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Drummer Stanton Moore brings Robert Walter (Hammond B-3) and Will Bernard (guitar) by the KEXP studio to perform "Neeps and Tatties" live...
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Drummer Stanton Moore brings Robert Walter (Hammond B-3) and Will Bernard (guitar) by the KEXP studio to perform "Neeps and Tatties" live. Recorded 5/15/10.
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Ich habe bis jetzt noch keine Deutsche Version im Netz gefunden. Die Untertitel sind von mir und recht schnell übersetzt, also mit ein paar Tippfeh...
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Ich habe bis jetzt noch keine Deutsche Version im Netz gefunden. Die Untertitel sind von mir und recht schnell übersetzt, also mit ein paar Tippfehlern.
Beschreibung aus dem Englischen von: http://thetake.org/index.cfm?page_nam...
In den Vorstädten Buenos Aires', laufen 30 arbeitslose Arbeiter einer Autoteilefabrik in ihre geschlossene Fabrik, legen Schlafsäcke aus und weigern sich zu gehen.
Alles was sie wollen ist die stillen Maschinen wieder zu starten. Aber dieser einfache Akt - die Übernahme - hat die Kraft die Globalisierungsdebatte auf den Kopf zu stellen.
Unter dem Einfluss von Argentiniens dramatischem wirtschaftlichen Zusammenbruch 2001, findet sich Lateinamerikas Mittelklasse mit dem größten Wohlstand in einer Geisterstadt von verlassenen Farbiken und Massenarbeitslosigkeit. Das Forja Autoteilewerk liegt brach bis seine vorherigen Angestellten eingreifen. Sie sind Teil einer kühnen neuen Bewegung von Arbeiten, welche bankrotte Betriebe besetzen, und in den Ruinen des gescheiterten Systems Jobs erzeugen.
Aber Freddy, der Präsident der neuen Arbeiterkooperative, und Lalo, der politische Experte von der Bewegun zurück erlangter Farbiken, wissen das ihr Erfolg nicht sicher ist. Wie jede Arbeitsplatzbesetzung müssen sie durch eine Masse von Gerichten, Polizei und Politikern, welche ihrem Projekt entweder legalen Status zusprechen oder sie gewaltsam aus der Fabrik schmeißen können.
Die Geschichte des Kampfes der Arbeiter läuft vor dem Hintergrund einer wichtigen Präsidentschaftswahl in Argentinien ab, in welcher der Achitekt des Wirtschaftszusammenbruchs, Carlos Menem, in Führung liegt. Seine Kumpane, die ehemaligen Besitzer, kreisen über ihnen: Wenn er gewinnt, dann werden sie die Fabriken zurücknehmen welche die Bewegung mit so viel Arbeit wiederbelebt haben.
Bewaffnet nur mit Steinschleudern und beständing Glauben an Basisdemokratie, stehen die Arbeiter den Bossen, Bankiers und einem ganzen System gegenüber, das ihre Fabriken nur als Altmetall zum Verkauf ansieht.
Mit "The Take" haben Regiesseur Avi Lewis, einer der direktesten Journalisten Canadas, und Autorin Naomi Klein, Autor von dem Bestseller "No Logo", ein radikales Wirtschaftliches Manifest für das 21te Jahrhundert geschaffen. Aber was im Film hindurchscheint ist die einfache Geschichte des Lebens der Arbeiter und ihres Kampfes: Das Verlangen nach Würde und die brennende Ungerechtigkeit der verweigerten Würde.
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Generell zeigt die Dokumentation - A) wie Neoliberale Politik ein Land an den Rand des Ruins bringen kann und B) wie syndikalistische und anarchistische Konzepte heute funktionieren können. (Welche nämlich genau die Konzepte hinter dem Widerstand sind, auch wenn sie sich selten Anarchistisch nennen erreichen sie definitiv wofür Anarchisten seit Generationen kämpfen.)
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1st take, just like 30 yrs ago, this time with new mistakes, don't copy them, make your own. All that counts really are the 2 main themes, with the...
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1st take, just like 30 yrs ago, this time with new mistakes, don't copy them, make your own. All that counts really are the 2 main themes, with the descending coda(?) everything else was improvised then and now, (I think I stole a little from early Leo Kottke in the middle). It might be the most famous "throw away" piece of guitar music with the most ridiculous name. "They" wanted one more instrumental from me for the "Acoustic Guitar Scene" LP in 1973(?) so I played this little simple thing that I'd been playing around with, but never considered worth-while to develop into a "real" piece. Because I had left Germany to drive overland to India very soon after, I didn't know until a stranger told me a year later in Katmandu, that it was playing on German TV. I myself never ever saw it, once walking into a room as the Balloon picture faded out. I did though receive royalties through the GEMA, until they discontinued playing it. Without that exposure I doubt people would remember my name. A thank you to the nameless TV guy who chose it, and a lesson in irony.
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