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Jul 5, 2009
Man darf die Mehrheit nicht mit der Wahrheit verwechseln.
Osmanisches Reich
Im 15. Jahrhundert standen die Juden in Spanien vor der Alternative, zum Christentum überzutreten oder das Land zu verlassen. Am 31. Juli 1492 wurden aufgrund des Alhambra-Edikts, unterzeichnet von Ferdinand II. und Isabella I. von Kastilien, zwischen 120.000 bis 150.000 Juden aus Spanien ausgewiesen, die ihr Gold und sonstige Schmuckgegenstände sowie Geld der katholischen Regierung überlassen mussten. Die Mehrheit von ihnen -- etwa 100.000 -- flohen nach Portugal, von wo sie aber 1496/97 auch vertrieben wurden. Der Sultan des Osmanischen Reiches Bayezid II. ließ ein Dekret veröffentlichen, in dem die Juden willkommen geheißen wurden. Daraufhin wanderte eine große Zahl der spanischen und portugiesischen Juden ins Osmanische Reich aus. Der Begriff der im Dekret benutzt wurde heißt: Sürgün das heißt ähnlich dem hebräischen Galut Exil oder Wiederansiedlung, aber auch Bann.
Die Bezeichnung Sephardim stammt aus dem Hebräischen und bedeutet: „Die aus Sepharad (d.h. der iberischen Halbinsel) kommen". Die sephardischen Einwanderer etablierten den Buchdruck auf türkischem Boden. Auch dienten sie in der osmanischen Armee als Berater und seit 1909 als reguläre Soldaten, als Minister und auch als Ärzte am Hofe der Sultane. Ihre Handelsbeziehungen dienten dem Wohle aller. Die gewährte religiöse Freiheit brachte viele berühmte Rabbiner zu Tage, die Kommentare zum Alten Testament lieferten. Als Ethnarch der jüdischen Gemeinde im Osmanischen Reich fungierte seit dem 15. Jahrhundert der Hahambasi in Istanbul.
Gründung der Republik
Seit der Einwanderung der spanischen Juden waren das Osmanische Reich und später auch die Republik Türkei nach 1923 ein Ort für europäische Juden, in dem sie trotz allem im Gegensatz zum Abendland in Sicherheit und Freiheit leben konnten.
Holocaust
Zwar verbot die türkische Republik bereits vor dem Zweiten Weltkrieg, ausländischen Juden Visen zu erteilen, doch wurde dieses Dekret durch manche türkische Diplomaten umgangen, indem sie vielen Juden die türkische Staatsbürgerschaft verliehen und sie so vor den Konzentrationslagern retteten. So hat zum Beispiel die zentrale Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Israel den damaligen türkischen Konsul in Rhodos, Selahattin Ülkümen, mit dem Ehrentitel Gerechter unter den Völkern ausgezeichnet, weil er den Juden der heute griechischen Insel Rhodos (das damals zu den italienischen Ägäis-Inseln gehört hatte) unter Einsatz seines Lebens zur Flucht verholfen hatte. Der Generalkonsul der Türkei in Marseille, Behiç Erkin, stellte für 18.000 Juden zumeist osmanischer Abkunft türkische Papiere aus und rettete sie so vor dem Holocaust.
Antisemitismus
Der Antisemitismus in der Türkei war seit der osmanischen Zeit nur eine Randerscheinung. Bislang zeichnet die türkische Öffentlichkeit von sich selbst ein zumeist judenfreundliches Bild. Robert Schild, einem Autor der jüdisch-türkischen Zeitung Şalom, zufolge, war die Türkei nie ein antisemitisches Land.
Und wie dankt man uns?
Osmanisches Reich
Im 15. Jahrhundert standen die Juden in Spanien vor der Alternative, zum Christentum überzutreten oder das Land zu verlassen. Am 31. Juli 1492 wurden aufgrund des Alhambra-Edikts, unterzeichnet von Ferdinand II. und Isabella I. von Kastilien, zwischen 120.000 bis 150.000 Juden aus Spanien ausgewiesen, die ihr Gold und sonstige Schmuckgegenstände sowie Geld der katholischen Regierung überlassen mussten. Die Mehrheit von ihnen -- etwa 100.000 -- flohen nach Portugal, von wo sie aber 1496/97 auch vertrieben wurden. Der Sultan des Osmanischen Reiches Bayezid II. ließ ein Dekret veröffentlichen, in dem die Juden willkommen geheißen wurden. Daraufhin wanderte eine große Zahl der spanischen und portugiesischen Juden ins Osmanische Reich aus. Der Begriff der im Dekret benutzt wurde heißt: Sürgün das heißt ähnlich dem hebräischen Galut Exil oder Wiederansiedlung, aber auch Bann.
Die Bezeichnung Sephardim stammt aus dem Hebräischen und bedeutet: „Die aus Sepharad (d.h. der iberischen Halbinsel) kommen". Die sephardischen Einwanderer etablierten den Buchdruck auf türkischem Boden. Auch dienten sie in der osmanischen Armee als Berater und seit 1909 als reguläre Soldaten, als Minister und auch als Ärzte am Hofe der Sultane. Ihre Handelsbeziehungen dienten dem Wohle aller. Die gewährte religiöse Freiheit brachte viele berühmte Rabbiner zu Tage, die Kommentare zum Alten Testament lieferten. Als Ethnarch der jüdischen Gemeinde im Osmanischen Reich fungierte seit dem 15. Jahrhundert der Hahambasi in Istanbul.
Gründung der Republik
Seit der Einwanderung der spanischen Juden waren das Osmanische Reich und später auch die Republik Türkei nach 1923 ein Ort für europäische Juden, in dem sie trotz allem im Gegensatz zum Abendland in Sicherheit und Freiheit leben konnten.
Holocaust
Zwar verbot die türkische Republik bereits vor dem Zweiten Weltkrieg, ausländischen Juden Visen zu erteilen, doch wurde dieses Dekret durch manche türkische Diplomaten umgangen, indem sie vielen Juden die türkische Staatsbürgerschaft verliehen und sie so vor den Konzentrationslagern retteten. So hat zum Beispiel die zentrale Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Israel den damaligen türkischen Konsul in Rhodos, Selahattin Ülkümen, mit dem Ehrentitel Gerechter unter den Völkern ausgezeichnet, weil er den Juden der heute griechischen Insel Rhodos (das damals zu den italienischen Ägäis-Inseln gehört hatte) unter Einsatz seines Lebens zur Flucht verholfen hatte. Der Generalkonsul der Türkei in Marseille, Behiç Erkin, stellte für 18.000 Juden zumeist osmanischer Abkunft türkische Papiere aus und rettete sie so vor dem Holocaust.
Antisemitismus
Der Antisemitismus in der Türkei war seit der osmanischen Zeit nur eine Randerscheinung. Bislang zeichnet die türkische Öffentlichkeit von sich selbst ein zumeist judenfreundliches Bild. Robert Schild, einem Autor der jüdisch-türkischen Zeitung Şalom, zufolge, war die Türkei nie ein antisemitisches Land.
Und wie dankt man uns?
Hometown:
Da wo man mich als Ausländer/Terrorist und Menschenrechtsverletzter beschimpft.
Country:
Germany
Occupation:
Laut Sarrazin, kann ich nichts anderes als Gemüseverkaufen.
Schools:
Als Türke hat man keinen Abschluss. So denken zumindestens viele!
Interests:
KOPP-Nachrichten erlaubt keine Kritik an ihrer Hetze!
Movies:
KOPP-Nachrichten hetzt in jede Richtung!
Music:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/555845/
Books:
http://www.steinbergrecherche.com/08israel.htm
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FiggerDick commented on Der Koran wurde verbrannt!!! USA 2010 TENNESEA
"@kreutzritter1967
Man müsste das selbe mit solchen Menschen wie du, auch machen. Deine gesamte Familie vergewaltigen, töten und schänden. Dreckstier..." more |
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FiggerDick commented on Der Koran wurde verbrannt!!! USA 2010 TENNESEA
"@kreutzritter1967
Du meinst Irak-Krieg mit Urangeschoss einsätze, das gezielte töten von unschuldigen Zivilisten. Zerstörung von Existenz, Land, Ha..." more |
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Rassistische Ader ? Wenn du so tolerant bist , dann heirate doch eine Christin !
Entschuldigung ,,, war nicht so gemeint ,,,, aber nenn mich bitte nicht mehr süße .... OK ?
Du spinnst ja ! Ich gebe mich nicht mit moslems ab ,,, und noch ein falsches Wort und ich schlag dich zusammen ,,,,,
Ich bin nicht deine Süße und nein ich habe dich nicht vermisst .. pffff Idiot <<<<