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Der Begriff Pharao geht auf das ägyptische Wort „Per aa" („großes H...
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Der Begriff Pharao geht auf das ägyptische Wort „Per aa" („großes Haus") zurück, das ursprünglich weder ein Herrschertitel noch ein Eigenname, sondern die Bezeichnung für den königlichen Hof oder Palast war. Die Verwendung von „Pharao" bezüglich der Person des Königs kam erst im Neuen Reich ab Thutmosis III. auf, dennoch war danach diese Titulierung des Königs von Ober- und Unterägypten nicht die Regel und kaum Teil des offiziellen Protokolls. Im Koptischen -- der letzten Sprachstufe des Ägyptischen -- ist es dann das normale Wort für König.
In der hebräischen Sprache der Bibel werden mit „Pharao" anachronistisch alle Könige des Alten Ägypten bezeichnet. Ebenso benutzen zahlreiche Ägyptologen das Wort „Pharao" für alle ägyptischen Herrscher, obwohl der Titel „König" zumindest bis Siamun die korrekte Form wäre. Siamun war der erste Herrscher, der „Per aa" als Königstitel trug. Er regierte in der dritten Zwischenzeit als sechster König der 21. Dynastie.
Wikipedia trägt diesen Konventionen Rechnung: Jeder Regent, der während des Zeitraums von der Prädynastik bis Siamun herrschte, erhält als Erstnennung den Begriff „König", gefolgt von der in Klammern gesetzten Bezeichnung „Pharao". Für die Folgezeit wird nur noch die alleinige Benennung als „Pharao" verwendet .
Abgesehen von der kompletten fünfteiligen Königstitulatur führen die altägyptischen Texte auch weitere Benennungen beziehungsweise sogenannte Beinamen des Königs auf. Diese sind sowohl innerhalb seiner Titulatur als auch außerhalb dieser belegt: „der vollkommene (gute) Gott", „der große Gott", „Herr der Kronen", „Herr der beiden Länder", „Herr des Machens der Dinge (der Kulthandlungen)" sowie „Herr der Sedfeste".
Eindeutiger Beleg dafür, dass ein Herrscher sich selbst als Pharao sah, ist oft, dass er seinen Namen in eine Hieroglyphenkartusche schrieb, die nur königlichen Namen vorbehalten war. Allerdings haben auch Königinnen und sogar Prinzessinnen seit dem Ende der 12. Dynastie vereinzelt, später dann regelmäßig Kartuschen. Die nur auf Skarabäen belegten Herrscher der 16. Dynastie tragen andererseits oft keine Kartusche, sind aber durch die Titel „Neter-nefer" („der vollkommene Gott") und „Sa Ra" („Sohn des Re") deutlich als Herrscher identifiziert.
Auch die Lokalkönige aller altägyptischen Kleinstaaten während der Zweiten (16. Dynastie) und der Dritten Zwischenzeit können zu recht als Pharaonen bezeichnet werden, da sie alle eine meist volle königliche Titulatur trugen. Einigen dieser Herrscher -- auch Hohepriester, Gottesgemahlinnen und libysche Lokalfürsten -- lassen sich sogar Thronnamen zuweisen, was zeigt, dass sie sich durchaus in der Tradition größerer Herrscher sahen. Außerdem sind die Ptolemäer nicht die letzten Pharaonen, auch die römischen Kaiser zählen im Grunde zu den ägyptischen Pharaonen, da dieses Gebiet zu ihrem Herrschaftsbereich gehörte, und sie zumindest teilweise im Alten Ägypten auch hieroglyphisch belegt sind.
Die Ägyptologie verwarf zwischenzeitlich das bis weit über die Mitte des 20. Jahrhundert vertretene Konzept, das den König mit einer Gottheit gleichsetzte, und definierte aufgrund der Quellenlage die Rolle des Königs in Übereinstimmung mit der altägyptischen Mythologie neu. Nur noch wenige Forscher berufen sich auf eine Göttlichkeit des Königs, beispielsweise der Alttestamentler Klaus Koch, ohne jedoch für diese Annahme Belege zu nennen. Die Sonderrolle kennzeichnete den König als „göttlichen Vermittler", der die Pläne der Himmelsgötter an die Menschen weitergab und darauf achtete, dass der „göttliche Wille" entsprechend umgesetzt wurde. Die „Göttlichkeit des Königs" beschränkte sich daher auf sein Amt und bezog sich nicht auf ihn selbst. Somit erreichte der König nur in Verbindung mit seinem Herrscheramt einen göttlichen Status, ohne jedoch selbst mit einer Gottheit identifiziert zu werden. In der Ägyptologie wird in diesem Zusammenhang der Begriff „Gottkönigtum" verwendet, der sich auf die im göttlichen Auftrag repräsentativen Tätigkeiten des Königs bezieht. Es bleibt unklar, ob sich die frühdynastischen Könige direkt auf die Gottheit Horus bezogen oder den Horusfalken nur als allgemeines „Symbol der fernen Himmelsgottheiten" benutzten. Nach dem Tod des Königs (Pharao) trat dieser seinen Himmelsaufstieg an, um dort als vergöttlichter König „neu geboren im Verbund der anderen Gottheiten sowie Ahnen" sein Amt ausüben zu können.
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Eurodance from Germany / This Is My Life (13th Jul 1994) Label : Sony Mu...
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Eurodance from Germany / This Is My Life (13th Jul 1994) Label : Sony Music. Music and lyrics were written by Chris Craft. The raps were done by Eric B aka MC Eric. The single was produced by Chris Craft for Mediapool. A remixes CD was released in October 1994. Eurodance (also known as Eurohouse and Hands Up in Europe) is a genre of electronic dance music that originated in the late 1980s or early 1990s primarily in Europe. It combines many elements from House, Techno, Hi-NRG and especially Italo-Disco. Starting in the early 1990s and continuing to the present day, Eurodance production continues to evolve with a more modernized style that incorporates elements from Trance and Techno music. Eurodance music is heavily influenced by the utilization of rich melodic vocals, either exclusively by itself or inclusively with rapped verses. This, combined with cutting-edge synthesizer, strong bass rhythm and melodic hooks establishes the core foundation of Eurodance music.The term "Eurodance" gradually became associated with a specific style of European dance music over time. During its golden years in the mid 1990s it was just as likely to be referred to as "Euro-House" or "Euro-NRG"; in Europe it was often called "Dancefloor" or simply "Dance" Eurodance is often very positive and upbeat; the lyrics often involve issues of love and peace, dancing and partying, or expressing and overcoming difficult emotions. The early-mid 1990s Eurodance vocals were frequently done by a solo vocalist or a mixed rapper-vocalist duet. Most Eurodance is also very melody-driven. Unlike most pop music which is usually written in major keys, most Eurodance songs are in minor keys. This along with positive lyrics helps contribute to the overall powerful and emotional sound of Eurodance. Besides the contribution of the female vocals, there is often a noticeable use of rapid synthesizer arpeggios. This is a very distinctive feature of Eurodance that separates it from Hi-NRG disco. The synthesizer often has a piano or barrel organ but sometimes mimics other instruments, such as calliope (e.g., "Touch the Sky" by Cartouche). There is often a short, repetitive riff, while other times there is a whole tour de force of synthesizers (e.g., Close To You by Fun Factory). Some songs have a second riff cycling in between verses. Some examples of "original" Eurodance acts are Eiffel 65, 2 Brothers On The 4th Floor, 2 Unlimited, Alcazar, Alexia, Bad Boys Blue, Cappella, CAPTAIN JACK, Captain Hollywood Project, Centory, Corona, Culture Beat, Darude, DJ Bobo, Dr. Alban, E-rotic. E-Type, First Base, Fun Factory, Ice MC, Imperio, Indra, Infernal, La Bouche, Lobby, Le Click, Masterboy, Maxx, Playahitty, Real McCoy, Santamaria, Vengaboys and Whigfield. n late 90s, it also became a trend in Eurodance music to blend the element of Reggae. The origin was "All That She Wants" by Ace of Base. The hit of this song caused a lot of followers such as "Coco Jamboo" by Mr. President, "Sweet Sweet Smile" by Tatjana, "Help Me Dr.Dick" by E-Rotic, "Ole Ole Singin' Ole Ola" by Rollergirl,"Bamboleo" by Garcia etc. Original Eurodance is a fusion of several styles of dance music, primarily house and rap with the Hi-NRG variant of disco music. Classic" Eurodance (1990s) - As noted, often a female vocalist and a male rapper were used for songs within this genre. The music features thicker and more detailed production and is slightly slower than most Eurodance that appeared afterward. This sound features arrangements, production touches, synths, and basslines unique to the early and mid 1990s, and is strongly favored by those who were fans of Eurodance during that tim Nummer-eins-Hits der Media-Control-Charts in Deutschland SNAP! -- Rhythm Is a Dancer Dr. Alban -- It's My Life Captain Hollywood Project -- More and More Culture Beat -- Mr. Vain Magic Affair -- Omen III Prince Ital Joe feat. Marky Mark -- United Mo-Do -- Eins, Zwei, Polizei Rednex -- Cotton Eye Joe La Bouche -- Be My Lover Scatman John -- Scatman's World Das Konzept selber (männlicher Rapper weiblicher Gesang / Refrain) wurde erstmals bei Twenty 4 Seven eingesetzt. Von den Kritikern wurde das Konzept damals als One Hit Wonder, das keine Zukunft habe, bezeichnet. Der Erfolg dieses Konzeptes sollte sich jedoch erst ab 1992/1993 einstellen 2 Unlimited 2 Brothers on the 4th Floor 3-o-Matic Aqua ATC B.G. the Prince of Rap Black Box Blue System Cappella Captain Hollywood Project Caramell Corona Culture Beat DJ BoBo Dr. Alban Dune E-Rotic Fun Factory General Base Haddaway Ice MC Imperio Intermission Jam & Spoon La Bouche Magic Affair Masterboy Maxx Etwa zeitgleich zur Erfolgswelle des Eurodance gab es einige Dance-Formationen aus den USA, die international erfolgreich waren. Der Sound dieser Interpreten liegt jedoch eher beim House. Bekannte Interpreten sind Reel 2 Real I Like to Move It 20 Fingers Short Dick Man und The Outhere Brothers Boom Boom Boom
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