Added: 1 year ago
From: Kriminalpsychologie
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All Comments (17)

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  • Wenn es tatsächlich um das Kompensieren des Gefühls "Ich bin nichts Wert" geht und plötzlich ist man wer und man wird gefürchtet, plötzlich interessiert es wen, wie es mir ging, plötzlich tut es den Leuten leid, die vorher schlecht mit mir umgegangen sind, plötzlich verändert sich alles, gemäß dem Satz "Es muss immer erst was passieren!", dann müssen wir als Gesellschaft doch endlich mal gemeinsam was ändern. Wir sind das gemeinsam und nicht der Einzelne, der das nicht mehr aushält.

  • Gibt es wo die komplette Sendung? Abgesehen von diesem Thema sehe ich auch noch einige andere, interessante Talk-Gäste.

  • Endlich! Endlich hat auch mal ein Fachmann gechekt, dass Computerspiele daran nicht Schuld sein können. Sie KÖNNEN zwar die Hemmschwelle verringern, aber es muss trotzdem einen ausschlaggebenden Punkt im Leben geben, um sowas dann auch zu TUN. Man muss das mal im Zusammenhang sehen. VIELE spielten diese Computerspiele, aber ALLE hatten soziale Probleme oder Ähnliches. Und von den mehreren Millionen Menschen, die soetwas spielen, begehen nur ein Bruchteil solche Taten.

  • ausserdem gibt es viel mehr morde an orten an denen menschen gar kein geld besitzen um sich n fernseher oder games zu kaufen. amokläufe sind meistens auf eine extreme unzufriedenheit (sozialer druck) und einem aufmerksahmkeitsdefizit combiniert mit realitätsverlust basierend. das kann viele ursachen haben (videogames sind nur eine von vielen möglichkeiten in eine andere realität zu tauchen).

  • nun ich muss zugeben das videospiele meine "hemmungs-grenze" für mord schon etwas verringert haben. jedoch liegt das intresse an gewaltspielen wesentlich tiefer in den menschen. die frage sollte lauten "wesshalb gibt es so eine grosse nachfrage für gewaltätige games"...besonders dort wo alles nach "heile welt" aussieht. es sind immer diese "überbesorgten mütter" die alles zensurieren wollen um ihr kind von der harten realität zu bewahren ...ohne zu sehen das dies ein sinnloses unterfangen ist.

  • man lernt besser zu zielen?...ich bin sportschütze und benutze auch teilweise recht große waffe...das zielen in spielen hat rein garnichts mit dem im leben zutun...im leben verkantet man falsch,etc was in spielen nie vorkommt..

  • hmm...viele geschäftsleute spielen auch gewaltspiele um stress abzubauen...darf man jetzt auch geschäftsleute verbieten?

  • Nochmal zu Ballerspielen: Wie ja Studien zeigen, sind es vorwiegend Männer/Jungs die solche Amok-Läufe machen/planen. Aber ich kenne wirklich so gut wie keinen Jungen der kein Ballerspiel auf dem PC hat. Heißt man könnte genauso laute Musik als "Grund" nehmen, denn die Prozentzahl der Laut-Musik hörenden ist wahrscheinlich identisch mit der Anzahl der Ballerspiel spielenden. Oder sonst irgendwas. ^^

  • @TwillightTavern ja, 100% aller Gewalttäter haben irgendwann in ihrem Leben Brot gegessen! Verbietet Brot!

    Und Menschen sollte man auch verbieten, die machen das ja schließlich!

    mit anderen Worten: ich gebe dir vollkommen Recht ;-)

  • @Shadow81989 Leicht übertrieben, aber im Grunde meine Rede, ja :D

  • endlich mal ein (größtenteils!) guter Beitrag zu dem Thema.

    das einzige was ich - mal wieder - total lächerlich finde und nicht nachvollziehen kann: "durch videospiele lernen die besser zu zielen" - NEIN! ob man die Maus (mit Fadenkreuz!) in die richtige Richtung bewegt, oder eine reale Schusswaffe in der Hand hat, hat bewegungstechnisch rein gar nichts miteinander zu tun -.-

    dass Videospiele gewisse Hemmungen beseitigen können ist richtig, aber das ist auch schon alles.

  • @Shadow81989 , indirekt lernst du besser ziehlen, meiner meinung nach. weil du in realistischen shootern feinheiten beigebracht bekommst , die du so nicht gewusst hättest, einen einstieg in die theorie. ob du das in der realität umsetzen kannst ist ne andere frage und hängt vom können des schützen ab.

    was ich viel schlimmer an modernen shootern und anderen computerspielen finde, das bei jugendlichen die hemmschwelle zur gewalt extra niedrig gehalten wird. um des "spases" willen.

  • @SergejL86 was die Hemmschwelle in Bezug auf die Gewalt angeht, muss ich dir vollkommen Recht geben! Das mit der Theorie kann ich aber (in den mir bekannten Shootern jedenfalls) nicht nachvollziehen. Dort kann man die Gegner zum Beispiel töten, indem man ihnen ein paar Mal in den Fuß schießt (!), aber einen Schuss ins Gesicht kann man unter Umständen überleben (große Entfernung, vlt Rüstung gekauft, ...).

  • @Shadow81989 , naja also wenn ich counterstrike nehme , dann hast du recht. 4 mal in den fuß = 1mal in den kopf. aber nehme hitman, oder sniper-simulationen, also da sucht man sich beim schießen geziehlt schwachstellen des menschen aus, um silent zu bleiben. andererseits überlege ich gerade wieviele spiele dieser art es überhaupt gibt.

    wenn ich call of duty, oder medal of honor nehme, dann schießt man da auch fast ununterbrochen, aber realitisch ist es auch nicht .....hmmmm

  • no part2? endet so abrupt

  • Die Antwort auf die Killerspielfrage der Regierung.

    Genial und meiner ersten Meinung nach eigentlich eine große Wahrheit.

  • Hoffmann ist ein super Kerl !

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