Added: 5 years ago
From: jasotv
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All Comments (61)

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  • uhmdas passt nicht hier rein aber ich suche jmd zum schreiben bin so einsam

  • Nach allem, was man inzwischen weiß, ist Gorbatschow ein wendiger schleimiger Typ. Die öffentliche Krönung seines niederen Charakters war die Entgegennahme eines Preises der BLÖD- Zeitung mit anschliessendem stolzen Posing inmitten des Springer- Vorstands.. Igitt,,

  • Ein großer Mann!

  • Arschloch?

    Er hat die nötigen Reformen in der Sowjetunion begonnen und nach Jahrzehnten des Wettrüstens nahe an der Atomkatastrophe den Kalten Krieg beendet. Was ist daran schlecht?

  • Gorbatschow ist ein bezahlter Verräter.

    Der von denen, die das Wettrüsten begonnen haben bezahlt war.

    Er hat selbst zugegeben daß er in die Kommunistische Partei eingetreten ist, um den Sozialismus zu zerstören. Er und seine Clique haben es ja auch geschafft.

    Ich hätte also auch Verräter schreiben können an Stelle von Arschloch.

  • 1) Alle Quellen, die ich kenne, sagen aus, dass er mit seinen Reformen das Ziel verfolgte, die SU zu modernisieren - dass sie dann schließlich daran zerbrochen ist, hatte er nicht beabsichtet und später auch bedauert.

    2) Du hältst die Sowjetunion offenbar für haltenswert - warum? Es war kein Sozialis- mus, der den Idealen der Theorie entsprach, sondern eine brutale Dikatur, der Millionen Unschuldiger zum Opfer fielen, der Lebensstandard war gering.

  • Noch eine kleine Ergänzung:

    Als die reaktionären Kräfte in der KP 1991 einen Putschversuch unternahmen, scheiterte er, weil die Menschen zu Tausenden auf die Straße gingen und demonstrierten, selbst das Militär stellte sich hinter die Reformer.

    Wenn der Sozialismus der SU so toll war, warum wollten ihn die Menschen dann so unbedingt loswerden?

  • Warum wollten die Massen in der DDR die auf die Straße gingen den Sozialismus loswerden?

    Eventuell Verblendung?

    Man sollte diese Leute heute, nach fast 20 Jahren real existierenden Kapitalismus nochmal fragen.

  • Natürlich ist der Kapitalismus auch beschissen, aber ich finde eine soziale Marktwirtschaft, wie wir sie in der BRD haben, - bei all ihren Fehlern und Ungerechtigkeiten - immer noch tausendmal besser als den Sozialismus der SU.

    Was bringt Gleichheit ohne Freiheit?

    Ein System, in dem man nicht einmal, wie ich und du gerade, seine Meinung sagen und schreiben darf, kann nicht gut sein.

  • Die sogenannte soziale Marktwirtschaft der BRD war ein Werbestrategi ggen die DDR. Die DDR gibt es nicht mehr, die soziale Marktwirtschaft auch nicht.

  • Dann war das System der DDR besser als das aktuelle der BRD?

  • Das absolut.

  • Und worin genau?

    Natürlich sind fehlende Arbeitslosigkeit und relative Gleichheit gute Punkte. Aber stört es dich nicht, dass freie Meinungsäußerung mit Überwachung, Gefängnis und Folter belohnt wurde?

    Dass es keine freien Wahlen gab?

    Und dann die wirtschaftliche Situation, jahrelange Wartezeiten für ein Auto, der Mangel an Waren?

  • Was diese Fragen angeht, empfehle ich das Buch *Die DDR unter dem Lügenberg* darin wird das alles genau erklärt.

    Und jetzt geh ich erstmal off.

  • Ich hab jetzt keine Zeit, ein ganzes Buch dazu zu lesen. Mag sein, dass Teile der DDR zu negative gesehen werden. Aber keine tausend Bücher können mich überzeugen, dass das System an sich gut war.

    Ich war in Hohenschönhausen, hab die Zellen und Wasserzellen gesehen und gehört, was ehemalige Häftlinge, die selbst dort eingesperrt, isoliert und gefoltert wurden, zu erzählen hatten, und ein System, in dem es solche Orte und solche Schicksale gibt, ist und bleibt eine grausame Diktatur.

  • Das Fehler gemacht wurden, wissen wir auch. Nur die DDR hatte Fehler, die BRD ist ein Fehler an sich.

  • Nein, genau anders herum. Eine Diktatur - und das war die DDR zweifellos - ist immer an sich ein Fehler, eine wirkliche Demokratie natürlich immer auch fehlerbehaftet, aber im Kern dennoch das bessere System.

    Diktatur bleibt Diktatur.

  • Dann solltest du dich erstmal informieren, was hier Demokratie und was Diktatur ist.

    In der DDR herrschte die Diktatur des Proletariats, in der BRD herrscht die Diktatur der Beorgeoisie.

    Mir ist eine Diktatur, die sich für Frieden und Völkerverständigung einsetzt lieber als eine Diktatur, die Angriffskriege durchführt.

  • Die Diktatur des Proletariats?

    Nein, es war die Diktatur einer Partei, die vorgab, die Interessen des Proletariats zu vertreten.

    Hätte die Regierung wirklich auf Seiten der Menschen, insbesonere der Arbeiter, gestanden, hätte es dann 1953 einen Generalstreik mit Demonstrationen gegeben, die von der ach so proletariatsfreundlichen DDR-Regierung brutal niedergeschlagen wurde?

  • Die Deutsche Demokratische Republik ist ein sozialistischer Staat deutscher Nation. Sie ist die politische Organisation der Werktätigen in Stadt und Land, die gemeinsam unter Führung der Arbeiterklasse und ihrer marxistisch-leninistischen Partei den Sozialismus verwirklichen.

    Wären die Leute, die auch nach der Rückname der Quotenerhöhung wieder an die Arbeit und hätten sich nicht von BRD und Westberliner Störtrupps beeinflussen lassen, wäre man auch nicht gegen sie vorgegangen.

  • Ein Staat, der vom ersten Tag seiner Existens vom direkten Nachbar bedroht, attakiert, von Sabotagetrupps heimgesucht wird...

    Auf der anderen Seite ein Staat, der vor allem von ehemaligen Mitgliedern der NSDAP, SA, SS und Wehrmacht aufgebaut wurde...der seinen Nachbarn lieber heute als morgen zerstört hätte.

    Immerhin 40 Jahre existierte der einzige deutsche Friedensstaat.

  • Es stimmt natürlich, dass die Entnazifizierung im Westen alles andere als gut funktioniert hat.

    Im Kalten Krieg war Deutschland nun einmal der Ort, wo die Grenze zwischen Ost und West verlief.

    Die BRD war Verbündeter und teilweise sicher auch Instrument der USA. Aber was war die DDR anderes als ein Satellitenstaat der UdSSR, und ihre Führung anderes als Marionetten Moskaus?

  • Das die BBR kein Marionettenstaat war, kannst du daran erkennen, das sie oft nicht auf der Moskauer Linie war.

    Das die Entnazifizierung nicht geklappt hat?

    Wohl eher, das sie beabsichtigt eingestellt wurde.

    Und wie gesagt, die DDR war der einzige Deutsche Staat, von dem kein Krieg ausging.

  • Und vielleicht kannst du mir endlich mal erklären, wie du die massiven Überwachungen, die Folter, die hohen Strafen, die man für die freie Äußerung seiner Meinung verhängt bekam, rechtfertigen willst?

  • Wenn du dir massive Überwachung ansehen möchtest, dann schau dich in der BRD um. Die DDR hatte einen Geheimdienst, wir haben drei. Und wenn man Staatsschutz und politische Polizei dazu nimmt sogar fünf.

    1989 hatte die DDR rund 16.000.000 Bevölkerung, die BRD rund 60.000.000 in den Akten des MfS waren 4.000.000 gespeichert im Geheimdienstübergreifenden Netzwerk NADIS 30.000.000 wo war die Überwachung und bespitzelung höher?

  • Was ich sagen will, ist ganz einfach:

    Stell dich auf die Straße und kritiere munter die Regierung. Dir wird nichts passieren.

    Mach dasselbe in der DDR, und du landest im Gefängnis.

  • Ich habe mich 1999 hier auf der Strasse über unsere Regierung ausgelassen und bekam eine Anzeige wegen Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole.

    Und das nur weil ich Kriegsverbrecher als Kriegsverbrecher bezeichnet habe.

  • Willst du damit sagen, dass es in der BRD dasselbe - nicht vorhandene - Maß an Meinungsfreiheit gibt wie in der DDR?

    Wie schon gesagt, die BRD ist weit davon entfernt perfekt zu sein, und auch vollkommene Meinungsfreiheit gibt es nicht und wird es niemals geben.

    Aber wo war in der DDR die freie Presse, Künstler, die Schreiben konnten, was sie wollten, Menschen, die öffentlich die Regierung kritisierten oder gegen den Staat demonstrierten, ohne sich in größte Gefahr zu begeben?

  • Ich möchte damit sagen, daß es in der DDR nach meiner Meinung mehr Meinungsfreiheit gab als in der BRD.

    Wo ist in der BRD die freie Presse? Die gibt es auch nur soweit, wie es die großen Meinungmanipulatoren zulassen.

    Wo kann man in diesem Staat gegen diesen Staat demonstrieren, ohne sich in Gefahr zu begeben?

  • Ich habe schon mehrfach gegen den Staat demonstriert, ohne deshalb je irgendwelche Konsequenzen ertragen zu müssen.

    Natürlich ist es leicht, die deutsche Presse als "Meinungsmanipulation" abzukanzeln. Aber gab es in DDR eine solche Vielfalt an Zeitungen, in denen eine solche Vielfalt an Meinungen repräsentiert ist?

  • Sehen wir uns auf der Demo zur NATO SIKO in München?

    Solange die vielfalt der Zeitungen unter wenigen Herausgebern verteilt ist...

  • Fortsetzung meines letzten Kommentars:

    Und gab es Zeitungen, die so offen die Regierung kritisieren wie eine x-beliebige BRD-Zeitung.

    Nein, eben nicht.

    Und du willst doch nicht im Ernst behaupten, dass die Geheimdienste der BRD im selben Maß in das Leben der Bürger eingreifen - und schon gar nicht nur deswegen, weil sie regierungskritisch eingestellt sind - wie die Stasi in der DDR.

  • Da haben wir es...Hier bestimmt die Wirtschaft die Politik und niocht wie es sich gehört, daß die Politik die Wirtschaft bestimmt.

    Erinnert ihr euch noch an die Fussball EM letztes Jahr, als eine polnische Zeitung gegen die BRD Nationalmannschaft gehetzt hat und die BILD aber auch andere auf einmal gegen Polen gehetzt haben?

    Komisch...Beide Zeitungen gehören zum Springer Konzern.

  • Kommen wir zu den West Schnüfflern...

    Das ist es ja, man weiß eben nicht wie tief und wo sie genau in das Leben der Bürger eingreifen.

    Es wird auch erst herauskommen, sobald die Archive dieser *Dienste* in Arbeiterhand sind.

  • Wenn du die BRD so furchtbar findest und dich sosehr nach DDR-Zuständen sehnst, schlage ich vor, dass du nach Nordkorea, Venezuela oder Kuba auswanderst. Die Zustände dort dürften dir paradiesisch vorkommen.

  • So einen dummen Spruch hab ich zum ersten mal 1986 gehört "Wenns dir hier nicht passt dann geh doch nach drüben!" Wir kämpfen für ein freies sozialistisches Deutschland in einer freien sozialistischen Welt!

  • Wenn dieses "freie sozialistische Deutschland" so aussehen soll wie der Ostblock, dann kann ich nur sagen: Gott sei Dank ist die Mehrheit der Deutschen anderer Meinung als du.

  • Wir wissen, daß wir *die Kommunistische Weltbewegung* Fehler gemacht haben.

    Diese Fehler werden wir beim nächsten Anlauf zum Sozialismus nicht wiederholen.

    Die Mehrheit der Deutschen ist mit der Situation in der BRD unzufrieden. Sie wissen nur noch nicht das es aus diesem System nur einen Weg gibt.

    Aber um den Weg aus diesem Menschenverachtenden System zu zeigen, gibt es ja die DKP.

  • Ich habe das Gefühl, dass die DKP auf der Bildfläche der deutschen Öffentlichkeit nicht wirklich präsent ist.

    Außerdem muss schon etwas sehr, sehr Großes passieren, damit die Menschen wirkliche Veränderung wollen - und da reicht offenbar nicht mal eine globale Wirtschaftskrise aus.

    Meinem Gefühl findet momentan auch eher ein Ruck nach links als nach rechts in Deutschland statt.

    Ich glaube, dass der Kapitalismus sich erholen und die Welt noch lange, lange dominieren wird.

  • Wir kämpfen für ein System in dem es die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen nicht mehr gibt. In dem es die ersten Generationen die Regel gibt, jeder nach seinen Möglichkeiten, jedem nach seiner Leistung und später, jeder nach seinen Möglichkeiten, jedem nach seinem Bedürftniss.

    Ein System des Friedens. Kein sozialistisches Land hat jemals einen Krieg begonnen.

    Der Kapitalismus und vor allem der Imperialismus können ohne Kriege nicht überleben.

  • Bezüglich der Friedensliebe und Gerechtigkeit des real existierenden Sozialismus bin ich, wie du wohl schon gemerkt hast, anderer Meinung.

    Dass das aktuelle Vorherrschen von Kapitalismus und auch Imperialismus in der Welt schreckliche Folgen haben, finde ich auch.

  • Wir haben uns immer nur gewehrt

  • Wie gesagt: ist Ansichtssache.

  • seh ich nicht so.

  • Meine Meinung ist, dass die Sowjetunion nicht weniger imperialistisch war als die USA.

  • Woran machst du das fest?

  • Beide, SU wie USA, versuchten ständig, Einfluss auf Drittländer auszuüben und den Einfluss des jeweils anderen zurückzudrängen. Die USA marschierten in Grenada und Vietnam ein, die Sowjetunion in Afghanistan. In zahlreichen Ländern wurden verschiedene Gruppen, die gegeneinander um die Vorherrschaft kämpften, von den beiden Supermächten unterstützt, wie Angola oder Nicaragua.

  • Was man allerdings nie vergessen sollte, in Grenada wurde ein gewählter Präsident der von der breiten Masse gestützt wurde beseitigt, da er der UFC in die Quere kam, in Afghanistan hat die ebenfalls gewählte Regierung die SU um Hilfe gebeten. In Angola war die MPLA am gewinnen und sofort sprang die USA der UNITA zu Hilfe. In Nicaragua war es komplett anders. 1979 siegten die Sandinisten gegen den Diktator Somoza, die USA brauchten 6 Jahre bis sie eine Konterguerilla aufgebaut hatte.

  • Fortsetzung:

    Insbesondere finde ich das Vorgehen der SU auch äußerst grausam bezüglich einzelner Sowjetrepubliken oder Warschauer-Pakt-Staaten, die Selbstbestimmung oder einen menschlicheren Sozialismus wollten, wie die toten deutschen Arbeiter 1953 oder auch der Prager Frühling.

    Und in Tschetschenien sind, nach Schätzungen, mittlerweile fast ein Drittel (!) der Bevölkerung fiel dem russischen Genozid zum Opfer.

  • Über das was in Berlin geschah, kann man streiten. Die Streiks gegen die Normerhöhung waren korrkt. Und wurden auch nach einem Tag zurückgenommen. Nachdem das geschehen ist, kamen Saboteure und Agenten zu hauf und hetzten die Leute auf. Die Gewalt kam allerdings zuerst von der Straße. Bevor VP und Rote Aemee eingriffen wurden über 100 Partei und FDJ Mitglieder vom Mob gelyncht.der sogenannte Prager Frühling war der versuch einer Konterrevolution.

    Ich poste dazu noch den Link.

  • Fortsetzung meines Kommentars:

    Ein System ohne Ausbeutung des Menschen durch den Menschen wäre natürlich eine tolle Sache - aber mittlerweile habe ich den Glauben an die Möglichkeit eines solchen Systems aufgegeben. Unterdrückung liegt in der menschlichen Natur.

  • Da hilft auch kein Glauben. Dafür muss man kämpfen.

  • Ein solches System kann aber ohne die Unterstützung der breiten Mehrheit der Menschheit nicht existieren - ohne ein autoritäres System zu werden.

    Und diese breite Unterstützung kann ich momentan nicht erkennen. Du etwa?

  • In der BRD leider noch nicht. Aber dazu muss man die Bevölkerung aufklären und das versuchen wir.

  • @DKPHTK I got three words for you: FUCK OFF N´DIE!

  • Und warum?

  • Respekt vor diesem Mann, er hat den Faschismus beendet (der Kommunismus, auch wenn sich die Russen damals so nannten, war schon längst kein Kommunismus mehr)

  • Hallo? Kann es sein, das du nicht gerne in Bücher schaust?

    Einen kommunistischen Staat kann es nicht geben.

  • suka , Gorbatschew ! rossiu predal twari !

  • was hat das mit wodka zu tun?

  • sikiyim uni ka'yi,sana bisi olmasin

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