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Die erste Frage, die man sich stellt, wenn man eine Beschreibung für seine Band verfasst:
Wo, zum Teufel, kann man die Musik, die wir machen, eigentlich einordnen?
Schwer zu sagen, was Papageno anbelangt.
Denn wir alle vier sahen und sehen wenig Sinn darin, uns auf einen Musikstil oder gar eine bestimmte Instrumentalbesetzung festlegen zu lassen.
Warum auch, unsere Musik soll gerne so abwechslungsreich sein wie das Leben. Klingt geschwollen, ist es aber nicht wenn man sich an den ebenso schönen wie klugen Ausspruch Victor Hugos hält:
„Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist."
So kommt es, dass wir an manchen Tagen aus reiner Freude am Spielen mit allen uns zur Verfügung stehenden Instrumenten, Melodien und Klängen experimentieren, inspiriert von Musikern wie Yann Tiersen oder Nino Rota.
Und ein andermal versuchen wir mit zweistimmigen Gesang und der außergewöhnlichen Kombination aus Klavier, Gitarre und Cello unsere Texte in Musik zu kleiden, die von all dem handelt, was uns beschäftigt und außer uns vermutlich noch viele andere mehr.
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Germany