Added: 1 year ago
From: linksfraktion
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All Comments (34)

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  • Ich halte Die LINKE momentan für die beste Partei und ich bin für eine objektive Bewertung von Leistung, allerdings glaube ich nicht das eine "Quote" dafür das richtige Mittel ist.

  • Ich finde die Tusse redet Müll, es ist eher so das Frauen mehr Rechte haben als Männer in der Arbeitswelt oder hat wer schonmal von Männerquoten gehöhrt?

    Ich hab ne Frau als Standortleiterin, die ist nicht durch irgendwelche Quoten ran gekommen, die hat wie die Männer gearbeitet.

    Ich denke das problem liegt bei den Frauen, ich sehe so viele die hergehen und permanent hilflos und schwach spielen und sich von den Kerlen bedienen und führen lassen.

    Da müssen sich die Frauen mal selber anstrengen.

  • Schön,daß die LINKE auch Dinosaurier von vorgestern nicht fallen läßt...Kluge Analysen gibt`s bei Fr.Golze

  • die quote auch in der bundeswehr bitte, würde was bringen...

  • feministen scheiß, die linken versauen es sich so bei den männern ! (die weit aus mehr potenzial haben...)

  • @ceemantirol22

    Warum kann man als Mann nicht mal die Größe aufbringen sowas zu akzeptieren.

    Das hat nichts mit "Feministen" zu tun, sondern um Gleichberechtigung.

    Im Gegenteil würde es sich die Linke "versauen", wenn sie sich nicht dieses Themas annehmen würde.

    Hast du übrigens auch eine "Studie" für deine Aussage parat, daß "Männer mehr Potenzial haben".

    Aber sei froh das du als "Mann" geboren wurdest.

    Mir ists egal, es war halt so.

  • Und noch was: Die innerparteiliche Frauenquote muss dringend abgeschafft werden! Die Linke ist verdammt nochmal kein Selbstzweck, sondern soll ein starker Vertreter der Bevölkerung sein.

    Das ist wie bei einer Fußballmannschaft: Wenn es bei einem Fußballturnier die Regelung gibt, dass mindestens 3 Mädchen mitspielen müssen, dann schwächt das die gesamte Mannschaft und bessere Spieler fliegen raus.

    Die Linke muss aber immer ihre beste Mannschaft aufbieten! Also weg mit der Frauenquote !

  • Ich bin links, aber wahrlich kein Feminist. Überlegt euch doch mal warum Männer nunmal in Politik und Wirtschaft dominieren. Weil das einfach in ihrer Natur liegt. Das ist nicht diskriminierend, das ist einfach so.

    Männer sind im Durchschnitt von Natur aus durchsetzungsfähiger und ehrgeiziger. Eine Frauenquote ist also absoluter Bödsinn. Starke Frauen können sich auch so durchsetzen.

  • @SuperAufklaerer

    Das ist völliger Unsinn.

    Frauen wurden seit jeher in diese Rolle gedrängt, aber es liegt nicht in der Natur.

    Menschen sind keine Tiere, sondern eigenständige Individuen.

    Und wenn Gleichberechtigung verletzt wird, dann muß man dagegen etwas tun.

    Dabei geht es um die Würde des Menschen.

    Das hat auch nichts mit "Feminismus" zu tun.

    Und dein Fußballargument ist in diesem Zusammenhang Nonsens.

    Ja, Frauen sind von Natur aus oft körperlich schwächer, aber eben nicht geistig.

  • @lunatir

    Warum meckern all das die Frauen in die Mutterrolle gedrängt werden, aber nie jemand das die Männer in die Arbeiterrolle gedrängt werden?

    Ist das nicht leicht scheinheilig?

  • @lunatir

    Es geht darum, dass eine Quote niemals die Leistung von Personen widerspiegelt.

    Damit werden Menschen aussortiert, die vielleicht mehr Potenzial hätten.

    Die Linke besteht doch überwiegend aus Männern, wie auch jede andere Partei.

    Warum sollen dann 50% der Ämter von Frauen besetzt werden?

    Das ist 1. ungerecht und führt 2. dazu, dass besser geeigneten Kandidaten der Weg verbaut wird.

    Die Partei wird so insgesamt nur geschwächt!

  • Forts.: ...oder mensch braucht dafür einen Penis oder es gibt ein männliches Kompetenz-Gen. Das nachzuweisen wird den weit überwiegend männlichen Gen-Forschern sicher ein Leichtes sein.

    Auf mich wirken die von Angst und Polemik gekennzeichneten männlichen Kommentatoren wie ein aufgescheuchter Hähnchen-Haufen, auf den am Waldesrand ein Rudel gieriger Füchsinnen lauert.

    Dabei geht es doch weder darum, den Hähnchen die Männlichkeit zu nehmen oder sie zur Schlachtbank zu führen, ... Forts.

  • Forts.: ... zu führen. Es geht doch nur darum, Karriere und gesellschaftliche Macht gerecht zwischen den Geschlechtern (nach ihrer Verteilung in unserer Gesellschaft) zu teilen. Oder sollte das Letztere genau das Problem sein ???

  • Tut mir leid, ich teile fast alle Auffassungen der Linken, aber Quotenregelungen gehen, zumindest für die Privatwirtschaft, eindeutig zu weit. Es geht nichteinmal darum, ob das jetzt wirklich alles 100% gerecht oder ungerecht ist was da abläuft, aber es ist und bleibt die Freiheit jedes Unternehmers in seiner Firma zu beschäftigen wen er will. Wenn er seinem unfähigen Neffen einen Vorstandsposten geben will, dass ist es seine Entscheidung. Wenn er nur Männer einstellen will, dann ist das so.

  • Interessant, wie man sich hier in den Kommentaren aufregt. Ein autoritärer, enteignender Nanny-state ist genau das, was der LINKEN in ihrem aktuellen Parteiprogramm vorschwebt.

  • Wenn man bedenkt, dass in den Vorständen deutscher Unternehmen so gut wie keine Frau sitzt, in den Aufsichtsräten nur wenige; wenn man weiter bedenkt, dass der Männeranteil bei Professoren deutscher Universitäten bei 85 % liegt, dass an Gymnasien weit überwiegend Männer unterrichten (von den Schulleitungen ganz zu schweigen), dann kann es dafür eigentlich nur 4 mögliche Ursachen geben: Männer werden bei der Vergabe dieser Positionen bevorzugt oder Frauen bewerben sich gar nicht erst ... Forts-

  • Auf den Plan getreten - heißt es

  • War sehr treffend die Rede! Und so viele Jungs mit so großer Angst sind sogleich auf den Allan getreten.

  • Wenn man bedenkt, dass in den Vorstandsetagen deutscher Unternehmen so gut wie keine Frau sitzt und in den Aufsichtsräten nur wenige; wenn man weiter bedenkt, dass der Anteil von Professoren an deutschen Universitäten bei 85 % liegt, dass an den Gymnasien weit überwiegend Männer unterrichten (ganz zu schweigen von den Schulleitungen), dann kann es dafür eigentlich nur 3 mögliche Ursachen geben: Männer werden bei der Vergabe bevorzugt oder Frauen bewerben sich gar nicht erst oder ... Forts.

  • sonst bin ich links, aber das hier ist absoluter schwachsinn. gibt wichtigeres! das geht echt schon zuweit mittlerweile. egal ob mann oder frau, wichtig ist was man kann. punkt aus. quotenregelungen sind keine lösung!

  • "Tut mir leid Hr Bewerber, ihre Qualifikationen sind hervorragend. Leider haben wir hier im Betrieb unsere Frauenquote noch nicht erfüllt und haben uns daher für Frau Bewerber entschieden. Wir wünschen Ihnen aber weiterhin viel Erfolg."

  • @tinagel0 fraun solnn puzen

  • Wenn gerade in diesem Zusammenhang immer wieder argumentiert wird, nicht das Geschlecht, sondern die Qualifikation solle ausschlaggebend sein, sagt der Status quo, dass Männer generell qualifizierter sind. Wer beurteilt das so? In der Regel die 80% Männer in den Personal-Entscheidungsfunktion­en. Was wieder dazu führen würde, dass eine Menge unqualifizierter Männer nur wegen ihres Geschlechts die nächste Generation der Entscheidungspositionen besetzen. Und so wird es sein, bis es geändert wird.

  • @hecberlin: Das ist doch Unsinn. Spinnt man deine Logik weiter heißt das, das Personalchefs immer das eigene Geschlecht bevorzugen. Weiterhin sehe ich keine Forderungen in Frauendomänen (z.B. Kindergarten) Männerquoten einzuführen was implizieren würde, dass nur Männer Männer bevorzugen, Frauen hingegen bei der Personalauswahl rational auswählen. Das grenz schon fast an "positiven" Sexismus.

  • Ich bin ganz klar DAGEGEN. Mir reicht es schon wenn die Genossinnen innerparteilich MINDESTENS 50% aller Ämter bekommen müssen. 90% der Genossen und auch viele Genossinnen finden das äußerst ungerecht bei 1/3 weiblichen Mitgliedern. In der Wirtschaft wäre es das gleiche: Eher weniger weibliche Bewerber, aber mindestens 50% der Posten! Das ist doch Irrsinn! Vielmehr sollte das Geschlecht bei der Besetzung von Funktionen egal wo KEINE Rolle spielen!

  • @MarkusW1983 seh ich genauso wie du. Nicht alles kann man und sollte man politisch regeln.

  • Der zwang Frauen durch eine Quote einzustellen zu müssen ist doch genauso falsch wie Männer einzustellen,weil man glaubt das sie besser sind, weil sie Männer sind. Eine Chancengleicheit führt nicht automatisch zu einer Gleichverteilung der Geschlechter.

    Man sollte lieber an den eigentlichen Ungerechtigkeiten ansetzen, wie gleicher Lohn für gleiche Arbeit und es zu erleichtern eine Überprüfung zu bekommen, wenn sich jemand aufgrund seines Geschlechts diskriminiert wird.

  • @Honchmann. Sie haben voll und ganz recht!! Es ist nicht die Frage des Geschlechts, sondern der Qualifikation. Ab 4:15 min. wird von Frau Möhring auch gesagt, dass es der Linksfraktion nicht um "feste Quoten" geht, sondern um gleiches Recht für alle!!.....

    Gute Rede!!!

  • >.< wo ich den Linken sonst so oft zustimme find ich das doch stuss.

    Warum immer nur Frauenquote Frauenrechte Frauen stärken? Warum denkt niemand an die Männer?

    Niemand denkt an ne Männerquote zb. bei Kindergärten.

    Und: 50%? Was soll das denn? Nach der Gleichberechtigung müsste man dann auch exakt 50% Männer einstellen! Was kommt als nächstes? Einen Homosexuellenanteil, Alleinerziehendenanteil, Ausländeranteil.

    Ich bitte euch. Wir haben die Gleichberechtigung auf dem Papier! Umsetzung dauert.

  • Im Übrigen korreliert auch die Körpergröße mit dem Status in der Gesellschaft. Dann könnte man genauso willkürlich festlegen, dass für jeden 1,90 m großen Vorstand eine 1,70 m große Person auch einen Vorstandsposten kriegen muss.

  • Hm, dass Quoten Ungleichbehandlung bedeutet, ist schon klar, oder? Ich meine, man kann Soziologie und Soziokybernetik ja nicht einfach unter den Tisch kehren zugunsten dogmatischer Das-muss-aber-so-Vorstellungen­. Stichwort: Maskulismus (einfach Wikipedia bemühen). Auch zu empfehlen: die Klassiker von Esther Vilar ("Der dressierte Mann / Das polygame Geschlecht / Das Ende der Dressur").

  • "das zeigt natürlich auch, man braucht für denkprozesse nicht nur ausgänge sondern auch eingänge." da habe ich sehr zufrieden geschmunzelt. :)

    war ne schöne rede: zusammenarbeit in der opposition, auf kommentare scheinbar eingegangen (man kann die kommentare halt leider nicht hören), beispiel aus norwegen samt eigener erfahrung.

  • 7:20 was ist daran gerecht, wenn *mindestens* 50% Frauen sein sollen? also wenn es in diesen Positionen mehr Frauen als Männer geben darf (muss), aber andersrum kein einziger Mann mehr sein darf als Frauen?

    ... find ich die Grünen besser.

  • Ja, setzen wir den Bundestag einfach nach Geschlechtern zusammen, wer braucht schon Kompetenzen wenn man Gleichmacherei und Quotendenken hat.

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