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Bin ein Mensch der es liebt, sich Gedanken zu machen und manchmal auch die Sicht der Dinge zu verändern.
Und wenn es so sein sollte, das alles nur Schwachsinnig ist, an das wir denken oder glauben:
Dann wirft sich mir die Frage auf, welchen Sinn sollte es haben das Gedanken wissenschaftlich nachgewiesen, energetisch messbar sind, wenn wir damit nicht etwas "bewegen" sollen? Wozu soll es gut sein, das Quantenphysiker herausfinden das wir in einer Welt leben, in der Gesetze von Ursache-Resonanz eine Rolle spielen, wenn wir gar nicht mitspielen sollen?
Oder das wir in einem Universum leben, in dem es das Gesetz der Anziehung gibt, und jeder Gedanke auch etwas ähnliches anzieht, was mir im Anschluss widerfährt.
Wozu sollten solche nachweislichen Gesetze existieren, wenn sie nicht (hoffentlich positiv) genutzt sein wollen?
Dann wäre die "Erfindung" Mensch doch eigentlich dumm, sich weiter zu entwickeln...sie ist ja eigentlich zu nix nütze oder?
Ob nutzlos oder nicht...Hauptsache, jeden Tag ein wenig genutzt um sich weiter zu entwickeln (Egal ob es durch eine Flachpfeife ist, die einem ins Leben gespielt wird für einen kurzen Moment oder durch gute Freunde, auch wenn der Kontakt manchmal ein paar Tage Urlaub macht, im Herzen ist man eh mit Ihnen zusammen.
Und Spaß haben (auf einer schönen Insel mit vielen Bikerfreunden) kann einem genauso viel bringen wie drei Stunden philosophieren mit einem guten Freund...
Das Leben ist schon ganz schön bunt...und luftig...mit der Sonne im Gesicht und nen Motor zwischen den Beinen *schmunzel*
Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen;
Ein Werdender wird immer dankbar sein.
Johann Wolfgang von Goethe
Dem Schlechten mag der Tag gehören,
Den Wahren und Guten gehört die Ewigkeit.
Friedrich Schiller