Eine sehr interessante Idee. Moeglicherweise am effizientesten in Anbindung jeweils an einen einzelne Windpark, wobei stattdessen auf eine Netzanbindung verzichtet wird.
Bezeichnend allerdings, dass dies von einem Forschungsinstitut entwickelt wurde und nicht von der mit nun schon 100 Mrd Euro subventionierten Solarindustrie. Haette man nur mehr Geld in Forschung investiert, als den viel zu fruehen Rollout einer Technik in den Kinderschuhen.
eine Anlage im Großmaßstab wird aber kaum betreibbar sein, die ständigen an und abfahrzyklen aufgrund der Zyklen von Wind/Sonnenenergie belasten alle Anlagenteile ungemein!
Und den Sauerstoff als Abfall zu betrachten ist falsch, in der Reinheit kann man den als technischen oder medizinischen Sauerstoff verkaufen!
@MrBptex: Es ist kein Kraftwerk, darum wird auch nichts an- oder abgefahren. Die Anlage arbeitet ja nicht mechanisch sondern chemisch, darum wird Abnutzung da kaum vorhanden sein. Nachts z.B. wird solch eine Anlage fast immer durchlaufen, weil dann nicht viel Strom verbraucht wird.
Wer sagt denn, dass reiner Sauerstoff ein Abfallprodukt sein muss?
Wenn ich das Herstellungsverfahren richtig verstanden habe, so müsste der Sauerstoff ja eine aussergewöhnliche Reinheit haben und kann als Nebenprodukt vermarktet werden, zum Beispiel für Taucherausrüstungen oder medizinale Zwecke.
Okay, ich weiss nicht, ob das machbar ist, aber es würde bedeuten, dass man auf 0% "Abfall" kommen könnte.
mich würde der derzeitige gesammtwirkungsgrad interessieren? (chemische energie im methan : eingesetzte elektrische energie)
kann man das CO2 einfach aus der luft so rausfiltern? bei einer konzentration von 385 ppm stell ich mir das technisch schon ziemlich anspruchreich vor!
Sowas würde vielleicht nur im sonnigen Süden von Luxemburg funktionieren...
ChrisLuxembourg 5 months ago
Solarstrom in Deutschland ist so wie Schlittenfahren in Sahara.
darth955 8 months ago
Eine sehr interessante Idee. Moeglicherweise am effizientesten in Anbindung jeweils an einen einzelne Windpark, wobei stattdessen auf eine Netzanbindung verzichtet wird.
Bezeichnend allerdings, dass dies von einem Forschungsinstitut entwickelt wurde und nicht von der mit nun schon 100 Mrd Euro subventionierten Solarindustrie. Haette man nur mehr Geld in Forschung investiert, als den viel zu fruehen Rollout einer Technik in den Kinderschuhen.
bmann025 1 year ago
eine Anlage im Großmaßstab wird aber kaum betreibbar sein, die ständigen an und abfahrzyklen aufgrund der Zyklen von Wind/Sonnenenergie belasten alle Anlagenteile ungemein!
Und den Sauerstoff als Abfall zu betrachten ist falsch, in der Reinheit kann man den als technischen oder medizinischen Sauerstoff verkaufen!
MrBptex 1 year ago
@MrBptex: Es ist kein Kraftwerk, darum wird auch nichts an- oder abgefahren. Die Anlage arbeitet ja nicht mechanisch sondern chemisch, darum wird Abnutzung da kaum vorhanden sein. Nachts z.B. wird solch eine Anlage fast immer durchlaufen, weil dann nicht viel Strom verbraucht wird.
ultimazer1 1 year ago
4:41...
Wer sagt denn, dass reiner Sauerstoff ein Abfallprodukt sein muss?
Wenn ich das Herstellungsverfahren richtig verstanden habe, so müsste der Sauerstoff ja eine aussergewöhnliche Reinheit haben und kann als Nebenprodukt vermarktet werden, zum Beispiel für Taucherausrüstungen oder medizinale Zwecke.
Okay, ich weiss nicht, ob das machbar ist, aber es würde bedeuten, dass man auf 0% "Abfall" kommen könnte.
Das Prinzip ist absolut genial. Bravo! Weiter so!
GavinvonHohenheim 1 year ago
wirklich vielversprechender ansatz!
mich würde der derzeitige gesammtwirkungsgrad interessieren? (chemische energie im methan : eingesetzte elektrische energie)
kann man das CO2 einfach aus der luft so rausfiltern? bei einer konzentration von 385 ppm stell ich mir das technisch schon ziemlich anspruchreich vor!
grüße
1x1johnny 1 year ago
@1x1johnny
CO2 kann man wie z.B. Helium und Sauerstoff aus verdichteter Luft (7-12 oder 40-44 bar) "filtern (über Membranfilter)".
Elssi123 1 year ago