Ich bin absoluter Befürworter des BGE aber diesen Versuch der Beuninger Stiftung halte ich für nutzlos. Die Auswirkungen des BGE kann nicht simulieren, weil die Wirtschaft in der der Versuch stattfindet sich nicht mit ändert. Außerdem wissen die Teilnehmer, wie sie sich verhalten müssen und das BGE durchzusetzen oder zumindest gut da stehen zu lassen.
Man sollte ienfach den Common Sense einschalten, dann weiß man was passieren wird.
@hudy99 Naja nutzlos nicht, jede Werbung für die Sache ist eine gute Sache, schon alleine was das für ein Gespräch los treten würde, wenn in Stuttgart man einen Kollegen kennt der das kriegt, und dann vielleicht zu sehen, das dieser Mensch nicht kündigt oder ähnliches, es gibt wohl nichts besseres wie es erleben, aber stimmt natürlich schon ein richtiges BGE Erlebtnis wird es nicht sein, da sich nicht eine Gesellschaft ändert sondern bestenfall wenige voneiner abgesonderte Einzelpersonen.
In den USA gab es (in den 60/70ern) fünf große Projekte, die sich mit Auswirkungen der Einführung eines Grundeinkommens befassten. So wurde im Rahmen der Bekämpfung der Armut unter Präsident Lyndon B. Johnson, in New Jersey, North Carolina, Seattle (Washington), Denver (Colorado), sowie in Gary (Iowa) ein Grundeinkommen eingeführt. Siehe Wikipedia - Stichwort: Mincome
Aus demselben Grund hat Herrschaftspolitik auch Interesse an einer arbeitenden Bevölkerung. Arbeitend im Sinne von industriell bagatellisiert und instrumentalisiert, sowie LohnABHÄNGIG.
durchaus brisant und provokant. Doch ob politisch gewollt, oder auch nicht: Tatsachen nicht von der Hand zu weisen (Überalterung, Kinderarmut, Bildungsarmut).
Die Folgerung, dass überalterte Gesellschaften keine Revolutionen anstreben mag tendenziell richtig sein, ist aber m.E auch eine Generationenfrage.
Gefährlicher finde ich noch, dass eine bildungsferne und perspektivlose Jugend leichter zur Revolte zu verleiten ist, die zumindest nicht meiner politischen Richtung entspricht.
Ich bin absoluter Befürworter des BGE aber diesen Versuch der Beuninger Stiftung halte ich für nutzlos. Die Auswirkungen des BGE kann nicht simulieren, weil die Wirtschaft in der der Versuch stattfindet sich nicht mit ändert. Außerdem wissen die Teilnehmer, wie sie sich verhalten müssen und das BGE durchzusetzen oder zumindest gut da stehen zu lassen.
Man sollte ienfach den Common Sense einschalten, dann weiß man was passieren wird.
hudy99 1 year ago
@hudy99 Naja nutzlos nicht, jede Werbung für die Sache ist eine gute Sache, schon alleine was das für ein Gespräch los treten würde, wenn in Stuttgart man einen Kollegen kennt der das kriegt, und dann vielleicht zu sehen, das dieser Mensch nicht kündigt oder ähnliches, es gibt wohl nichts besseres wie es erleben, aber stimmt natürlich schon ein richtiges BGE Erlebtnis wird es nicht sein, da sich nicht eine Gesellschaft ändert sondern bestenfall wenige voneiner abgesonderte Einzelpersonen.
TheBlackiwid 1 year ago
In den USA gab es (in den 60/70ern) fünf große Projekte, die sich mit Auswirkungen der Einführung eines Grundeinkommens befassten. So wurde im Rahmen der Bekämpfung der Armut unter Präsident Lyndon B. Johnson, in New Jersey, North Carolina, Seattle (Washington), Denver (Colorado), sowie in Gary (Iowa) ein Grundeinkommen eingeführt. Siehe Wikipedia - Stichwort: Mincome
iovialis 1 year ago
Bravo !
systemchange 1 year ago
Nein! Gibts einen Link zum nachlesen? Oder woher beziehe ich sonst die nötigen Infos? Ich brauche Imput! Bitte helft!
wiesenloewenzahn 1 year ago
Google einfach mal danach- es gibt viele Beiträge dazu!
InfoChannel23 1 year ago
7:55 sehr brisante Aussage: überalterte GEsellschaften machen keine Revolutionen und die Politik hat ein Interesse an einer alten Bevölkerung...
bgenymous 2 years ago 5
@bgenymous Sollte man in Ruhe mal drüber nachdenken! Oder?
wiesenloewenzahn 1 year ago
absolut. sehr brisant! kennst du die youth-bulge-theorie?
bgenymous 1 year ago
Aus demselben Grund hat Herrschaftspolitik auch Interesse an einer arbeitenden Bevölkerung. Arbeitend im Sinne von industriell bagatellisiert und instrumentalisiert, sowie LohnABHÄNGIG.
Deepskies 1 year ago
@bgenymous
durchaus brisant und provokant. Doch ob politisch gewollt, oder auch nicht: Tatsachen nicht von der Hand zu weisen (Überalterung, Kinderarmut, Bildungsarmut).
Die Folgerung, dass überalterte Gesellschaften keine Revolutionen anstreben mag tendenziell richtig sein, ist aber m.E auch eine Generationenfrage.
Gefährlicher finde ich noch, dass eine bildungsferne und perspektivlose Jugend leichter zur Revolte zu verleiten ist, die zumindest nicht meiner politischen Richtung entspricht.
ThePt73 1 year ago