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All Comments (56)

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  • Atheisten glauben NICHT an Gott. Was ist daran so schwer zu verstehen?

    Christen glauben NICHT an all die "anderen" Geister und Himmels-Pappis, aussr an "den einen, den WAHREN, den Pappi von Jesus.

    Christen sind Atheisten, wenn von ANDEREN Goettern die Rede ist. Das haben Christen mit fast allen Religionen gemeinsam.

    Wir Atheisten gehen noch einen Schritt weiter. Wir glauben an KEINEN Gott.

    Gott hat uns leider absolut keine Beweise seiner Existenz geliefert. Einfach "glauben" tun wir nicht.

  • 1. man sollte so schlechte qualität nicht ins internet stellen.

    2. man darf nicht vergessen, dass wenn man mit "gläubigen" diskutiert, mit geisteskranken diskutiert. sie glauben an wunder, also das "gott" für einen kurzen moment die naturgesetze außer kraft setzt. sie glauben, dass "gott" circa 98.000 jahre (seit dem wir weniger haare am körper haben als die affen) sich nicht offenbarte, dieses glück trift natürlich zufällig erst uns seit 2000 jahren. blablablablabla

  • Der Kameramann sollte vielleicht noch ein wenig mehr wackeln, dann wäre das Bild noch besser.

  • die gläubigen und auch die atheisaten; sie machen sich und auch anderen

    immmer ein bild von gott

    wenn sie über ihn nachdenken oder mit jemanden uber ihn sprechen

    obwohl die drei "heiligen" bücher ihnen sagen

    macht euch kein bild von gott

  • @bremerherz

    Deswegen bezeichnete Nietzsche das Christentum als eine Beleidung an die Denker, als eine Aufforderung zum Nicht-Denken.

  • Sorry, I'm not quite with you.

  • Wenn Sinn des Lebens ist,nur heraus zu finden wie es funktioniert,ab wann stellt man das Norminative

    Warum?Wenn man sagt das leben hättte kein sinn,aber der statement sinn hat,kann doch nicht alles sinnlos sein oder?anders herum,wenn das leben angenommen kein sinn hätte,dann wäre die oben genannte aussage auch kein sinn,im grunde hat man nichts gesagt;God bless

  • 2000 Jahre später ergründen also Forscher, welche Augenzeugen die Auferstehung wahrgenommen haben wollen. Das ist also der "Beweis" der Wiederauferstehung, die wiederum Beweis für die Existenz des christlichen Gottes sein soll. Dass die Wiederauferstehung auch in anderen Religionen zum Beweis der Existenz des jeweils betreffenden Gottes diente, den wiederum die Christen nicht anerkennen, ignorieren wir mal lieber.

  • @SuperArnie Ja das habe ich auch nicht verstanden.Oder was sagt er noch? Forscher halten es für nicht möglich, dass Jesus nur verletzt war und geswegen "auferstanden" ist?

  • Und in der Auferstehung Jesu und in seinem Leben mehr als nur eine Allegorie zu sehen, sondern historische Tatsachen ist die größte Märchengeschichte von allen.

  • craig is a stupid moron.

  • es gab und gibt auch eine menge menschen die behaupten elvis nach seinem tot lebendig gesehen zu haben.. ergo: elvis lebt ist eine etablierte tatsache

  • Ich finds ja lustig, dass alle Argumente, die hier kommen, schon unzählige Male ausgetauscht wurden. Es gibt, was Religion betrifft, nichts Neues unter der Sonne - und trotzdem haben wir scheinbar immer wieder das Bedürfnis, darüber nachzudenken.

  • Ich habe inzwischen eine Faszination für Menschen wie Herrn Craig entwickelt, die trotz zweifelsfreier Intelligenz und Bildung solche religiösen Überzeugungen vertreten können. Da ich ihm eigentlich nicht unterstellen möchte, dass er lediglich eine sehr gut bezahlte Marktlücke als PR Experte der christlichen Fundamentalisten gefunden hat, bleibt nur ein Vergleich zur Erklärung. ...

  • ... Auch auf dem modernsten Supercomputer mit superschnellem Prozessor, enormem Arbeitsspeicher und gigantischer Festplatte lässt sich Windows installieren! ;)

  • Die einzige Faszination die ich hier entnehmen kann, ist der Abrund zwischen unendlicher Dummheit und scheinbarer Intelligenz der sich da auftut. Der Mensch kann, und das belegt Herr Craig sehr gut, zugleich intelligent und auch sehr dumm sein. Seht euch die Kreationisten von Wort und Wissen an, die haben auch Doktortitel und vertreten Ansichten, über welche sich sogar Kinder lustig machen, sofern sie nicht unter religiösem Einfluss aufgewachsen sind daher klar und frei denken können.

  • Auch wenn ich Craig nicht zustimme, ist er doch aber sehr gebildet.

  • Ich kann mir das von Craig nicht anhören. Das ist furchtbar, was er für dämliche Argumente hat. Tut mir leid, aber das is schon fast lächerlich.

  • So was nennt man dann wohl Monolog.

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  • "TATSACHE nr..."

    ja klar, oh man dieser Craig glaubt diesen Stuss wirklich und verkauft ihn als "historischen" FAKT

    AUAAAAA!!!!!!

    TATSACHE, TATSACHE, TATSACHE...das sind KEINE tatsachen, aber ich fürchte, dass craig bereits so tief in seiner religiosität gefangen sitzt, dass er das bis an sein lebensende glaubt.... armer kerl

  • ich glaube kaum, dass craig wirklich an gott glaubt. er ist ein apologet der klassischen schule. er lebt von seinen auftritten. seine reden sind immer die selben, er hat schon mit allen möglichen größen der wissenschaft debattiert und wurde weiß "gott" schon wie oft widerlegt aber er bleibt stur bei seiner zirkusnummer.. ein hochstapler, dem anstand seriösität und wahrhaftigkeit sowenig bedeuten, wie die würde derer, die er zu repräsentieren meint..

  • Ist das nicht traurig?

    Ich meine, er nimmt das für Wahr, was er erzählt.

    Selbst, wenn er nicht wirklich an Gott glaubt, zeugt das davon, dass ihm offensichtlich die Fähigkeit fehlt zu reflektieren.

  • dies würde also bedingen das craig eines der hervorragendsten schauspieler ist die es gibt denn es ist schwer zu erklären wie man sonnst so hoch ein niveau von hochstaplerei erreichen kann ohne das man selbst dran glaubt. es sei dem es handelt sich hier um eine ähnliche psychopathologie wie die bei z.b. einen bernie madoff.

  • @gitupahgitonupah ein rattenfänger von hameln..

  • Und wann der mit den Kindern verschwand viel mir gleich ein oho, ein Katholik.

  • so weit ich gelesen habe gibt es keine primärquellen (aufzeichnungen von historikern ) aus der entsprechenden zeit die jesus auch nur erwähnen. und der mann behandelt das märchen von der auferstehung nach drei tagen wie einen bewiesenen Fackt.

    übrigens verehrten schon die alten Ägypter zweitausend Jahre vor Jesus einen Menschengottt: von einer JUngfrau geboren und drei Tage nach seinem Tod auferstanden.

    die jesusgeschichte is also wahrscheindlich eine Addaption älterer Mythen

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  • denn ich finde es sehr schwach von einem atheisten gerade "zeitgeist"

    selbst in irgendeinerweise als argument einzubringen (bist nicht der einzige, der den film nicht verstanden hat, obwohl die macher echt kein geheimnis draus machen...)

  • 2. da du "zeitgeist" empfiehlst gehe ich davon aus, dass du zumindest dem ersten teil einen wahrheitsgehalt zusprichst (nach sorgfältiger überprüfung aller quellen darf man das dann auch).

    nur finde ich widersprüchlich, dass du einen sehr religiösen film, der auch noch auf einem religiösen buch basiert

  • @

    seelenschlingerxx 1. dem ist nicht so, kannst du selbständig über einfache und verlässliche internetrecherche überprüfen, denn es gibt tatsächlich historische erwähnungen der person jesus.

  • zusätzlich gibt es auch erwähnungen in säkularen schriften, die nach wissenschaftlichen regeln gelten dürfen/müssen. bei einer strengen beweisführung nach diesen regeln müsste man dann tatsächlich zugeben, dass a) dieser jesus existiert hat und b) die auferstehung stattgefunden hat. (funktioniert aber wirklich nur, wenn man sich an die wissenschaftlichen regeln hält...)

    2. mir konnte bis heute niemand einen mythos/geschichte nennen, woraus man schließen konnte,

  • dass es für die geschichte von diesem jesus pate stand. wenn du solche quellen kennst, dann würde es mich sehr freuen, wenn du mir sie benennen könntest, weil es mich sehr interessiert (natürlich nur wenn du zeit und lust hast).

  • @

    rosenberg0: 1. keine primärquellen: tatsächlich sieht es so aus, dass es sehr viele solcher fälle gibt, bei denen es keinen direkten nachweis über die historische existenz der personen gibt oder aber wenn doch, dann sind das sehr oft aufzeichnungen, die zu einem späteren zeitpunkt gemacht wurden. wir hätten so gesehen natürlich wenig geschichte, wenn wir all unsere antiken belegen in frage stellen würden. dahingehend gibt es auch keine probleme.

  • zuweilen gelten schriften, die bis zu 200 jahren nach entsprechenden ereignissen aufgezeichnet wurden als verlässliche quellen. wenn es aber um diesen jesus geht sollen plötzlich andere regeln gelten (zb darf das gesamte neue testament nicht herangezogen werden, obwohl es bewiesen ist, das es *großzügig* in den ersten 60jahren nach den ereignissen vollendet wurde). man muss in diesem fall nicht auf der seite der christen stehen, um das etwas eigenartig zu finden.

  • für was genau applaudiert ihr hier herrn schmidt-salomon eigentlich??

  • Der Schmidt-Salomon ist mein persönlicher Gott! *aufdiekniefall*

    Ne Spaß! Der Mann ist einfach nur cool.

  • Einen Fehler macht Schmidt-Salomon hier:

    "[...]ebensowenig, wie ein entschiedener Theist wie Dr. Craig jeden Gottesglauben akzeptieren muss."

    Doch, muss er. Craig versucht (und scheitert daran), die Notwendigkeit IRGENDEINES Gottes zu beweisen. Wäre dieses Argument erfolgreich, dann wüsste Craig immernoch nicht, was dieser Gott eigentlich ist.

    Wenn er aber aufgrund dessen das Christentum akzeptiert, dann muss er auch alle anderen Religionen akzeptieren, die einen Schöpfergott annehmen.

  • .. Sie wird auch nicht richtiger, weil sie ihm als Kind nicht nahegebracht wurde, so wenig wie eine Annahme falscher wird, weil sie jemandem als Kind nahegebracht wurde. Die Argumente für WLC's Gott werden nicht schlechter oder besser, weil dieser Gott ihm als Kind nahegebracht wurde.

  • Ich finde sie angebracht, wenn es um die Frage geht, warum der theistische Gott der Christliche sein soll. Craigs Argument über die Wiederauerstehung Jesu gründet hier nur auf den Evangelien und ist damit Behauptungen anderer Religionen nicht überlegen. Man darf also fragen, warum er das Christenum bevorzugt.

  • Es gibt eine interessante Debatte mit WLC "Why I am a Christian", in der er seine persönliche Gotteserfahrung schildert. Zum Christentum ist er (wie wohl alle Christen) durch andere Christen gekommen. Sein Glaube basiert also anscheinend auf der Tatsache, dass er Kontakt mit Christen, anstatt mit Moslems oä. hatte. Darauf aufbauend hat er seine Apologetik entwickelt. Nicht umgekehrt.

  • @chrislasscom Ich denke Schmidt-Salomon will hier vor allem deutlich machen, dass es in den Köpfen der Menschen einfach soo viele Götter gibt, und dass WLC eben genau den Gott als richtig erkennt, den er in seiner Kindheit erfahren hat.

  • @brokentoken Das verstehe ich, bloß ist das überhaupt kein sachliches Argument.

  • 2) Genauso wichtig wie ihm die Definition nach Gott ist, genauso unwichtig ist sie ihm bei seine Gegenargumentation. Die Defintion vom theistischem Gott geht von ihm als Verursacher aller Dinge aus, als ungeschaffener, zeitloser Alleskönner! Man mag das belächeln, aber die Frage zu stellen wer den schuf, den per Definition, keiner schuf hätte ich von einem Schmidt-Salomon nicht erwartet.

  • Ich bin von Michael Schmidt-Salomon etwas enttäuscht.

    Er beginnt mit einem Strohmann Argument: William Lane Craig argumentiert gar nicht für pantheistischen Gott. Er glaubt außerdem nicht an die 500.000 Götter weil die Existenz seines Gottes, an den er glaubt, die anderen Götter ausschließt. Er ist also nicht inkonsequenter Atheist, sondern konsequenter Mono-Theist.

  • Es ist schon erstaunlich, dass Craig nicht einmal errötet bei dem Stuss, den er erzählt. Wie kann er wagen, sich Historiker zu nennen?

  • @TheMutest - starkes Argument!

  • @TheMutest: Dann nehmen wir Mal den größten Historiker aller Zeiten. Sri Aurobindo Gottesbewußt. Preise abgeräumt in seiner frühesten Kindheit. Freiheitskämpfer für Indien. Na wer kennt ihn? Wer? Keiner! Warum ist das so? Weil ihr nicht aufrichtig sucht und euch so richtig sicher und Wohl fühlt in eurer bequemen illusionären Welt. Ich bin der letzte der sich von dieser Sesselpupsermentalität freisprechen kann, aber wenigstens schäme ich mich für uns Jeden Tag. Einer muss es ja tun

  • Schon der erste Satz gelogen! Gottesbewußte verstehen Gott manchmal überhaupt nicht. Ja und! Es ist weiterhin auch überhaupt nicht wichtig wer Gott ist, sondern wie man zu ihm eine Verbindung aufbaut. Das viele nur glauben und nicht wissen das es einen Gott gibt liegt einzig und alleine daran das sie nie, um Hilfr gefragt haben. Ich habe das gemacht und er war da! Also weiß ich es! Aber die Ungläubigen sollen nicht von mir beunruhigt werden. Mein Glaube hat nichts mit Gott zu tun ^^

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