Added: 9 months ago
From: derneueuntergang
Views: 33,562
Sort by time | Sort by thread (beta)

Link to this comment:

Share to:

All Comments (74)

Sign In or Sign Up now to post a comment!
  • also ich denke massenpanik liese sich auch vermeiden, wenn die bürger besser geschult wären sich in solchen lagen richtig zu verhalten. auch das nicht jeder dann versucht selbstsüchtig so schnell wie möglich rauszurennen und das die menschen im allgemeinen ihre emotionen besser im griff haben.

    sowas gekoppelt mit diesen "strömungsverbessernden maßnahmen" wäre sicherlich hilfreich

  • ranga yogeshwar macht seine arbeit echt gut :D

  • zuckermaus is oke ;D

    aber der ton is zu leise, jedenfalls auf meinem monolautsprecher laptop ;) und ja, der monolautsprecher kann auch lauter ;)

  • die videoqualität ist das eine, bei dem video kann ich damit leben aber der sound ist unter aller sau, sorry :/

  • @Prrrrrrride unter aller sau ist nun wirklich nicht der passende ausdruck :-) es gibt keinerlei störgeräusche, die lautstärke ist gut und auch so versteht man alles..... also mäkel nicht rum, du kleine verwöhnte zuckermaus.

  • 7:10 Hier (und an einigen anderen Stellen) wird der Eindruck erweckt, dass bei hinreichend komplexen System ein Übergang zum Nichtdeterminismus stattfände.

    Aber die Annahme, dass man mit genügend Informationen ein System genau beschreiben kann, stimmt doch auch für die sogenannten chaotischen System. Der springende Punkt ist doch "nur", dass man (aus rein praktischen Gründen) nicht genügend Informationen ermitteln kann. Der Determinismus bleibt gegeben.

  • Übrigens gibt es zu dem Beispiel mit Fuchs und Kaninchen noch ein paar Anmerkungen. Es gibt ja die Idee von meist Naturschützern das es immer nur der Mensch ist der Arten ausrottet und die Natur immer ein Gleichgewicht zwischen den Arten herrstellt. Und das nur extreme Umweltphänomene zum Untergang ganzer Rassen führen, zb. Asteroiden.

  • @WotansCry Aber nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein! Es ist erwiesen das es sich in der Erdgeschichte etliche Male erreignet hat das eine Rasse eine andere Ausgerottet hat! Und das zu Zeiten als man an den Mensch noch nicht gedacht hat!

    Die Natur schafft kein Gleichgewicht! Wenn man der Natur Person geben würde könnte man sagen, sie hat kein Interesse daran. Aber die Natur ist keine Person. Das was wir Natur nennen ist eine Ansammlung von Umständen!

  • @WotansCry Sorry, aber der Satz "Die Natur schafft kein Gleichgewicht!" ist schlicht falsch, wie jeder bestätigen kann, der im Chemieunterricht beim Thema pH-Wert aufgepasst hat.

    Auch beim Fuchs-Kaninchen-Modell stellt sich ein Gleichgewicht ein (das solange hält, bis das System von außen verändert wird), was sich schon daran zeigt, dass es noch Füchse und Kaninchen gibt. Ohne Gleichgewicht könnten sie nicht überleben: Füchse zu gefräßig --> keine Kaninchen mehr --> keine Füchse mehr

  • @thofou76 und eine Pfütze die man in einen Eimer gießt wird sich auf dem Boden sofern er eben steht auch gleich verteilen. Sowas hab ich aber auch nicht gemeint, eher die Interaktion der Arten selbst.

    Wer sagt5 den das ein Fuchs nur Kaninchen frisst. Wenn eine genügende Ernährung ansonsten gewährleistet ist könnte ein Jäger eine Art ausrotten, einfach weil es zb. leichter ist ein bestimmtes Tier zu erlegen.

  • zum anfangen haben sie etwas bestimtes. nicht wie beim urknall theorie. da ist nichts bestimt.

  • Comment removed

  • @a1xon Ich schreibe, Galileo sei die "schlechtest Möchtegern-Wissenssendung die es gibt" und bekomme eine Antwort, die mir unterstellt:

    a) ich würde Galileo schauen

    b) ich würde mich (durch diese Sendung) schlau fühlen

    c) ich fände diese gut (denn der Beitrag impliziert, ich würde mich nach deren Ansehen schlau fühlen)

    Bitte erkläre mir deinen Gedankengang.

  • @Sagichnich95 Sorry.. zu schnell gelesen, dachte du meinst Quarks & Co. hervorragende Sendung im Übrigen. Galileo ist für die Unterschicht.

  • wenn der mensch etwas nicht versteht glaubt er an.. gott...und es ist auch gut so

    wechselwirkungen sind unendlich... außer eine... und dadurch entsteht alles::: SEIN:::

    selbst das NICHTS wirkt ,es wechselwirkt,

    das ist vielleicht meine dumme theorie

  • @schwertschlaeger Kosmologisches Argument:

    Alles was einen Anfang seiner Existenz hat, hat eine Ursache für seine Existenz;

    Das Universum hat einen Anfang seiner Existenz;

    Ergo hat das Universum hat eine Ursache für seine Existenz.

    Da keine wissenschaftliche Erklärung (in Bezug auf physikalische Gesetze) eine kausale Darstellung der Entstehung des Universums liefern kann,muss die Ursache eine höhere persönliche Instanz sein.

  • der Ranga wackelt mit dem Kopf wie ein Vogel! *hihihih*

  • also ich selber bin auch eher ein anhänger der Wissenschaft... Doch eine Frage: "Wenn, wie in diesem Beitrag behauptet, die Menschen das Klima und andere Natürliche bzw. Komplexe Phänomene nicht erklären können und es aufgrund der Chaostheorie ganz viele möglichkeiten gibt, wieso wird dann für das Klima eine Düstere Zukunft vorhergesagt?"

    Also das müsste man doch auch nicht genau wissen können... oder?

  • also wer immernoch an gott glaubt der ist was die wissenschaft betrifft aber noch GANZ weit weg und hat noch einiges zu lernen :D

  • Comment removed

  • Ich spreche ganz bewußt vom DAVOR-auch wenn der Gedanke irreführend ist.Wir können beispielsweise nicht hinter den großen Vorhang sehen. 13.7 Milliarden Jahre,von denen es ca. 13 Milliarden Jahre Licht gibt.Davor gab es noch nichts derartiges wie Sterne,also nichts, was wir beobachten könnten.Zum Plankschen Wirkumgsquantum:Das is ja schon etwas.Aber was war vor dem BB?!Es muss eine erste Nicht-Kausale Ursache geben - und ich glaube, dass es sich hierbei um Gott handelt.

  • @eddybrox selbst wenn, was änderts?

  • @KanonenMike257 Für jemanden, der an Gott glaubt ändert diese Tatsache ein Menge.

  • @eddybrox vielleicht liege ich ja mit der vermutung falsch, aber ich halte dich eigentlich für einen intelligenten, aufgeklärten menschen, der sich über astrophysik und vielleicht sogar auch evolution informiert und nicht für einen, der strengstens nach der bibel lebt und daher denke ich nicht, dass sich da so viel ändern würde.

  • @KanonenMike257 Ich lebe nicht nach der Bibel :D und ich bin auch kein Kreationist.Aber wenn Du in Deinem Leben schlimmes durchmachst,wenn Verwandte,Kinder Du selbst krank wirst,dann lernst Du das Beten.Viele intelligente Leute (Einstein,Lesch,Michiu Kaku) glauben an Gott (nicht im traditionellen Sinne) aber sie glauben an eine höhere Instanz.Das kommt daher,dass ETWAS nicht aus dem NICHTS kommen kann.Ohne Grund und ohne Sinn existiert nichts ETWAS.Viele glauben dies jedoch und das ist traurig.

  • @eddybrox Glaub mir ich habe schon schlimmes durchgemacht aber gebetet habe ich daher noch lange nicht, ich brauche keine Krücke.

    Außerdem müsste diese höhere Instanz ja auch irgendwo hergekommen sein, sie kann ja laut deiner Aussage auch nicht aus dem Nichts gekommen sein.

    Klar kann es in irgendeiner Form einen Schöpfer geben, der das Universum erschaffen hat, aber, um wieder zurück zum Anfang zu kommen, für mich ändert es in diesem Leben nicht das geringste.

  • Comment removed

  • 19:17 windows 3.1 *_*

  • sehr gute reportage

  • Comment removed

  • Das würde eine ziemlich lange Debatte. Letztendlich gibt es Ansätze, die wirklich gut sind, welche die Existenz Gottes untermauern.

    *Feintuning der universalen Fledkonstanten (Planck-Konstante, Gravitationskonstante, Lichgeschwindigkeit)

    *Kausalitätsgesetze

    *Anomalie des Wassers

    *Leben und Wirken Jesus Christus (die Auferstehung)

    *Objektive, universale moralische Werte (was uns vom Tier unterscheidet)

    *Kosmologie (aus dem Nichts kommt Nichts, aber woher kommt dann das Universum?)

  • @eddybrox Gott, der also nicht aus dem Nichts kommt, hat uns die Feldkonstanten gezimmert, damit wir fressen und ficken können? Nein nein! Wenn der Mensch sich nicht so wichtig nehmen würde, würde er erkennen können, dass gar nichts wichtig ist. Und ich möchte mich nicht auf einen Zaubermeister verlassen, der sich nicht wirklich blicken lässt, der am Ende sein makaberes Spiel mit seiner Schöpfung treibt... Und objektive universelle moralische Werte? Haha! Nichts als relative Pragmatik.

  • @derneueuntergang Ich denke schon,dass es objektive absolute moralische Werte gibt.Jeder von uns ist sich wohl im klaren,dass die vergewaltigung und Tötung von Kindern "FALSCH" ist.Dies ist in allen Kulturen sozusagen "CommonSense".

    Ich glaube nicht,dass es Gott um "Fressen und Ficken" geht.Dies trifft eher auf Tiere zu,nicht auf Menschen,die den Hintergrund ihres Daseins hinterfragen können.Du glaubst scheinbar nur,was Du siehst und das ist nur sehr wenig.

  • @eddybrox Du denkst und denkst. Und dein Denken kann alles von Relevanz erfassen? - Nun gut. Kinderschändung und Kindermord ist eine Handlung, die gegen den Allgemeinsinn spricht und eigentlich gegen gewisse familiäre Instinkte, die die meisten Menschen haben (Stichwort "Kindchenschema") - jedoch bestätigen Leute, die dem in ihren Handlungen widersprechen nur, dass nicht alle Menschen gleich sind. Mehr nicht. An sich gibt es kein richtig und falsch. Der Leib ist die letzte Instanz.

  • @eddybrox Nur weil etwas schädlich für mich oder die Gemeinschaft ist, muss es nicht falsch sein. Sklaverei, Judenvernichtung, Homosexualität, Abtreibung... wenn es etwas gibt, wenn etwas möglich ist, ist es nicht falsch. Man kann sagen "Damit können wir umgeben" oder "Damit können wir nicht umgehen"... Objektivieren kann man es nicht.

  • @derneueuntergang Mann kann also nicht sagen, dass es objektiv gesehen falsch ist, Millionen unschuldiger Menschen zu töten?

  • @eddybrox Ja. Weil das Leben weder richtig noch falsch ist.

  • 2.) Auch kein seriöser (Schul)Wissenschaftler leugnet den notwendigerweise reduktionistischen Ansatz seiner Modelle und deren begrenzte Aussagefähigkeit bei der Erklärung realer Phänomene und Kausalzusammenhänge unter genau definierten Randbedingungen, und zwar schon lange, bevor Chaostheorie, fraktale Geometrie und “alternative” Wissenschaften mit “holistischem” Anspruch in Mode kamen.

  • @eddybrox

    Wieso denkst du menschen sind besser als Tiere. Tiere chillen, fressen, ficken, kämpfen auch mal...aber der schwächere gibt immer nach oder muss sterben...keine kriegen...sie lassen die Natur in ruhe und leben mit ihr in einklang... brauchen kein Geld weil sie nicht dumm sind...und da kommst du Arschloch daher und stellst dich an die Spitze der Evolution...Wir können von Tieren noch was lernen

  • @fratze187 Nun ja, der Mensch ist komplexer, deswegen hat er auch mehr Bedürfnisse,die auch widersprüchlich sind (er muss manchmal aggressiv sein, aber hat auch Harmonie nötig, jeder halt in seinem eigenen Maß) ... Eddybrox glaubt, Gott beweisen zu müssen, das macht ihn vielleicht putzig, aber ein Arschloch isser deswegen nicht ;-)

  • @derneueuntergang Biologisch betrachtet, das heisst das ist die genauste Wissenschaft um das zu beschreiben, sind Menschen nichts anderes als das kompleksesste TIER das wir kennen. Also wenn wir sehr genau und richtig erklären wollen sind wir Tiere, am besten beweisen das Verhaltens und Gefühls-Vergleiche von bis zur 3 Jähtigen Menschenkindern mit erwachsennen Bonoboäffchen oder Schimpansen, fast idehntische Lernprozesse - und Verhaltensmerkmale, nur dass wir besser sind ...

  • @derneueuntergang Ich versuche Gott nicht zu beweisen.Was mich abnervt,dass gewisse Menschen in ihrer Arroganz seine Existenz ausschließen,dass die Wissenschaft alles erklären kann.Auf "die Frage" hat bisher niemand ne Antwort:"Wo kommt alles her?" Durch Beobachten und Experimentieren innerhalb unseres Systems erlangen wir nur Wissen über die inneren Vorgänge.Das Univ. ist aber nicht aus sich selbst entstanden.Von "Außen" können wir nicht draufsehen.Dort liegt aber die Ursache.

  • @fratze187 Ich habe sowas nie behauptet.Tiere sind sich jedoch ihrer sterblichkeit nicht bewußt.Sie leben nach einer Art Programmierung,welche es ihnen nicht erlaubt zu forschen oder über sich selbst nachzudenken.Dafür bräuchten sie a) mehr Hirn und b) mehr Zeit nachzudenken, ohne ständig auf Nahrungssuche, Nestbau, Flucht, Jagd oder sonstwas zu sein.Auch Tiere führen Kriege und/oder töten einander.Und was die kognitiven Fähigkeiten der Menschen angeht, da sind wir an der Spitze.

  • @eddybrox

    na klar dass es nicht so einfach ist wie ich sage....aber im grunde genommen stimmt es. Welche Bedürfnisse haben wir denn die wir nicht abstellen könnten wenn wir wollten und die uns unbewusst eingepflanzt wurden. Würde man es darauf reduzieren wären es nicht viel mehr als bei Tieren. Sorry übrigenz für meine Ausdrucksweise...manchmal bin ich selber das grösste Arschloch.

  • @fratze187

    Ich finde du solltest das ganze auch nicht aus unserer Heutigen Wirtschaftlichen Sicht sehen. Fähigkeiten sind relativ. Ein Bär macht dich kaaput one nachzudenken..die power hat er...wir dafür mehr gehirn....klar. Nur muss man dann alles was der mensch bisher geleistet hat als Positiv ansehen...was es einfach nicht ist..eher das gegentel. Da ist das grosse gehirn sogesehen im weg um in einklang mit der natur zu leben...die uns alles bietet was wir brauchen

  • @fratze187 Niemand hat je behauptet, dass der Mensch logisch und mit der Natur im Einklang lebt. Er ist vernunftbegabt, was nicht bedeutet, dass er vernünftig agiert. Ich denke jedoch, dass die Natur an sich zerstörerischer ist als der Mensch (Erdbeben, Vulkane, Zunami etc.) Der Vergleich mit nem Bär hinkt ein wenig. Face-To-Face keine Chance. Aber ein Bär baut keine Fallen, Waffen oder denkt vorausschauend. Wenn ein Mensch mit einem Angriff rechnen muss, bewaffnet er sich vorher.

  • @derneueuntergang ich empfehle, Quantenverschränkung, bzw. Quantenbewusstsein -> jegliches Sein ist miteinander seit dem Urknall verschränkt und führt zu einer art "Gemeinsamkeit" aller Materie, -> so die Theorie

  • @eddybrox In der Natur gibt es gar kein Nichts (Horror vacui). Selbst auf allerkleinsten Dimensionen und tiefsten temperaturen entstehen und vergehen Teile. Der Ursprung des Kosmos ist im Grunde ein akausales Phänomen, der Beginn einer Wirkungskette, die selbst keine Ursache hat (Unbewegte Erstbeweger - aristoteles). Stichwort hier ist Kausalität und all das was akausal ist kann nicht erklärt werden (Da keine Ursache-Wirkungs-beziehung erkennbar ist - Kausale Erkenntnisgrenze)

  • @Mastercluster Das ist korrekt.Wenn man also sagen kann, dass Universum hat einen Anfang und alles was beginnt zu existieren auch eine Ursache haben muss,was war also der Grund,wenn es vorher NICHTS gab? Eine Erklärung, die ich bevorzuge ist Gott. Ein Universum aus dem NICHTS, ohne Grund und ohne Ziel ist verrückter, als der Glaube an Gott.

  • @eddybrox Deine Interpretation von einem Nichts (vor bigbang) ist nur teilweise richtig. Ein beispiel ist das planksche wirkungsquantum, das beschreibt den anfangszustand des universums (bzw nicht von 0 an sondern ganz kurz dannach), aber nicht Die Ursache für den Urknall. Das gibt Raum für Mythen und Glauben! Ob nun Gott oder eine allgemeine Kraft dafür verantworlich gewesen sein soll (oder etwa das "Nichts"), kann dir niemand sagen oder auch beweisen.

  • Es gibt theologische und Philosophische Ansätze,die sich damit beschäftigen,logische Gründe dafür zu liefern,warum es Gott geben muss.

    * Kosmoligsches Argument

    * Moralisches Argument

    * Der Fall Jesus Christus

    Im Endeffekt muss jeder selbst entscheiden,ob es ein Universum geben kann,dass ohne Grund aus NICHTS zu ETWAS ohne Sinn entstanden ist. Alles was beginnt zu existieren, hat einen Grund.Wer also glaubt,das Universum kommt aus dem Nichts ist mutiger,als ein gottesgläubiger Mensch.

  • Chaos und Freiheit also dinge die aus scheinbar ZUFALL passieren können nur mithilfe von ERST-Ursachen existieren. Also etwas taucht einfach auf und es gibt keinen grund dafür PLÖPP es is da. gäbe es eine ursache dafür müsste diese ursache wieder eine andere ursache haben usw (absolute Kausalität) und die nachweise wird schwer , denn wenn es wirklich keine URSACHE gibt für diese ERST-Ursache kann das auch daran liegen das wir zu dumm sind. (kein beweis der nicht-existenz von dingen)

  • @PunkerschweinACAB Wieso sollte man die Nichtexistenz von Etwas beweisen wollen?

  • @BitaminaTek

    Das Prinzip nennt sich Beweis durch Widerspruch und ist wesentlicher Bestandteil mathematischer Beweisführung. Wie bei allen rein mathematischen Beweisen lässt sich dieses Prinzip jedoch bedauerlicherweise nicht auf geisteswissenschaftliche Fragen anwenden, andernfalls ließen sich damit die großen Fragen der Menscheit (wie etwa die Religionsfrage, bei welcher selbiges auch schon (vergeblich) versucht wurde) klären.

  • @BitaminaTek Atheisten würde doch gerne Beweisen das es Gott nicht gibt (einige zumindest) ein bsp (ps ich glaube auch nicht dran aber kb gott zu widerlegen^^)

  • @PunkerschweinACAB

    du kannst nicht beweisen dass es gott nicht gibt. wenn ich sage das der baum draussen im park heilig ist dann sagst du schwachsinn aber du kannst nicht das gegenteil beweisen...

  • @KalterspiegelFan

    Du kannst aber auch nicht beweisen, dass es Gott gibt. Was ist denn überhaupt Gott,hm? Ein alter Mann im Himmel mit Rauschebart? Oder was? Ich kann auch sagen, es gibt ein rosarotes für uns unsichtbares Männchen mit 100 Armen und einem Bein und das hüpft auf der Erde herum, ohne dass es irgendjemand bemerkt. Dann sagst du "Schwachsinn" aber du kannst nicht das Gegenteil beweisen!

  • @Skyliqht

    ja genau das hab ich doch gesagt ;-)

  • @Skyliqht Das ist eine typisch atheistisches Argument.

    Wenn ich voraussetze, dass es so ein UNSICHTBARES Männchen gibt, dann ist es genauso logisch anzunehmen, dass es ein solches Männchen gibt, welches SICHTBAR ist. Da dies jedoch nicht beobachtet wurde, kann es sowohl das sichtbare, als auch das unsichtbare, rosarote Männchen mit 100 Armen und einem Bein nicht geben. Deine Hypothese kann durch koherente Logik also ausgeschlossen werden.

  • @eddybrox Könnte man das nicht auch über Gott sagen? Gott wurde nie beobachtet, ist also seine Existenz daher ausgeschlossen?

    Du und ich wissen, dass das nicht so ist. Aber wie erkläre ich diesen Sachverhalt einem Atheisten ?

  • es ist auch die Chaos Theorie, wenn gesund-lebende Menschen früher sterben als Menschen, die sehr ungesund leben (Nikotin,Alkohol,Drogensucht).­.. bin gespannt woran wir in 30 Jahren festhalten werden ? Stringtheorien ?!

  • 05:14

    die aussage gefällt mir nicht. "bei exakt gleichen anfangsbedingungen" stimmt ja nicht. es gibt immer nen unterschied außer du machst das im molekularbereich

  • @streun1

    Wie die Unschärferelation zeigt kann man ungeachtet der gegebenen Genauigkeit weder absolut gleiche Bedingungen reproduzieren, noch Systeme mit absoluter Genauigkeit berechnen.

  • theoretisch - und auch nur theoretisch kann man alles berechnen meiner meinung nach. wenn man "theoretisch" alle faktoren mit einberechnen würde könnte man das mit sicherheit.. aber es geht da um so winzig kleine faktoren das wir das nie richtig deuten können. aber wie gesagt "theoretisch" währs möglich ;)

  • The supposition of multi-angled quantum indices are supplemented by the coefficients of diffraction-grated cheddar cheese and extra-pepperoni momentum parcels. That's why automatic sugar-coating modal theory is deviant under the scrutiny of terrestrial infusion and dating game convolutions.

  • In der Chaostheorie heißt aber Chaos nicht Chaos sondern Dynamisch!

  • super beitrag

    danke fürs uppen :)

Loading...
Alert icon
0 / 00Unsaved Playlist Return to active list
    1. Your queue is empty. Add videos to your queue using this button:
      or sign in to load a different list.
    Loading...Loading...Saving...
    • Clear all videos from this list
    • Learn more