Added: 5 years ago
From: retsamikit
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  • @Art20Grundgesetz

    Da geben wir Ihnen recht! Tagesgeldkonten sind genau wie Fest- und Termingeldkonten sehr zu empfehlen, gerade da es hier keine Kosten gibt. Eine Investition in Sachwerte (bspw. Immobilien) ist jedoch auch nie falsch. Aber dafür benötigt der Verbraucher eine gewisse Rücklage. Wer es sich leisten kann, kann natürlich auch mit Aktien/ Fonds arbeiten – jedoch ohne schwerfälligen und kostspieligen Versicherungsmantel!

    

  • ob die jetzt unabhängig sind oder nicht sei mal dahingestellt. aber das die predigen das man mit geld fürs alter vorsorgen soll ist absolut richtig und bitter notwendig.

    die umlagesysteme funktionieren nicht mehr so wie früher da sich die altersstruktur unserer gesellschäft verändert hat. und wie der gute prof. schon sagte da wir keine kinder produziert haben die das ausgleichen bleibt eben nur geld auf die seite legen. in welcher form man spart bzw. vorsorgt muss dann jeder selber entscheiden.

  • Das Video zeigt sehr gut, wie Politik und Versicherungsbranche miteinander zu tun haben. Der Hauptaspekt scheint nicht die Rente der Kunden zu sein, sondern der Profit für die Versicherung. Man sollte sicherlich privat vorsorgen, doch es gibt genügend bessere Altersvorsorgeprodukte, die aber leider nicht genügend bekannt sind, auch weil die Provisionen für die Vertreter geringer ausfallen.

  • @LVDoktor

    Die einfachste private Vorsorge zusätzlich zur gesetzlichen und betrieblichen Rente ist ein Tagesgeldkonto. Man legt jeden Monat 500 Euro auf das Konto. Selbst bei einem Zinssatz von nur 2,5% p.a. ergibt das nach 40 Jahren und nach Einkommensteuer ein Endvermögen von 364328 Euro, also das, was ein Leistungsträger der Kategorie Ackermann in etwa drei Wochen verdient.

    Das Problem dabei ist nur: Die wenigsten Bürger können Monat für Monat 500 Euro auf die hohe Kante legen.

  • @ IIIIKONIIII "der lieber bis zu 10% in Private Vorsorge jeder Art zu stecken und ich spreche nicht nur von Rentenversicherungen"

    Was dann, Aktien- und Immobilienfonds?

    Was dabei herausgekommen ist, kann man z.B. in den USA sehen, wenn 80-Jährige (wieder) für ein paar Dollar pro Stunde arbeiten müssen, weil die Manager ihrer "privaten" Altersvorsorge ihre Ersparnisse verzockt haben?

    Oder sollte Ihnen das entgangen sein?

  • geiler boy

  • Raffelhüschen hat vor kurzem eine interessante Berechnung gemacht: Bis 2050 soll die Zahl der Pflegefälle von 2,3 Millionen auf 4,4 Millionen anwachsen. Ich denke, dass Prof. Raffelhüschen das sehr genau berechnet hat und dafür keine Glaskugel braucht, ist er doch der erste Mensch, der die Zellen eines Menschen seszieren und das Zerfallsdatum der DNA der heute jungen Generation bestimmen kann

  • @MegaNewbie100 das diese zahl zunimmt lässt sich mit ein wenig recherche zum thema leicht erklären. ob es jetzt genau 4,4 Mio. werden sei mal dahingestellt aber das die Zahl der Pflegefälle steigt hängt selbstverständlich mit der steigenden lebenserwartung zusammen. geh doch einfach mal vor die tür und schau ob bei dir in der nähe zufällig ein pflegedienst eröffnet hat oder gerade ein alten bzw. pflegeheim gebaut wird.in den letzten jahren kann ich das z.b. hier in mannheim selbst beobachten.

  • @dermatu Ja, die Zahl wird wohl zunehmen, aber dass es zunimmt ist nicht der Punkt. Mit angeblichen "genau" berechneten "exakten" Zahlen, die so weit in die Zukunft reichen, wird ein wenig Angst geschürt, um ein neues System zu rechtfertigen, das zumindest nicht zweckmäßiger ist als das jetzige. Was die GRV betrifft wäre es sinnvoller, die BMG abzuschaffen, als teilzukapitalisieren. Riester ist ein Reinfall, die relativ ärmeren in der Gesellschaft gehen leer aus, anders als beabsichtigt

  • @MegaNewbie100 Naja die Schätzungen sind schon relativ exakt die vorraussichtlichen 4,4 Mio Pflegefälle leben ja heute schon unter uns (die Generation unserer Eltern (ich bin 30)) und deren Beitragszahler kennen wir auch schon, das sind zum einen wir, unsere Generation, und die nachfolgende Generation. Über die nachfolgende Generation kann man auch jetzt schon ziemlich gültige Aussagen treffen denn die Anzahl kann man aus den Geburtenzahlen herauslesen.

  • @MegaNewbie100 Wir wissen ja bereits das unsere Sozialsysteme sich nicht mehr selbst tragen und durch Steuergelder und Kredite finanziert werden müssen. Der Grund warum wir das tun müssen und warum abzusehen ist das wir bald sehr viele pflegebedürftige Menschen in unserem Land haben ist der gleiche. Die demografische Entwicklung und die fehlende private Vorsorge werden dafür sorgen ,dass in ca. 30 Jahren unser umlagefinanziertes Sozialsystem wohl gar nicht mehr funktioneren kann.

  • @MegaNewbie100 Die Beitragsbemessungsgrenze abzuschaffen ist einerseits eine gute Idee um mehr Einnahmen zu generieren allerdings erhöht sich im Gegenzug auch der zukünftige Rentenanspruch.Man müsste diese Änderung also einseitig vornehmen. Es muss auf jedenfall was getan werden und solang unsere Politik keine vernünftigen Lösungen auf die Beine stellt und das Wirtschaftswunder ausbleibt sollte halt jeder für sich selbst schauen das er seine Vorsorge geregelt bekommt.Meine Meinung

  •  All dieses gebrabbel über auf dem Rücken des Volkes....die änderungen die jetzt in Deutschland geschehen, geschehen aus gutem Grund und vor allem haben Länder wie die Schweiz und Niederlande diesen Prozess schon lange hinter sich...so soll es geschehen..

  • #3: Wissenschaft ist), kann man sie auch sehr gering halten und die Umlagefinanzierung besser ausgestalten, damit sie auch weiterhin stark bleibt (z.B. Abschaffung der BMG)

  • #2: deutsche System der privaten Altersvorsorge nicht effizient, da unfair ist.

    Meine Meinung: Private Altersvorsorge ja, aber nicht in dem Ausmaß, und schon gar nicht ohne Risikoverteilung hin zu gut verdienenden, da relativ Ärmere gar kein Risiko tragen können. Da es sowieso nur eine politische Frage ist, wieviel Anteil die private Altersvorsorge am Rentensystem eines Landes haben soll (für mich ein weiterer Beweis dafür, dass Wirtschaftswissenschaft gar keine richtige (siehe #3)

  • Raffelhüschen hat bislang meiner Meinung nach noch kein überzeugendes Argument dafür geliefert, warum man die Beitragsbemessungsgrenze nicht abschaffen kann. In der Schweiz gibt es sie z.B. gar nicht, und dort hauen die Reichen auch nicht ab. Joseph Stiglitz argumentiert schon auf einer ganz anderen Linie (wenn er auch FÜR private Vorsorge ist, aber ncht völlig): Nicht private Konten, sondern staatliche Überwachung der Rentenfonds soll das Risiko bei privater Vorsorge poolen, da das (siehe #2)

  • Nach wie vor...ob lobbyismus oder nicht es führt kein Weg an Privatvorsorge vorbei...Jeder der auch nur ein wenig versteht wie das System funktioniert..muss das genauso sehen. Naja wie man es jetzt anstellt, das ist wirklich keine leichte Frage...und ich glaub es gibt genausowenig eine pauschale Antwort darauf....Fakt ist wirklich unabhängig ist niemand...und das ist im Endeffekt auch gar nicht so schlimm, jeder Vertritt eine Meinung- eine Firma- eine Ansicht..

  • @IIIIKONIIII "Nach wie vor...ob lobbyismus oder nicht es führt kein Weg an Privatvorsorge vorbei...Jeder der auch nur ein wenig versteht wie das System funktioniert..muss das genauso sehen."

    Vielleicht liegt es daran, dass Sie nur "ein wenig" davon verstehen. Wenn Sie mehr davon verstehen würden, kämen Sie zu einem anderen Ergebnis. Und deshalb ist es auch außerordentlich wichtig, ob ein Professor als "Rentenexperte" für die private Versicherungswirtschaft arbeitet und dafür Gelder kassiert.

  • @Art20Grundgesetz ....das würde ich jetzt gerne erklärt bekommen.

  • @IIIIKONIIII

    Aber gerne.

    Wo sind die Unterschiede, ob man einen höheren Beitrag in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen würde und die GRV würde diesen zusätzlichen Beitrag langfristig sicher anlegen oder ob man diesen Betrag vom Nettogehalt abzieht und in eine private Riesterversicherung einzahlt?

    1. Keine Provision und keine Gewinne für die private RV und deren LOBBYISTEN.

    2. Keine Subventionierung auf Kosten aller Steuerzahler.

    3. Der Arbeitgeber beteiligt sich mit dem AG-Beitrag.

  • @Art20Grundgesetz Hmm...Interessante Ansicht...die Frage ist nur Ist es wirklich Lohnenswerter 30%seines Einkommens in ein Umlageverfahren zu stecken oder lieber bis zu 10% in Private Vorsorge jeder Art zu stecken und ich spreche nicht nur von Rentenversicherungen. Ich bin mir sicher, dass Sie die AGB der GRV kennen und wenn das der Fall ist brauchen wir gar nicht weiter zu diskutieren, was im endeffekt den größeren Nutzen bringt. Siehe Stresstest Bafin 2009....

  • @Art20Grundgesetz

    das in der GRV keine Verzinsung stattfindet ist wohl der hauptgrund wieso das keine alternative ist. zudem schafft man mit höheren beiträgen auch höhere zukünftige rentenansprüche. diese müssen dann wiederum von der nachfolgenden generation getragen werden. sofern diese generationen nicht extrem geburtenstark sind verbessert sich das system dadurch nicht und wäre nur zu schulter indem man wie in ihrem beispiel die rentenbeiträge weiter erhöht. ein teufelskreis ...

  • @dermatu

    Also nochmal: Was bringt es für das "system", wenn jede Familie sechs Kinder hätte, von den zwei arbeitslos sind, drei weniger als 10 Euro/Std. verdienen und einer 10 Mio. im Jahr?

    Haben Herr Schlecker, Herr Lidl, Herr Aldi, Frau Quelle, Herr Haribo, Herr Bertelsmann, Herr Tengelmann, Frau Springer und Frau BMW ein Problem mit ihrer Rente?

    Warum bekomme ich nie eine Antwort auf diese einfache Frage? Oder sind solche Geistesgrößen wie Sie damit schon geistig überfordert?

  • @Art20Grundgesetz Ganz ehrlich da von ich ganz ihrer Meinung. Meiner Meinung nach sollte es für Steuern und Sozialabgaben keine Obergrenze geben jedoch für den Anspruch auf Sozialleistungen. Somit würde man umgehen das jemand der eh schon reich ist auch noch zig tausend Euro Rente bekommt. Meiner Meinung nach sollte Zeitarbeit abgeschafft werden oder im Lohn mit normalen Angestellten gleichgestellt werden.

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  • @Art20Grundgesetz Eigentlich sollte ein Zeitarbeiter ein Unternehmen sogar mehr Kosten als ein fest Angestellter da sich die Unternehmen zusätzlich zur Arbeitskraft auch Flexibilität einkauft. Menschen bzw. Unternehmen die im übermaß Gewinne erwirtschaften können ruhig höher besteuert werden. Genauso wie Menschen die soviel Geld akkumuliert haben das über das normale Maß was man im Leben ausgeben kann hinausgeht. Das wäre Solidarität !

  • Reinster Versicherungslobyyismus. Der Raffelhüschen ist mir bekannt als Mitinitiator der "Initiative neue soziale Marktwirtschaft". Das ist ein neoliberaler Verein, der intensiv die Politik unterwandert hat. Unter anderen ist auch Merkel auf deren Leim gegangen und das meerkt man deutlich an der Politik, die betrieben wird auf dem Rücken des Volkes.

  • Die gesetzlcieh Rente war sicher bis man ihrdie Beine abgeschlagen hat und so kann natürlich kein Gaul ein Rennen gewinnen.

  • Da wusste man also qusie damals schon vom betrug und nichts wurde gemacht. und wie soll ein einziger beitrag die bevölkerung aufklären und wachrütteln? sowas müsste jeden abend in den nachrichten laufe.

  • Privat vorsorgen ist doch richtig. Falsch ist es nur, dies mit Versicherungen zu tun anstatt einfach zu sparen und zu investieren.

  • @dralger

    Wer sagt das? Ach ja, die Versicherungen und Banken. Was wäre den passiert, wenn die Staaten über Garantien und viele Millairden die Finanzmärkte 2008 nicht gepuscht hätten? Dann wäre die ganze private Vorsorge weg gewesen. Privat lebt im Grunde auch nur von den Staatsgarantien und wer erwirtschaftet die Zinsen für die private Vorsorge? Ach ja, auch unsere Kinder. Mist, so schließt sich der Kreis.

  • @dragon2kill1

    ??? Die Versicherungen sagen nicht, dass es falsch sei, Versicherungen das Geld anzuvertrauen.

    Investieren ist gut und richtig, Sparen genauso, aber dazu braucht man weder Anlageberatung, noch Versicherungsprodukte, und staatliche Förderung auch nicht, sondern nur ein wenig Verstand. Wenn du dich bildest, dann investiert und dich und deine Arbeitskraft. Und wahrscheinlich machst du das auch, ohne dass der Staat dich mit Steuervergünstigungen lockt.

  • @dralger

    DIe Chinesen mit ihrer 1 Kindpolitik werden es nicht tun. Ja, Rente kostet mehr , aber das muss man nicht privat machen, das wäre ohne Probleme in der gesetzlichen Rente gegangen.

  • @dralger

    Was macht jemand der aus gesundheitlichen GRünden oder ähnliches nicht kann udn was macht jeamdn bei eienr nächsten Währungsreform? Das viele heute ihr VErmögen noch haben , liegt auch daran, das die STaaten mit sehr viel Geld das ganze System gerettet haben. AM ENde also auch ne statlich gestützte Rente. Egal, ich selbst habe auch einiges gespart, aber trotzdem finde ich, das eine gute Grundsicherung immer da sein muss und die kann nur der Staat garantieren.

  • @dragon2kill1

    Nun lass doch mal diese Ausnahmefälle aus dem Spiel. Ich bin für eine Sozialpolitik, die sich wirklich um Härtefälle bemüht und nicht für eine, die diejenigen begünstigen will, die es ohnehin gut gehabt haben in ihrem bisherigen Leben. Die Rente ist ja leider genau so konstruiert, weil sie "Lebensleistung" belohnen will. Ich brauche sowas nicht. Echte soziale Einrichtungen, wie z. B. die Invaliditätsrente, wurden schon lange aufgegeben.

  • @dralger Was sind Ausnahmefälle? Wir sollten unseren Blick auch mal gerade nach Ägypteen oder Tunesien lenken. Das waren kapitalistsiche restriktive Systeme, die sich nru auf sehr wenige konzentriert haben. Die Invaliditätsrete heißt heute Erwerbsminderungsrente und ist dei geköpfte Variante der alten Berufsunfähigkeistrente.

  • Wem es wirklich gut geht kriegt ja auch kein HartzIV und Co. Das ist doch shcon immer so. Habe noch nei gehört das ein Milliardär HartzIV bekommt. Ich kenne viele die sagen: Ich brauche sowas nicht. Mag sein, in dieser Minute vielleicht nicht, aber jedem kann ein Schicksalsschlag treffen. EIn Krieg, eine Finanzkrise die die Staaten nicht mehr bezahlen können und schwupps kann jeder am Ende sein. Wenn dann noch KRankheit und Aletr dazu kommen ist es dann bald doch nötig.

  • @dralger

    Wir sollten es wie in der Shcweiz machen. Dort zahlt jeder in dei Rente ein und das ohne Bemessungsgrenze , raus bekommt man aber nur eine Rente bis zu einem Maximalbetrag. Da haben die Schweizer mal was richtig geamcht.

  • @dragon2kill1

    Ich bin auch für das Schweizer Modell. Der Sozialstaat wurde hierzulande Jahrzehnte überfordert, als man plötzlich den "Erhalt des Lebensstandard" propagierte (einzig bei der Arbeitlosenversicherung sinnvoll), anstatt ein wenig mehr als eine Grundsicherung zu geben. Rentnern und Pensionären einen hohen Lebensstandard zu gewährleisten, ist einfach eine falsch gesetzte Priorität. Wer im hohen Alter viel Geld haben will, soll privat zur gesetzlichen Rente vorsorgen.

  • @dralger Allerdings liegt die Rente in der Schweiz glaube ich bei 1200 Euro. Eine Rente auf HartzIV Niveau halte ich nicht für ausreichen. Von hohem Lebensstandard für Rentner kann eh nicht die Rede sein. Die meisten bekommen deutlich unter 1200 Euro. Das ist definitiv kein Luxusleben.

  • Leider ist der Horizont von vielen heute sehr kurz. Manch einem fehlt wirklich ein Krieg oder eine Finanzkrise die die Staaten nicht merh bezahlen können, wo das FInanzsystem resettet werden muss. Spätestens dann schauen alle Privatvorsorgepropheten in die Röhre des Nichts.

  • @dragon2kill1

    Was hat das Finanzsystem mit meinem Leben zu tun? Die Rolle der Banken und Versicherungen wird überschätzt. Es gibt viele Möglichkeiten, zu investieren, fürs Alter vorzusorgen, ganze ohne Fonds und Versicherungsmodelle. Bildung hatte ich schon genannt. Wer energiesparende Technik kauft, investiert. Wer nebenbei handwerkliches macht (Stricken, Nähen, Töpfern) macht nicht nur etwas sinnvolles, sondern kann auch die ein oder andere Mark dazuverdienen.

  • @dralger

    Oh Gott, ich sehs, wir müssen bei Dir echt von ganz am Anfang anfangen:) Selbst wenn sie dem Geld entsagen und nur auf Bildung und Immobilien setzen würden, würde eine KRankheit ihre Bildung von heuet auf morgen wertlos machen oder ein Staatsmodel wie in Ägypten würde sie arbeitslos halten und ein Krieg, Unruhen nach eienr Finanzkrise würde wohl auch ihr Haus zerstren können. Oder eine Revolution. Deshalb ist soziale Absicherung so wichtig, gerade für die Reichen.

  • @dragon2kill1

    Ich z. B. investiere viel in meine Bildung, aber auch in Aktien solider Unternehmen. Wenn ich Aktien haben, ist es besser, als wenn der Finanzheini von meinem Geld Aktien für sich kauft. Ich achte darauf, dass Geschäft seriös ist. Ich werde nicht panisch. Ich will Aktien viele Jahre halten.

    Übrigens kaufe ich keine Aktien von Banken oder von den riesterverwöhnten Versicherungen. Versicherung ist schon okay, aber nicht diese Betrüger mit ihren KLVs und Riesterrenten.

  • @dralger Cool, ich auch,

  • @dralger aber trotzdem sehe ich in dem Privatwahn keine Lösung. Es dstabilisiert die Gesellschaft. Ob Aktien oder Bildung, beides kann von heute auf morgen wertlos sein. Der einzige bestehenden Wert ist die Gesellschaft, außer wir haben den Weltuntergang und dann kann uns eh keiner mehr helfen. FInanzheinies kann ich auch nicht ab und sehe sie eh als Blinddarm der Gesellschaft an,

  • @dralger

    .... aber trotzdem braucht es eine gute udn solide Grundversorgung für die ganze Gesellschaft, die einem wegen Krankheit und Alter nicht quasi enteignet.

  • @dragon2kill1

    Aus deiner Äußerung und aus den Äußerungen vieler anderer lese ich eine sehr vulgäre Auffassung, was denn die Wirtschaft ist, heraus. Die Wirtschaft sind nicht nur Konzerne, Banken und Versicherungen, sondern jede Hausfrau ist genauso Teil der Wirtschaft. Und Sparen, Wirtschaften und Investieren umfasst weit mehr als das Aufgabengebiet der Konzerne.

  • @dralger

    Kritik als vulgär zu bezeichenen ist schon ziemlich oberflächlich. Die Wirtschaft sind shcon lange nicht wir alle. Die breiet MAsse der Menschen hat in dem von Großkonzernen und Banken kreiertem System zu funktioneiren. Ausbrechen ist fast unmöglich geworden. Wegen 5 Euro HartzIV wird ein großes Fass aufgemacht, aber 500 Milliarden an Staatsknete und Absicherungen sind innerhalb kürzester Zeit möglich.

  • @dralger Das Märchen von der besseren privaten Vorsorge ist reiner Lobbyismus der Finanzindustrie. Die breite Masse kann sich eine zusätzliche Sparrente nicht leisten. Die fallen dem Staat dann eh über HArtzIV auf die Füsse. Die privaten Versicherer müssen ihre Zinsen auch aus der lokalen WIrtschaft ziehen und somit müssen es auch unsere Kinder leisten.

  • @dralger GErade die private Versicherunsgwirtschaft wurde mit Millairden während der Finanzkrse gerettet. Millairden die für die normale Rente nicht da waren und jetzt auch nicht merh da sind. Super! Der Finanzmarkt crasht regelmäsig, das als sicheres Zukunftsmodel zu bezeichnen ist wahnsinn.

  • UND wo zum Teufel ist das Problem?????

  • @IIIIKONIIII

    Das das auch kommuniziert wird. Diese PSeudolobbyexperten evrtreten nru  ihre eigenen interessen und 100% nichtd ei der zukünftigen Renter. Außerdem wurde dieser ganze private Vorsorgemist erst vor 2 jahren durch den Staat gerettet. Der Staat, der angeblich keien Rente sichern kann.

  • wo ist denn der Teil, wo Herr Raffelhüschen erst zu Versicherungsvertretern spricht und dann dem Fernsehteam ein Interview gibt - nicht wissend, dass sie den Vortrag mit versteckter Kamera auch gefilmt haben???

  • vergleicht doch einfach das garantierte Verrentungskapital , ganz einfach !!

  • traurig traurig traurig, mir wird richtig schlecht

  • Und was passiert, wenn bei einem Crash, einer Finanzkrise wie dieser die Kurse untertauchen? Wacht endlich auf. Die gestzliche Rente lebt von steigender Produktivität und mehr Kindern - also tut etwas für Familien und deren Sicherheit und labert nicht nur rum, wie bisher.

  • Blüm hatte in einem recht, nämlich dass die gesetzliche Rente sicher ist, und zwar so lange wie die Politiker die Finger von ihr lassen. Aber sie schwächen diese, auch auf Rat dieser angeblich so unabhängigen Experten, die die private Absicherung propagieren, weil sie am Tropf der Versicherungswirtschaft hängen.

  • jabin total ungezogen heute! wer hat lust zu chatten oder camen

  • STERBT IHR HURENSÖHNE EXPERTEN

  • Du Schweizer haben ihr Rentensystem mit mehreren Volksentscheiden reformiert. Deswegen gibt es da auch eine solide Grundrente, vom ersten Beitragseingang an.

    Das hätten unsere Experten auch mal übernehmen können. Ob die jetzigen Zusatzmodelle ausreichen, um zukünftig eine breite Altersarmut zu verhindern, ist doch mehr als fraglich.

  • Gib mir genug Geld, dann bin Ich sogar Experte für Schwulenpornos und Arschhaarentfernung !!!

  • Diese "Professoren" sollen mal richtig arbeiten gehen oder Schweinescheisse fressen und nicht von unseren Steuergeldern schmarotzen! Lobbyistisches Dreckspack!

  • ich bin ein experte überall!!

  • hmmm sorry für meine schreibfehler, trotzem hoffe jeder hats verstanden :)

    Im grunde will ich nur sagen, das geld geht in eine richtung, war schon immer so...

  • Und dein Beitrag untermauert prima den Propaganda-Trick, der darin besteht ein "dramatisches Problem" zu beschwören und von "Notwendigkeiten" und "Sachzwängen" zu schwadronieren... Ich wünsche dir wenigstens ein kleines bisschen vom so verteufelten "Vierjahreshorizont" deiner so kurzsichtigen Politiker! Vielleicht wird dir dann doch mal bewußt, was "harsche Vorschläge" konkret für Menschen bedeuten, die sich nicht den ganzen Tag ihr Hirn mit VWL und Statistiken verkleistern lassen können.

  • @sveriv Naja, das nunmal nicht genug Kinder vorhanden sind, um auf Basis des aktuellen Renten-, und Krankenversicherungssystems die Generation 50+ in der Rente oder in der Pflege zu finanzieren, das ist doch klar....was gibt es da zu bezweifeln??

  • @jagababa eine Menge gibts da zu bezweifeln. Aber der Weg dahin ist beschwerlich.

  • @jagababa Wer zahlt den die private Rente? Die magischen Obtukianer aus dem Pupssystem? Nein, auch unsere kidner. Das ist gerade die große Lüge . Die Chinesen werden es auch nicht zahlen, die haben eine 1 Kindpolitik und damit weniegr Kidner als wir.

  • Vorträge bei MLP als Anzeichen für Korruption?Unsinn. Die Vorlesungen der beiden stehen jedem offen, machen sie sich selbst ein Bild. Eine Einführung in die VWL und Statistik sollte Pflichtprogramm für jedes sozialwissenschaftliche Studium sein, als Ökonom liest man schließlich auch die Klassiker der anderen.Zuviele Leute glauben, nachdem sie Marx gelesen haben, haben sie die Welt verstanden. Das Finanzdienstleistungen grundsätzlich negativ sind, ist ein Trugschluss.

  • @descartes132

    Kaufe erst ne tüte bildung und dann reden wir weiter...

    Sorry ist nicht freundlich aber ich ziehe es vor nicht mir ungebildeten kindern zu reden...

    Die wissenschalfter sind weder führend noch unabhängig... naja gut du bist ein kind kannst es nicht wissen ... am einfachsten ist die rechnungen selber zu machen ... dann wirst du feststelllen irgenwas stimmt da nicht... oder du akzeptierst alles so wie es ist .. aber dann erwarte kein respekt von mir du IDIOT

  • Comment removed

  • ja mein pr. heheh^^:D

  • Lobby Huren, und Propaganda TV. Die Goebbels-Schnautze des 21 Jhd.

  • Sorry--die können auch anders,aber man muss halt wissen welche Redaktion man einschaltet und christiansen ist ja als hofberichterstattung bekannt.

    danke morgen-magazin

  • Echt typisch : ARD / ZDF in Diensten von Regierung und Konzerne....

    zum kotzen...

  • War schon immer Probagandafernsehen! Gez =bezahlt!

    Gebührenerpessungszentrale

  • Vergesst die Medien,die waschen nur Gehirn und verkaufen politikgeförderte Konzerninteressen.

    Informiert euch im Internet,es gibt mittlerweile viele gute wirklich aufklärende Seiten,die zeigen dass man nur noch manipuliert wird vom sog.Qualitätsjournalismuss....­har har was ist das :Hochglanz und ein paar hübsche Sprecherpuppen und bedeutungstriefend dreinschauende Eierköppe ?Ja tatsächlich mehr ist da nicht.. Und guckt mal Presseball wie die miteinander auf dem roten Teppich können

  • wenn sparen so wichtig ist warum wird es dann nicht grundsätzlich gefördert ? nein sparen wird hierzulande bestraft - es sei denn man riestert -woran bestimmte personen dann gut verdienen. ein schelm wer böses dabei denkt ?

  • @getvid Wieso wird nur Riester gefördert? Was ist denn mit BAV (steuerliche Vorteile) oder Bausparen (Wohnungsbauprämie)? Oder generell VL (Arbeitnehmersparzulage)?

  • Da hat einer wieder nix kappiert und glaubt dem Mist.

  • Comment removed

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  • @Hednrik70,

    zu viel Armut kann sich die Bundesrepublik nicht leisten, dass endet nur in einem mehr oder minder gewalttätigem Aufbegehren. Und das trifft dann jeden auch die reicheren Menschen dieses Landes. Ich gehe mal davon aus, dir liegt nicht viel an einem armutsbedingten RAF-ähnlichem Widerstand.

    Dein Unverständnis in Form deiner unbedachten Aussage könnten sich später mal ganz böse an dir rächen. Vielleicht solltest du im Nebenfach Soziologie besuchen.

  • @Hendrik70

    Finde ich auch, wer keine Ahnung hat sollte die fresse halten. Daran solltest du sich halten. Die einen haben Bildung die anderen EINbildung.

    Privatvorsorge nützt nur den banken was, dein geld mit den witz zinsen wird von inflation aufgefressen und besteuert. Abgesehen davon crasht das System ohnehin bald.

    Unglaublich wie viele in LALA Land leben... soviel Naivität ist beinache schon niedlich.

  • Da kann ich dir nur beipflichten

  • @neoprana "Privatvorsorgen nützt nur den Banken was": Da würde ich ja mal gerne deine Alternative hören, was du denn gedenkst, im Alter zu tun, ohne bei Zeiten vorgesorgt zu haben. "Wer keine Ahnung hat, sollte die Fresse halten." - da kann ich dir nur sagen: "Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen"

  • @Hendrik70 Danke, danke danke danke, dass wenigstens einer verstanden hat, worum es geht. Und da kann ich dir nur beipflichten, Verträge kündigen ist wirklich das hirnrissigste, was man machen kann. Wer was anderes behauptet-> vergleicht bei euern Verträge mal den Rückkaufswert mit den eingezahlten Beiträgen.^^

  • Weshalb?

    Gefallen Dir seine Pointen oder erliegst Du einfach seinem Charme.

    Selbst Versicherungsvetreter? Dann hast Du sicher großen Sachverstand.

  • Langsam wachen unsere Medien auf, dass die ganzen Experten, die uns von Sabine Christiansen & Co präsentiert werden in Wirklichkeit Versicherungvertreter sind (auch SPD Walter Riester). Wer mehr will: Googelt mal nach Nachdenkseiten .

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