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Das größte Geheimnis ist doch dass es so viele Menschen gibt die, die vielen Geheimnisse dieser Welt nicht als Rätsel akzeptieren wollen. Es ist doch ganz offensichtlich dass die Pyramiden mit einer uns unbekannten Technik entstanden sind. Aufschluss darüber könnte die kosmische Wahrheit von Reinhold Hoffner geben. Die k.W. zeigt uns dass Levitations- Techniken oder Kosmosreisen mit dem richtigen Natur Physikalischen Verständnis möglich sind.
es könnte natürlich auch sein, dass sich hinter der Tür eine riesige Menge feiner Sand befindet, auf welchem die darüber liegenden Steinblöcke lasten.
Wird die Tür entfernt, läuft der Sand durch den Schacht heraus, und in den dadurch oben entstehenden Hohlraum kollabiert womöglich letztendlich die ganze Pyramide; oder zumindest ein beträchtlicher Teil davon?!
Solange die Tür ein Mysterium bleibt, können sich die Verantwortlichen interessant machen und Forschungsgelder aus Anderen heraus kitzeln um das Rätsel "dann vielleicht" lösen zu können.
Und das wird ewig so weiter gehen, da die Gier bekanntlich unersättlich ist.
Da hilft nur eine Kommandoaktion von Anonymus, die die Pyramide endlich aufhacken und allen die Infos frei zur Verfügung stellen!
Kofu soll auserhalb begraben liegen...irgend wo in der nähe...
Die Steine wurden durch Levitation bewegt, damals war das noch möglich was heute als absurt bezeichnet wird...wahrscheinlich ist das alter auch nicht genau...es dürften über 12000 jahre sein, wie viel andere bauten die ringsum auf dem Planeten entstanden sinb zu dieser zeit...erbaut von Atlantern die den Untergang von Atlantis überlebt haben..die hatten diese magischen kenntnise..hier wird viel gelogen u verschwiegen, bedenke das.
Gerade weil im Sand alles schneller einsinkt, ist das rollen im "Mantel" mit großer Auflagefäche eine praktikable Option. Schlitten graben sich ein und benötigen befestigte Straßen. Anders dagegen auf der Pyramide. Dort wurde Akazienholz (besser als Eiche und sehr Ölhaltig) als Gleitschinen/schlitten verwendet (siehe Galerie). Je höher das gewicht, umso mehr schmiert das Holz. Skulturen wurden aus statischen Gründen auch so bewegt. Das rollen klappt nur bei den ~2.532.000 Quadern.
reden wir immer noch vom Transportweg a=25 km ?mit Mantel meinst du die Bretter um nen Quader ?wie werden die befestigt?mit Seilen?die reißen und platzen nach ein paar Metern weg.Auch verhaken sich bei nem Gewicht von dutzenden Tonnen die Bretter in den Baumstämmen,warum ?weil sich die Baumstämme abnutzen und Kerben und Spalten bilden.Kann mir das dennoch vorstellen,doch muß sich die Logik der Physik beugen,solche Gewichtsklassen am Ort sind technisch/wirtschaftlich net ausführbar.
@Simbelmyne2 25 km wäre machbar. Mantel: Man macht aus einen Quader durch verpacken einen Zylinder und verzurrt das fest zu einem Ballen. Als Material eignet sich dazu fast alles: Reisig, Bretter, Stämme, richtig gemixt ergeben sie sehr stabile Tragelemente. Entspricht die Auflagefläche des Ballens der Seitenfläche des Quaders genügt loser Boden. Ich hab selbst schon alleine 1,5-2 tonnen Sansteinblöcke so bewegt ohne auch nur einen Kratzer zu hinterlassen oder dabei zu schwitzen.
gute Idee, Heute ganz sicher machbar mit festem Untergrund und stabilen Materialien,, damals 2 t bis 60 t Blöcke in der Wüstenhitze zu transportieren für mich nicht überzeugend
achso zum Sand noch etwas, so ein Baumstamm sinkt also im Sand ein, absolut, bleibt so ein Baumstamm denn nun aber genau so ebenerdig in genau der Tiefe/Höhe liegen wie wir das hier gerne hätten ? der sinkt doch bei Belastung weiter ein bis er nutzlos ist,da ist mit transportieren nix mehr, übrigens wie wurden Baumstämme an Ort und Stelle transportiert ? Fragen über Fragen, seit 20 Jahren bin ich schon am Thema dran, evtl hast du ne weitere Info, bis bald LG
@Simbelmyne2 Da die Stämme nicht länger als die Längste Seite des Quaders sein müssen, kann man diese einfach unter dem Arm klemmen und zu dritt locker tragen. Oder noch besser: Man bündelt die Stämme wieder zu einem Ballen (ohne Quader) und rollt zurück.
Das Einsinken steht zu Fläche/Gewicht. Am Ballen ist das wesentlich günstiger als beim LKW. In der Wüste fährt man im Auto mit niederen Reifendruck (größere Fläche). nimm mal eine Taschenrechner, das geht sehr gut.
wir reden hier doch immer noch über den Bau der Cheops vor tausenden Jahren ?
das halte ich theoretisch zwar für möglich doch in der Praxis undurchführbar da die ganzen Werkzeuge/Materialien so net vorhanden waren, auch die Versorgung der Sklaven mit Nahrung , Wasser, Unterkunft ist abartig extrem, 20 Jahre lang ! in dieser Zeit regierte ja Cheops und offiziell soll die Pyramide in diesem Zeitraum gebaut worden sein, das bedeutet alle 5 Min so einen Steinquader fertig eingefügt! wow
@Simbelmyne2 Werkzeuge gab es durchaus taugliche. Bandsägen oder Kernbohrungen mittels Kupferblechen halte ich für mögich, bzw. gibt es Hyroglyphen die sowas zeigen. Nimmt man ein Quarzhaltiges Schmirgelmittel (z.B. Sand) kann man mit Kupfer auch Granit bearbeiten. Da sich das Kupfer abnutzt, entstehen z.B. automatisch konische Kernbohrungen - was bisher auch nicht erklärbar war (Und dann gerne Aliens angedichtet wird). Hier in den Kommentaren aber zu diskutieren ist leider recht mühseelig.
nun heute ist vieles machbar - theoretisch ! damals kannten die noch nicht mal das Rad, selbst wenn - die Anfertigungen der Steinblöcke sind sehr sehr präzise, meine Meinung ist das das selbst mit heutigen Mitteln nicht zu erreichen ist , immer noch sind da 2500000 Fakten die das belegen , und die haben Gewicht, eine Chatfunktion bei youtube wäre ideal, Gruß
danke für deine Infos, die Ideen gefallen mir überzeugen mich jedoch nicht, Sand gibt nach, mit Lasten wie 2t,5t,15t,30t und 70 t Quader sinkt das alles ein wie ein heißes Messer durch Butter geht, brauchst nur am Strand Barfuß zu laufen, die Stämme mögen zwar lang sein doch bieten die wenig Auflagefläche, auch das ganze Getrampel der Sklaven dazu meieieieiei,eine Möglichkeit wäre die per Schiffe anzuliefern, damals langte der Nil bis vor die Haustüre der Pyramiden in Gizeh
Man braucht keine dicken Stämme, man benötigt eher viele Bretter die ordentlich um den Quader gebunden werden. Auch Bruch-holz wäre da noch seht gut geeignet. Schwierig ist es mit dem schwerem großen Granit. Der wurde über die Galerie gezogen, vermutlich durch einem Ölhaltigen und geschmierten Holzschlitten und Gegenläufigen Gewichts-schlitten- die Spuren scheinen zu passen. So mysteriös sind die Pyramiden auch nicht, wenn man mal selber große Steine mit bloßen Händen bewegt hat.
servus,absolut machbar, doch in der Wüste ? da ist überall Sand,im Sand sinkt alles ein,
mit Brettern drum herum auch möglich,via Schlitten na klar,auch hier brauchts Holz,woher nehmen ?dort sind meist Datteln und Sträucher,sehr wenig Bäume also keine deutschen Eichen, die zu importieren war Geld nötig, die hatten net soviel ,für den Transport der Hölzer brauchte es Boote ,die sind auch wieder aus Holz,die Quader sind in der Wüste so net zu transportiern,das Holz z.B. schabt sich ab
Holz wurde massiv importiert. 60t auf einen Stapel Holz legen klappt, und wiederwendbar ist es.
Der Seelenschacht endet vermutlich in der angenommenen inneren Spiralrampe - die müßte dort liegen. Nach der Theorie des Pumpwerkes wären die "Türen" dann Pumpkolben und der Schacht der Zylinder. Die vermutliche Spiralrampe wäre der Wasserspeicher. War sicher irgenwann kaputt und war ab da religiöse Stätte. Das halte ich für glaubhafter als Aliens und Hokuspokus. Such mal in der tube
ja, das funktioniert unter bestimmten Vorraussetzungen.bestimmt, die Baumstämme dürften allerdings enorm massiv sein, auf das ein Baum so groß und stark werden kann braucht der enorm viel Wasser, genau das ist in der Wüste ( Kairo-Ägypten) Mangelware.Die Baumstämme würden unter der Last der Steine einsinken.Transport so unmöglich.Die Steinquader - die tatsächlich bis zu 70t wiegen stammen übrigens aus Maadi und Tura. Dort sind die Steinbrüche die vom Gizehplato 25 km entfernt sind.
das ist eine Lösung * hatte ich auch schon dran gedacht, doch woher soll das Holz importiert worden sein ? wie ? wer soll das bezahlt haben ? 20 Jahre lang ? per Schiff ?
Agypten ist Wüstenland ? sie sind deshalb erfahrene Seefahrer ? Theoretisch ist alles möglich, nur
es finden sich keine größeren Mengen an Holz als Überbleibsel Beweis solcher "Transporte" & Vorgehensweisen. Die Steinblöcke wurden anders transportiert................
@Simbelmyne2 Holz wurde - weil es wertvoll war - 100% recycled. war es soweit geborsten das es nutzlos war, wurde damit Feuer gemacht (z.B. Bäckerei). Übrigens ist das Holz vielfach wiederverwendbar, schätze so ca. 20-40 Zyklen. Da reduziert sich die benötigte Menge innerhalb von 20 Jahren auf ein Maß, das durch den damaligen Handel möglich war. Bezahlbar ist es auch gewesen.Rollen ist so einfach, das es jeder Ägypter gewußt hat und den Geschichtsschreibern keine Hyroglyphe wert war
Hypothese ist schön aber nicht bewiesen, welches Land versorgt über 20 Jahre lang ein anderes Land mit seinen ganzen Hölzern ? Holz war damals sehr teuer und Ägypten hatte sich nicht mit Holz sondern mit Edelmetallen und edlen Steinen vergnügt, es gibt keinen einzigen Beweis dafür das die Steinquader mit Hilfe von Holz transportiert worden sind, auch denke ich ist das menschlich und technisch unmöglich, denk an die Dauer, die Temperaturen, auch Heute so nicht nachzumachen
Soso... Bauingeneure können heutzutage keine Mauer bauen die auf 200m weniger als 15cm Abweichung hat. So ein Quatsch. Auch der Transport der Quader ist eigentlich ganz einfach. Man packt diese dick in Schilf/Bast ein und rollt sie einfach. Für einen 5t Block braucht man dann ein gutes dutzend Arbeiter um im Schrittempo vorworts zu rollen. Der Stein ist auch so transportgeschützt und man braucht auch keine befestigte Straße. Aber die einfachsten Optionen sind in der Doku nicht zu sehen. Schade.
@bergbeatle es gibt aber steine die schwerer sind, und das weiche holz könnte der last nicht standhalten. zudem ist dor lange nicht gneug "wald" um den bedarf der vielen bauwerke zu decken.
zudem sind hinter der tür in dem schacht noch 3 weitere türen.
die sargopharge sind vorgänger des "gotteshelmes" der nasa (goooglet es ma).
viele haben sich umgebracht nachdem sie in dem sargopharg waren.
däniken hat vllt recht, das eine schlißt das andere nicht aus.
hab mich mal etwas länger damit beschäftigt. na klar klären sich viele von dänikens dingen auf.
aber leider gibt es keinen Erklärungsansatz, der nicht irgendwo einen entscheidenen Hacken hat. Alle Rampen-Theorien haben sich als unzureichend bewiesen. Leider wird auch von den Regierungen alles gatan, damit die Wissenschaftler nur langsam voran kommen.
Och menno...ich fand Däniken und Co. immer so spannend. Leider klären sich einige Sachen auf wenn man mal Frank Dörnenburg 's Seite sucht. Das ändert aber nichts daran das die Geschichte der ägyptischen Archäologie schon manchmal merkwürdig ist und viele Fragen spannende Rätsel bleiben.
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ourMOTHERship 1 week ago
Nachkomme Faraon Tutenhamun wohnt in Ost- Europa.
Er hat auch ein Sohn.
vikibell2006 1 week ago
Die Pyramiden wurden mit Gedankenkraft errichtet
Simbelmyne2 1 week ago
Das größte Geheimnis ist doch dass es so viele Menschen gibt die, die vielen Geheimnisse dieser Welt nicht als Rätsel akzeptieren wollen. Es ist doch ganz offensichtlich dass die Pyramiden mit einer uns unbekannten Technik entstanden sind. Aufschluss darüber könnte die kosmische Wahrheit von Reinhold Hoffner geben. Die k.W. zeigt uns dass Levitations- Techniken oder Kosmosreisen mit dem richtigen Natur Physikalischen Verständnis möglich sind.
19hogen7662 1 week ago
es könnte natürlich auch sein, dass sich hinter der Tür eine riesige Menge feiner Sand befindet, auf welchem die darüber liegenden Steinblöcke lasten.
Wird die Tür entfernt, läuft der Sand durch den Schacht heraus, und in den dadurch oben entstehenden Hohlraum kollabiert womöglich letztendlich die ganze Pyramide; oder zumindest ein beträchtlicher Teil davon?!
mistakenHandshake 3 weeks ago
Solange die Tür ein Mysterium bleibt, können sich die Verantwortlichen interessant machen und Forschungsgelder aus Anderen heraus kitzeln um das Rätsel "dann vielleicht" lösen zu können.
Und das wird ewig so weiter gehen, da die Gier bekanntlich unersättlich ist.
Da hilft nur eine Kommandoaktion von Anonymus, die die Pyramide endlich aufhacken und allen die Infos frei zur Verfügung stellen!
mistakenHandshake 3 weeks ago
Kofu soll auserhalb begraben liegen...irgend wo in der nähe...
Die Steine wurden durch Levitation bewegt, damals war das noch möglich was heute als absurt bezeichnet wird...wahrscheinlich ist das alter auch nicht genau...es dürften über 12000 jahre sein, wie viel andere bauten die ringsum auf dem Planeten entstanden sinb zu dieser zeit...erbaut von Atlantern die den Untergang von Atlantis überlebt haben..die hatten diese magischen kenntnise..hier wird viel gelogen u verschwiegen, bedenke das.
TheThor122 3 weeks ago
was ist jetzt hinter derr tür gibt es was bei google?
Syntox11 3 weeks ago
voll die shit syncrhonstimme aber geile doku!
debby0173 1 month ago
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Empört Euch!
frenchmanfresh1 1 month ago
@Simbelmyne2
Gerade weil im Sand alles schneller einsinkt, ist das rollen im "Mantel" mit großer Auflagefäche eine praktikable Option. Schlitten graben sich ein und benötigen befestigte Straßen. Anders dagegen auf der Pyramide. Dort wurde Akazienholz (besser als Eiche und sehr Ölhaltig) als Gleitschinen/schlitten verwendet (siehe Galerie). Je höher das gewicht, umso mehr schmiert das Holz. Skulturen wurden aus statischen Gründen auch so bewegt. Das rollen klappt nur bei den ~2.532.000 Quadern.
bergbeatle 1 month ago
@bergbeatle
reden wir immer noch vom Transportweg a=25 km ?mit Mantel meinst du die Bretter um nen Quader ?wie werden die befestigt?mit Seilen?die reißen und platzen nach ein paar Metern weg.Auch verhaken sich bei nem Gewicht von dutzenden Tonnen die Bretter in den Baumstämmen,warum ?weil sich die Baumstämme abnutzen und Kerben und Spalten bilden.Kann mir das dennoch vorstellen,doch muß sich die Logik der Physik beugen,solche Gewichtsklassen am Ort sind technisch/wirtschaftlich net ausführbar.
Simbelmyne2 1 month ago
@Simbelmyne2 25 km wäre machbar. Mantel: Man macht aus einen Quader durch verpacken einen Zylinder und verzurrt das fest zu einem Ballen. Als Material eignet sich dazu fast alles: Reisig, Bretter, Stämme, richtig gemixt ergeben sie sehr stabile Tragelemente. Entspricht die Auflagefläche des Ballens der Seitenfläche des Quaders genügt loser Boden. Ich hab selbst schon alleine 1,5-2 tonnen Sansteinblöcke so bewegt ohne auch nur einen Kratzer zu hinterlassen oder dabei zu schwitzen.
bergbeatle 1 month ago
@bergbeatle
gute Idee, Heute ganz sicher machbar mit festem Untergrund und stabilen Materialien,, damals 2 t bis 60 t Blöcke in der Wüstenhitze zu transportieren für mich nicht überzeugend
Simbelmyne2 1 month ago
@bergbeatle
achso zum Sand noch etwas, so ein Baumstamm sinkt also im Sand ein, absolut, bleibt so ein Baumstamm denn nun aber genau so ebenerdig in genau der Tiefe/Höhe liegen wie wir das hier gerne hätten ? der sinkt doch bei Belastung weiter ein bis er nutzlos ist,da ist mit transportieren nix mehr, übrigens wie wurden Baumstämme an Ort und Stelle transportiert ? Fragen über Fragen, seit 20 Jahren bin ich schon am Thema dran, evtl hast du ne weitere Info, bis bald LG
Simbelmyne2 1 month ago
@Simbelmyne2 Da die Stämme nicht länger als die Längste Seite des Quaders sein müssen, kann man diese einfach unter dem Arm klemmen und zu dritt locker tragen. Oder noch besser: Man bündelt die Stämme wieder zu einem Ballen (ohne Quader) und rollt zurück.
Das Einsinken steht zu Fläche/Gewicht. Am Ballen ist das wesentlich günstiger als beim LKW. In der Wüste fährt man im Auto mit niederen Reifendruck (größere Fläche). nimm mal eine Taschenrechner, das geht sehr gut.
bergbeatle 1 month ago
@bergbeatle
wir reden hier doch immer noch über den Bau der Cheops vor tausenden Jahren ?
das halte ich theoretisch zwar für möglich doch in der Praxis undurchführbar da die ganzen Werkzeuge/Materialien so net vorhanden waren, auch die Versorgung der Sklaven mit Nahrung , Wasser, Unterkunft ist abartig extrem, 20 Jahre lang ! in dieser Zeit regierte ja Cheops und offiziell soll die Pyramide in diesem Zeitraum gebaut worden sein, das bedeutet alle 5 Min so einen Steinquader fertig eingefügt! wow
Simbelmyne2 1 month ago
@Simbelmyne2 Werkzeuge gab es durchaus taugliche. Bandsägen oder Kernbohrungen mittels Kupferblechen halte ich für mögich, bzw. gibt es Hyroglyphen die sowas zeigen. Nimmt man ein Quarzhaltiges Schmirgelmittel (z.B. Sand) kann man mit Kupfer auch Granit bearbeiten. Da sich das Kupfer abnutzt, entstehen z.B. automatisch konische Kernbohrungen - was bisher auch nicht erklärbar war (Und dann gerne Aliens angedichtet wird). Hier in den Kommentaren aber zu diskutieren ist leider recht mühseelig.
bergbeatle 1 month ago
@bergbeatle
nun heute ist vieles machbar - theoretisch ! damals kannten die noch nicht mal das Rad, selbst wenn - die Anfertigungen der Steinblöcke sind sehr sehr präzise, meine Meinung ist das das selbst mit heutigen Mitteln nicht zu erreichen ist , immer noch sind da 2500000 Fakten die das belegen , und die haben Gewicht, eine Chatfunktion bei youtube wäre ideal, Gruß
Simbelmyne2 1 month ago
@bergbeatle
danke für deine Infos, die Ideen gefallen mir überzeugen mich jedoch nicht, Sand gibt nach, mit Lasten wie 2t,5t,15t,30t und 70 t Quader sinkt das alles ein wie ein heißes Messer durch Butter geht, brauchst nur am Strand Barfuß zu laufen, die Stämme mögen zwar lang sein doch bieten die wenig Auflagefläche, auch das ganze Getrampel der Sklaven dazu meieieieiei,eine Möglichkeit wäre die per Schiffe anzuliefern, damals langte der Nil bis vor die Haustüre der Pyramiden in Gizeh
Simbelmyne2 1 month ago
@Simbelmyne2
Man braucht keine dicken Stämme, man benötigt eher viele Bretter die ordentlich um den Quader gebunden werden. Auch Bruch-holz wäre da noch seht gut geeignet. Schwierig ist es mit dem schwerem großen Granit. Der wurde über die Galerie gezogen, vermutlich durch einem Ölhaltigen und geschmierten Holzschlitten und Gegenläufigen Gewichts-schlitten- die Spuren scheinen zu passen. So mysteriös sind die Pyramiden auch nicht, wenn man mal selber große Steine mit bloßen Händen bewegt hat.
bergbeatle 1 month ago
@bergbeatle
servus,absolut machbar, doch in der Wüste ? da ist überall Sand,im Sand sinkt alles ein,
mit Brettern drum herum auch möglich,via Schlitten na klar,auch hier brauchts Holz,woher nehmen ?dort sind meist Datteln und Sträucher,sehr wenig Bäume also keine deutschen Eichen, die zu importieren war Geld nötig, die hatten net soviel ,für den Transport der Hölzer brauchte es Boote ,die sind auch wieder aus Holz,die Quader sind in der Wüste so net zu transportiern,das Holz z.B. schabt sich ab
Simbelmyne2 1 month ago
@TheFlodemoe
Holz wurde massiv importiert. 60t auf einen Stapel Holz legen klappt, und wiederwendbar ist es.
Der Seelenschacht endet vermutlich in der angenommenen inneren Spiralrampe - die müßte dort liegen. Nach der Theorie des Pumpwerkes wären die "Türen" dann Pumpkolben und der Schacht der Zylinder. Die vermutliche Spiralrampe wäre der Wasserspeicher. War sicher irgenwann kaputt und war ab da religiöse Stätte. Das halte ich für glaubhafter als Aliens und Hokuspokus. Such mal in der tube
bergbeatle 1 month ago
@bergbeatle
ja, das funktioniert unter bestimmten Vorraussetzungen.bestimmt, die Baumstämme dürften allerdings enorm massiv sein, auf das ein Baum so groß und stark werden kann braucht der enorm viel Wasser, genau das ist in der Wüste ( Kairo-Ägypten) Mangelware.Die Baumstämme würden unter der Last der Steine einsinken.Transport so unmöglich.Die Steinquader - die tatsächlich bis zu 70t wiegen stammen übrigens aus Maadi und Tura. Dort sind die Steinbrüche die vom Gizehplato 25 km entfernt sind.
Simbelmyne2 1 month ago
@bergbeatle
das ist eine Lösung * hatte ich auch schon dran gedacht, doch woher soll das Holz importiert worden sein ? wie ? wer soll das bezahlt haben ? 20 Jahre lang ? per Schiff ?
Agypten ist Wüstenland ? sie sind deshalb erfahrene Seefahrer ? Theoretisch ist alles möglich, nur
es finden sich keine größeren Mengen an Holz als Überbleibsel Beweis solcher "Transporte" & Vorgehensweisen. Die Steinblöcke wurden anders transportiert................
Simbelmyne2 1 month ago
@Simbelmyne2 Holz wurde - weil es wertvoll war - 100% recycled. war es soweit geborsten das es nutzlos war, wurde damit Feuer gemacht (z.B. Bäckerei). Übrigens ist das Holz vielfach wiederverwendbar, schätze so ca. 20-40 Zyklen. Da reduziert sich die benötigte Menge innerhalb von 20 Jahren auf ein Maß, das durch den damaligen Handel möglich war. Bezahlbar ist es auch gewesen.Rollen ist so einfach, das es jeder Ägypter gewußt hat und den Geschichtsschreibern keine Hyroglyphe wert war
bergbeatle 1 month ago
@bergbeatle
Hypothese ist schön aber nicht bewiesen, welches Land versorgt über 20 Jahre lang ein anderes Land mit seinen ganzen Hölzern ? Holz war damals sehr teuer und Ägypten hatte sich nicht mit Holz sondern mit Edelmetallen und edlen Steinen vergnügt, es gibt keinen einzigen Beweis dafür das die Steinquader mit Hilfe von Holz transportiert worden sind, auch denke ich ist das menschlich und technisch unmöglich, denk an die Dauer, die Temperaturen, auch Heute so nicht nachzumachen
Simbelmyne2 1 month ago
geil, die synchronstimme von der batman-serie. super.
toifesludaaa 1 month ago
bravo sehr gute doku weiter so dein kanal genial....l.g angie
TheRoses642 1 month ago
Soso... Bauingeneure können heutzutage keine Mauer bauen die auf 200m weniger als 15cm Abweichung hat. So ein Quatsch. Auch der Transport der Quader ist eigentlich ganz einfach. Man packt diese dick in Schilf/Bast ein und rollt sie einfach. Für einen 5t Block braucht man dann ein gutes dutzend Arbeiter um im Schrittempo vorworts zu rollen. Der Stein ist auch so transportgeschützt und man braucht auch keine befestigte Straße. Aber die einfachsten Optionen sind in der Doku nicht zu sehen. Schade.
bergbeatle 1 month ago
@bergbeatle es gibt aber steine die schwerer sind, und das weiche holz könnte der last nicht standhalten. zudem ist dor lange nicht gneug "wald" um den bedarf der vielen bauwerke zu decken.
zudem sind hinter der tür in dem schacht noch 3 weitere türen.
die sargopharge sind vorgänger des "gotteshelmes" der nasa (goooglet es ma).
viele haben sich umgebracht nachdem sie in dem sargopharg waren.
däniken hat vllt recht, das eine schlißt das andere nicht aus.
TheFlodemoe 1 month ago
hör mir auf mit frank dörnenburg. der weiß alles, kann alles und meint alles auf diese erde aufklären zu können.
der typ hat die uni abgebrochen und hat nie archäologie studiert.
nur die bücher die er liest erzählen die wahrheit, alles andere is schrott.
im forum is er nie müde zu erzählen daß er viel intelligenter ist als die anderen user und macht ständig werbung für sein homepage.
der typ duldet keine anderen erklärungen als seine eigenen, wobei die eh nicht von ihm sind.
angeber hoch 3
pfoetel 1 month ago
die sollen uns endlich sagen was hinter der scheiss tür ist
Deathproof87DK 1 month ago 5
@Deathproof87DK genau bin auch der meinung ---
TheRoses642 1 month ago
@Deathproof87DK
find ich auch **********hahaha der Brüller !!!!!!
Simbelmyne2 1 month ago 2
@Simbelmyne2 genau........
TheRoses642 3 weeks ago
@Deathproof87DK find ich auch .....l.g angie
TheRoses642 3 weeks ago
hab mich mal etwas länger damit beschäftigt. na klar klären sich viele von dänikens dingen auf.
aber leider gibt es keinen Erklärungsansatz, der nicht irgendwo einen entscheidenen Hacken hat. Alle Rampen-Theorien haben sich als unzureichend bewiesen. Leider wird auch von den Regierungen alles gatan, damit die Wissenschaftler nur langsam voran kommen.
franKruleR 2 months ago
Och menno...ich fand Däniken und Co. immer so spannend. Leider klären sich einige Sachen auf wenn man mal Frank Dörnenburg 's Seite sucht. Das ändert aber nichts daran das die Geschichte der ägyptischen Archäologie schon manchmal merkwürdig ist und viele Fragen spannende Rätsel bleiben.
statist0815 2 months ago
wissenschaftler sind verlogene Nutten!!
kupshino 2 months ago 2