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Grüße 420!
Kämpfe für die Legalisierung von HANF!
Wichtig HANFPARADE AM 6.8.2011 KOMMT ALLE UND UNTERSTÜTZT UNS ALLE!
Auftaktkundgebung!
Um die Mittagszeit des 6. August 2011 versammeln sich die TeilnehmerInnen und die bunt geschmückten Paradewagen mit ihren politischen Botschaften und Forderungen am Fuße des Fernsehturms zwischen der Karl-Liebknecht-Straße und der Rathausstraße an der Südseite des Bahnhofs Alexanderplatz. Ab 13 Uhr beginnt die feierliche Auftaktkundgebung, mit Musik und feurigen Reden zu dem Motto „40 Jahre sind genug -- BtMG ade!" und den Themen Jugendschutz, Verbraucherschutz und Legalisierung.
Legalisierungs-Debatte
Kontroverse Diskussionen bestehen über die "Gefahren des Cannabis-Konsums" z.B. Haschisch als Einstiegsdroge, über Haschisch-Psychosen nach langjährigem Gebrauch, oder "Flashbacks" bei Cannabiskonsumenten im Straßenverkehr aber auch über Forderungen nach Legalisierung oder Entkriminalisierung von Cannabis oder Freigabe von Cannabis zum medizinischen Gebrauch (z.B. in der Schmerz-, Krebs- oder AIDS-Therapie), siehe Legalisierung. In den USA ist das Medikament Marinol® zur Appetitanregung bei AIDS-Patienten bereits zugelassen und seit 1998 auch in Deutschland mit BtM-Rezept erhältlich. Daneben ist ein Harz mit ca. 98% D-9-THC-Gehalt (THC-Pharm) auf dem Markt, das als Rezepturarzneimittel vom Apotheker nach ärztlicher Verordnung zubereitet wird. Zur Zeit laufen Studien zum Einsatz von (niedrig dosierten) Cannabisextrakten zur Schmerztherapie bei Gürtelrose.
Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln vom 09. März 2004 dürfen jedoch auch chronisch Kranke Cannabis/ Marihuana für eigene therapeutische Zwecke nicht anbauen oder erwerben. Als zumutbare Therapiealternative stehe der Hauptwirkstoff von Cannabis in dem verschreibungsfähigen Betäubungsmittel Dronabinol zur Verfügung.
Hanf ist harmloser - WHO unterdrückt Bericht
BBC News schreibt über einen Bericht zu Cannabis, den die WHO unterdrückt haben soll der Aussagt, dass Cannabis harmloser als Alkohol oder Tabak sein soll.
www.hanfplantage.de Veröffentlicht am 15. Januar 2010 von tribble
BBC Newsschreibt über einen Bericht zu Cannabis, den die WHO 1998 unterdrückt haben soll, welcher Aussagt, dass Cannabis harmloser sein soll als Alkohol oder Tabak.
Ein WHO Bericht zu Cannabis, der erste in 15 Jahren, wurde im Dezember veröffentlicht, aber das "New Scientist" Magazine sagt, dass Vergleiche zwischen Cannabis und legalen Substanzen entfernt wurden, da befürchtet wurde, dass dies Munition für die "Legalize Marihuana" Kampagnen wäre.
"Es wurde uns zugetragen, dass Berater von dem US National Institute on Drug Abuse (NIDA, sehr bekannt, sehr konservativ) und die UN Behörde für internationale Drogenkontrolle (UNDCP) haben die WHO gewarnt, dass es (der Bericht) Munition für die "Legalize Marihuana" Gruppen liefern würde."
Eine Wissenschaftlerin im WHO Programm zu Drogenmissbrauch, Dr. Maristela Monteiro, bestätigte dass die Analyse entfernt wurde, aber stritt ab, dass dazu Druck auf sie ausgeübt worden wäre.
Sie sagte: "Es ist aus unserer Sicht kein fairer Vergleich und vor dem Gedanken der Volksgesundheit auch nicht sehr hilfreich. Wir dachten sie wäre voreingenommen um weniger Schäden vom Cannabis zu zeigen."
New Scientist sagt, dass die Analyse zeige, dass Marihuana weniger Schäden für die Öffentlichkeit bedeuten als Alkohol oder Zigaretten.
Es (der Bericht) sagt aus, dass die Wissenschaftler der Meinung sind, dass Cannabisrauch nicht zu verstopften Atemwegen oder Lungenemphysem führe und auch keine Einfluss auf die Lungenfunktion. Die Droge war weniger abhängig machend als Alkohol oder Zigaretten.
Dr Roger Pertwee: "Es gibt wenige Anzeichen für längerfristige Schäden"
Dr Roger Pertwee, von der Aberdeen Universität, sagte: "Es gibt wenige Anzeichen dass Cannabis längerfristig Schädlich wäre"
Er sagte "Das Problem ist, dass es unglaublich viele Vorurteile gibt sowohl für als auch gegen Cannabis und die Leute sich manchmal so dafür engagieren, dass sie oft Fakten Manipulieren oder selektiv werden, von dem was sie nutzen"
Eine Umfrage von der Amterdamer Universität erbrachte, dass nach der Entkriminalisierung 1976 es keinen kurzfristigen Anstieg im Gebrauch von Marihuana in den Niederlanden gab. Die Zahl der Abhängigen von "harten Drogen" in Holland hat sich nicht vergrößert in einer Dekade, sagt das Magazin.
Niederländische Wissenschaftler haben auch einige der üblichen Mythen über Cannabis untersucht und folgendes herausgefunden:
- Es wurden keine Anzeichen für schlechtere Hirnaktivitäten gefunden. - Nicht deutet darauf hin, dass Cannabis abhängig macht. Tatsächlich haben 90% von denen, die es probiert haben, wieder damit aufgehört. - Sogar starkes Rauchen von Cannabis (pur, versteht sich) schadet nicht der Kapazität oder Funktion der Lunge.
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24
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Enschede
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Gärtner! :D
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Outdoor aktvitäten, und für die legalizierung von Hanf kämpfen!!! Und weitere SAchen!
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Hanf ist harmloser - WHO unterdrückt Bericht