zum Gegenangriff zu zwingen und damit die Einmischung anderer Länder zu gewährleisten". Auf der anderen Seite waren die diplomatischen Vertretungen und Botschaften der mächtigen Staaten auf alle Regionen Anatoliens verstreut und sie spielten eine große Rolle dabei, dass die armenische Propaganda der westlichen Öffentlichkeit mitgeteilt und von denen anerkannt wurde.
Dem türkischen Volk richteten die Armenier den größten Schaden mit ihrem Massaker im Ersten Weltkrieg. In dieser Zeit spionierten die Armenier für die Russen. Sie hörten nicht auf den Mobilmachungsbefehl und begangen Fahnenflucht. Diejenigen, die eingerückt waren, gingen samt ihren Waffen zur russischen Seite über und begangen somit alle zusammen "Landesverrat". Schon zu Beginn der Mobilmachung griffen armenische Partisanengruppen die türkischen Dörfer an und richteten der Zivilbevölkerung großen Schaden an. z.B. alle Bewohner des Dorfes Zeve bei Van wurden von den Armeniern getötet, ohne einen Unterschied zwischen Frauen, Kindern und älteren Menschen gemacht zu haben.