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Aktuell: Zur Analyse des EU-Imperialismus
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Dieses Gedicht sei als Ermunterung an alle Unterdrückten, Arbeitslosen, Arbeiter und vom Kapitalismus entrechteten Menschen Deutschlands und der Welt gewidment sowie den Menschen die mit dem Untergang des Sozialismus verzweifelten und alle Hoffnung verloren haben. Zudem sei es Warnung an die Herrschenden!
Bertolt Brecht: Lob der Dialektik:
Das Unrecht geht heute einher mit sicherem Schritt.
Die Unterdrücker richten sich ein auf zehntausend Jahre.
Die Gewalt versichert: So, wie es ist, bleibt es.
Keine Stimme ertönt außer der Stimme der Herrschenden
Und auf den Märkten sagt die Ausbeutung laut:
Jetzt beginne ich erst.
Aber von den Unterdrückten sagen viele jetzt:
Was wir wollen, geht niemals.
Wer noch lebt, sage nicht - niemals!
Das Sichere ist nicht sicher.
So, wie es ist, bleibt es nicht.
Wenn die Herrschenden gesprochen haben
Werden die Beherrschten sprechen.
Wer wagt zu sagen: niemals?
An wem liegt es, wenn die Unterdrückung bleibt? An uns.
An wem liegt es, wenn sie zerbrochen wird?
Ebenfalls an uns.
Wer niedergeschlagen wird, der erhebe sich!
Wer verloren ist, kämpfe!
Wer seine Lage erkannt hat, wie soll der aufzuhalten sein?
Denn die Besiegten von heute sind die Sieger von morgen
Und aus Niemals wird: Heute noch!
Mir geht es mit diesem Vortrag um die Einforderung einer solidarischen Grundhaltung mit der kommunistischen Generation, die nach dem zweiten großen Weltkrieg dem deutschen Imperialismus durch den Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft den Boden entziehen wollte und dies auch immerhin mehr als 40 Jahre lang geschafft hat. Das war eine Periode großer geschichtlicher Entwürfe und erfolgreicher Anstrengungen ebenso wie großer Irrtümer und Fehler. Als Linke, zumal als radikale Linke, müssen wir Partei ergreifen für diese Periode, sie mit Respekt analysieren und sie nicht dem Haß und der Rache des Klassengegners überlassen.
Inge Viett am 17. januar 2010 über die DDR
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Bertolt Brecht: Lob der Dialektik:
Das Unrecht geht heute einher mit sicherem Schritt.
Die Unterdrücker richten sich ein auf zehntausend Jahre.
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Keine Stimme ertönt außer der Stimme der Herrschenden
Und auf den Märkten sagt die Ausbeutung laut:
Jetzt beginne ich erst.
Aber von den Unterdrückten sagen viele jetzt:
Was wir wollen, geht niemals.
Wer noch lebt, sage nicht - niemals!
Das Sichere ist nicht sicher.
So, wie es ist, bleibt es nicht.
Wenn die Herrschenden gesprochen haben
Werden die Beherrschten sprechen.
Wer wagt zu sagen: niemals?
An wem liegt es, wenn die Unterdrückung bleibt? An uns.
An wem liegt es, wenn sie zerbrochen wird?
Ebenfalls an uns.
Wer niedergeschlagen wird, der erhebe sich!
Wer verloren ist, kämpfe!
Wer seine Lage erkannt hat, wie soll der aufzuhalten sein?
Denn die Besiegten von heute sind die Sieger von morgen
Und aus Niemals wird: Heute noch!
Mir geht es mit diesem Vortrag um die Einforderung einer solidarischen Grundhaltung mit der kommunistischen Generation, die nach dem zweiten großen Weltkrieg dem deutschen Imperialismus durch den Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft den Boden entziehen wollte und dies auch immerhin mehr als 40 Jahre lang geschafft hat. Das war eine Periode großer geschichtlicher Entwürfe und erfolgreicher Anstrengungen ebenso wie großer Irrtümer und Fehler. Als Linke, zumal als radikale Linke, müssen wir Partei ergreifen für diese Periode, sie mit Respekt analysieren und sie nicht dem Haß und der Rache des Klassengegners überlassen.
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Gruss, der Kater