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Dies ist ein Zusammenschnitt der Lieder des Albums »Stille und Besinnung...
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Dies ist ein Zusammenschnitt der Lieder des Albums »Stille und Besinnung« von Arische Jugend. Produziert von NEUTEUTONIA - Verlag für Schriften und Tonträger. Zu beziehen über www.neuteutonia.de bzw. www.levensboom.de
Ab Donnerstag den 23. Februar 2012
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Spielzeit: 46 Minuten
"Hinter der politischen steht die geistige Entscheidung. Für diese mir die Waffen zu schmieden, bedarf ich der Stille und der Besinnung."
Bogislav von Selchow, 1923
Nach fünf Jahren knüpft Arische Jugend mit weiteren vertonten Gedichten an die Veröffentlichung "Von Trotz und Treue" an. So verwundert es auch wenig, daß die "alte Jette" Erwähnung findet, die ohne den ersten Teil gar kein Begriff wäre.
Die Balladen werden von verschiedensten Instrumente begleitet und so fügen sich Lied für Lied zu einem abwechslungsreichen Album zusammen. Es mag etwas, aber auch nur etwas, weniger kämpferisch daherkommen ist aber nicht minder politisch. Musikalisch oft unerreicht so wie auch die geistestiefen Texte Selchows ihresgleichen suchen.
Balladenliebhaber kommen an dieser Veröffentlichung nicht vorbei. Und der Rest dürfte beim Hören stark gefährdet sein, zum Balladenliebhaber zu werden.
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Was ist an den Demokraten bzw. der Demokratie so schlecht?
Schlecht an de...
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Was ist an den Demokraten bzw. der Demokratie so schlecht?
Schlecht an der Demokratie ist, dass sie nicht funktioniert. Damit meinen wir zweierlei:
Erstens wird die Demokratie als "das beste System" zur gerechten und richtigen Herrschaft im Sinne des Volkes gepriesen. Gleichwohl ist so gut wie jeder Deutsche, den man abseits der in den demokratischen Medien veröffentlichten Meinungsbilder fragt, mit der Politik unzufrieden und hält insgesamt von ihren hauptberuflichen Akteuren nicht viel bis gar nichts. Im Bewusstsein der Mehrheit, die ja nach demokratischem Selbstverständnis politisch entscheiden soll, gibt es eine politische Kaste mit austauschbaren Protagonisten aber offenbar unabänderlichem Inhalt, sodass nicht nur die Nichtwähler der Ansicht sind, mit ihrer Stimme die Politik nicht ändern zu können. Häufig entscheidet dann in der Wahl nicht Sachverstand, sondern Sympathie, erzeugt oder zerstört durch den medial geführten Wahlkampf.
Zweitens ist die Demokratie aber auch gar nicht anders denkbar. Selbst wenn es statt der Politkaste nur volksverbundene Idealisten gäbe, die frei von Drittinteressen nach den besten politischen Lösungen suchten, wäre die "Entscheidung durch die Mehrheit" nicht ideal, weil es nicht Aufgabe eines jeden Staatsbürgers sein kann, sich allumfassend mit politischen Fragen zu beschäftigen. Der Bauarbeiter soll bauen, der Bäcker backen, der Architekt Projekte zeichnen und der Zahnarzt Zähne behandeln. All das soll auch noch möglichst perfekt geschehen. Es ist also schon zeitlich unmöglich, dass die beispielhaft Genannten richtige politische Entscheidungen treffen, ohne dass dadurch das ganze Alltagsleben eines Volkes gelähmt würde. Dies wird bisweilen auch als Argument gegen direkte Demokratie herangezogen. Die Sachentscheidung in Einzelfragen wäre aber noch einfacher zu überschauen als die Personenwahl, in der ein Wähler in letzter Konsequenz Hellseher oder Gedankenleser sein müsste, um zu wissen, wie der Politiker in welcher Situation entscheiden wird.
Wenn man hier nun einwendet, dass viele Entscheidungen komplexe, mittelfristige Auswirkungen haben und der Bürger deshalb eben nicht mit jeder Einzelentscheidung zufrieden sein muss, wenn nur das Ergebnis stimmt - wenn der Wähler also sein Vertrauen gerade in die Richtigkeit der politischen Handlungen und Entscheidungen des Volksvertreters setzt, ohne sie selbst nachvollziehen zu können - kommt es auf genau dieses Ergebnis an, wenn es um die Bewertung der Demokratie als gut oder schlecht geht. Hier kann man nun verschiedener Meinung sein - ausschlaggebend ist, was man sich als gut oder schlecht vorstellt. Ein politisches System, das den biologischen Tod des Volkes verursacht, ist in unseren Augen schlecht. Dass die Demokratie zum Tod des deutschen Volkes führt, offenbart jede demografische Statistik - darauf kommen wir gleich noch zu sprechen.
Wer sich selbst als Weltbürger sieht, wer Völker nicht als Quellen und Träger von Kulturen begreift, wer die Geistesleistungen gerade unseres Volkes - denen die Welt einen bedeutenden Teil des Wissens und Wohlstandes verdankt - und deren Zusammenhang mit Kultur und Natur verkennt, dem ist der Begriff "Volk" kein Wert und er kann den immensen Verlust nicht fassen, der uns droht. Der kann weiter annehmen, alle menschlichen Leistungen seien individuelle Zufallsprodukte und er kann hoffen, dass auch eine Welt ganz ohne Völker solche Zufälle hervorbringen wird. Wir sind da skeptisch.
Wenn man hier nun den Zusammenhang zwischen Volkstod und Demokratie nicht sieht, sollte man sich vergegenwärtigen, dass jedenfalls kein anderes politisches System auf deutschem Boden zu einer derart bedrohlichen Bevölkerungsentwicklung geführt hat. Es müsste also -- wenn die Demokratie diese nicht befördern, sondern verhindern wollte -- eine Debatte darüber stattfinden, wie man die Entwicklung aufhalten kann, ohne dabei das Volk faktisch abzuschaffen. Dazu müsste es möglich sein, zunächst öffentlich den Wert des Volkes anhand geschichtlicher Beispiele und biologischer Fakten aus der Genetik zu erörtern, um sodann aufzuzeigen, dass Zuwanderung keine Lösung, sondern Teil des Problems ist. Diese Debatte ist aber durch Strafrechtsnormen und insbesondere durch einen Gleichklang der demokratischen Medien ausgeschlossen. Ebenso verhält es sich mit der Debatte über alternative Staatsformen: Sie findet nicht statt, wird als unseriös, rückwärtsgewandt und extremistisch verteufelt. Einem System aber, das sich selbst in sturem Dogmatismus als ideal und alle Alternativen als indiskutabel kennzeichnet, sollte man grundsätzlich kritisch gegenüberstehen.
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Was ist an den Demokraten bzw. der Demokratie so schlecht?
Schlecht an der Demokratie ist, dass sie nicht funktioniert. Damit meinen wir zweierlei:
Erstens wird die Demokratie als "das beste System" zur gerechten und richtigen Herrschaft im Sinne des Volkes gepriesen. Gleichwohl ist so gut wie jeder Deutsche, den man abseits der in den demokratischen Medien veröffentlichten Meinungsbilder fragt, mit der Politik unzufrieden und hält insgesamt von ihren hauptberuflichen Akteuren nicht viel bis gar nichts. Im Bewusstsein der Mehrheit, die ja nach demokratischem Selbstverständnis politisch entscheiden soll, gibt es eine politische Kaste mit austauschbaren Protagonisten aber offenbar unabänderlichem Inhalt, sodass nicht nur die Nichtwähler der Ansicht sind, mit ihrer Stimme die Politik nicht ändern zu können. Häufig entscheidet dann in der Wahl nicht Sachverstand, sondern Sympathie, erzeugt oder zerstört durch den medial geführten Wahlkampf.
Zweitens ist die Demokratie aber auch gar nicht anders denkbar. Selbst wenn es statt der Politkaste nur volksverbundene Idealisten gäbe, die frei von Drittinteressen nach den besten politischen Lösungen suchten, wäre die "Entscheidung durch die Mehrheit" nicht ideal, weil es nicht Aufgabe eines jeden Staatsbürgers sein kann, sich allumfassend mit politischen Fragen zu beschäftigen. Der Bauarbeiter soll bauen, der Bäcker backen, der Architekt Projekte zeichnen und der Zahnarzt Zähne behandeln. All das soll auch noch möglichst perfekt geschehen. Es ist also schon zeitlich unmöglich, dass die beispielhaft Genannten richtige politische Entscheidungen treffen, ohne dass dadurch das ganze Alltagsleben eines Volkes gelähmt würde. Dies wird bisweilen auch als Argument gegen direkte Demokratie herangezogen. Die Sachentscheidung in Einzelfragen wäre aber noch einfacher zu überschauen als die Personenwahl, in der ein Wähler in letzter Konsequenz Hellseher oder Gedankenleser sein müsste, um zu wissen, wie der Politiker in welcher Situation entscheiden wird.
Wenn man hier nun einwendet, dass viele Entscheidungen komplexe, mittelfristige Auswirkungen haben und der Bürger deshalb eben nicht mit jeder Einzelentscheidung zufrieden sein muss, wenn nur das Ergebnis stimmt - wenn der Wähler also sein Vertrauen gerade in die Richtigkeit der politischen Handlungen und Entscheidungen des Volksvertreters setzt, ohne sie selbst nachvollziehen zu können - kommt es auf genau dieses Ergebnis an, wenn es um die Bewertung der Demokratie als gut oder schlecht geht. Hier kann man nun verschiedener Meinung sein - ausschlaggebend ist, was man sich als gut oder schlecht vorstellt. Ein politisches System, das den biologischen Tod des Volkes verursacht, ist in unseren Augen schlecht. Dass die Demokratie zum Tod des deutschen Volkes führt, offenbart jede demografische Statistik - darauf kommen wir gleich noch zu sprechen.
Wer sich selbst als Weltbürger sieht, wer Völker nicht als Quellen und Träger von Kulturen begreift, wer die Geistesleistungen gerade unseres Volkes - denen die Welt einen bedeutenden Teil des Wissens und Wohlstandes verdankt - und deren Zusammenhang mit Kultur und Natur verkennt, dem ist der Begriff "Volk" kein Wert und er kann den immensen Verlust nicht fassen, der uns droht. Der kann weiter annehmen, alle menschlichen Leistungen seien individuelle Zufallsprodukte und er kann hoffen, dass auch eine Welt ganz ohne Völker solche Zufälle hervorbringen wird. Wir sind da skeptisch.
Wenn man hier nun den Zusammenhang zwischen Volkstod und Demokratie nicht sieht, sollte man sich vergegenwärtigen, dass jedenfalls kein anderes politisches System auf deutschem Boden zu einer derart bedrohlichen Bevölkerungsentwicklung geführt hat. Es müsste also -- wenn die Demokratie diese nicht befördern, sondern verhindern wollte -- eine Debatte darüber stattfinden, wie man die Entwicklung aufhalten kann, ohne dabei das Volk faktisch abzuschaffen. Dazu müsste es möglich sein, zunächst öffentlich den Wert des Volkes anhand geschichtlicher Beispiele und biologischer Fakten aus der Genetik zu erörtern, um sodann aufzuzeigen, dass Zuwanderung keine Lösung, sondern Teil des Problems ist. Diese Debatte ist aber durch Strafrechtsnormen und insbesondere durch einen Gleichklang der demokratischen Medien ausgeschlossen. Ebenso verhält es sich mit der Debatte über alternative Staatsformen: Sie findet nicht statt, wird als unseriös, rückwärtsgewandt und extremistisch verteufelt. Einem System aber, das sich selbst in sturem Dogmatismus als ideal und alle Alternativen als indiskutabel kennzeichnet, sollte man grundsätzlich kritisch gegenüberstehen.
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mfg
Ich Wünsche Ihnen Ein Frohes Weihnachtsfest !
Freundlichen Grüssen.
Ich Wünsche Ihnen Alles Gute.
HerrVaterland.
Hermann Löns
Mfkg. D.L.K.
ich habe dir auf meiner Seite erklärt, weil der Kamerad 19GDeutschG87 nahezu das gleiche gefragt hat und deine Frage ihm auch interessant wäre.
Bitteschön !
Mfkg, Gnecht.
Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen. Auch nicht mit Brandflaschen.