About MohammedMagRosa's channel
2005
23. Juli Ägypten
(Sharm El-Sheikh) Zeitlich koordinierte Attentate auf Hotel; Café und Basar des Badeortes durch Islamisten mit 88 Toten (überwiegend Ägypter).
07. Juli Großbritannien
(London) Zeitlich koordinierte Attentate in drei U-Bahnzügen und einem Linienbus durch eingebürgerte Islamisten mit über 50 Toten.
Am 21. Juli sollte die gleiche Anschlagserie "wiederholt" werden. Die Zünder funktionierten nicht.
2004
07. Oktober Ägypten
(Taba) Anschläge auf Hotels und Touristenziele .
14. März Spanien
(Madrid) Mehrere zeitlich koordinierte Attentate in Vorortzügen durch vorwiegend marokkanische Islamisten mit über 190 Toten.
2003
20. November Türkei
(Istanbul 2) Selbstmordattentate mit Autobomben vor dem britischen Generalkonsulat und einer britischen Bank in Istanbul. Mindestens 27 Tote, fast 450 Verletzte (überwiegend Moslems). El Kaida zusammen mit der türkischen Islamistengruppe "Front der Vorkämpfer für den Großen Islamischen Osten" wird für die Anschläge verantwortlich gemacht. Offensichtlich hat sich El Kaida nach dem Afghanistan-Krieg voll regeneriert und ist nun wieder in der Lage große Anschläge durchzuführen.
15. November Türkei
(Istanbul 1) Selbstmordattentate mit Autobomben vor zwei Synagogen während großer Gebetsfeiern in Istanbul. 23 Tote (Juden und Moslems), mindestens 300 Verletzte.
08. November Saudi-Arabien
(Riad 2) Drei durch Selbstmordattentäter ausgelöste Explosionen in einer Wohnanlage in Riad. Mindestens 17 Tote (überwiegend muslimische ausländische Gastarbeiter und Geschäftsleute), darunter mehrere Kinder. Mehr als 120 Verletzte.
27. Oktober Irak
(Rotes Kreuz) bei einer Serie von vier Sprengstoffanschlägen in er irakischen Hauptstadt Bagdad wird auch der Sitz des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) getroffen. Opfer der Anschlagserie: 35 Tote, 230 Verletzte (überwiegend irakische Zivilisten). In der Folge zieht sich das Rote Kreuz aus dem Irak weitgehend zurück.
Anmerkung: Die beiden Anschläge auf das Rote Kreuz und die UNO-Vertretung werden einer "unheiligen Allianz" aus Saddam-Anhängern, irakischen Fundamentalisten und eingesickerten El Kaida-Terroristen zugeschrieben.
19. August Irak
(UNO) Selbstmordattentate mit Autobomben auf das UNO-Hauptquartier in Bagdad. 23 Tote, darunter der UNO-Menschenrechtskommissar und Sonderbeauftragte für den Irak. In der Folge zieht sich die "Vertretung der Weltgemeinschaft" aus dem Irak weitgehend zurück.
05. August Indonesien Anschlag auf das "Marriott"-Hotel in der indonesischen Hauptstadt Jakarta. Ein Sprengsatz in einem Kleinwagen war vor dem Hoteleingang gezündet worden. 12 Tote, etwa 150 Verletzte. Hinter dem Anschlag wird die Jemaah Islamiyah vermutet.
01. August Russland Selbstmordattentat mit einen mit einer Tonne Sprengstoff beladenen Lastwagen vor dem Militärkrankenhauses der tschetschenischen Garnisonsstadt Mosdok. Das Krankenhaus wurde völlig zerstört. 50 Tote (darunter mindestens 22 Militärangehörige), mehr als 80 Verletzte.
05. Juli Russland Selbstmordattentate durch zwei Frauen vor dem Konzertgelände eines Rock-Festivals im Nordwesten Moskaus mit rund 40.000 Zuschauern. 12 Tote, 48 Verletzte (die meisten Opfer waren zwischen 16 und 25 Jahre alt).
04. Juli Pakistan Terroranschlag auf eine schiitische Moschee in Quetta. Während des Freitagsgebets warfen mutmaßlich sunnitische Selbstmordattentäter Granaten auf die Gläubigen und feuerten wahllos in die Menge. 60 Tote, über 60 Verletzte.
20. Juni Russland Bombenanschlag mit einem mit Sprengstoff beladenen Wagen im Regierungsviertel der tschetschenischen Hauptstadt Grosny. 8 Tote, mindestens 35 Verletzte.
07. Juni Afghanistan
(Bundeswehr) Anschlag mit einer Autobombe in Kabul auf Bundeswehrsoldaten der UN-Schutztruppe ISAF (International Security Assistance Force). 4 Tote, 29 Verletzte (davon sieben schwer). Der Selbstmordanschlag wird einem El Kaida - Terroristen zugeschrieben.
05. Juni Russland Eine tschetschenische "schwarze Witwe" reißt Tschetschenien 18 russische Militärangehörige der Luftwaffe in den Tod. 13 schwer Verletzte.
16. Mai Marokko
(Casablanca) Simultane Selbstmordanschläge während der Feiern anlässlich der Geburt des Sohnes von König Mohammed VI im Ausgeh- und Diplomatenviertel von Casablanca. Explosionen im spanischen Kulturzentrum bzw. vor der spanischen Handelskammer, im einem Luxushotel, vor einem italienischen Restaurant, vor einem sozialen Zentrum der Jüdischen Gemeinde und einem jüdischen Friedhof: 43 Tote (darunter 12 Attentäter), fast 100 Verletzte.
14. Mai Russland Eine "schwarze Witwe" sprengt sich auf einem muslimischen Fest, das von Tausenden Gläubigen besucht wird, in der Ortschaft Ilaschan-Jurt östlich der Hauptstadt Grosny in die Luft. 18 Tote, mindestens 150 Verletzte.
12. Mai Saudi-Arabien
(Riad 1) Eine Serie von Bombenanschlägen auf Wohnanlagen für westliche Ausländer erschüttert die saudi-arabische Hauptstadt Riad. 35 Tote (darunter 8 US-Bürger)
2005
23. Juli Ägypten
(Sharm El-Sheikh) Zeitlich koordinierte Attentate auf Hotel; Café und Basar des Badeortes durch Islamisten mit 88 Toten (überwiegend Ägypter).
07. Juli Großbritannien
(London) Zeitlich koordinierte Attentate in drei U-Bahnzü...