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Islam verhindert Integration
Islam ist reiner Imperialismus
 
Ombra Mai Fu - Dmitri Hvorostovsky
 
Islam verhindert Integration
You are my God
You are my God
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4,240
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October 03, 2006
STAT CRUX DUM VOLVITUR ORBIS

Das Kreuz - es steht,
während die Welt sich dreht.

The Cross is steady,
while the world is turning.

Стоит крест,
пока земля вертится.

Le monde tourne,
la croix demeure.

الصليب ثابت
بينما العالم يستدير

Krzyż stoi,
choć świat się zmienia.

A kereszt szilárdan áll,
míg a világ forog.

הצלב יציב
בשעה שהעולם מסובב

La Cruz permanece,
mientras el mundo gira.

ο σταυρός παραμένει αμετάβλητος,
ενώ ο κόσμος μεταβάλλεται.

A Cruz permanece,
enquanto o mundo muda.

Stoji Križ,
dok se svijet okreće.

Risti on vakaa,
vaikka maailma muuttuu.

Het Kruis staat overeind,
terwijl de wereld draait.

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About Me:
 
Wir haben der Liebe geglaubt: So kann der Christ den Grundentscheid seines Lebens ausdrücken. Am Anfang des Christseins steht nicht ein ethischer Entschluß oder eine große Idee, sondern die Begegnung mit einem Ereignis, mit einer Person, die unserem Leben einen neuen Horizont und damit seine entscheidende Richtung gibt. In seinem Evangelium hatte Johannes dieses Ereignis mit den folgenden Worten ausgedrückt: "So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt ... das ewige Leben hat"; (3, 16). Mit der Zentralität der Liebe hat der christliche Glaube aufgenommen, was innere Mitte von Israels Glauben war, und dieser Mitte zugleich eine neue Tiefe und Weite gegeben. Denn der gläubige Israelit betet jeden Tag die Worte aus dem Buch Deuteronomium, in denen er das Zentrum seiner Existenz zusammengefaßt weiß: "Höre, Israel! Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft" (6, 4-5). Jesus hat dieses Gebot der Gottesliebe mit demjenigen der Nächstenliebe aus dem Buch Levitikus: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst"; (19, 18) zu einem einzigen Auftrag zusammengeschlossen (vgl. Mk 12, 29-31). Die Liebe ist nun dadurch, daß Gott uns zuerst geliebt hat (vgl. 1 Joh 4, 10), nicht mehr nur ein "Gebot", sondern Antwort auf das Geschenk des Geliebtseins, mit dem Gott uns entgegengeht.

In einer Welt, in der mit dem Namen Gottes bisweilen die Rache oder gar die Pflicht zu Haß und Gewalt verbunden wird, ist dies eine Botschaft von hoher Aktualität und von ganz praktischer Bedeutung.

Benedikt XVI.: Enzyklika
DEUS CARITAS EST


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We have come to believe in God's love: in these words the Christian can express the fundamental decision of his life. Being Christian is not the result of an ethical choice or a lofty idea, but the encounter with an event, a person, which gives life a new horizon and a decisive direction. Saint John's Gospel describes that event in these words: God so loved the world that he gave his only Son, that whoever believes in him should ... have eternal life (3:16). In acknowledging the centrality of love, Christian faith has retained the core of Israel's faith, while at the same time giving it new depth and breadth. The pious Jew prayed daily the words of the Book of Deuteronomy which expressed the heart of his existence: Hear, O Israel: the Lord our God is one Lord, and you shall love the Lord your God with all your heart, and with all your soul and with all your might (6:4-5). Jesus united into a single precept this commandment of love for God and the commandment of love for neighbour found in the Book of Leviticus: You shall love your neighbour as yourself (19:18; cf. Mk 12:29-31). Since God has first loved us (cf. 1 Jn 4:10), love is now no longer a mere command; it is the response to the gift of love with which God draws near to us.

In a world where the name of God is sometimes associated with vengeance or even a duty of hatred and violence, this message is both timely and significant.

Benedict XVI: Encyclical Letter
DEUS CARITAS EST

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Nos Dei caritati credidimus — sic praecipuam vitae suae electionem declarare potest christianus. Ad initium, cum quis christianus fit, nulla est ethica voluntas neque magna quaedam opinio, verumtamen congressio datur cum eventu quodam, cum Persona quae novum vitae finem imponit eodemque tempore certam progressionem. Suo in Evangelio iam notaverat Ioannes hunc eventum hisce verbis: « Sic enim dilexit Deus mundum, ut Filium suum unigenitum daret, ut omnis, qui credit in eum... habeat vitam aeternam » (3, 16). Cum medio puncto amoris suscepit christiana fides id quod fidei Israel fuerat nucleus simulque eidem nucleo novam addidit altitudinem atque amplitudinem. Credens enim Israelita cotidie vocibus precatur Libri Deuteronomii, ubi includi is novit suae vitae nucleum: « Audi, Israel: Dominus Deus noster, Deus unus est. Diliges Dominum Deum tuum ex toto corde tuo, ex tota anima tua, et ex tota fortitudine tua » (6, 4-5). In unicum aliquod praescriptum coniunxit Iesus amoris Dei mandatum cum amoris proximi praecepto, quod quidem continetur in Libro Levitico: « Diliges proximum tuum sicut te ipsum » (19, 18; cfr Mc 12, 29-31). Quoniam prior nos Deus dilexit (cfr 1 Io 4, 10), nunc non est iam tantum « praeceptum » amor, verum est responsio erga amoris donum, quo Deus nobis occurrit.

In orbe, ubi cum Dei nomine nonnumquam etiam vindicta quin immo officium odii et violentiae coniunguntur, hic nuntius magnum habet in praesentia pondus atque certam quandam significationem.

Benedicti PP. XVI
SUMMI PONTIFICIS
LITTERAE ENCYCLICAE
DEUS CARITAS EST


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Country:
Germany
Channel Comments (121)
punctum2 (1 week ago)
Hallo Haegar,

das Neue Testament enthält keineswegs "unbestätigte Erzählungen", sondern es berichtet Fakten über das Auftreten einer Person, an deren Historizität kein ernstzunehmender Historiker zweifelt (anders als im Falle Mohammeds!). Die Glaubwürdigkeit dieser Berichte ist durch das Martyrium vieler Apostel sehr wohl bestätigt. Für eine Lüge sind diese Männer nicht freiwillig in den Tod gegangen, besonders dann nicht, wenn ihnen eingeräumt wurde, sich durch Abschwören vor dem Todesurteil zu bewahren.

Das Opfer Jesu Christi wird in der Eucharistie unblutig in den Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig gesetzt. Die Einsetzung dieses einzigen wahren Opfers, das Gott annehmen wollte und angenommen hat, war zugleich der Anfang vom Ende allen blutigen Opferns in der antiken Welt!
HaegarVonThule (1 week ago)
Auf der "Autogrammkarte" des Papstes steht tatsächlich u.a. "Stellvertreter Gottes", das finde ich schon etwas abstrus.. zumal der seinen Chef nie zu Gesicht bekommen wird.. Unabhängig von welcher Religion, haben sie alle etwas gemeinsam, sie basieren auf unbestätigten, endlos interpretierbaren Erzählungen.. und solche Dinge wie eine Hostie zu empfangen mit den Worten das dies der Leib Christi sei, und "Wein" zu trinken der das Blut Christi sei fand ich schon als Kind ziemlich barbarisch.. Der Islam schiesst für mich den Vogel ab, weil der Koran (im Gegensatz zur Bibel eher ein Büchlein) für mich nur aus wirrem blabla besteht in dem ALLES aber auch ALLES Auslegungssache ist., und mein EIndruck ist das einige Moslems nicht nur nach der der islamischen Zeitrechnung im Jahre 1430 stehen geblieben sind. Meine Lieblingssure 222 ..
baecksen (3 weeks ago)
Hey Punctum,
danke für dir für die Annahme!
LG Baecksen!
punctum2 (1 month ago)
Hallo megatown,

in dem Video "Lest den Koran" empfiehlt der Islamkritiker Puhl-Schmidt von Pax Europa Berlin die Koranlektüre. Es ist dasselbe wie mit Hitlers "Mein Kampf": hätten nur genug Leute dieses Buch wirklich gelesen, dann hätten auch viel mehr Menschen gewusst, in welche Richtung es gehen soll! -- Leider kam es anders und leider ignorieren auch heute sehr viele den Koran, reden aber über den Islam, als würden sie ihn kennen ...

Grüße:
punctum2
megatown (1 month ago)
Wer ist der Mann in dem Video, habe selten einen gesehen der die Dinge so schoen auf den Punkt bringen konnte. Lieben Gruss an dir mein Freund
Uzzielaa (2 months ago)
Yea, I hear you. I prefer a plain outlook too. Nothing too loud. Just something easy and comfortable for the eyes.
punctum2 (2 months ago)
Hello Uzzielaa, yes it is!
I don't like importunate illustrations absorbing attention.
Uzzielaa (2 months ago)
what is your background of? Is that linen?
Liebhabaer1974 (2 months ago)
Christen sind Kinder Gottes. Sie gehören zur Göttlichen Familie. Sie machen sich aber nicht selbst zu Göttern auf Erden. Sondern nach dem Tod werden sie im Himmel eins werden mit Gott. So werden sie zu Gott, wie Jesus Mensch war und von Anfang bis Ende Gott ist.
Muslime sind Diener Gottes. Sie werden im Jenseits die Knechte der Christen sein. Wer so besessen darauf ist, den möchte ich nicht aufhalten.
Warum hassen Muslime den Apostel Paulus und bezeichnen ihn als Lügner? Weil er die Wahrheit über die Muslime gesagt hat.
Galater 1 und 4
punctum2 (2 months ago)
Die Beachtung des Zusammenhangs ist immer wichtig! Gerade aber unter Beachtung des Zusammenhangs ergibt sich der wichtige Unterschied zwischen Neuem Testament und Koran, dass letzterer tatsächlich Gewalt rechtfertigt, "heiligt" und generiert. Der Koran redet den Leser darüberhinaus unmittelbar an! Das hat eine ganz andere appellative Kraft. Der bedeutendste Kenner des Islam im deutschsprachigen Raum, Prof. Tilman Nagel, fordert heute, dass die Islamverbände sich öffentlich und förmlich von etlichen Koranversen distanzieren müssen. Sie sind auch IM ZUSAMMENHANG gelesen mit unserer freiheitlichen Rechtsordnung und
dem ihr zugrundeliegenden Verständnis von Menschenrechten nicht zu vereinbaren. Das betrifft: Gewalt gegen Ungläubige (der Muslim lebt außerhalb des dar-al-islam IMMER im Kriegszustand!), Gewalt gegen Frauen, Entrechtung von Frauen, Ablehnung der Religionsfreiheit, Todesstrafe für Apostaten usw. usf.
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