|
GiuseppeFiori uploaded a new video
(3 days ago)

TAO Love Bus @ San Remo 2011 17, 18 e 19 febbraio 2011 -behind the scenes-
directed by Giuseppe Fiori
Die Überarbeitung des Hecks wurde erforderlich, w...
more
TAO Love Bus @ San Remo 2011 17, 18 e 19 febbraio 2011 -behind the scenes-
directed by Giuseppe Fiori
Die Überarbeitung des Hecks wurde erforderlich, weil gegen Aufpreis ab Mitte 1971 der aus dem Motor des VW 411/412 entwickelte Flachmotor mit Zweivergaseranlage im Programm war, der aus 1700 cm³ Hubraum 66 PS Leistung (62 PS mit der ab 1972 angebotenen Dreigang-Automatik) erzeugte. Später wurde der Flachmotor auf 1800 cm³ Hubraum (68 PS) und schließlich auf 2000 cm³ (70 PS) vergrößert. Die Spitzengeschwindigkeit stieg von 110 km/h auf bis zu 130 km/h. Der Kraftstoffverbrauch der Flachmotoren war deutlich höher -- um die 14 Liter/100 km waren in der Praxis üblich. Für den Pritschenwagen wurde der größere Motor nicht angeboten.
Das Lüfterrad für die Gebläsekühlung saß beim Flachmotor direkt auf der Kurbelwelle, was die Motorkühlung erheblich verbesserte. Der gegenüber dem serienmäßigen 50-PS-Motor um 20 kg schwerere Flachmotor hatte bei Nenndrehzahl einen Luftdurchsatz von 800 Liter/Sekunde; der 50-PS-Motor mit dem hohem Gebläsekasten nur 620 Liter/Sekunde. Zur besseren Erreichbarkeit der beiden Vergaser hatten die Transporter mit Flachmotoren ab Mitte 1972 einen oberen Deckel im Laderaum. Äußeres Kennzeichen der Flachmotor-Modelle war das Auspuffendrohr auf der rechten Fahrzeugseite.
Auffälligste Änderung zum T2a ist die Frontpartie mit den rechteckigen Blinkern, die oben in das Lüftungsgitter integriert wurden. Die dickeren Stoßstangen erhielten den Beinamen „Eisenbahnschienen".
Mitte 1971 bekamen auch die Transporter für das bereits 1968 eingeführte VW-Diagnosesystem im Motorraum eine Steckdose. Mit einem neuen Servicekonzept entfiel ab August 1977 bei allen VW-Modellen der Anschluss wieder.
Ab 1974 war zunächst der Kastenwagen mit verstärktem Chassis und einer damit erhöhten Nutzlast von 1,2 Tonnen erhältlich; im Jahr darauf auch der Kombi.
Seit 1978 kommen bei allen Transportern serienmäßig vorne zwei Automatik-Dreipunktgurte zum Einbau.
Bei den Modellen Kleinbus und Kleinbus L, anfangs von VW als Clipper L (s. o.) bezeichnet, reichte bei der zweifarbigen Ausführung die Dachfarbe zunächst nur bis zur Regenrinne (Modell 1968--70), ab Modell 1971 bis unter den Karosseriewulst (Gürtellinie). Der Name „Clipper" hat sich unter den T2-Freunden für den Bus bis Modell 1972 etabliert. Man spricht vom Clipper N (normal), wenn es sich um einen Bus ohne Chromzierrat handelt, von einem Clipper L (Luxus) bei einem Bus mit Chromtrimm. Ab Januar 1968 gab es sowohl für den einfachen Kombi Typ 23 als auch für den Typ 22/24 (Clipper) auf Wunsch ein Stahlschiebedach.
In Brasilien wurde erst 1997 das Mischmodell (T2a/b) vom T2b abgelöst, der bis Dezember 2005 mit luftgekühltem Heckmotor und G-Kat gebaut wurde. Dabei wurden Bauteile vom T2b (Blinker vorne, Rückleuchten), aber auch weiterhin vom T2a (Stoßstangen) verwendet. Auffälligster Unterschied der T2c aus Südamerika zu in Deutschland hergestellten Fahrzeugen ist neben den Stoßfängern vor allem das erhöhte, kantige Dach. Die Produktion des T2c fand mit der Sonderserie „Prata" („Silber") ein Ende.
Seit 2006 wird der T2 in Brasilien mit einem wassergekühlten Motor gebaut, hierzu wurde er mit einem Kühlergrill aus schwarzem Kunststoff ausgestattet. Verwendet wird der Motor EA 111 mit 1390 cm³ in „TotalFlex"-Ausführung; er kann also mit Benzin oder Alkohol in jeder beliebigen Mischung gefahren werden. Die Leistung des Motors wird mit 80 PS (59 kW) angegeben, die erreichbare Höchstgeschwindigkeit mit 130 km/h.[3]
Seit Anfang November 2011 ist es wieder möglich, einen Volkswagen T2 in Europa zu kaufen. In den Niederlanden kann der brasilianische T2 bei den Volkswagen-Händlern mit Campingwagen-Vertrieb gekauft werden. Er ist dort mit der gleichen Motorisierung erhältlich wie in Brasilien. Dieser T2 ist mit der FlexFuel-Technologie ausgestattet, deswegen ist es möglich, das Fahrzeug mit einem Alkohol-Benzin-Gemisch (E85) zu betreiben, das in Europa relativ günstig angeboten wird.
less
|
|
| |
|
GiuseppeFiori uploaded a new video
(5 days ago)

TAO Love Bus @ Bellaria, 1.5.2011 directed by Giuseppe Fiori
Mit der Einführung des T4 (VW-interne Modellbezeichnung: Typ 7H) ab August 1990 -- einer...
more
TAO Love Bus @ Bellaria, 1.5.2011 directed by Giuseppe Fiori
Mit der Einführung des T4 (VW-interne Modellbezeichnung: Typ 7H) ab August 1990 -- einer kompletten Neukonstruktion -- ging nach 34 Jahren auch im Volkswagenwerk Hannover die Ära des Heckantriebs und des Heckmotors zu Ende. Der T4 war das erste Transportermodell von VW, das mit zwei verschieden langen Karosserien und Radständen erhältlich war. Das neue Antriebskonzept mit vorn quer liegendem Reihenmotor mit Antrieb der Vorderräder hatte vor allem den Vorteil einer durchgehenden Ladefläche. Das Fahrwerk verfügt über Einzelradaufhängung, an der Vorderachse gab es eine Doppelquerlenkeranordnung mit einer Drehstabfederung. Hinten war eine Schräglenkerachse mit Schraubenfedern eingebaut, die den tiefen Ladeboden ermöglichte. Als Lenkung kam eine Zahnstangenlenkung zum Einsatz, bei Transportern mit Fünfzylindermotoren und bei Caravelle GL sowie Multivan mit hydraulischer Unterstützung. Ab 1995 hatten alle T4 serienmäßig eine Servolenkung. Die Vierzylindermodelle waren bei der Markteinführung noch mit 14″-Fahrwerk ausgerüstet. An der Hinterachse kamen bis Ende 1995 Trommelbremsen zum Einsatz. Die Bremsanlage war, wie bereits seit dem T2 üblich, mit einer lastabhängigen Bremskraftverteilung ausgerüstet, um ein gleichmäßiges Abbremsen aller Räder in allen Beladungszuständen zu gewährleisten. Ein Automatikgetriebe war nur mit Fünfzylindermotoren und eine Klimaanlage nur mit Motoren ab 2,0 l Hubraum erhältlich.
Neben dem Transporter als LKW, der in erster Linie von Firmen und Behörden genutzt wurde, erfreute sich vor allem der Multivan großer Beliebtheit, weil er mit der praktischen Innenausstattung (Klapptisch, Bett, Einzelsitze in der zweiten Reihe) viel Komfort für Reisen bot, dennoch Pkw-ähnliche Abmessungen aufwies und so auch im Alltag handlich war. In die USA wurde nur diese - dort mit wesentlich besserer Ausstattung als Eurovan bezeichnete - Version exportiert.
Der T4 war mit zwei unterschiedlichen Radständen (2920 mm und 3320 mm) erhältlich, wobei der Multivan nur mit kurzem Radstand lieferbar war. Der Aufpreis betrug anfangs 1000 DM für die lange Version.
Im Gegensatz zu den früheren Modellen T2 und T3 mit Heckmotor fehlte beim Pritschenwagen der „Tresor" unter der Ladefläche. Der kleine verschließbare Stauraum im geschlossenen Unterbau zwischen Motor und Fahrerhaus war in kleinerer Ausführung auch bei der Doppelkabine des T3 vorhanden und wurde für den T4 von einigen Zubehörlieferanten für den nachträglichen Einbau angeboten.
Die Bundeswehr nutzte dieses Modell ab 1995 als Nachfolger für den T3-Pritsche und beschaffte etwa 5610 Fahrzeuge.
Der T4 wurde in folgenden Varianten angeboten: Transporter in zahlreichen Ausführungen (Kastenwagen, Kombi, Pritsche und Pritsche mit Doppelkabine, Fahrgestell usw.) Syncro Ab 1993. Allradantrieb in Verbindung mit den Fünfzylindermotoren, ab 1996 auch als VR6. Die T4-Syncros stammen alle aus Hannover und hatten das gleiche Fahrwerk wie die Fronttriebler, wodurch die Geländegängigkeit geringer war als beim Vorgänger. Großraumlimousine Caravelle (Zusatzkürzel wie „C" oder „CL" wie beim T3 entfielen). Von außen kaum vom Transporter Kombi zu unterscheiden, innen jedoch mit hochwertiger Vollverkleidung und gepolstertem Himmel, mit maximal 9 Sitzplätzen inkl. Fahrerplatz. Heckwischer und Kopfstützen hinten von Beginn an Serie (beim Transporter Kombi erst später) Großraumlimousine Caravelle GL als Krönung des Programms: in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger, Vollradkappen, Wärmeschutzverglasung, elektrische Außenspiegel, Velourssitze und Stoffspiegel in den Seitenverkleidungen sind nur einige Beispiele der umfangreichen Ausstattung, die im Laufe der Modelljahre erweitert wurde. Familien- und Freizeitmobil Multivan (Sechssitzer) Äußerlich war das vergleichsweise karge Grundmodell vom Transporter Kombi lediglich durch Details wie die Schiebetürleiste (schwarz statt blank) und Vollradkappen zu unterscheiden. Innen jedoch Vollverkleidung und Holzboden mit Kunststoffbeschichtung im Fahrgastraum, Rücksitzbank als Bett umklappbar, vorne und in mittig Einzelsitze mit Armlehnen (Beifahrersitz drehbar), einknöpfbare Vorhänge für alle Fenster, 2 Schiebefenster, Beifahrer-Schminkspiegel beleuchtet, Zweitbatterie und eine Kühlbox waren Serie. Der bzw. die mittleren Einzelsitze waren bis Modell 1999 fix entgegen der Fahrtrichtung (mit klappbarer Sitzfläche), danach drehbar ausgeführt. Zugleich entfiel die in dem Sitz integrierte Kühlbox.
less
|
|
| |
|
GiuseppeFiori uploaded a new video
(1 week ago)

TAO Love Bus live in Piazza Duomo -behind the scenes- sabato 18 dicembre 2010
Live MI per John Lennon
directed by Giuseppe Fiori
RED RONNIE presenta "...
more
TAO Love Bus live in Piazza Duomo -behind the scenes- sabato 18 dicembre 2010
Live MI per John Lennon
directed by Giuseppe Fiori
RED RONNIE presenta "LIVE MI PER JOHN LENNON": un grande evento a Milano per celebrare il musicista di Liverpool "Dalla Metropolitana di Milano partirà il rilancio della musica emergente italiana" Red Ronnie, Direttore Artistico "Milano è città leader della musica. C'è la Scala per la classica e San Siro per il rock. A questi si aggiungerà LiveMi, che diventerà punto di riferimento per la moltitudine di giovani musicisti e cantanti che, magari, in futuro riempiranno San Siro" Letizia Moratti, Sindaco di Milano LiveMi renderà omaggio a John Lennon e ai Beatles sabato 18 dicembre, a partire dalle 18.30, sul palco in Piazza Duomo. L'iniziativa fa parte del calendario di spettacoli organizzati dall'assessorato agli Eventi del Comune di Milano per il Natale 2010. John Lennon è sicuramente l'icona più importante nella musica del secolo scorso, non solo perché con Paul McCartney è stato il compositore delle canzoni dei Beatles, ma per l'impegno a favore della pace e gli interventi comunicativi che ha messo in atto. L'8 dicembre tutto il mondo ha ricordato e celebrato John nel 30° anniversario della sua morte. Milano gli dedicherà il Giardino della Pace, che sta per essere allestito in Piazza Fontana. La musica per il Natale in Piazza Duomo si aprirà quindi con le sue canzoni, eseguite da artisti e gruppi che fanno parte del progetto LiveMi. Alcuni di loro si sono esibiti nell'edizione di LiveMi del 2010, prima in Metro poi in Piazza Duomo, mentre altri sono stati scelti tra quelli che parteciperanno al LiveMi del 2011. Ognuno di loro sceglierà una canzone per rendere omaggio a John Lennon ma, rispettando la filosofia di LiveMi, avrà anche l'opportunità di esibirsi con un pezzo di propria composizione. Saliranno sul palco, da Milano: ANTIGUA, AURELIA 520, BORN BY CHANCE, LUNARIA, Mr. WHITE RABBIT, TERZOBINARIO e TAO con il suo Love Bus Experience. Dalla Campania i BENZINA Dalla Liguria le BLACK ROSES Dal Lazio i MOSEEK Dall'Emilia Romagna gli YASEEDEE Dalla Puglia arriverà poi ERICA MOU, vero astro nascente della musica, che ha appena realizzato un disco per la Sugar di Caterina Caselli. Tra le canzoni che saranno eseguite, oltre ai successi dei Beatles, ci saranno sicuramente "Imagine", "Give Peace a Chance" e "Happy Xmas (The War is Over)", che è considerata da tanti la più bella canzone di Natale mai scritta.
LiveMi ha fatto un omaggio a John Lennon e ai Beatles sabato 18 dicembre. Sono stati invitati gruppi che si sono iscritti su www.livemi.itAlcuni di loro hanno già partecipato all'edizione 2010 di LiveMi, altri faranno parte di quella del 2011.Ogni artista o gruppo ha interpretato canzoni di John Lennon o dei Beatles e ha avuto l'opportunità di proporre anche un brano di propria composizione."LiveMi per John Lennon" è stato il primo degli spettacoli organizzati in piazza Duomo per il Natale dall'assessorato agli Eventi del Comune di Milano.
Sul palco, le sculture luminose che Marco Lodola ha realizzato appositamente per la serata.John Lennon è sicuramente l'icona più importante nella musica del secolo scorso, non solo perché con Paul McCartney è stato il compositore delle canzoni dei Beatles, ma per l'impegno a favore della pace e gli interventi comunicativi che ha messo in atto.
L'8 dicembre tutto il mondo ha ricordato e celebrato John, nel 30° anniversario della sua morte. Milano gli dedicherà il Giardino della Pace, voluto dal Sindaco Letizia Moratti, che ha affidato la realizzazione all'Architetto Italo Rota e a Red Ronnie.Le BLACK ROSES sono di Genova e hanno aperto la serata con un medley che comprendeva "She loves you", "A hard days night" e "Happy Xmas (War in over)"
less
|
|
| |
|
GiuseppeFiori uploaded a new video
(1 week ago)
In loving memory of... GABBIANO! In pieno periodo di esplosione della Gabbianomania, un omaggio su strada al divieto di decollo su dossi.
|
|
| |
|
GiuseppeFiori uploaded a new video
(1 week ago)

Milano 21.1.2012 Prima data del nuovo anno col TAO Love Bus
directed by Giuseppe Fiori
Der VW T2, auch als Bulli bekannt, war ein Kleintransporter der...
more
Milano 21.1.2012 Prima data del nuovo anno col TAO Love Bus
directed by Giuseppe Fiori
Der VW T2, auch als Bulli bekannt, war ein Kleintransporter der Volkswagenwerk AG und die Weiterentwicklung des 1950 eingeführten VW Typ 2 T1. Das offiziell VW Transporter und intern Typ 2 genannte Fahrzeug war nach dem VW Käfer, intern Typ 1, die zweite Baureihe des VW-Werkes für die zivile Nutzung. Von 1967 bis 1979 wurden im VW-Werk Hannover insgesamt 2.533.188 Typ 2 T2 hergestellt. Am 31. Oktober 1979 verließ dort der letzte Wagen das Band.[1] Nachfolger war der VW T3. Auffälligstes Merkmal des neuen Modells war die neue Front mit gewölbter durchgehender Frontscheibe (im englischen Sprachraum „bay window" genannt) und integriertem Lüftungsgitter für den Innenraum ohne V-förmigen „Latz" des Vorgängers. Die Luft für die Motorkühlung wurde über ausgestellte seitliche Öffnungen in Fensterhöhe an den hinteren Wagenecken angesaugt. Die Fensterfläche wurde verdoppelt. An den Seiten bekam der Bus zwei große statt drei kleiner Fenster. Die Karosserie war bei gleichem Radstand und gleicher Breite um 20 cm länger. Im Bereich des Fahrerhauses verläuft sie parallel gerade, im Gegensatz zur leicht keilförmig zulaufenden Fahrerkabine des T1. Die Scheibenwaschanlage arbeitete wie beim Käfer pneumatisch.
Mit der beim VW Käfer bereits 1965 eingeführten Kugelgelenk-Vorderachse wurde die Federung langhubiger und komfortabler. Sie sitzt auf dem gleichen Achskörper wie beim Vorgänger, der als einziges Fahrwerkbauteil daher abwärtskompatibel zum T1 ist. Die beim Vorgänger eingebaute Pendelachse mit Vorgelege (Portalachse) wurde durch eine Schräglenkerausführung ersetzt. Die Bodenfreiheit verringerte sich von 240 mm auf 185 mm.[1] Der auf 1600 cm³ Hubraum vergrößerte Motor leistete 47 PS (3 PS mehr) und war an einem zusätzlichen hinteren Querträger aufgehängt. Ab August 1970 hatte das auf 50 PS gebrachte Aggregat einen Ölkühler mit separater Luftzufuhr aus dem Gebläsekasten. In der alten Ausführung behinderte der Ölkühler die Kühlluftversorgung des dritten Zylinders links vorn und sorgte zudem dafür, dass dieser bereits erwärmte Luft bekam. Der dritte Zylinder neigte oft zur Überhitzung, was einen schweren Motorschaden (Kolbenfresser und/oder Abriss des Auslassventiltellers) zur Folge haben konnte. Die thermische Entlastung sorgte für eine höhere Standfestigkeit des Motors bei Dauervollgasfahrten auf der Autobahn.
Im Innenraum hatte der Transporter nun ein durchgehendes Armaturenbrett aus Blech mit einer Kunststoffblende und einem Instrumenteneinsatz mit Tachometer, Kraftstoffanzeige und Uhr (Sonderausstattung), weiterhin zusätzliche Luftaustrittsöffnungen, eine Radio- und Lautsprecheraussparung sowie ein Handschuhfach mit Deckel (Sonderausstattung). Die seitliche Schiebetür wurde serienmäßig.
Mit dem Serienanlauf des T2 führte VW kurzfristig den Namen „Clipper L" für den gut ausgestatteten Bus ein, der in der Tradition des Sondermodells der T1-Reihe („Samba-Bus") stehen sollte. Nach Einsprüchen der Fluggesellschaft PanAm, die den Namen für ihre Flugzeuge verwendete, musste die Bezeichnung Clipper wieder aufgegeben werden.[2] Weitere Modelle mit eigenständigem Namen gab es erst wieder in den 1980er-Jahren beim T3.
less
|
|
a presto :P
Come va?
Ma lo sapevi che alla fine...abbiamo tirato fuori il famoso video??
Dagli un occhio (interviste comprese eheh)..fammi sapere se te gusta e cosa non te gusta! Pareri musicali artistici..sono sempre ben accetti!
lo trovi nei miei top sul tubo!
a presto
Liv
Big X Ger
Ciao!
Bauuuuuuuuuu!
*Ale*