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Dec 21, 2009
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Frei sein von den Ressentiments des Pöbels und aller priesterlicher Mächte, frei sein von den elenden Moralkrücken, welche die freie Kreativität nur hemmen, frei sein von „Gott", dieser ätzendsten aller Vogelscheuchen, die lange Zeit wie ein schwerer Stein Lebenslust und Erfindungsgeist der Menschen zerquetscht hatte, außerhalb der pöbelhaften moralischen Wertschätzungen stehen, nicht das Denken zugunsten der Ressentiments von Krethi und Plethi verbiegen, frei sein von allen Schuldgefühlen, welche die Mächte des Ressentiments nur für sich ausnutzen wollen, von allem Neid und Haß auf andere Menschen aufgrund ihrer Eigenart, sondern ungehemmt JA sagen zum kreativen Leben, zu allen Trieben, Lastern, Leidenschaften, Freude an der Eigenart (heute muß man „Mut" beweisen, um welche zeigen zu dürfen), rücksichtslose Bejahung der eigenen Willkür und Selbstherrlichkeit (nicht nach Rechten und „Vertretbarkeit" einer Sache fragen, sondern sie einfach tun), nicht Neid auf schöne, edle und vortreffliche Menschen, nicht penibles herabbeckmessern derselben, sondern ungehemmte Bejahung und neidlose Anerkennung fremder und eigener Größe, das ist SATANISMUS, wie ich ihn verstehe.
Wir brauchen keinen spastisch gelähmten „Gott", der seinen eigenen Krampf auf die gesamte Menschheit übertragen will, wir wollen das schöne, edle, starke Leben, das sich immer wieder selbst übertreffen muß! Sollen die Schwachen und Häßlichen, die ewig Nörgelnden und Moralkeulen Schwingenden an ihrem erbärmlichen Neid zugrunde gehen! Wenn das Neidische, Moralische, nach „Vertretbarkeit" Fragende abstirbt, kann sich erst das gesunde, prächtige, kreatürliche Leben wieder entfalten! Kein Mitleid schulden wir dem ewigen, über die ganze Welt und alle Rassen verteilten Neidvolk, das uns seit Jahrtausenden schon an unserer Seele mordet! Nieder mit dem „gottesfürchtigen", „streng rechtlichen", „politisch korrekten" oder „angepaßten" Menschenmüll, dessen Wuchern den Besseren alle Lebensluft nimmt! Hoch das gesunde, starke, schöne, treffliche und freudenvolle Leben! Schlachten wir die Nörgler und Neider zu unserer Herrlichkeit, trinken wir ihr Blut, um uns zu stärken, denn was sonst kann zählen in der Welt als wir gesunde, starke und schöne Menschen? Der Sinn des Daseins ist der Mensch in seiner ganzen Größe und Herrlichkeit, kein neidischer, „mäßigender" „Gott" soll uns ans Kreuze nageln und das Rückgrat krümmen, keine „Religion" benannten Ressentimentlehren uns das Leben veröden!
Unser Motto: Was immer dir an verrückten Einfällen durch den Kopf geht, tu es einfach!
Wir brauchen keinen spastisch gelähmten „Gott", der seinen eigenen Krampf auf die gesamte Menschheit übertragen will, wir wollen das schöne, edle, starke Leben, das sich immer wieder selbst übertreffen muß! Sollen die Schwachen und Häßlichen, die ewig Nörgelnden und Moralkeulen Schwingenden an ihrem erbärmlichen Neid zugrunde gehen! Wenn das Neidische, Moralische, nach „Vertretbarkeit" Fragende abstirbt, kann sich erst das gesunde, prächtige, kreatürliche Leben wieder entfalten! Kein Mitleid schulden wir dem ewigen, über die ganze Welt und alle Rassen verteilten Neidvolk, das uns seit Jahrtausenden schon an unserer Seele mordet! Nieder mit dem „gottesfürchtigen", „streng rechtlichen", „politisch korrekten" oder „angepaßten" Menschenmüll, dessen Wuchern den Besseren alle Lebensluft nimmt! Hoch das gesunde, starke, schöne, treffliche und freudenvolle Leben! Schlachten wir die Nörgler und Neider zu unserer Herrlichkeit, trinken wir ihr Blut, um uns zu stärken, denn was sonst kann zählen in der Welt als wir gesunde, starke und schöne Menschen? Der Sinn des Daseins ist der Mensch in seiner ganzen Größe und Herrlichkeit, kein neidischer, „mäßigender" „Gott" soll uns ans Kreuze nageln und das Rückgrat krümmen, keine „Religion" benannten Ressentimentlehren uns das Leben veröden!
Unser Motto: Was immer dir an verrückten Einfällen durch den Kopf geht, tu es einfach!
Occupation:
Gottesmetzger
Companies:
Gottesmetzgerei Freimann und Söhne
Schools:
wenigstens vom christlichen Unsinn verschont geblieben
Interests:
Spaß, Sex, selbst ausgedachte Sportarten spielen, Phantasiereisen, Reisen in realo, Leute verlackmeiern, selbstinszenierte Abenteuer, Tiere, Waffentechnik, Computerspiele und hin und wieder mal eine kleine Schlägerei
Music:
Techno (Acid Trance, House, Noise + Terror, Gigi d'Agostino), Johann Strauß, Tschaikowsky, Wagner, ABBA, Beatles, Hannah Graaf, Victoria Silvstedt, John Williams, The Scorpions, Roxette, Ace of Base, Blümchen, das Meiste aus den goldenen 80ern, Linda Rosing, Elvis Pressley, Prokofiev, Deathspell Omega, Marschmusik, jüdische Folklore, Iron Maiden, irische Songs (vor allem Dubliners), zuweilen auch wahllos Kanaken-Rap, Shakira, Rammstein
Books:
Habe kaum Geduld zum Lesen, meist nur Comics und Sachbücher
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Dir ist schon klar, das Satanismus die Umkehrung des Christlichen darstellt und somit eine von Grund auf christliche Tradition ist?
Mit Ritualmorden habe ich nichts zu tun, da diese gegen das natürliche Gefühl sind. (Jeder gesunde Mensch empfindet bei so etwas Mitleid und Abscheu.) Satanismus, wie ich ihn deute, heißt lediglich frei zu sein von moralischen, „weltanschaulich" oder „religiös" begründeten Positionen, die nur dazu dienen, die eigene Unmoral zu kaschieren, anderen ein schlechtes Gewissen zu machen oder gar -- ganz und gar nicht moralisch -- subtil oder offen anzugreifen.
Der Unterscheid zum Anarchismus besteht, daß ich nicht politisch bin, sondern gewissermaßen "weltanschaulich". Etwas paradox ausgedrückt: Wenn der Anarchist das Politische aus der Politik vertreiben will, so will ich das "Weltanschauliche" aus der "Weltanschauung" vertreiben, dh meine "Weltanschauung" bedeutet das Ende einer jeden Weltanschauuung. Es geht mir um die Überwindung des ideologischen Denkens, da gerade dieses als Begründung für alles mögliche Unheil herangezogen wird. (Siehe die Religionen oder die politischen Ideologien des 20. Jahrhunderts.)
Politisch bin ich keineswegs Anarchist, sondern eher Ausnutzer des Bestehenden.
Das stimmt, aber ich mache es mir hier gewissermaßen zur Aufgabe, die Lehre von der Freiheit und Unverantwortlichkeit auch weltanschaulich zu untermauern. Meine "Weltanschauung" ist der Tod aller bisherigen "Weltanschauungen", doch auch eine solche muß erst einmal ausgesprochen werden. -
LG NF7