Der Multikanal-Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Instore Marketing kann heute gleichzeitig auch Online-Marketing sein. PoS-Kampagnen lassen sich dank Facebook spielend leicht ins Netz verlängern. Hier eine Sammlung von Best Practices, denen der Brückenschlag vom Point-of-Sale in die Sozial-Medien gelingt.
Die neuen Kümmerer im Einzelhandel nehmen den Kunden nicht nur Informationsarbeit ab, sondern „lotsen" durch Kaufentscheidungen, Serviceprobleme und wichtige Auswahlprozesse. Das kann über das Internet geschehen oder handfest am PoS.
„Sales" (Umsatz/Abverkauf) hat mehr „Design" verdient. Es gibt sie, die Einzelhandels-Avantgarde, die „Sales Designer" von morgen, die schon heute verstanden haben, dass Handel und Dienstleistung gerade im Zeitalter des Internets neuen Gesetzen unterworfen sind. Mehr: http://www.sales-design.de/2011/02/wieso-„sales-design"/
Dezentrale Kundengewinnungsstrategien und Local Branding sind gerade angesichts der steigenden Internetnutzung bei Kaufentscheidungen wichtige Hebel, den vernetzten Kunden zu erreichen -- solange die Maßnahmen adäquat orchestriert sind. Denn der lokale Absatzmittler rückt mehr und mehr in das Zentrum der Werbe- und Vertriebsaktivitäten.
Bargeldloses Zahlen wird künftig immer stärker von der klassischen EC- oder Kreditkartenfunktionalität entkoppelt sein -- alles rund um NFC, eWallet, Payment Apps, Square etc.
Wenn der POS zum Kunden wandert, ist daran nicht immer das E-Commerce schuld. Das Comeback der Automaten und fahrende Händler machen den Stegreif-Konsum zwischen A und B, nach Ladenschluss und im Dazwischen zur Normalität.
Augmented-Reality-Technologie, Quick-Response-Codes und Barcode-Scanner im Einsatz als Shopping-Hilfe, zur Unterstützung von Mobile-Marketing-Kampagnen und Promotions oder als Grundelemente für Mobile Commerce und interaktive Schaufenster.