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Atlantis
Metaphysikus
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10500 BC Atlantis - die letzte Hochkultur Teil 12 von 15
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MetaphysikusLatest Activity
Jan 9, 2010Date Joined
Dec 2, 2009
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1. Die ersten, also die letzten Gründe zu schauen ist mir ein besonderes Vorhaben, kraft meiner seherischen Begabung ich mich mit dem Wissen und Handwerk eines Metaphysikers auszustatten gesuche. Dies diene mir bei der Suche nach dem Stoffe, welcher die Welt im Innersten zusammenhält.2. Die moderne Welt voll urbanen Nihilismus ist es, der die Fähigkeit des Denkens immer mehr abhanden kommt. Spengler hat das klar gesehen, der Mensch wird als solcher immer unschöpferischer, er selbst wird als Konsument eher noch "geschaffen", bis er also irgendwann selbst nicht mehr derjenige ist, der als Mensch das seine Leben zu leben gedenkt. Wen verwundert es, daß da gewisse gerissene Wölfe ihre Möglichkeit erblickten, die Heerdenthiere von Konsumenten nach Belieben zu führen, weil sie von der Welt und ihrem Aufbau nicht mehr allzuviel verstehen.
3. Um den Aufbau des Kosmos zu begreifen gibt es einige Tugenden, die man sich zu Herzen nehmen muss. Die eine sei rechtes Streben genannt, die andere rechte Weltversenkung, eine wieder andere rechte Enthaltsamkeit. Nur die Liebe zur Wahrheit, zu Gott, kann dem Menschen bei seinem Streben nach Wissen und Antwort behilflich sein. Wissen selbst ist die Macht, Gott ein besseres Ebenbild zu sein.
4. Niemals solle man annehmen, dies große Enigma, das Leben genannt wird, je vollständig zu entschlüsseln, wie auch das Leben des Menschen nicht ewig sei. Aber redlichst solle man sich bemühen, nach der Wahrheit zu trachten. Sie kann uns dabei behilflich sein, bessere Menschen und dem Allvater ein ähnlicheres Ebenbild zu werden. Nur der ist ein vollkommenes Wesen, welcher seine Möglichkeiten vollkommen ausschöpft. Jeder ist nur ein Teil der absoluten Vollkommenheit, und je weniger jeder danach strebt, umso geringer wird letztendlich die Vollkommenheit eines jeden und der Welt an sich sein.
5. Solange werde ich noch in meinem Elfenbeinturme verweilen, bis sich das Lebewesen Mensch aus dem Stande des Tieres zu erheben vermag, um wieder auf die Suche zu gehen, anstatt nur der jetzigen Lügenherrschaft und ihren "wissenschaftlichen" Dogmen verfallen zu sein.
6. Die moderne "Wissenschaftlichkeit" und ihre Gelahrheit ist ein nihilistisches Dilemma, eine eintönige Dissonanz, welche durch lebendige Metaphysik aufgelöset werden kann. Dagegen sei kein Wort gegen die Wissenschaft an sich gesagt, sofern sie eben der Metaphysik bedarf. Physik und Metaphysik, sie bedingen einander. Die Wissenschaft hätte rein gar nichts zu beweisen, wenn sie nicht mehr ihrer "transzendentalen Schwester" vertraute.
7. Das führt mich gleich zur Erklärung, was denn überhaupt "mein" Sinn sei. Ich suche nach dem göttlichen Plane, so also habe ich mir den redlichen Namen Metaphysikus gegeben.
8. Die Wahrheit ist wie die Sonne. Gedenkt man sich an ihr auszuruhen, so wird sie uns weichen und die Nacht kehret ein, während sie einem anderen den Tage leuchtet.
Age
21Hometown
HyperboreaCountry
GermanyOccupation
Denken, wagen, schöpfen, hoffen, glauben, lieben, arbeiten.Interests
Allerlei Transzendentales, Geschichte, Philosophie, Musiktheorie und Kontrapunktik, Geschichtsmorphologie, Rechtslehre, Religion, Moralistik, Ethik, Physiognomie, Psychologie, Mystik, Numerologie, Mathematik und Astrologie. Ich bin so frei zu sagen, daß ich mir vieles autodidaktisch, vieles dilettantisch angeeignet habe. Dafür ist der Mensch eben Mensch.
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