Eigentlich ein angenehmes Gespräch und ein schöner Kontrast zu der bigotten und kleinbürgerlichen Bild/FAS/Spiegel - Kampagne der letzten Wochen. Man stelle sich vor, der 10. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland tritt wegen dem Kauf von Kochbüchern für 3.000 Euro, einer Marmeladeneinladung oder einem verbilligten Kredit zurück, dann würde auch ich anfangen mich zu schämen. Und Kai Dieckmann hin und wieder am Telefon anzuschreien, sollte eine Kernaufgabe aller Bundespräsidenten sein.
Es ist für den Bürger längst kein Geheimnis mehr, dass Meinungsvielfalt in Parteien nicht erlaubt ist. Sie sind starre Meinungsgebilde für ein bestimmtes Klientel. Der Wähler kann sich nur als fünftes Rad am Wagen an eine Partei hängen, in der Hoffnung, seine Interessen überschneiden sich mit den großen Geldgebern der Parteien. (2/2)
Der Parteienzwang unserer Demokratie ist ein Relikt aus dem tiefen Mittelalter. Das Parlament simuliert eine Art Gilde- oder Logenbildung. Parteien sind eingeschworene Gemeinschaften, die vorgeben für die Allgemeinheit zu tätig zu sein und doch verfolgen sie nur eigenen Ziele gemäß ihren Funktionären. Parteien haben längst aufgehört (1/2)
Einerseits muss man Christian Wulff für seinen Starrsinn dankbar sein. Die Irrsinnigkeit dieses repräsentativen Amtes wird immer offensichtlich. Christian Wulff gesteht in der Matinee bei "der Zeit", er sei ein Nachfolger von Kaiser Friedrich. Unsere Demokratie ist ein armseliges Abbild der Monarchie. Das ist nicht zu leugnen. Die konstitutive Monarachie ging einfach in die Demokratie über und wir wählen uns heute, indirekt unsere Staatsoberhäupter.
Ich finde, Nationalbewusstsein, was nach Josef Joffe erblasst sein soll, beginnt ja schon sein eigenes Staatsoberhaupt, das durch deutsche Demokratie gewählt wurde, zu respektieren. Ich finde Wulff ist ein guter Bundespräsident.
Hört hört der Bundeslügenpräsident sagt Banalitäten wie" Ich glaube wir hatten bisher Glück mit unseren Bundespräsidenten" Wie wahr , nur leider dann kam Christian Wulff der Heuchler, der Lügner. Der den Bundespatexpräsidenten gibt. Wulff sie sind so peinlich, erlösen sie uns, bitte!!
Angesichts Datum und Zeit tu ich das mal in die Favs.
AlterNihilist 2 weeks ago
Wenn ich den sehe und hören muss, könnte ich auf Anhieb einen riesen Haufen kotzen. Und ich kotze selten ...!!!
Moviestarization 1 month ago
Weg mit dem verlogenen Lumpenhund!!!!!!!
Moviestarization 1 month ago
Danke für's Hochladen!
MediSpring 1 month ago
Herr Wulff ich find dich sympatisch :)Ach ja wenn man ein Mensch ist und Gutmütig ist macht so manchmal hin und wieder Fehler..
Fatos448 1 month ago
@Fatos448 lern Du erstmal richtig schreiben...
Moviestarization 1 month ago
@Moviestarization behalte trotzdem meine Meinung... :D
Fatos448 4 weeks ago
Eigentlich ein angenehmes Gespräch und ein schöner Kontrast zu der bigotten und kleinbürgerlichen Bild/FAS/Spiegel - Kampagne der letzten Wochen. Man stelle sich vor, der 10. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland tritt wegen dem Kauf von Kochbüchern für 3.000 Euro, einer Marmeladeneinladung oder einem verbilligten Kredit zurück, dann würde auch ich anfangen mich zu schämen. Und Kai Dieckmann hin und wieder am Telefon anzuschreien, sollte eine Kernaufgabe aller Bundespräsidenten sein.
tias55555 1 month ago 3
Es ist für den Bürger längst kein Geheimnis mehr, dass Meinungsvielfalt in Parteien nicht erlaubt ist. Sie sind starre Meinungsgebilde für ein bestimmtes Klientel. Der Wähler kann sich nur als fünftes Rad am Wagen an eine Partei hängen, in der Hoffnung, seine Interessen überschneiden sich mit den großen Geldgebern der Parteien. (2/2)
DieEmpoerte 1 month ago
Der Parteienzwang unserer Demokratie ist ein Relikt aus dem tiefen Mittelalter. Das Parlament simuliert eine Art Gilde- oder Logenbildung. Parteien sind eingeschworene Gemeinschaften, die vorgeben für die Allgemeinheit zu tätig zu sein und doch verfolgen sie nur eigenen Ziele gemäß ihren Funktionären. Parteien haben längst aufgehört (1/2)
DieEmpoerte 1 month ago
Einerseits muss man Christian Wulff für seinen Starrsinn dankbar sein. Die Irrsinnigkeit dieses repräsentativen Amtes wird immer offensichtlich. Christian Wulff gesteht in der Matinee bei "der Zeit", er sei ein Nachfolger von Kaiser Friedrich. Unsere Demokratie ist ein armseliges Abbild der Monarchie. Das ist nicht zu leugnen. Die konstitutive Monarachie ging einfach in die Demokratie über und wir wählen uns heute, indirekt unsere Staatsoberhäupter.
DieEmpoerte 1 month ago
Danke für den Upload!
Ich finde, Nationalbewusstsein, was nach Josef Joffe erblasst sein soll, beginnt ja schon sein eigenes Staatsoberhaupt, das durch deutsche Demokratie gewählt wurde, zu respektieren. Ich finde Wulff ist ein guter Bundespräsident.
Chable5 1 month ago
Hört hört der Bundeslügenpräsident sagt Banalitäten wie" Ich glaube wir hatten bisher Glück mit unseren Bundespräsidenten" Wie wahr , nur leider dann kam Christian Wulff der Heuchler, der Lügner. Der den Bundespatexpräsidenten gibt. Wulff sie sind so peinlich, erlösen sie uns, bitte!!
AlfredGantenbein 1 month ago
Danke für den Upload!
2:17 Übrigens, Wulff sieht sich als Nachfolger Kaiser Friedrich des Großen. :-D
Wulff ist dem Journalisten schön auf den Leim gegangen- hahahaha
keuronfuih 1 month ago
Chris, ich kann deine Fresse nicht mehr sehen!
TheLazlo101 1 month ago
Joffe kritisch über Wulff und die ganze Debatte in der Zeit: zeit.de/2012/03/P-Zeitgeist
gemoerse 1 month ago
Comment removed
gemoerse 1 month ago
@siegfriedfreud1984 gute Entscheidung.
MrKillybane 1 month ago
Herr Wulff kann gar nicht zurücktreten, dann bekäme er nur noch 200 000 Euro / Jahr............für welche Leistung?
4711im 1 month ago
Was für ein überflüssiges Geschwafel.
Funaru 1 month ago 3
nach drei Minuten das erste Wort.
ElPresi46 1 month ago