Schade, dass ich kein Hörbuch mehr bekomme, ich habe mich extra angemeldet, aber gut...hier meine Meinung zum Thema:
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Knoblauch, ich empfehle an dieser Stelle den Gabentest von Ch. A. Schwarz. Er zielt dort speziell auf die Jünger Jesu ab. Interessant ist, dass Jesus trotz großer Verschiedenartigkeit und vieler Fehler und Schwächen doch immer die Stärken der Personen gesehen hat. Die C-Mitarbeiter müssen nicht weg, sondern an die richtige Stelle. Viele Grüße, Thomas
3/3: Ein Ausweg besteht eher darin, den Cs und Bs weniger konstituive Aufgaben anzuvertrauen, sondern unterstützende bzw. begleitende, womit sie den As zuarbeiten. So kann man eine höhere Wertschätzung unter den Mitarbeitern für die Aufgaben des anderen erzielen sowie eine leistungsgerechte Arbeitsteilung zum Wohle des Unternehmens.
2/3: So bildet sich unter diesen wiederum eine A-B-C-Fraktionierung aus, die sicherlich effizienter ist als die "normale", doch leider nur kurzfristig. Klassische As, also die tragenden High Performer, haben ja einen hohen Leistungsanspruch sich selbst gegenüber, der in dieser Konstellation nicht verwirklicht werden kann, was zu Frustration aufgrund mangelnder Selbstverwirklichung führt.
1/3: Nehmen wir an, wir filtern das Personal dahingehend, dass wir im Endeffekt ein reines A-Unternehmen haben. In diese Richtung gehen ja beispielsweise Unternehmensberatungen wie McKinsey. An der grundlegenden Idee, die Besten der Besten zu rekrutieren und zu binden, ist ja nichts auszusetzen. Jedoch wird dabei übersehen, dass die Dynamik in einem Team bzw. einer Organisation immer eine Hierarchie und Rollen ausbildet, die einzunehmen sind.
Cs können ohne Zweifel Bs und As ausbremsen. Alle Cs freizustellen, greift allerdings zu kurz. M. E. nach ist die große Mehrzahl der Menschen intrinsisch motiviert und größtenteils auch als A einzustufen. Hab jedoch auch erlebt (>10 J Führ.verantwort.), wie z.B. falsche Versprechungen - entgegen aller Sonntagsreden über Ethik/Werte - viele As zu Bs oder zu Cs werden ließ. Sicher gibt es einen kleinen Anteil an Cs, der zu Recht fliegt, doch bei Cs gilt immer auch ein Blick auf deren Vorgesetzte.
Die A-B-C Einteilung ist statisch. In einer anderen Aufgabenstellung wird die Bewertung anders ausfallen. A wird sich tendentiell langweilen und einen neue Aufgabe suchen, in der er zumindest zunächst nicht mehr "A" ist. Allerdings besteht die Gefahr, dass er über den Punkt seiner maximalen Kompetenz hinnausbefördert wird. Ein C kann in einer neuen Aufgabe, die besser auf ihn zugeschnitten ist, auch bessere Leistung zeigen. Excellente Führungskräfte können genau damit Wirkung erzielen.
C-Mitarbeiter haben innerlich gekündigt, wollen also gar nicht mehr bei mir arbeiten. Sie haben nur den Mut nicht, das Berufs-Lebe selbst in die Hand zu nehmen. Entlässt man Sie, stellt man fest, dass diese oftmals in einer ihnen besser zugeschnittenen Position zum B-MA werden. Würde man also alle C-MA entlassen, wären die Unternehmen leistungsfähiger, es entstünden mehr Jobs wo sich wiederum die ehemaligen C-Mitarbeiter neu finden und zum B-Mitarbeiter werden aufgrund der neuen Motivation.
In einer Gesellschaft werden alle Menschen, egal ob A, B oder C gebraucht. Was wäre ein Land, in der nur Spitzenleute tätig würden ohne Menschen, die auch die einfacheren Aufgaben übernehmen können und wollen?
Was in der Personalvermittlung allerdings zunehmend schwierig wird, ist die Motivation der C-Mitarbeiter. Die muss verbessert werden, Anreize zum Einsatz geschaffen werden, auch in der Bezahlung. Dazu braucht es professionelle Unterstützung und bessere Arbeitsbedingungen.
Die Folge wäre fatal, denn unsere Bs und vor allem unsere Cs wären überschüssiges Humankapital, ihr schlafendes Potential ist jedoch weiterhin hoch, sodass wir sie trotz Potential weiterhin als Gesellschaft unterhalten müssen als ob beide (B UND C) auf dem Karren säßen. die Synergieeffekte die ein in sich geschlossenes Direktorium der As mit sich bringen würde, wären meiner Meinung zu gering um diesen Missstand auszugleichen.
Das bedeutet aber auch, dass der B-Mitarbeiter an das Niveau eines A-Mitarbeiters "gewöhnt" werden muss. Unser System beruht seit jeher darauf aus jedem Schüler, Studenten und Mitarbeiter das maximal Mögliche zu extrahieren. Und dieses Konzept ist richtig. Was ist wenn wir jetzt alle Bs und Cs in den Tartarus des Arbeitsmarkts werfen, während globale Konkurrenten eine Möglichkeit finden durch neue Management und Ausbildungsansätze A zu maximieren B zu stabilisieren und C zu minimieren?
Der Trend zur Ober- und Unterschicht wird in D. immer weiter ausgeprägt. Der soziale Unmut steigt. Mitarbeiter in unterschiedliche Klassen einzuteilen könnte somit hier eine Art Synergieeffekt auslösen, der den sozialen Unmut und Unruhe weiter befeuern. Unternehmen & deren Mitarbeiter zehren nicht nur an monetärer, sondern auch zunehmend an sozialer Motivation. Eine Möglichkeit dem C-Mitarbeiter zu begegnen wäre es hier ihn durch Ausbildung und Motivation auf das Niveau eines "B" zu heben.
Wir beschäftigen uns damit den ganzen Tag und helfen Arbeitgebern durch unsere Dienstleistung die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für die Mitarbeiter zu verbessern.
Den Mitarbeitern, mit denen wir - teilweise - zu tun haben, merkt man bereits an den Problemen und Fragen an, zu welcher 'Kategorie' sie gehören. Und leider müssen wir - zum Glück selten - dem Arbeitgeber empfehlen, sich von der Fachkraft zu trennen, da die Motivation gleich oder unter 0 ist.
vielen Dank für Ihre provokative Frage "Was tun mit den C-Mitarbeitern?".
Vielleicht liegt die Lösung in einem 3. Weg.
Die grundlegende Frage ist: wenn jeder Mensch etwas hat, was ihn oder sie antreibt und bewegt, was braucht es damit sog. C-Mitarbeiter für sich entdecken, was sie wirklich interessiert. Das könnte der Schlüssel sein, welcher die Tür in einen neuen Raum öffnet. Oder: was braucht es um den inneren A-Mitarbeiter in sich zu entdecken?
Der Versuch C- Mitarbeiter von anderen C- Mitarbeitern zu trennen und sie in einem Arbeitsumfeld von B- und A- Mitarbeitern weiter zu entwickeln stellt für mich daher die aus Volkswirtschaftlicher Sicht sinvollere Variante dar.
Das würde bestimmt nicht mit jedem C- Mitarbeiter gelingen, würde aber den Prozentsatz von derzeit 20 % C mit Sicherheit bemerkenswert senken.
Bei rund 20% C- Mitarbeitern würde ja theoretisch auf jeden C- Mitarbeiter 4 B- oder A- Mitarbeiter kommen. Wäre dies so, würden diese 4 Personen dafür sorgen, dass der C- Mitarbeiter keine Chance hat sich auf den Karren zu setzen sondern zumindest nebenher laufen muss. Das Problem liegt meines Erachtens darin, wenn mehrere C- Mitarbeiter miteinander arbeiten oder noch schlimmer von einem C- Mitarbeiter geführt werden (sollten). --> Teil 2
Wieso gibt es C-Mitarbeiter? Liegt das immer nur an der Leistungsfähigkeit? Oder liegt es nicht zum großen Teil an der Leistungswilligkeit? Hier sind die Führungskräfte gefordert. Wer sich in Deutschland Gedanken macht zu diesem Thema landet schnell beim Thema Mitarbeiterführung - und da gibt es noch eine enge zu tun. Menschen verlieren ihre Einsatzfreude nicht von allein...
Sicherlich verursachen die C-Mitarbeiter einen großen wirtschaftlichen Schaden. Für das Unternehmen wäre es am besten diese Mitarbeiter zu entlassen. Oder zu versuchen aus diesen Mitarbeitern B-Mitarbeiter zu machen ?! Dies klappt aber nur mit den weinigen C-Mitarbeitern, die es auch selber zulassen an sich zu arbeiten und zu verbessern.
ich war A arbeiter,dann b arbeiter und dann c arbeiter.Am besten habe Ich mich als c arbeiter gefühlt.An alle a arbeiter sei gesagt:Alle arbeiter sind C arbeiter,weil sie vorgestzte haben und nur eine zahl sind wie alle anderen auch.Zu allererst sind wir alle menschen.
Oft gibt es womöglich mehr A's als der Chef weiß, viel ungenutztes Potential! Andererseits gibt es wohl auch mehr C's als der Chef weiß (und wissen soll). Wie groß ist der Schaden, den die Masse der heimlichen C's verursacht?
2 Thesen:
Ein "Nichtfeuern" von C's ist eine implizite Einladung zum Zurücklehnen: C's sind hier willkommen!
Alle C's feuern bewirkt nur, dass andere bisherige B's langsam deren bequeme Plätze einnehmen werden.
Was ist denn die wahre Motivation für einen A-Mitarbeiter? Herzblut? Karrierestreben?
Warum ist ein B kein A? Weil er nicht kann? Nicht will? Oder weil die Latte für 'A' so hoch liegt? Oder doch Bequemlichkeit?
Warum ist ein C ein C? Job zu sicher? Geht doch auch so? Kann er nicht besser? Will er nicht besser? War er mal B+ und wurde mit undankbaren Aufgaben betraut?
Gerade wenn viel Arbeit da ist, dann bewährt sich der A-Mitarbeiter. Es gibt ein altes Sprichwort, das sagt: „Wenn du willst, dass es getan wird, gib es dem, der sowieso schon zu viel Arbeit hat.“
Dieses Wort zeigt deutlich: As sind halt As, weil sie auch mit Widerständen fertig werden, und Cs sind Cs, weil sie auch mit dem Wenigen nicht fertig werden.
A, B, C-Mitarbeiter? Ich denke für jede/n Mitarbeiter/in gibt es den richtigen Platz in einem Unternehmen. Natürlich kann nicht jeder Mitarbeiter A-Mitarbeiter sein. Qualifikation, Auffassungsgabe einmal ungeachtet.
Meist besteht doch die Problematik darin, dass Arbeitnehmer/innen aufgrund wachsender Aufgaben oft überfordert werden und auch A-Mitarbeiter schnell zu B oder sogar C-Mitarbeitern aufrund Überforderung abrutschen.
Beurteilungen und Einteilungen fangen schon im KiGa spätestens in der Schule an. Grundsätzlich stellt sich die Frage: Kann einer nicht oder will einer nicht besser sein? Wie sieht es also mit der Motivation aus? Sollen dann die A's soviele Abgaben leisten damit die C's davon leben können? Der Kopf kann aber nicht ohne den Rumpf leben ...
Wenn die Firmen und somit die Wirtschaft mit auschließlichen A-Mitarbeitern ein soviel besseres Ergebniss erzielen kann, kann da dann nicht locker der C-Anteil mit Arge - Leistungen versorgt werden? Ich habe tatsächlich schon beobachtet, dass wenn die C-Leute nicht im Projekt sind, das Ergebniss genug abwirft, um dem C-ler eine Grundversorgung zukommen zu lassen ... außerdem werden sich doch bestimmt einige mehr anstrengen und zu B-lern werden.
B- und C-Mitarbeiter gibt es ja genug. Für mich wäre es unsinnig die B- und C- Mitarbeiter auf die Straße zu stellen. Es überall auch einfachere Aufgaben, die B- und C-Mitarbeiter übernehmen können.Die Tätigkeiten sind A-Mitarbeiter oftmals zu simpel. Die Aufgabe lautet doch: sie zu A- bzw. zu B-Mitarbeiter zu machen. In jeden Mitarbeiter steckt Potential. Dieses zu wecken, ist einfach unsere Aufgabe! Der Mitarbeiter muss von seiner Aufgabe "infiziert" werden.
Meine Grundeinstellung: die Mitarbeitereinschätzung verhält sich immer an Hand der Gaußschen Verteilung. Wenn man die erkannten C-Mitarbeiter eliminiert, rücken andere aus der B-Klasse in diese Position - also nicht viel gewonnen.
Es ist Aufgabe des Unternehmers, seine gesamte Gaußkurve permanent anzuheben - das motiviert alle Mitarbeiter und ein gemeinsam erarbeitetes Alleinstellungsmerkmal bleibt erhalten - besser und innovativer sein als der Wettbewerb.
Ihren Vortrag am Freitag in Stuttgart fand ich sehr interessant und habe deshalb beschlossen etwas mehr diesbzgl. zu recherchieren. Die Mitarbeitereinteilung der in A, B, C-Mitarbeiter ist ein sicher sehr anwendbares Modell, auch wenn es eine sehr detaillierte Unterteilung nicht zulässt. Prinzipiell finde ich es sehr praktikabel. Andererseits habe ich bisher noch keine Hinweise gefunden, wie einmalige Ereignisse (Tod Angehöriger, Unfall, etc.) zu bewerten sind..
Diejenigen die sagen ohne "B" läuft nichts, so nach dem Motto "es braucht nicht nur Häuptlinge, es braucht auf Indianer", denen sage ich, dies ist ein Mißverständnis. Der Mann der Ihre Bremse montiert sollte möglichst A sein, die Putzfrau sowieso und der Portier sollte Sie auch mit Namen grüßen und dabei lächeln. Das aber sind alles Eigenschaften von As.
IDEE 1: Ziel muss sein, A-Mitarbeiter einzustellen (klappt natürlich nicht immer). Die A müssen anstreben, aus B auch A zu machen. Die B wiederum C zu B entwickeln. Bedeutet: alle müssten um ihren Status wissen und mitziehen.
IDEE 2: immer ist zu unterscheiden zwischen Nicht-Wollen und Nicht-Können. Bedeutet: intensive Führungsarbeit.
IDEE 3: Trennung von C-Mitarbeitern mit Empfehlung für passende Tätigkeiten.
100 %ige Umsetzung unmöglich, jedoch mehr Qualität = mehr Arbeitsplätze in D?
Hallo Herr Knoblauch, gibt es C-Mitarbeiter oder vielmehr Mitarbeiter, die in einer Firma arbeiten und diese Firma nicht als Möglichkeit ansehen, um ihre Lebensziele zu erreichen. Ich würde Mitarbeiter einstellen, die zur Unternehmenskultur passen. In Deutschland werden leider Mitarbeiter eher auf Grund ihrer fachlichen Qualitäten eingestellt. Diese sind wichtig, Teamgeist viel mehr, Persönlichkeitsförderung und sicherlich ihr Lebensbuch studieren, das sehr gut ist.
„Die Diskussion ist für mich - vor dem Hintergrund des demografischen Wandels - völlig irrelevant. Die einzig entscheidende Frage ist, wie ich C- zu B- oder A-Mitarbeitern machen kann!“ Auch unsere aktuelle Zukunftsstudie (verfügbar Anfang Februar unter SCOPAR.de) zeigt, dass die Menschen künftig der entscheidende Erfolgsfaktor sind. Da die "Anzahl" sich jedoch verringern wird, muss folglich die Leistungsfähigkeit erhöht werden. Hier liegt der Hebel - und zwar nachhaltig!
1.) Hier drängt sich die Frage auf, wie es die C-MA denn überhaupt erst in das Unternhmen geschafft haben? Bzw. ob sie sich innerhalb des Unternehmens, aufgrund welcher Faktoren auch immer, von B nach C entwickeln konnten.
2.) Eine systemische Bewertung jedes Individuums ist unerläßlich. Missverständnisse in der internen Unternhemenskommunikation genauso wie bspw. Eheprobleme oder Überforderung.
Jeder C-Mitarbeiter muß vor folgende Fragen gestellt werden:
Warum bin ich ein C-Mitarbieter?
Bin ich selber damit zufrieden?
Sehe ich für mich keine besseren Perspektiven?
Bin ich hier an der richtigen Stelle?
Würde ich für meine eigene Firma auch so arbeiten? Warum nicht?
Eine Entlassung kann die Klärung dieser Fragen unterstützen.
Chefs müssen sich fragen: Wie kann ich den Mitarbeitern Anteil geben an meiner Verantwortung, meinen Nöten & Erfolgen, kann ich ein Wir-Gefühl vermitteln?
ich bin nicht der Ansicht, dass C-MitarbeiterInnen (MA) prinzipiell ein Unternehmen verlassen sollten. Vielmehr ist es davon abhängig, in wieweit sie für den Betrieb tragbar sind. Ist es nicht möglich, sie zu besseren Leistungen zu motivieren und sie die A- und B-MA unzufrieden machen, muss man sich von Ihnen trennen.
Ich denke allerdings, mit MA ist es wie auch sonst: auf jeden Pott passt ein Deckel. Einmal C ist nicht immer C! Es kommt auch auf den Job an.
Guten Tag Herr Knoblauch, ich vertrete auch die ABC Thematik, allerdings stoße ich überall auf Ablehnung wo ich das Thema anspreche. Besonders als MA in eiem internationalen Großkonzernen scheint mir das nicht umsetzbar. Ich könnte mir vorstellen das die A-Mitarbeiter mehr und mehr aus diesen Großkonzernen in die Mittelständler überwechseln wenn Sie sehen das dort das entsprechende ABC Umfeld vorhanden ist.
@JuergenKanz@JuergenKanz Ich glaube nicht, dass der aktuelle berufliche Status (z.B. arbeitssuchend, Zeitarbeit, befristet beschäftigt, verbeamtet) eine hinreichende Aussage zur Qualifikation und damit der Zuordnung in A,B oder C bietet. Eine Aufrechnung durch einfache Addition ist imho pure Polemik. Vielmehr sollte man sich fragen, ob durch eine reine Fokussierung auf Leistung genügend Positionen und Motivation geschaffen werden können .....
Es gab vor sechzig Jahren viele Länder die machten aus C und B Mitarbeiter A Mitarbeiter das Ergebniss ist bekannt. In diesen Länder sind alle B und A Mitarbeiter zu C Mitarbeiter geworden !
Ab 1995-2000 haben paar schlaue Maneger die Weltfirmen überzeugt das eine Gruppenarbeit so wie in den untergegangen Systhemen die C und B Mitarbeiter zu A Mitarbeiter umzuwandeln möglich währe. Ergebniss nach Zehn Jahren, die C Mitarbeiter vermehren sich erschregend schnell
Es gab vor sechzig Jahren viele Länder die machten aus C und B Mitarbeiter A Mitarbeiter das Ergebniss ist bekannt. In diesen Länder sind alle B und A Mitarbeiter zu C Mitarbeiter geworden !
Ab 1995-2000 haben paar schlaue Maneger die Weltfirmen überzeugt das eine Gruppenarbeit so wie in den untergegangen Systhemen die C und B Mitarbeiter zu A Mitarbeiter umzuwandeln möglich währe. Ergebniss nach Zehn Jahren, die C Mitarbeiter vermehren sich erschregend schnell
auch ich frage mich: Wer hat die "C-Mitarbeiter" eingestellt und mit welchem Ziel wurden sie eingestellt? Will ich gefolgsame Arbeiter oder will Mitarbeiter, deren Werte und Ziele sich mit den Werten und Zielen des Unternehmens decken oder mindestens vereinbaren lassen? Hab ich einen Menschen eingestellt der sich früher oder später auf den Karren setzt, habe ich keinen "Mit"-arbeiter mehr. War er schon so? = Fehler bei der Auswahl! Wurde er dazu gebracht? =Fehler im System
Fakt ist dass A-Mitarbeiter zwar das Unternehmen tragen, die B-Mitarbeiter den A`s noch helfen. Doch wer von A und von B möchte denn den Job von C auch noch mitmachen? wohl die wenigsten. Frage: Wenn jeder in seinem ihm "bestimmten" Beuf arbeiten könnte hätten da nicht alle was davon? Viel-leicht auch ein Ansatz, oder ? MFG Clemens Rüttler
Herzlichen Dank an alle die bereits dieses Video kommentiert haben. Ich habe jedem der das tut mein Hörbuch „Die besten Mitarbeiter finden und halten versprochen“. Wenn Sie folgende Daten bitte per Mail an m.mergenthaler@tempus.de schicken, werde ich Ihnen das Hörbuch kostenlos zusenden.
@tempusconsultingTV sehr geehrter Herr Knoblauch,ich freue mich schon auf Ihr Hörbuch.In jeder Firma gibt es sicherlich A-,B- und C-Mitarbeiter.Schön wäre es,wenn eine Fa.nur A-MA hat.Daran arbeite ich in meiner kleinen Fa.schon seit 19 Jahren.Ich denke,dass die A- und B-Ma in der Lage sein müssen,die C-MA mitzuziehen,und diese machen dann eienen ordentlichen Job nach Vorschrift.Wenn sie das aber nicht können oder wollen,müssen sie ausgetauscht werden.
@tempusconsultingTV 1.) Hier drängt sich die Frage auf, wie es die C-MA denn überhaupt erst in das Unternhmen geschafft haben? Bzw. ob sie sich innerhalb des Unternehmens, aufgrund welcher Faktoren auch immer, von B nach C entwickeln konnten.
2.) Eine systemische Bewertung jedes Individuums ist unerläßlich. Missverständnisse in der internen Unternhemenskommunikation genauso wie bspw. Eheprobleme oder Überforderung. Ist der MA am richtigen Platz, kann der MA sich hier voll entfalten?
Ich kann mich auch einigen vorherigen Kommentaren nur anschließen. Grundsätzlich ist für mich erst einmal in dem Unternehmen selbst zu klären inwieweit ein C-Mitarbeiter durch gezielte Maßnahmen gefördert werden kann. Dies wird natürlich nur erfolgreich verlaufen wenn der Mitarbeiter selbst auch offen ist für seine Weiterentwicklung. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies auch zur Motivationsverbesserung führt wenn der Mitarbeiter entsprechend individuell mit einbezogen wird.
Ich finde die Frage sher interesant. Es stellt sich für mich aber die Frage, ob die Einteilung in A,B und C-Mitarbeiter nicht zu einfach und pauschal ist? Muss man nicht auch je nach Aufgabe unterscheiden? Spielt nicht auch die Führungskultur des Unternehmens eine große Rolle? Witerhin stellt sich mir die Frage, wo dann die vielen A-Mitarbeiter herkommen sollen um die C zu ersetzen? Sollte man nicht auch versuchen, aus C B Mitarbeiter und aus B A Mitarbeiter zu machen?
Ich sehe mich als A-Mitarbeiter und gehöre in meiner Abteilung zu einem kleinen A-Team, welches zusätzlich zu den Routineaufgaben auch noch Sonderaufgaben im Rahmen der Arbeitsvorbereitung wahrnimmt. Da jeder von uns "seine" Sonderaufgaben nur alleine wahrnehmen kann, hat leider kein B-Mitarbeiter die Chance, in dieses A-Team aufzusteigen. Für uns ist es daher wichtig, daß es eine möglichst große Anzahl B's gibt, die unsere Arbeit mittragen. Der C ist OK, so lange er nicht absichtlich bremst.
Wenn meine Kinder sich gut oder schlecht verhalten, dann liegt dies nicht nur an meine Kinder. Auch ich als Vater muss dafür sorgen, dass die richtige Führung und Rahmenbedingungen vorhanden sind. Ähnlich ist es im Betrieb: ich habe oft gesehen, wie ehemals gute Mitarbeiter durch unzureichende Rahmenbedingungen und Führung schlechte Arbeit leisten... um dann unter geänderte Bedingungen wieder gut zu arbeiten. Können wir nicht dafür sorgen, dass das Großteil unsere C-Mitarbeiter besser werden?
Ich denke das sich diese Frage nie in diesem Extrem darstellen würde, da viele C´ler gar nicht als solche erkannt werden (aus div. Gründen), eine Kündigung zu teuer wäre (Arbeitsrecht) oder ein Verbleib in der Firma noch das kleinere Übel bedeutet. Auf der anderen Seite würde durch eine verstärkte Freisetzung ein Druck auf die Mitarbeiter aufgebaut, der bei C´lern evtl. motivierend wirkt, bei allen anderen aber u.a. zusätzlichen Streß produziert.
..in dieser Zeit habe ich mich privat aber immer weitergebildet..so wenn man mich beobachten würde..hätte man alle Facetten.. ich glaube es geht mit vielen ähnlich...ich wette, dass 80 % der B-C MAs, eigentlich am liebsten A-MAs wären, wenn man ihnen den Raum zur Entfaltung und Förderung zukommen liesse..aber dann müsste der Abteil.-leiter bzw. Chef..ja Verantwort. abtreten..und dies fällt bekanntlich schwer - ja, setzt die B-C raus..aber glaubt nicht, dass darunter nicht auch viele A sind.
sondern eher langweilten, die aber zu meinem Aufgabenbereich im Regulierungsmanagement dazugehörten......ich habe mir dann neue Zusatzaufgaben im Unternehmen gesucht....anfangs war das Willkommen, aber als man feststellte, dass die Mitarbeiter um mich herum, mehr der Kategorie B-C gehörten, wurde ich ebenfalls aufgefordert...piano zu machen.....und da ich meinen Arbeitsplatz sehr gut strukturiert und organisiert hatte.....sah es an manchen Tagen so aus als ob ich rumsitzen würde.....Teil 2-3
Ich glaube, dass man die Mitarbeiter nicht so strikt in Schubladen katalogisieren kann....denn selbst ich bin ein A-C Mitarbeiter....es gab eine Zeit in der Hochmotiviert alle Mauern gesprengt habe....ich über den Klee gelobt worden bin....und mich dann meiner persönlichen Weiterbildung gewidmet habe....dann gab es auch Phasen, bei denen ich Dienst nach Vorschrift machte, weil es Aufgaben waren, die mich nicht forderten,
Werter Herr Knoblauch, Schäden die durch unmotivierte und nicht leistungsbereite Mitarbeiter entstehen müssen uns nachdenklich machen und bewegen. Die volkswirtschaftlich Frage, ob sich unser Staat zusätzl. 8 Millionen potent. Arbeitslose leisten kann, ist nur Teil des Problems. Die Aufgabe kann für unseren Staat nur darin liegen, dass C-Mitarbeiter angespornt werden zumindest zu B zu werden. Oder: Warum ist jemand C-Mitarbeiter oder dazu degeneriert? Wir sind eben auch soz. Marktwirtschaft!?
Ich finde, dass auch wirtschaftlicher Sicht vielleicht der richtige Weg wäre die C Mitarbeiter freizustellen aber diese Mitarbeiter würden in der Arbeitslosigkeit zu Grunde gehen. Diese würden ohne Aufgaben und Ziele mit großer Wahrscheinlichkeit in ein tiefes Loch fallen. Man entscheidet sich mit 14 Jahren für einen Beruf und in der Ausbildung wird sich kaum Zeit für Sie genommen. Ich finde Personalmanager müssen sich ihrer Verantwortung endlich bewusst werden. Mfg aus Österreich Fr. Rössler
Meiner Meinung nach kommt es vor allem auf die Arte der Arbeit an. Für kreative, innovative, planerische und strategische Tätigkeiten mit einem hohen Mass an Selbstverantwortung braucht es vor allem A-Class Mittarbeiter, damit eine Firma langfristig erfolgreich sein kann. Für operative und vor allem ausführende Tätigkeiten sind B Mitarbeiter die ideale Besetzung. Bei grossen Firmen-Gewinnen, ist die soziale Verantwortung wahrzunehmen und auch weniger leistungsfähige Mitarbeiter zu beschäftigen.
Werter Herr Prof. Knoblauch, die Frage ist hochinteressant und daher schwer mit 500 Zeichen zu beantworten. Ja, das Ziel muss sein, vor allem C-Mitarbeiter - wenn diese nach Personalgesprächen weiterhin produktivitätsresistent sind - zu entlassen, da sie oftmals nicht nur unproduktiv sind, sondern motivierte A- und B-Mitarbeiter mit Nörgelei und Kritik am Unternehmen mit "herunterziehen". Demotivierte Mitarbeiter handeln zudem nicht kundenorientiert und fügen dem Unternehmen so eher Schaden zu.
Ich stimme Herrn Knoblauch voll und ganz zu, daß der A-Mitarbeiter das Ziel sein muß. Wenn wir uns mit B und gar C zufrieden geben, dann können wir auch aufhören, uns in der Schule mit Goethe, Beethoven und Gauß zu beschäftigen, denn das waren allesamt Top-Performer und an deren Leistungen sollten wir uns orientieren. Im Unternehmen muß klargestellt werden, was getan werden muß, um ein A-Mitarbeiter zu sein und dann können auch B und C - MItarbeiter auf dieses Leistungsniveau hinarbeiten.
Ich (39J) denke, es gibt so viele B´s und C´s, weil die wenigsten heute noch "beißen" müssen. In der Nachkriegszeit gaben die meisten ihr Bestes und das brachte Deutschland nach vorn. Heute wird das Beste oft für die Zeit außerhalb der Arbeit benötigt. Es gab mal den Spruch: Nur wer arbeitet, soll auch essen. Die ABC-Diskussion kann es nur in einer Wohlstandsgesellschaft geben. Hier ist bei vielen einfach die Grundeinstellung kaputt. Noch was: B und C bitte raus und woanders als A wieder rein:-)
aus unternehmerischer Sicht ist es verständlich, sich der ungeliebten C-Mitarbeiter zu entledigen. Aber sind es nicht gerade die C-Mitarbeiter die vielleicht immer die Spülmaschine leer räumen und den Kaffee kochen...
Hallo, ohne B-Mitarbeiter geht es meiner Ansicht nicht. Ich sehe sie nicht als "Mitläufer", sondern als gute verantwortungsbewußte Facharbeiter. Es können nicht alle die - treibende - Kraft verkörpern. Wichtig ist, daß man sich zum Wohle der Firma und aller A + B Mitarbeiter sich spätestens im 2ten Jahr von C-Mitarbeitern trennt.
Wenn jeder Unternehmer sich bemüht nur noch A Mitarbeiter einzustellen wird dieser Trend auch in den Köpfen der Menschen ankommen. Meine Hoffnung ist, dass sich dann im laufe der Zeit immer mehr C zu B Mitarbeitern und B zu A Mitarbeitern entwickeln. Das in Verbindung mit den A Mitarbeitern müsste unserem Land schon einen gewaltigen Schub nach vorne geben. Die verringerte Menge der C Mitarbeiter ist dann voraussichtlich für uns als Gesellschaft tragbar.
Theoretisch wäre das tatsächlich eine schwere Bürde für unser Land. Praktisch jedoch glaube ich eher daran, daß A´s durch hervorragende Arbeit einen Sog nach vielen weiteren A-Mitarbeitern entfachen und daß der Arbeitsmarkt insgesamt spürbar davon profitiert. Auch wenn einige C´s aus Unternehmen ausscheiden werden, überwiegen die Vorteile!
Was sagt die Statistik: wachsen Unternehmen, die sich nach dieser Methode orientieren oder nicht ? Dann haben wir doch die volkswirtschaftliche Antwort...
Ich bin der Meinung, daß niemand als A, B oder C-Mitarb. geboren wird. Es ist das Arbeitsumfeld/die Übereinstimmung (oder nicht Übereinstimmung) von Zielen des Unternehmens mit den Zielen der Mitarbeiter und der Möglichkeit, ob der Mitarbeiter seine Stärken und Talente an seinem Arbeitsplatz einsetzen kann.
Es ist die Aufgabe der Vorgesetzten, zu schauen, ob der Mitarb. wirklich zu dem Arbeitsplatz paßt. Durch einen Wechsel kann ein "C" in der gleichen Firma zum "A" werden.
Die A-B-C Mitarbeiter- Klassifizierungen sagen meines Erachtens aus, das der A- Mitarbeiter seine ideale Tätigkeit in seinem idealen Umfeld gefunden hat. Der B Mitarbeiter hat seine Tätigkeit oder sein Umfeld nicht wirklich gefunden, seine Entwicklungen werden gebremst, kurzfristig kann er mit A- Mitziehen. Der C Mitarbeiter ist da, hat jedoch den Profilierungs- Kampf aufgegeben, sieht keine Möglichkeiten sich zu entfalten. Es fehlen nur die ansprechenden richtigen Motivationen. MfG Helmut Lay
In meine Coachingpraxis kommen viele B- und C- Mitarbeiter, alle mal A-Mitarbeiter (zumindest anfangs ihrer berufl. Laufbahn) gewesen. Aufgrund von Leistungsstress, Mobbing, usw. haben diese Klienten immer wieder Höhen und Tiefphasen durchgestanden. Meiner Meinung nach sollte die Selbstwirksamkeit der Mitarbeiter regelmäßig evaluiert werden. Schafft eine Führungskraft es nicht einen C- Mitarbeiter zu motivieren, sollte a.deren Kompetenz gearbeitet werden. Und das Untern. auch die Kosten tragen.
Ich meine auch, wenn sich ein Arbeitgeber für einen Mitarbeiter entscheidet (dazu haben wir 6 Mon. Probezeit und befristete Arbeitsverträge) dann sollte er auch schauen, wie er die Arbeitskraft und die Fähigkeiten seiner Mitarbeiter im gemeinsamen Interesse einsetzt. Dazu haben einige Betriebe sog. "Zielvereinbarungsgespräche".
Die Trennung zwischen A, B und C Mitarbeitern ist problematisch. Weshalb haben wir so viele unmotivierte MA? Mein Ansatz: Den Spass an der Arbeit steigern durch mehr Lob und Verbesserung der Rahmenbedingungen; hier sind die auch Chefs gefordert !
Frage: Wer hat den C-Mitarbeiter eingestellt? Neue Mitarbeiter einzustellen kosten schlicht und ergreifend sehr viel Geld. - Vorschlag: Mit den C Mitarbeitern individuell auseinandersetzen und filten wo 'Hoffnung' ist und in diese MA investieren ob man aus ihnen noch B Mitarbeiter machen kann. Investition in Mitarbeiter ist die beste Investition und hilft letztendlich Unternehmen und Volkswirtschaftlich uns allen. Sicher werden nicht alle "veränderbar" sein, aber es werden keine 8 Mio AL sein.
Herr Knoblau, ich bin begeistert von Ihren Vorträgen und Ihre Frage hier ist eine sehr reizvolle, wenn auch hypotetische Frage. Wenn Deutschland weiter bestand haben will als Wirtschaftsmacht kann nur ein Umdenken weiterhelfen. Weg von Bürokratie und Gewerkschaften hin zu eine objektiv, leistungsbezogenen Entlohnung. Ein echter C wird dagegen natürich Sturm laufen, aber nur so ist der Abstrom der Fachkräfte in den Griff zu bekommen.
Sehr geehrter Herr Professor Knoblauch, ich beschäftige mich als Personaler auch beruflich mit derartigen Themen.Kann man wirklich A - B - C scharf trennen ?Wie kann eine Veränderung stattfinden, von C zu B oder von B zu A ?Ich glaube nicht, dass Mitarbeiter/innen eindeutig und statisch A´s, B´s oder gar C´s sind. Wir müssen uns damit beschäftigen, wie wir das Potenzial der Leute verbessern - durch motivationssteigernde Bedingungen, durch gute Führung und durch Leistungsanreize.MfG Martin wollny
Volkswirtschaftlich ein Fiasko - aber wenn wir die C-Mitarbeiter nicht mehr in den Unternehmen haben , dann bezahlen wir diese dennoch indirekt weiter durch unser Steuern - sollten wir nicht versuchen den ein oder anderen C- zu einem B Mitarbeiter zu machen ? Ich meine es ist sicherlich für die Volkswirtschaft von größeren Nutzen. Natürlich muß auch die Bereitschaft beider Seiten dazu vorhanden sein.
In der derzeitigen personellen Situation, die durch den demografischen Wandel schon erheblich beeinflusst ist oder noch wird, können wir es uns nicht leisten, derart viele Mitarbeiter freizusetzen. Doch wir können als Verantwortliche dafür sorgen, dass B-und C-Mitarbeiter an den zu ihren Stärken passenden Stellen eingesetzt werden. Ein profundes und aussagekräftiges Profiling hilft schon. Ansonsten gilt Weiterentwicklung durch Bildung, Bildung... PS: Manche Chefs mögen B + C's....
Wem gehört denn dieser Karren? Und derjenige muss doch daran interessiert sein, dass dieser Karren auch voll mit seinen Produkten beladen zum MARKT kommt. Und da müssen alle mitziehen, egal ob Geschäftsführer, Abteilungsleiter oder Staff :-)! Ich denke, ein "guter" Unternehmer hat auch "gute" Mitarbeiter! Und wer an seinen Mitarbeitern anstatt gegen die Mitarbeiter arbeitet und am Unternehmen anstatt im Unternehmen arbeitet, der wird auch keine C´ler" haben!?! Bleiben Sie ERFOLG REICH ;-) !
Wir führen die Bewertung der Mitarbeiter nach A, B oder C schon seit einigen Jahren und würde es jeder Firma Empfehlen. Sind wir doch ehrlich, lieber die C Mitarbeiter die wirklich nicht an sich arbeiten wollen und sich nicht verbessern wollen ersetzen als schlussendlich alle Mitarbeiter der Firma keine Stelle haben. Und meistens ist es so, das die C-MA oft auch das ganze Klima in einer Firma nach unten zieht. Meine Meinung ist ganz klar, diese Art Personalführung nach ABC ist hart aber fair.
Lieber Prof. Knoblauch, danke für Ihr provokative Gesprächsrunde. Ihr 9 Stufenprogramm ist so simple, dass unsere Politiker, dies selbst anschauen sollten, als von Promi-Anlass zu Anlass zu glänzen. Alleine die Aussage, wenn jemand sich mit dem Unternehmen, Kultur, Werte & Team vereinbaren kann, ist er sicherlich kein C-Mitarbeiter und wenn er sich dann noch aktiv im Arbeitsmarkt nach Stellen umhört, so sieht er mit etwas "Lerneifer" eine neue Chance. mfg Jung, Zürich
Ich glaube, dass die These mehr A-Mitarbeiter würden durch ihre Performanz früher oder später genug Hilfsjobs für B- und C-Mitarbeiter schaffen nicht stimmt. Betrachtet man die Entwicklungen der letzten Jahre, sind - mit wenigen Ausnahmen - die Stellen immer anspruchsvoller geworden. Ich möchte eine andere These zur Debatte stellen: B- und C-Mitarbeiter sind falsch platziert und könnten auf der richtigen Stelle mindestens eine Stufe (zum A- oder B-Mitarbeiter) aufsteigen.
Warum sollte ich mich als C-Mitarbeiter anstrengen, ich bekomme meinen Lohn sowieso, so oder ähnlich kann man es vernehmen. Ich bin für Bezahlung nach Leistung, dies ist für alle gerechter und dann wird sich mancher überlegen ob er nicht doch etwas mehr tut als nur das unbedingt Notwendige. Eine Solitargemeinschaft gibt es schon lange nicht mehr, fast jeder sieht wie er seine Taschen gefüllt bekommt. Vorbilder sind wieder gefragt. Grundsätzlich sollte Leistungsbereitschaft vorhanden sein.
Hallo Herr Knoblauch. Sie haben recht es ist eine spannende Diskussion die da geführt wird. Nach meiner Meinung liegen Sie mit Ihrer Klassifizierung der Arbeitskraft falsch. Grundsätzlich kann man es so machen.Aber wenn sich eine A-Kraft von einer C-Kraft runterziehen lässt, ist es keine A-Kraft. Wichtig ist doch, das ich als Arbeitgeber eine realistische Taxierung im Sinne der Arbeitsleistung vornehme wenn ich jemanden einstelle.Das heißt PersönlichkeitsStrukturTest bei jedem.Norbert Janssen
Wie viele Arbeitnehmer wissen wirklich, wie ihr Chef ihre Leistung bewertet? Gerade mal 5 % - so eine Befragung aus dem vergangenen Jahr. Das heißt, dass die wenigsten Führungskräfte ihre eigentliche Aufgabe erfüllen. Chefs müssen wieder führen lernen, denn "der Fisch stinkt vom Kopfe her". Führen ist der sicherste Weg, aus B-Kräften A-Kräfte zu machen. Doch der Weg ist nicht bequem. Wenn der Chef sich nicht aus der Bequemlichkeitszone begibt, warum sollen es dann die Mitarbeiter tun?
Firmen müssen umdenken, u die rare Ressource Mensch mehr in den Mittelpunkt stellen u qualifizieren, motivieren und auch anschliessend leistungsgerecht bezahlen. Was nutzen hochqualifi. MAs und Uni-Absolv. die wir in gr. Unternehmen mit Praktika hinhalten, ausnutzen, um damit nur und ausschl. den üpigen Unternehmensgewinn in schwindelerr. Höhen zu treiben. Ich appeliere hier an die soziale Verantwortung der Grossunternehmen und Konzerne, die ansch. in den letzten 10 Jahren abhanden gekommen ist.
Die dazu Gegenläufig ausgeprägte Demografie spielt diesem Ansinnen ebenfalls entgegen. Mein Frage wäre an dieser Stelle, wie schaffen wir es aus den 8 Mio C-MAs, B-MAs zu entwickeln, die n. behindern, sondern ebenfalls das Unternehmen und die Deutsche Wirtschaft nach vorne bringen. Parallel entwickeln wir einige der B-MAs zu soliden A-MAs u d. Effizienz-Turbo ist gezündet !!!
Meiner Meinung nach ist eine Entlassung von C Mitarbeitern NICHT denkbar. Ich selber arbeite in der Personalbeschaffung und erlebe es jeden Tag. es ist sicherlich ein Ärgerniss für jeden AG sich mit diesen Mitarbeitern rumzuschlagen. Generell gilt, dass jeder Mensch ein Taltent hat oder ein Interesse hat welches er nachgeht. Gneau dort sollten solche Menschen eingesetzt werden. Die Frage für mich ist also: Sind wir nur zu Faul danach zu suchen oder ist es die Aroganz des Stärkeren?
Die ABC - Methode ist eine sehr effektive Art und Weise sein eigenes Unternehmen oder seine Business-Unit schnell nach vorn zu bringen. Die Methode zeigt sehr tranzparent auf, dass es wichtig, ja unabdingbar ist, sehr gute Mitarbeiter an Board zu nehmen und so den Vorteil am Markt zu generieren den Ihr/unser Unternehmen benötigt und erfolgreich zu sein. Aus meiner Sicht allerdings eine sehr kurzfristige Denkweise, denn wenn alle wieder gleiche (gute) MAs haben, ist der Vorteil wieder verwirkt...
Die ABC-Philosophie ist meiner Meinung nach grundsätzlich zu befürworten. Jedoch nur dann, wenn wir vom "Wollen" sprechen. Eine große Problematik entsteht wenn körperliche Leistung abverlangt wird. Was, wenn Diese nach Jahren aus gesundheitlichen Gründen in die Abteilung C fällt ? .. und tschüß ? Oder möchten Sie vielleicht aus einem "Sonderschüler" durch Weiterbildung einen "Abiturienten" machen ? Keine wertende sondern provokative Frage zur Anregung der Diskussion.
Jeder Unternehmer muß heute danach trachten, möglichst nur A-Mitarbeiter zu finden und die B- und C-Mitarbeiter entsprechend zu motivieren, sich in Richtung A zu entwickeln. Nur - wie viele sind auch wirklich dazu bereit, die entsprechende Initiative zu setzen? Und das meine ich sowohl von der Führungs- als auch Mitarbeiterebene. Daher: Möglichkeit anbieten, motivieren, fördern und fordern - wer nicht will, hat in der ersten Reihe keinen Platz und letztendlich keinen Platz im Unternehmen.
wir müssen uns auf die A-Mitarbeiter konzentrieren, wenn wir den Anschluss an die Spitze nicht verlieren möchten. Nach Ihrem Lehrgang habe ich unseren Betrieb umstrukturiert, wir haben uns von C-Mitarbeitern getrennt und ich bin ständig auf der Suche nach A-Mitarbeitern.
Wer seinen Betrieb aus wirtschaftlichen Gründen betreibt, kann sich keine C-Mitarbeiter leisten. Die Probleme die durch die Arbeitslosigkeit des MA´s entstehen, müssen wir als Gesellschaft lösen.
Wir müssen uns nach obnen orientieren, nicht nach unten: Wer nicht will, aus dem wird auch durch Information, Qualifizierung und Motivation kein B oder C.
Es gibt doch nicht ernsthaft eine Alternative dazu, sich von Cs zu trennen. Sie blockieren Stellen, die, wenn Sie von Bs und As besetzt wären, zu einer besseren Entwicklung des Unternehmens beitragen und damit dafür sorgen, dass Unternehmen, Unternehmer und Mitarbeiter prosperieren.
In unserem Unternehmen haben wir überwiegend A-Mitarbeiter und sonst nur B-Mitarbeiter, wir stellen aber auch fest, dass wir Tätigkeiten in unseren Abläufen haben, wofür ein A- oder B-Mitarbeiter entweder zu teuer oder überqualifiziert ist. Meiner Meinung nach gibt es in jedem Unternehmen einen Platz für willige C-Mitarbeiter um solche Tätigkeiten zzu verrichten ohne den Schwung des Unternehmens zu bremsen.
Zuerst den C-Mitarbeitern Unterstützung und Fortbildung anbieten,
hinterfragen wo deren Stärken liegen, und wenn das nicht wenigstens einen B-Mitarbeiter ergibt, gibt es für die Firma nur noch die Entscheidung - kündigen!
Kein wirtschaftlich orientiertes Unternehmen kann es sich in der heutigen Zeit leisten auf Dauer C´s mitzuziehen...
Denn die C´s wollen schließlich auch A-Gehälter...
Wir brauchen die fähigen Mitarbeiter, die - auch in einem kleinen Unternehmen - willens sind, Ihre Leistung zum Wohle aller einzubringen. Nur so kann Wohlstand für jeden erreicht werden.
Wie sagt man so schön: Der Fisch stinkt vom Kopf. Wenn die ABC-Verteilung überall gilt - und jeder mit etwas Berufserfahrung wird das bestätigen - dann finden wir sie auch bei den Führungskräften. A-Mitarbeiter brauchen auch A-Führung.
Herr Knoblauch, wie wäre es mit einem neuen Buchprojekt? Die Personalführungsfalle, oder so ähnlich ...
Wir müssen sie mehr miteinbinden (Infofluss...) und ihnen das Gefühl geben: Du bist wichtig! Du bist wertvoll! Du kannst etwas bewegen! Wir brauchen dich!
Wie auch immer: Wir werden nicht darum herum kommen, vermehrt hochmotivierten,
weil nachhaltig informierten Nachwuchs auszubilden, denn in JEDEM intrinsisch motivierten Menschen steckt ein zukünftiger A-Unternehmer, A-Franchisenehmer oder aber A-Mitarbeiter :-).
Als Unternehmensberater erlebe ich häufig die Situation, dass C-Mitarbeiter As und Bs "runterziehen", insofern das ganze Unternehmen schwächen. Je nach Menge der Cs kann regelrechtes Mobbing von As und v. a. Bs festgestellt werden, um sie auf die Seite der Cs zu ziehen.
Beispiel: Eine neue Kraft kommt in die Buchhaltung, an ihrem Arbeitsstil sehen die anderen, dass jeder 2. Mitarbeiter überflüssig würde. Sie wird ausgebremst. Führungskräfte müssen handeln: zum Vorteil von Firma, As und Bs.
Wichtig ist, deutlich zu machen, dass alle die Möglichkeit haben, sich weiterzuentwickeln, durch eigene Anstrengung, Unterstützung im Betrieb, öffentliche Unterstützung. Mancher C-Mitarbeiter wird zum B-Mitarbeiter, wenn er an eine passendere Stelle kommt. Allerdings ist die Verteilung ABC bei Firmeninhabern und Führungskräften auch nicht besser und hier sind ebenso Änderungen erforderlich. Politiker gehören ebenso dazu. Der Ansatz, Qualität und Änderung von Mitarbeitern zu fordern ist richtig.
natürlich ist es das Ziel der Arbeitgeber nur A Mitarbeiter zu beschäftigen. Betrachtet man das Ganze jedoch nach der Gauss-Normal-Verteilung, werden wir immer ABC Mitarbeiter in dem dargestellten Verhältnis haben. Selbst wenn man sich von den vorhandenen C Mitarbeitern trennt, werden neue C Mitarbeiter "entstehen", jedoch auf einem, (vielleicht) höherem Niveau. Somit werden immer Minderheiten von A und C Mitarbeitern bestehen.
Ein gute Führungkraft sollte im Sinne des Unternehmens die "paar" C´lern zu B´ler entwickeln oder motivieren. Sollten die C´ler durch die Unternehmen frei gesetzt werden, würde es der Volkswirtschaft erheblichen schade zufügen.
Fokussiern sich Unternehmen auf A-Mitarbeiter, dann passieren - in einem dynamischen System - mehrere Dinge gleichzeitig. Erstens verändern sich die Prioritäten in der Führungsebene: schliesslich können nur A- Führunsgkräfte A-Mitarbeiter halten. Dann ändert sich in der Belegschaft die Bereitschaft zur Leistung und wer dann übrig bleibt muss von aussen schauen was er ändern muss um wieder in den Kreislauf zu kommen. Fokus auf Qualität zahlt sich immer aus. Gruss Steven Wilkinson, Buchanan
Fokussiern sich Unternehmen auf A-Mitarbeiter, dann passieren - in einem dynamischen System - mehrere Dinge gleichzeitig. Erstens verändern sich die Prioritäten in der Führungsebene: schliesslich können nur A- Führunsgkräfte A-Mitarbeiter halten. Dann ändert sich in der Belegschaft die Bereitschaft zur Leistung und wer dann übrig bleibt muss von aussen schauen was er ändern muss um wieder in den Kreislauf zu kommen. Fokus auf Qualität zahlt sich immer aus. Gruss Steven Wilkinson
Im handwerklichen Umfeld habe ich immer wieder Kontakt zu Unternehmern, die eigentlich nie Unternehmer werden wollten: Sie waren als "A-Mitarbeiter" in der Situation, dass sie dem Chaos in manchem Unternehmen nicht mehr ausgesetzt sein wollten und dann den Schritt in die Selbständigkeit gemacht haben. Fatal: Diese Menschen stehen nicht mehr als Führungskräfte in den Unternehmen zur Verfügung und würden dort dringend gebraucht! Aus meiner Sicht fokussiert es sich sehr stark auf ein Thema. MfG GvK
Dem C-Mitarbeiter sollte die Möglichkeit gegeben werden, sich wenigstens zum B-Mitarbeiter weiter zu entwickeln. Gelingt ihm das nicht oder will er das nicht, so kann er nicht mit der Solidarität des Unternehmens rechnen. Es ist auch nicht Aufgabe des Unternehmers, leistungsschwache, -unfähige oder -unwillige Personen mit zu tragen.
Unter der Annahme, dass C-Mitarbeiter wirklich keinen Beitrag leisten, ist es Gesamtvolkswirtschaftlich im ersten Schritt doch egal, ob diesem dem Staat oder den Unternehmen auf den Taschen liegen, da wir alle im gleichen Boot sitzen. Da das Arbeitslosengeld geringer ist als das Gehalt, dann müsste der "Schaden" ja sogar geringer werden. Werterhin ist zu hoffen, dass so mancher "C" Arbeitslose aufwacht und bereit ist sich zum B / A zu entwickeln.
@Alja1980: Ich halte diesen Ansatz für absolut richtig. Es gab, gibt und wird immer ein paar C'ler geben, aber ihre Zahl zu reduzieren, durch ein motivierendes Führungsverhalten sollte der Schlüssel zur Lösung des Problems sein.
Dies führt im Umkehrschluss aber auch zu der provokanten Frage: "Wer befreit die Arbeitswelt von B- und C- Führungskräften, die den Unterschied zwischen Manager und Führungskraft noch nicht verstanden haben ?"
Die eigentlich spannende Frage wäre: wie können wir so führen, dass die gesamte Kurve sich nach oben verdichtet - d.h., dass die Mehrheit in der Mitte und die Minderheit am unteren Ende den Sinn und Wert ihrer Arbeit wahrnehmen, Begabungen entfalten und Arbeit als wichtigen Teil ihres Lebens erleben können.
Möglicherweise würden ein großer Teil der jetzigen B-Mitarbeiter bei Entlassung von C-Mitarbeitern zu solchen werden. Die Selbstwahrnehmung und damit verbundene eigene Motivation baut sich ja immer im Vergleich mit anderen auf; d.h., es entsteht vermutlich wieder eine Normalverteilung (Gauss-Kurve). In anderen Worten: es wird immer eine Minderheit erstklassiger, eine Minderheit untauglicher, und eine Mehrheit mittelmäßiger Mitarbeiter geben.
ich bin für dieses soziale Experiement, nur noch A Mitarbeiter in Firmen zu beschäftigen. Zum einen gibt dies einen Innovations- und Leistungsschub der seines gleichen sucht. Zum zweiten entstehen Lösungen bei den C'lern, die heute noch nicht denkbar sind. Ich lasse mich gerne überraschen. Lieben Gruss aus Zürich, Ludwig Lingg
in diese diskussion muss auch die soziale verantwortung des unternehmers mit einbezogen werden. ein eindrückliches, vorbildliches beispiel ist für mich die firma victorinox in ibach, schwyz, schweiz. porträtiert durch das schweizer fehrnsehen in der sendung "reporter" vom 17.10.2007. "Das Glück der Arbeit - Warum man bei Victorinox so gerne angestellt ist " im internet: sendungen.sf.tv/reporter/Sendungen/Reporter/Archiv/Sendung-vom-17.10.2007
Wenn wir die 20% besten Mitarbeiter (A) festlegen, die nächsten 70% als leistungsstarke B-Mitarbeiter definieren und auch die leistungsschwachen 10% C-Mitarbeiter als Führungskraft benennen müssen, ist das bereits der Beginn eines Bewusstseinsprozeß. Durch PE-Massnahmen (Coaching) können C-Mitarbeiter weiterentwickelt werden. Allerdings kann man aus einer Schnecke nur eine Rennschnecke machen und kein Rennpferd. Ihr Thomas Menthe
meine Aufgabe als Unternehmer besteht gewiss nicht darin "Mitarbeiter auf dem Karren mitfahren zu lassen" sondern vielmehr darin gute Mitarbeiter zu finden und diese zu fordern und zu fördern. Denn das bin ich als Dienstleister schlussendlich meinen Kunden schuldig! Mein Fazit: Aus B-Mitarbeitern A-Mitarbeitern und aus C-Mitarbeitern B-Mitarbeiter machen, durch gezielte Förderung und Kommunikation, sollte ein lohnendes Ziel sein! Thorsten Schäffer, Herborn
Als liberal denkender Mensch bin ich dafür, dass ein C-Mitarbeiter seine Chance bekommen soll. Also einmal als C-Mitarbeiter beurteilt muss ja noch nicht gleich Rausschmiss bedeuten. Aber wenn man die Chance nicht packt, steht er auf der Strasse.
Nun soll ja der Staat für ihn Sorgen! Nur die Frage ist, was denn Sorgen heisst? Muss man sich da auch noch ein Auto leisten können, schöne Ferien usw.? Ich bin entschieden dagegen. Wenn die weniger haben, steigt Motivation!
über Ihr Bild vom B-Mitarbeiter, der nur nebenher geht, wärend A den Karren zieht, habe noch einmal nachgedacht. Ich denke an die vielen fleißigen B, ohne die A gar nicht so erfolgreich sein könnten. Sie fegen die Straße, sie ölen die Räder und gelegentlich helfen sie auch schieben. Aber sie brauchen Orientierung und Vorgabe. Denn allein sind sie kaum leistungsfähig. Sie erledigen die ganze Routine, die A nur von seiner innovativen Arbeit abhielte. Ohne B gäbe es kein A!
Wenn das alles so einfach wäre. Durch falsche Personalführung wird so mancher A- zum B-, im schlechtesten Falle zum C-Mitarbeiter. Vorher wird er sich aber vermutlich vom Unternehmen trennen. "Motivationsresistente" C-Mitarbeiter schaden einem Unternehmen aber sicher mehr, als sie nützen. Daß das Hartz 4-Konzept nicht aufgeht, unterstreicht dies leider...
C-Mitarbeiter sind häufig auch Persönlichkeiten, die keine Verantwortung für ihre Situation übernehmen und externe Gegebenheiten veranwortlich machen für die Umstände, dass sie im gegenwärtigen Job gelandet sind. Andererseits sind Unternehmen/Führungskräfte noch nicht immer in der Lage, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Mitarbeiter im Sinne von Motivaton 3.0 (Buch von Dan Pink) stark fördern, sodass Mitarbeiter durch Bevormundung nachhaltig demotiviert werden. Beide Seiten müssen etwas ändern!
Von solchen Mitarbeitern sollte sich das Unternehmen letztendlich trennen.
Volkswirtschaft. ist das für mich auf jeden Fall vernünftiger als Ballast mitzuschleppen und die Notwendigkeit der Veränderung zu kommunizieren.
Die Kommunikation ist für mich ohnehin ein Schlüssel im täglichen Führungsalltag - vor allem über Abteilungsgrenzen hinweg. Wo Mitarbeiter wissen warum etwas geschieht und was ein möglicher Beitrag zu den Unternehmenszielen ist, da fällt es leichter. liebe Grüße Werner Stremitzer
Denn es kann durchaus sein, dass ein C-Mitarbeiter in seiner Freizeit sehr engagiert in Vereinen/Organisationen mitarbeitet und dort einen A-Job macht.
Es lohnt sich in jeden Mitarbeiter zu investieren und ihm zu helfen sich zu entwickeln. A-Mitarbeiter sind doch teilweise Mitarbeiter, die Unternehmensprozesse und Strukturen kennen und sich über Jahre eingearbeitet haben.
Jeder Mitarbeiter ist herausgefordert sich (weiterzu-)entwickeln. Wer hier nicht mit will hat keinen Platz.
spannende Frage. Grundsätzlich finde ich es spannend einem C Mitarbeiter erstmal vor Augen zu führen, das er ein C Mitarbeiter ist, vielleicht hat der Mitarbeiter eine ganz andere Eigenwahrnehmung. Dann obliegt es mir als Führungskraft auch zu erkennen ob ich diese Person tatsächlich an der richtigen Stelle eingesetzt habe, vielleicht ist mein C Mitarbeiter nur falsch positioniert. Spannendes Thema!
Ich kann mir vorstellen, dass unter diesem Szenario unser Land erst einmal schwer belastet wird. Konsequenterweise sollte man aber auch alle C-Beamten und C-Mitarbeiter in Behörden (wie z.B. Arbeitsamt) durch A-Mitarbeiter ersetzen. Die finden dann schon die richtige Beschäftgung für die Cs. Und das könnte unser Land doch noch retten.
Es kann nicht Aufgabe des Unternehmers sein C-Mitarbeiter durchzutragen.
1. Jeder Mitarbeiter wird eingeladen (ja wirklich „eingeladen“!) : Komm, mach mit! Als Personaldiagnostiker helfe ich dabei, die richtige Aufgabe für ihn (sie) zu finden und die Voraussetzungen durch Schulung/Einarbeitung zu schaffen. Die nötigen Kosten dafür kann ich als Förderberater erträglicher gestalten, da es bis zu 100 % Zuschüsse gibt.
2. Wenn der Mitarbeiter weiter C-Mitarbeiter bleibt, führe ich ein intensives Gespräch mit ihm und frage ihn, was es verhindert hat, dass er sich trotz der angebotenen Chancen nicht weiter entwickelt hat. Gegebenenfalls bekommt er/sie eine zweite Chance. Wir legen jetzt auch einen Termin fest, wann dann das nächste Gespräch dazu stattfindet.
3. Wenn auch diese zweite Chance nicht genutzt wurde, wozu möglichst viele Beteiligte ein Statement abgeben, damit nicht nur ein einzelner vielleicht aus subjektiven Gründen ein einseitiges Urteil fällt, kommt der dritte Gesprächstermin, in dem ich sehr klar und unmissverständlich das Scheitern der bisherigen Bemühungen erläutere und eine Änderungskündigung vorschlage, bei der dem Mitarbeiter eine weniger gut dotierte Stelle auf niedrigerer Ebene angeboten wird.
4. Nutzt der Mitarbeiter auch diese 3. Chance nicht, wird versucht, ihn irgendwo anders unterzubringen. Wenn auch das nicht mehr geht, muss der Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
So hat es uns auch unser Herr in seinem Gleichnis mit den anvertrauten Talenten anempfohlen. Wer seine Chance nicht nutzt, obwohl alle möglichen Hilfen angeboten wurden, kann vom Unternehmen keine Hilfe mehr erwarten. Der muss dann in der Tat vom Staat durchgefüttert werden, allerdings auch erst nach einer zweiten (und eventuell dritten) Chance!
Ich finde, es kann nicht mehr Aufgabe der Unternehmen sein, diese Menschen, die sich selbst nicht bemühen, weiter durchzutragen. Dafür haben gerade in schwierigen Zeiten viele Unternehmen die Kraft nicht mehr. Sie müssen sich um den Erhalt der übrigen Arbeitsplätze und der Unternehmen selbst kümmern, nicht um die Leistungsverweigerer.
Kurz gesagt: Wir sind gar nicht in der Lage, über 20 % der Menschen fortzuschicken, weil wir sie an vielen Stellen einfach brauchen. So erübrigt sich die moralische Erörterung, ob es ethisch ist, weniger gute Mitarbeiter auszumustern. Der öffentliche Nahverkehr braucht genügend Busfahrer, selbst wenn manche bruddelig sind. Es könnte ja auch sein, dass Gott uns diese Menschen zugeordnet hat, damit ausgerechnet diese Menschen für uns und mit uns arbeiten? Schöne Grüße, Johannes Oesch, 71404 Korb
Diese müssen noch mehr Abgaben abführen oder unser gesamtes Sozialsystem bricht in sich zusammen oder wird grundlegen revolutioniert. Meiner Meinung nach, müsste der erste Schritt sein, die B-Mitarbeiter zu A-Mitarbeiter und die C zu B zu entwickeln. Oft werden Mitarbeiter nicht nach ihren wahren Stärken und Neigungen eingesetzt und dadurch wertvolle Ressourcen verschwendet. Ich bin der Überzeugung, wenn Mitarbeiter gezielt gefordert und gefördert werden, hätten wir keine 23% C-MA.
aufgrund der aktuellen Diskussion über Fachkräftemangel (welcher angeblich aufgrund der demographischen Entwicklung zukünftig noch steigen wird), sind die Firmen doch auf jeden halbwegs qualifizierten Mitarbeiter "angewiesen". Oder? Tatsächlich bin ich der Meinung der Befürworter. Allerdings wird sich dies mit dem derzeitigen Sozialsystem nich realisieren lassen. Wer kommt für die ca.15mio. Arbeitslosen auf? Richtig, die A-Mitarbeiter und die Firmen.
Aus unternehmerischer Sicht kann ich es gut verstehen, möglichst nur A-Mitarbeiter und wenn nötig nur noch ein paar B-Mitarbeiter zu beschäftigen. In ihrem Video sprechen Sie von 8 Mio. potentiellen arbeitslosen C-Mitarbeitern. Zählen wir die heutigen „Arbeitssuchenden“ i.H.v. 7 Mio dazu, so würden bei gleicher Basis: 32 Mio A- & B- Mitarbeitern, ihnen dann 15 Mio Arbeitssuchende gegenüberstehen. Aus meiner Sicht ist dies kein akzeptabler, volkswirtschaftlicher Lösungsansatz.
(Fortsetzung) Diejenigen, die Deine Bücher lesen und das für sich umsetzen wollen, werden damit beginnen, bei Neueinstellungen entsprechend zu handeln. Daraus ergibt sich: nur ein Bruchteil der Unternehmen (Deine Leser) tun was und das über einen längeren Zeitraum verteilt. Und so muss es ja auch sein: jeder Unternehmer ist für seinen Laden verantwortlich! Deshalb schick mir gern Dein Hörbuch... damit ich es richtig mache! ;-) Uwe Paschmann, Überlingen
Hallo Jörg, Deine Fragestellung ist hypotetischer Natur - weil es nicht passieren wird! 1.) es lesen noch nicht genügend Leute Deine Bücher ;-)) und 2.) es wird kein kollektives Verhalten von Unternehmensleitungen geben, selbst nicht von denen, die Deine Bücher lesen. Vielen Unternehmen geht es vergleichsweise gut und man wird sich nicht dem Streß mit Betriebsrat/Gewerkschaft aussetzen, um zur Verbesserung der Unternehmensperformance knapp ein Drittel der Belegschaft zu entlassen. (Fortsetzung)
Die Versorgung des Staates, also staatlich geförderte Faulheit, macht doch eher aus B-Mitarbeitern C-Leute, und das auf Kosten der wirklich Bedürftigen und Notleidenden.
Es sollte auch bedacht werden, würden C-Mitarbeiter generell Freigesetzt, würden sie automatisch eine begehrte und leicht manipulierbare Wählergruppe für die falschen Propheten der Linken.
Das heißt der A-Mitarbeiter wird auch ein A-Familienvater sein, sich sozial- und in der Gemeinde engagieren, er wird auch den Schnee von seine Gehwegen räumen. Der C-Mitarbeiter ist auch in der Gesellschaft ein C-Mann sein. Er wird den Schnee nicht wegräumen, er "hat´s im Kreuz" usw. Nun denke ich, die Chance das aus einem C-Mitarbeiter mindestens ein B-Mitarbeiter werden kann, ist in einem Unternehmen, mit einer verantwortlichen Unternehmensführung größer, als auf den Fluren des Arbeitsamtes.
die Gelegenheit will ich nutzen, ich hab gerade Zeit.
Zunächst ist es doch so, dass volkswirtschaftlicher Schaden immer vom Volk bezahlt wird. Entweder über Steuern und höhere Sozialabgaben oder über Löhne und Gehälter. Beides würde letztlich die Produkte teurer machen.
Kann man nicht sagen, das jedes Unternehmen, mit A-, B- und C-Mitarbeitern auch ein kleines Abbild unserer Gesellschaft insgesamt ist?
Mein Fazit ist, dass es gut ausgebildete Unternehmer und Führungskräfte braucht, um Menschen individuell zu unterstützen. Die, die im Moment nicht „können“, wie sie wollen und sollen, werden damit erreicht werden. Die nicht „wollen“, müssen - im beiderseitigen Interesse - freigesetzt werden, um sich anderswo entwickeln zu können. Wenn dieser Prozess mit Augenmass und Wertschätzung erfolgt, wird er aus meiner Sicht sowohl individuell, als auch gesellschaftlich von Nutzen sein.
vielleicht sind C-Mitarbeiter nur im falschen Job oder im falschen Unternehmen. Vielleicht werden C-Mitarbeiter falsch beurteilt und motiviert?
Meine Meinung ist, dass jeder eine Chance hat, ein A-Mitarbeiter zu werden - jeder auf seine Art und in seinem Bereich.
Aber es mag sein, dass volkswirtschaftlich gesehen, C-Mitarbeiter eben nicht das erwirtschaften, was man von ihnen erwartet? Sind die Erwartungen eigentlich im Vorfeld JEDEM klar? Helfen wir den C-Mitarbeitern!!
ich frag mich schon auch, wo wir landen, wenn wir strikt umsetzen, was jack welch rät/vorschreibt: jährlich so und so viele c-mitarbeiter entlassen.
gilt nicht auch, dass von dem, der viel hat, auch viel erwartet wird? sprich: der starke sollte den schwachen tragen.
aber wie trägt man einen C-mitarbeiter? in dem man ihn erträgt? oder finden man für ihn eine befriedigender lösung als die gegenwärtige tätigkeit? gespannt erwarte ich ihre anregungen.
Aus meinen Erfahrungen sind A-Mitarbeiter oft nicht in der Lage, selbst wenn sie eine genaue Zielvorgabe haben, gemeinsam in die 100%ig gleiche Richtung zu ziehen.
Über die B-Mitarbeiter brauchen wir meines Erachtens nicht zu reden. Sie bringen die Arbeit gut vorwärts.
C-Mitarbeiter sind ja für viele Unternehmen ein Problem. Kann ich verstehen. Allerdings bing ich sozial erzogen und arbeite in der kirchlichen Jugendarbeit und habe erfahren, dass man diese sogenannten C-Mitarbeiter durch einfache Investition von Zeit, Einfühlsamkeit und manchmal auch ein wenig positivem Druck zu guten B-Mitarbeitern und in seltenen Fällen sogar einen unter Minderwertigkeits- oder anderen, oftmals in der Erziehung gelagerten Komplexen versteckten A-Mitarbeiter machen.
Da ich evg. Theologe bin, möchte ich gerne einen weiteren Aspekt geben: Jesus hatte einen Jüngerkreis von 12 Jüngern. Was nicht so bekannt ist, dass auch unter den 12 Jüngern es einen engeren Jüngerkreis gab mit Petrus, Jakobus und Johannes. Auch gab es weitere 70 Jünger die ihm nachgefolgt sind. Wir sehen: Auch Jesus hat seine Zeit bewusst in Einzelne investiert um damit eine weltweite Bewegung auszulösen! Aber: Ein Drittel der Evangelien handelt über Heilungen von Kranken, irrational?!?
Was ist eigentlich mit dem Charakter? Früher haben Sie das DISG-System mit der Gallup-Studie verbunden. Menschen sind auf der falschen Position. Menschen bei denen der Körper, Geist und Seele nicht mehr mitmachen will. Kein "A" wird dauerhaft "A" bleiben.
Finden wir also heraus, warum sich der Mitarbeiter als "C" zeigt. Viele Chefs sind hier jedoch schnell überfordert. Sehr oft liegt es lediglich an der fehlenden Kommunikation! Warum da z.B. nicht externe Coache einsetzen?
ich denke nicht, dass es überhaupt die Möglichkeit gibt eine solche "generelle" Aussage zu treffen. Alle Mitarbeiter haben entsprechend Ihrer momentanen Situation das Potential für A, B und C Status. Selbst wenn es einen Zeitpunkt gäbe an dem wir nur A Mitarbeiter im Unternehmen hätten, ist dies nur eine Momentaufnahme die sich durch die Situation des Unternehmens, der Mitarbeiter und Führungskräfte jederzeit ändern kann und somit auch das Verhalten der Arbeitslosen C's.
als Unternehmer bin ich davon überzeugt, dass die nun frei arbeitenden A-Mitarbeiter eine enorme Wirtschaftskraft erzeugen werden. Die C-Mitarbeiter werden sich meiner Meinung nach in zwei Gruppen teilen. Die einen werden aufwachen, an Ihrer Persönlichkeit arbeiten, Seminare und Dreamday-Tage besuchen und endlich endlich Ihrer Berufung folgen und dort als A-Mitarbeiter / Unternehmer etc. aktiv. Die anderen gilt es durchzufüttern. Ich bin davon überzeugt wir schaffen das.
Deutschland verliert seine motivierten Mitarbeiter – und dazu geführt hat das Führungsverhalten der Chefs
Da es letztlich keine Möglichkeit gibt, die unmotivierten C-Mitarbeiter loszuwerden, sollten Wege gefunden werden, den in den letzten Jahren ununterbrochen ansteigenden Anteil dieser unengagierten Mitarbeiter wieder zu minimieren. Die niedrige Mitarbeiterbindung ist vor allem auf Defizite in der Personalführung zurückzuführen (Marco Nink, Gallup). Mein Kommentar: xtent.org/c-mitarbeiter
Die KMU müssen sich mehr auf As und Bs ausrichten, damit die KMU konkurrenzfähig sind mit Billiglohnländer. Früher wurden die Cs in Staatsbetrieben aufgefangen und landeten somit nicht als Arbeitslose auf der Strasse. Es gibt in gewissen Bereichen sicherlich auch Möglichkeiten Cs richtig einzusetzen. vielleicht entwickelt sich ein C dann zu einem B oder A.
Der lügt bis der Artzt kommt.Oder besser gesagt.Der versteht nichts von seinen Handwerk.
Der Staat hat die Empfehlung von einen Herrn Hartz umgesetzt.
Letzte Sendung war bei Monitor im Januar 2012.
Ich persönlich würde jeden Hartz IV Empfänger einstellen.
Warum?
Der Hartz IV Empfänger hat sich selber nicht zu diesem gestempelt.
Lieber nicht Lügen.
Denn: Lügen haben sehr kurze Beine...
MrJobsoftware 1 month ago
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Schade, dass ich kein Hörbuch mehr bekomme, ich habe mich extra angemeldet, aber gut...hier meine Meinung zum Thema:
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Knoblauch, ich empfehle an dieser Stelle den Gabentest von Ch. A. Schwarz. Er zielt dort speziell auf die Jünger Jesu ab. Interessant ist, dass Jesus trotz großer Verschiedenartigkeit und vieler Fehler und Schwächen doch immer die Stärken der Personen gesehen hat. Die C-Mitarbeiter müssen nicht weg, sondern an die richtige Stelle. Viele Grüße, Thomas
tahomex1970 1 month ago
Comment removed
tahomex1970 1 month ago
Vielen herzlichen Dank für alle Kommentare.
Ab sofort können Sie gerne weiterhin Kommentaare abgeben - wir werden aber keine Hörbücher mehr verschicken.
Viele Grüße,
Jörg Knoblauch
tempusconsultingTV 9 months ago
3/3: Ein Ausweg besteht eher darin, den Cs und Bs weniger konstituive Aufgaben anzuvertrauen, sondern unterstützende bzw. begleitende, womit sie den As zuarbeiten. So kann man eine höhere Wertschätzung unter den Mitarbeitern für die Aufgaben des anderen erzielen sowie eine leistungsgerechte Arbeitsteilung zum Wohle des Unternehmens.
APTrainings 10 months ago
2/3: So bildet sich unter diesen wiederum eine A-B-C-Fraktionierung aus, die sicherlich effizienter ist als die "normale", doch leider nur kurzfristig. Klassische As, also die tragenden High Performer, haben ja einen hohen Leistungsanspruch sich selbst gegenüber, der in dieser Konstellation nicht verwirklicht werden kann, was zu Frustration aufgrund mangelnder Selbstverwirklichung führt.
APTrainings 10 months ago
1/3: Nehmen wir an, wir filtern das Personal dahingehend, dass wir im Endeffekt ein reines A-Unternehmen haben. In diese Richtung gehen ja beispielsweise Unternehmensberatungen wie McKinsey. An der grundlegenden Idee, die Besten der Besten zu rekrutieren und zu binden, ist ja nichts auszusetzen. Jedoch wird dabei übersehen, dass die Dynamik in einem Team bzw. einer Organisation immer eine Hierarchie und Rollen ausbildet, die einzunehmen sind.
APTrainings 10 months ago
Cs können ohne Zweifel Bs und As ausbremsen. Alle Cs freizustellen, greift allerdings zu kurz. M. E. nach ist die große Mehrzahl der Menschen intrinsisch motiviert und größtenteils auch als A einzustufen. Hab jedoch auch erlebt (>10 J Führ.verantwort.), wie z.B. falsche Versprechungen - entgegen aller Sonntagsreden über Ethik/Werte - viele As zu Bs oder zu Cs werden ließ. Sicher gibt es einen kleinen Anteil an Cs, der zu Recht fliegt, doch bei Cs gilt immer auch ein Blick auf deren Vorgesetzte.
browni1999 10 months ago
Die A-B-C Einteilung ist statisch. In einer anderen Aufgabenstellung wird die Bewertung anders ausfallen. A wird sich tendentiell langweilen und einen neue Aufgabe suchen, in der er zumindest zunächst nicht mehr "A" ist. Allerdings besteht die Gefahr, dass er über den Punkt seiner maximalen Kompetenz hinnausbefördert wird. Ein C kann in einer neuen Aufgabe, die besser auf ihn zugeschnitten ist, auch bessere Leistung zeigen. Excellente Führungskräfte können genau damit Wirkung erzielen.
sheinrich64 10 months ago
Comment removed
sheinrich64 10 months ago
C-Mitarbeiter haben innerlich gekündigt, wollen also gar nicht mehr bei mir arbeiten. Sie haben nur den Mut nicht, das Berufs-Lebe selbst in die Hand zu nehmen. Entlässt man Sie, stellt man fest, dass diese oftmals in einer ihnen besser zugeschnittenen Position zum B-MA werden. Würde man also alle C-MA entlassen, wären die Unternehmen leistungsfähiger, es entstünden mehr Jobs wo sich wiederum die ehemaligen C-Mitarbeiter neu finden und zum B-Mitarbeiter werden aufgrund der neuen Motivation.
luggma1 11 months ago
In einer Gesellschaft werden alle Menschen, egal ob A, B oder C gebraucht. Was wäre ein Land, in der nur Spitzenleute tätig würden ohne Menschen, die auch die einfacheren Aufgaben übernehmen können und wollen?
Was in der Personalvermittlung allerdings zunehmend schwierig wird, ist die Motivation der C-Mitarbeiter. Die muss verbessert werden, Anreize zum Einsatz geschaffen werden, auch in der Bezahlung. Dazu braucht es professionelle Unterstützung und bessere Arbeitsbedingungen.
kursist100 11 months ago
Teil 3:
Die Folge wäre fatal, denn unsere Bs und vor allem unsere Cs wären überschüssiges Humankapital, ihr schlafendes Potential ist jedoch weiterhin hoch, sodass wir sie trotz Potential weiterhin als Gesellschaft unterhalten müssen als ob beide (B UND C) auf dem Karren säßen. die Synergieeffekte die ein in sich geschlossenes Direktorium der As mit sich bringen würde, wären meiner Meinung zu gering um diesen Missstand auszugleichen.
mit freundlichen Grüßen
Keksmehl 11 months ago
Teil 2:
Das bedeutet aber auch, dass der B-Mitarbeiter an das Niveau eines A-Mitarbeiters "gewöhnt" werden muss. Unser System beruht seit jeher darauf aus jedem Schüler, Studenten und Mitarbeiter das maximal Mögliche zu extrahieren. Und dieses Konzept ist richtig. Was ist wenn wir jetzt alle Bs und Cs in den Tartarus des Arbeitsmarkts werfen, während globale Konkurrenten eine Möglichkeit finden durch neue Management und Ausbildungsansätze A zu maximieren B zu stabilisieren und C zu minimieren?
Keksmehl 11 months ago
Der Trend zur Ober- und Unterschicht wird in D. immer weiter ausgeprägt. Der soziale Unmut steigt. Mitarbeiter in unterschiedliche Klassen einzuteilen könnte somit hier eine Art Synergieeffekt auslösen, der den sozialen Unmut und Unruhe weiter befeuern. Unternehmen & deren Mitarbeiter zehren nicht nur an monetärer, sondern auch zunehmend an sozialer Motivation. Eine Möglichkeit dem C-Mitarbeiter zu begegnen wäre es hier ihn durch Ausbildung und Motivation auf das Niveau eines "B" zu heben.
Keksmehl 11 months ago
Hallo Herr Knoblauch.
Wir beschäftigen uns damit den ganzen Tag und helfen Arbeitgebern durch unsere Dienstleistung die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für die Mitarbeiter zu verbessern.
Den Mitarbeitern, mit denen wir - teilweise - zu tun haben, merkt man bereits an den Problemen und Fragen an, zu welcher 'Kategorie' sie gehören. Und leider müssen wir - zum Glück selten - dem Arbeitgeber empfehlen, sich von der Fachkraft zu trennen, da die Motivation gleich oder unter 0 ist.
familienfreundKG 11 months ago
Hallo Herr Knoblauch,
vielen Dank für Ihre provokative Frage "Was tun mit den C-Mitarbeitern?".
Vielleicht liegt die Lösung in einem 3. Weg.
Die grundlegende Frage ist: wenn jeder Mensch etwas hat, was ihn oder sie antreibt und bewegt, was braucht es damit sog. C-Mitarbeiter für sich entdecken, was sie wirklich interessiert. Das könnte der Schlüssel sein, welcher die Tür in einen neuen Raum öffnet. Oder: was braucht es um den inneren A-Mitarbeiter in sich zu entdecken?
Herzlich
Irys Ehmann
IrysEhmann 1 year ago
Teil 2:
Der Versuch C- Mitarbeiter von anderen C- Mitarbeitern zu trennen und sie in einem Arbeitsumfeld von B- und A- Mitarbeitern weiter zu entwickeln stellt für mich daher die aus Volkswirtschaftlicher Sicht sinvollere Variante dar.
Das würde bestimmt nicht mit jedem C- Mitarbeiter gelingen, würde aber den Prozentsatz von derzeit 20 % C mit Sicherheit bemerkenswert senken.
aandjaway 1 year ago
Bei rund 20% C- Mitarbeitern würde ja theoretisch auf jeden C- Mitarbeiter 4 B- oder A- Mitarbeiter kommen. Wäre dies so, würden diese 4 Personen dafür sorgen, dass der C- Mitarbeiter keine Chance hat sich auf den Karren zu setzen sondern zumindest nebenher laufen muss. Das Problem liegt meines Erachtens darin, wenn mehrere C- Mitarbeiter miteinander arbeiten oder noch schlimmer von einem C- Mitarbeiter geführt werden (sollten). --> Teil 2
aandjaway 1 year ago
Wieso gibt es C-Mitarbeiter? Liegt das immer nur an der Leistungsfähigkeit? Oder liegt es nicht zum großen Teil an der Leistungswilligkeit? Hier sind die Führungskräfte gefordert. Wer sich in Deutschland Gedanken macht zu diesem Thema landet schnell beim Thema Mitarbeiterführung - und da gibt es noch eine enge zu tun. Menschen verlieren ihre Einsatzfreude nicht von allein...
MartensPersonal 1 year ago
Sicherlich verursachen die C-Mitarbeiter einen großen wirtschaftlichen Schaden. Für das Unternehmen wäre es am besten diese Mitarbeiter zu entlassen. Oder zu versuchen aus diesen Mitarbeitern B-Mitarbeiter zu machen ?! Dies klappt aber nur mit den weinigen C-Mitarbeitern, die es auch selber zulassen an sich zu arbeiten und zu verbessern.
Maennerspocht 1 year ago
ich war A arbeiter,dann b arbeiter und dann c arbeiter.Am besten habe Ich mich als c arbeiter gefühlt.An alle a arbeiter sei gesagt:Alle arbeiter sind C arbeiter,weil sie vorgestzte haben und nur eine zahl sind wie alle anderen auch.Zu allererst sind wir alle menschen.
isparta11 1 year ago
Teil 2:
Oft gibt es womöglich mehr A's als der Chef weiß, viel ungenutztes Potential! Andererseits gibt es wohl auch mehr C's als der Chef weiß (und wissen soll). Wie groß ist der Schaden, den die Masse der heimlichen C's verursacht?
2 Thesen:
Ein "Nichtfeuern" von C's ist eine implizite Einladung zum Zurücklehnen: C's sind hier willkommen!
Alle C's feuern bewirkt nur, dass andere bisherige B's langsam deren bequeme Plätze einnehmen werden.
Es wird wohl immer und überall A,B und C geben!
IPassedTheTuringtest 1 year ago
Was ist denn die wahre Motivation für einen A-Mitarbeiter? Herzblut? Karrierestreben?
Warum ist ein B kein A? Weil er nicht kann? Nicht will? Oder weil die Latte für 'A' so hoch liegt? Oder doch Bequemlichkeit?
Warum ist ein C ein C? Job zu sicher? Geht doch auch so? Kann er nicht besser? Will er nicht besser? War er mal B+ und wurde mit undankbaren Aufgaben betraut?
IPassedTheTuringtest 1 year ago
Was treibt den Menschen dazu Höchstleistungen zu
vollbringen - nicht selten das Verlangen besser als der andere zu
sein, bzw. sich so weit als möglich von diesen abzugrenzen. Dies
veranlasst B-Mitarbeiter dazu, über sich hinaus zu wachsen und sich
evtl. auf A-Niveau zu steigern. Gäbe es nur B- und A-Mitarbeiter,
wäre das für die eigendynamische Mitarbeitermotivation
kontraproduktiv.
BQB2010 1 year ago
Gerade wenn viel Arbeit da ist, dann bewährt sich der A-Mitarbeiter. Es gibt ein altes Sprichwort, das sagt: „Wenn du willst, dass es getan wird, gib es dem, der sowieso schon zu viel Arbeit hat.“
Dieses Wort zeigt deutlich: As sind halt As, weil sie auch mit Widerständen fertig werden, und Cs sind Cs, weil sie auch mit dem Wenigen nicht fertig werden.
tempustv 1 year ago
A, B, C-Mitarbeiter? Ich denke für jede/n Mitarbeiter/in gibt es den richtigen Platz in einem Unternehmen. Natürlich kann nicht jeder Mitarbeiter A-Mitarbeiter sein. Qualifikation, Auffassungsgabe einmal ungeachtet.
Meist besteht doch die Problematik darin, dass Arbeitnehmer/innen aufgrund wachsender Aufgaben oft überfordert werden und auch A-Mitarbeiter schnell zu B oder sogar C-Mitarbeitern aufrund Überforderung abrutschen.
Lookajob 1 year ago
Beurteilungen und Einteilungen fangen schon im KiGa spätestens in der Schule an. Grundsätzlich stellt sich die Frage: Kann einer nicht oder will einer nicht besser sein? Wie sieht es also mit der Motivation aus? Sollen dann die A's soviele Abgaben leisten damit die C's davon leben können? Der Kopf kann aber nicht ohne den Rumpf leben ...
Exilfranke69 1 year ago
Comment removed
HausRatzinger 1 year ago
Wenn die Firmen und somit die Wirtschaft mit auschließlichen A-Mitarbeitern ein soviel besseres Ergebniss erzielen kann, kann da dann nicht locker der C-Anteil mit Arge - Leistungen versorgt werden? Ich habe tatsächlich schon beobachtet, dass wenn die C-Leute nicht im Projekt sind, das Ergebniss genug abwirft, um dem C-ler eine Grundversorgung zukommen zu lassen ... außerdem werden sich doch bestimmt einige mehr anstrengen und zu B-lern werden.
HausRatzinger 1 year ago
B- und C-Mitarbeiter gibt es ja genug. Für mich wäre es unsinnig die B- und C- Mitarbeiter auf die Straße zu stellen. Es überall auch einfachere Aufgaben, die B- und C-Mitarbeiter übernehmen können.Die Tätigkeiten sind A-Mitarbeiter oftmals zu simpel. Die Aufgabe lautet doch: sie zu A- bzw. zu B-Mitarbeiter zu machen. In jeden Mitarbeiter steckt Potential. Dieses zu wecken, ist einfach unsere Aufgabe! Der Mitarbeiter muss von seiner Aufgabe "infiziert" werden.
buehlerbaecker 1 year ago
Meine Grundeinstellung: die Mitarbeitereinschätzung verhält sich immer an Hand der Gaußschen Verteilung. Wenn man die erkannten C-Mitarbeiter eliminiert, rücken andere aus der B-Klasse in diese Position - also nicht viel gewonnen.
Es ist Aufgabe des Unternehmers, seine gesamte Gaußkurve permanent anzuheben - das motiviert alle Mitarbeiter und ein gemeinsam erarbeitetes Alleinstellungsmerkmal bleibt erhalten - besser und innovativer sein als der Wettbewerb.
nerling(et)t-online.de
thorsten966 1 year ago
Hallo Herr Professor Knoblauch,
Ihren Vortrag am Freitag in Stuttgart fand ich sehr interessant und habe deshalb beschlossen etwas mehr diesbzgl. zu recherchieren. Die Mitarbeitereinteilung der in A, B, C-Mitarbeiter ist ein sicher sehr anwendbares Modell, auch wenn es eine sehr detaillierte Unterteilung nicht zulässt. Prinzipiell finde ich es sehr praktikabel. Andererseits habe ich bisher noch keine Hinweise gefunden, wie einmalige Ereignisse (Tod Angehöriger, Unfall, etc.) zu bewerten sind..
grafx04 1 year ago
Diejenigen die sagen ohne "B" läuft nichts, so nach dem Motto "es braucht nicht nur Häuptlinge, es braucht auf Indianer", denen sage ich, dies ist ein Mißverständnis. Der Mann der Ihre Bremse montiert sollte möglichst A sein, die Putzfrau sowieso und der Portier sollte Sie auch mit Namen grüßen und dabei lächeln. Das aber sind alles Eigenschaften von As.
tempusconsultingTV 1 year ago
Wie werden A-Mitarbeiter zu C ?
1.Bottom=>Up:Peter-Prinzip, Beförderung bis zur maximalen Unfähigkeit
2.Top=>Down:Leistungsstarker Querdenker stört, Entförderung bis zur inneren Kündigung
=>Effektiv ist beides nicht. Nicht die Mitarbeiter sind unmittelbar A/B/C sondern deren Effektivität durch passende Einordnung in eine "3D-Matrix"
Huxley hat in "Schöne neue Welt" Alpha, Beta, Gamma passend zur Gesellschaft produzieren lassen. Äußerst effektiv !
=> Lean Brain Management (Prof.Dueck XING)
gruenfinkpapa 1 year ago
IDEE 1: Ziel muss sein, A-Mitarbeiter einzustellen (klappt natürlich nicht immer). Die A müssen anstreben, aus B auch A zu machen. Die B wiederum C zu B entwickeln. Bedeutet: alle müssten um ihren Status wissen und mitziehen.
IDEE 2: immer ist zu unterscheiden zwischen Nicht-Wollen und Nicht-Können. Bedeutet: intensive Führungsarbeit.
IDEE 3: Trennung von C-Mitarbeitern mit Empfehlung für passende Tätigkeiten.
100 %ige Umsetzung unmöglich, jedoch mehr Qualität = mehr Arbeitsplätze in D?
MonikaKopf 1 year ago
Hallo Herr Knoblauch, gibt es C-Mitarbeiter oder vielmehr Mitarbeiter, die in einer Firma arbeiten und diese Firma nicht als Möglichkeit ansehen, um ihre Lebensziele zu erreichen. Ich würde Mitarbeiter einstellen, die zur Unternehmenskultur passen. In Deutschland werden leider Mitarbeiter eher auf Grund ihrer fachlichen Qualitäten eingestellt. Diese sind wichtig, Teamgeist viel mehr, Persönlichkeitsförderung und sicherlich ihr Lebensbuch studieren, das sehr gut ist.
Geldschlau 1 year ago
„Die Diskussion ist für mich - vor dem Hintergrund des demografischen Wandels - völlig irrelevant. Die einzig entscheidende Frage ist, wie ich C- zu B- oder A-Mitarbeitern machen kann!“ Auch unsere aktuelle Zukunftsstudie (verfügbar Anfang Februar unter SCOPAR.de) zeigt, dass die Menschen künftig der entscheidende Erfolgsfaktor sind. Da die "Anzahl" sich jedoch verringern wird, muss folglich die Leistungsfähigkeit erhöht werden. Hier liegt der Hebel - und zwar nachhaltig!
SCOPARknauf 1 year ago
1.) Hier drängt sich die Frage auf, wie es die C-MA denn überhaupt erst in das Unternhmen geschafft haben? Bzw. ob sie sich innerhalb des Unternehmens, aufgrund welcher Faktoren auch immer, von B nach C entwickeln konnten.
2.) Eine systemische Bewertung jedes Individuums ist unerläßlich. Missverständnisse in der internen Unternhemenskommunikation genauso wie bspw. Eheprobleme oder Überforderung.
MrMirkoHamburg 1 year ago
Jeder C-Mitarbeiter muß vor folgende Fragen gestellt werden:
Warum bin ich ein C-Mitarbieter?
Bin ich selber damit zufrieden?
Sehe ich für mich keine besseren Perspektiven?
Bin ich hier an der richtigen Stelle?
Würde ich für meine eigene Firma auch so arbeiten? Warum nicht?
Eine Entlassung kann die Klärung dieser Fragen unterstützen.
Chefs müssen sich fragen: Wie kann ich den Mitarbeitern Anteil geben an meiner Verantwortung, meinen Nöten & Erfolgen, kann ich ein Wir-Gefühl vermitteln?
Scibo777 1 year ago
Sehr geehrter Herr Knoblauch,
ich bin nicht der Ansicht, dass C-MitarbeiterInnen (MA) prinzipiell ein Unternehmen verlassen sollten. Vielmehr ist es davon abhängig, in wieweit sie für den Betrieb tragbar sind. Ist es nicht möglich, sie zu besseren Leistungen zu motivieren und sie die A- und B-MA unzufrieden machen, muss man sich von Ihnen trennen.
Ich denke allerdings, mit MA ist es wie auch sonst: auf jeden Pott passt ein Deckel. Einmal C ist nicht immer C! Es kommt auch auf den Job an.
MeikeRossberg 1 year ago
Guten Tag Herr Knoblauch, ich vertrete auch die ABC Thematik, allerdings stoße ich überall auf Ablehnung wo ich das Thema anspreche. Besonders als MA in eiem internationalen Großkonzernen scheint mir das nicht umsetzbar. Ich könnte mir vorstellen das die A-Mitarbeiter mehr und mehr aus diesen Großkonzernen in die Mittelständler überwechseln wenn Sie sehen das dort das entsprechende ABC Umfeld vorhanden ist.
HSH02150 1 year ago
@JuergenKanz @JuergenKanz Ich glaube nicht, dass der aktuelle berufliche Status (z.B. arbeitssuchend, Zeitarbeit, befristet beschäftigt, verbeamtet) eine hinreichende Aussage zur Qualifikation und damit der Zuordnung in A,B oder C bietet. Eine Aufrechnung durch einfache Addition ist imho pure Polemik. Vielmehr sollte man sich fragen, ob durch eine reine Fokussierung auf Leistung genügend Positionen und Motivation geschaffen werden können .....
christofkoch 1 year ago
Es gab vor sechzig Jahren viele Länder die machten aus C und B Mitarbeiter A Mitarbeiter das Ergebniss ist bekannt. In diesen Länder sind alle B und A Mitarbeiter zu C Mitarbeiter geworden !
Ab 1995-2000 haben paar schlaue Maneger die Weltfirmen überzeugt das eine Gruppenarbeit so wie in den untergegangen Systhemen die C und B Mitarbeiter zu A Mitarbeiter umzuwandeln möglich währe. Ergebniss nach Zehn Jahren, die C Mitarbeiter vermehren sich erschregend schnell
Polkakeenich 1 year ago
Es gab vor sechzig Jahren viele Länder die machten aus C und B Mitarbeiter A Mitarbeiter das Ergebniss ist bekannt. In diesen Länder sind alle B und A Mitarbeiter zu C Mitarbeiter geworden !
Ab 1995-2000 haben paar schlaue Maneger die Weltfirmen überzeugt das eine Gruppenarbeit so wie in den untergegangen Systhemen die C und B Mitarbeiter zu A Mitarbeiter umzuwandeln möglich währe. Ergebniss nach Zehn Jahren, die C Mitarbeiter vermehren sich erschregend schnell
Polkakeenich 1 year ago
Hallo und guten Abend,
auch ich frage mich: Wer hat die "C-Mitarbeiter" eingestellt und mit welchem Ziel wurden sie eingestellt? Will ich gefolgsame Arbeiter oder will Mitarbeiter, deren Werte und Ziele sich mit den Werten und Zielen des Unternehmens decken oder mindestens vereinbaren lassen? Hab ich einen Menschen eingestellt der sich früher oder später auf den Karren setzt, habe ich keinen "Mit"-arbeiter mehr. War er schon so? = Fehler bei der Auswahl! Wurde er dazu gebracht? =Fehler im System
novier62 1 year ago
Fakt ist dass A-Mitarbeiter zwar das Unternehmen tragen, die B-Mitarbeiter den A`s noch helfen. Doch wer von A und von B möchte denn den Job von C auch noch mitmachen? wohl die wenigsten. Frage: Wenn jeder in seinem ihm "bestimmten" Beuf arbeiten könnte hätten da nicht alle was davon? Viel-leicht auch ein Ansatz, oder ? MFG Clemens Rüttler
clemens1812 1 year ago
Herzlichen Dank an alle die bereits dieses Video kommentiert haben. Ich habe jedem der das tut mein Hörbuch „Die besten Mitarbeiter finden und halten versprochen“. Wenn Sie folgende Daten bitte per Mail an m.mergenthaler@tempus.de schicken, werde ich Ihnen das Hörbuch kostenlos zusenden.
Youtube-Username
Name
Anschrift
Viele Grüße,
Jörg Knoblauch.
tempusconsultingTV 1 year ago
@tempusconsultingTV sehr geehrter Herr Knoblauch,ich freue mich schon auf Ihr Hörbuch.In jeder Firma gibt es sicherlich A-,B- und C-Mitarbeiter.Schön wäre es,wenn eine Fa.nur A-MA hat.Daran arbeite ich in meiner kleinen Fa.schon seit 19 Jahren.Ich denke,dass die A- und B-Ma in der Lage sein müssen,die C-MA mitzuziehen,und diese machen dann eienen ordentlichen Job nach Vorschrift.Wenn sie das aber nicht können oder wollen,müssen sie ausgetauscht werden.
joknabe 1 year ago
@tempusconsultingTV 1.) Hier drängt sich die Frage auf, wie es die C-MA denn überhaupt erst in das Unternhmen geschafft haben? Bzw. ob sie sich innerhalb des Unternehmens, aufgrund welcher Faktoren auch immer, von B nach C entwickeln konnten.
2.) Eine systemische Bewertung jedes Individuums ist unerläßlich. Missverständnisse in der internen Unternhemenskommunikation genauso wie bspw. Eheprobleme oder Überforderung. Ist der MA am richtigen Platz, kann der MA sich hier voll entfalten?
MrMirkoHamburg 1 year ago
Ich kann mich auch einigen vorherigen Kommentaren nur anschließen. Grundsätzlich ist für mich erst einmal in dem Unternehmen selbst zu klären inwieweit ein C-Mitarbeiter durch gezielte Maßnahmen gefördert werden kann. Dies wird natürlich nur erfolgreich verlaufen wenn der Mitarbeiter selbst auch offen ist für seine Weiterentwicklung. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies auch zur Motivationsverbesserung führt wenn der Mitarbeiter entsprechend individuell mit einbezogen wird.
LucaStern2103 1 year ago
Ich finde die Frage sher interesant. Es stellt sich für mich aber die Frage, ob die Einteilung in A,B und C-Mitarbeiter nicht zu einfach und pauschal ist? Muss man nicht auch je nach Aufgabe unterscheiden? Spielt nicht auch die Führungskultur des Unternehmens eine große Rolle? Witerhin stellt sich mir die Frage, wo dann die vielen A-Mitarbeiter herkommen sollen um die C zu ersetzen? Sollte man nicht auch versuchen, aus C B Mitarbeiter und aus B A Mitarbeiter zu machen?
MfG Philipp Becker
Phausz 1 year ago
Ich sehe mich als A-Mitarbeiter und gehöre in meiner Abteilung zu einem kleinen A-Team, welches zusätzlich zu den Routineaufgaben auch noch Sonderaufgaben im Rahmen der Arbeitsvorbereitung wahrnimmt. Da jeder von uns "seine" Sonderaufgaben nur alleine wahrnehmen kann, hat leider kein B-Mitarbeiter die Chance, in dieses A-Team aufzusteigen. Für uns ist es daher wichtig, daß es eine möglichst große Anzahl B's gibt, die unsere Arbeit mittragen. Der C ist OK, so lange er nicht absichtlich bremst.
folke1967 1 year ago
Wenn meine Kinder sich gut oder schlecht verhalten, dann liegt dies nicht nur an meine Kinder. Auch ich als Vater muss dafür sorgen, dass die richtige Führung und Rahmenbedingungen vorhanden sind. Ähnlich ist es im Betrieb: ich habe oft gesehen, wie ehemals gute Mitarbeiter durch unzureichende Rahmenbedingungen und Führung schlechte Arbeit leisten... um dann unter geänderte Bedingungen wieder gut zu arbeiten. Können wir nicht dafür sorgen, dass das Großteil unsere C-Mitarbeiter besser werden?
wilbyroad 1 year ago
Ich denke das sich diese Frage nie in diesem Extrem darstellen würde, da viele C´ler gar nicht als solche erkannt werden (aus div. Gründen), eine Kündigung zu teuer wäre (Arbeitsrecht) oder ein Verbleib in der Firma noch das kleinere Übel bedeutet. Auf der anderen Seite würde durch eine verstärkte Freisetzung ein Druck auf die Mitarbeiter aufgebaut, der bei C´lern evtl. motivierend wirkt, bei allen anderen aber u.a. zusätzlichen Streß produziert.
Per Saldo: Umsetzung mit (Fingerspitzen)-Gefühl!
Pfeilspalter 1 year ago
..in dieser Zeit habe ich mich privat aber immer weitergebildet..so wenn man mich beobachten würde..hätte man alle Facetten.. ich glaube es geht mit vielen ähnlich...ich wette, dass 80 % der B-C MAs, eigentlich am liebsten A-MAs wären, wenn man ihnen den Raum zur Entfaltung und Förderung zukommen liesse..aber dann müsste der Abteil.-leiter bzw. Chef..ja Verantwort. abtreten..und dies fällt bekanntlich schwer - ja, setzt die B-C raus..aber glaubt nicht, dass darunter nicht auch viele A sind.
Tempocoach 1 year ago
sondern eher langweilten, die aber zu meinem Aufgabenbereich im Regulierungsmanagement dazugehörten......ich habe mir dann neue Zusatzaufgaben im Unternehmen gesucht....anfangs war das Willkommen, aber als man feststellte, dass die Mitarbeiter um mich herum, mehr der Kategorie B-C gehörten, wurde ich ebenfalls aufgefordert...piano zu machen.....und da ich meinen Arbeitsplatz sehr gut strukturiert und organisiert hatte.....sah es an manchen Tagen so aus als ob ich rumsitzen würde.....Teil 2-3
Tempocoach 1 year ago
Hallo Herr Knoblauch,
auch ich würde gerne Ihr Hörbuch ergattern.
Ich glaube, dass man die Mitarbeiter nicht so strikt in Schubladen katalogisieren kann....denn selbst ich bin ein A-C Mitarbeiter....es gab eine Zeit in der Hochmotiviert alle Mauern gesprengt habe....ich über den Klee gelobt worden bin....und mich dann meiner persönlichen Weiterbildung gewidmet habe....dann gab es auch Phasen, bei denen ich Dienst nach Vorschrift machte, weil es Aufgaben waren, die mich nicht forderten,
Tempocoach 1 year ago
Werter Herr Knoblauch, Schäden die durch unmotivierte und nicht leistungsbereite Mitarbeiter entstehen müssen uns nachdenklich machen und bewegen. Die volkswirtschaftlich Frage, ob sich unser Staat zusätzl. 8 Millionen potent. Arbeitslose leisten kann, ist nur Teil des Problems. Die Aufgabe kann für unseren Staat nur darin liegen, dass C-Mitarbeiter angespornt werden zumindest zu B zu werden. Oder: Warum ist jemand C-Mitarbeiter oder dazu degeneriert? Wir sind eben auch soz. Marktwirtschaft!?
OBGiengen 1 year ago
Ich finde, dass auch wirtschaftlicher Sicht vielleicht der richtige Weg wäre die C Mitarbeiter freizustellen aber diese Mitarbeiter würden in der Arbeitslosigkeit zu Grunde gehen. Diese würden ohne Aufgaben und Ziele mit großer Wahrscheinlichkeit in ein tiefes Loch fallen. Man entscheidet sich mit 14 Jahren für einen Beruf und in der Ausbildung wird sich kaum Zeit für Sie genommen. Ich finde Personalmanager müssen sich ihrer Verantwortung endlich bewusst werden. Mfg aus Österreich Fr. Rössler
Verena210486 1 year ago
Meiner Meinung nach kommt es vor allem auf die Arte der Arbeit an. Für kreative, innovative, planerische und strategische Tätigkeiten mit einem hohen Mass an Selbstverantwortung braucht es vor allem A-Class Mittarbeiter, damit eine Firma langfristig erfolgreich sein kann. Für operative und vor allem ausführende Tätigkeiten sind B Mitarbeiter die ideale Besetzung. Bei grossen Firmen-Gewinnen, ist die soziale Verantwortung wahrzunehmen und auch weniger leistungsfähige Mitarbeiter zu beschäftigen.
clintbj 1 year ago
Werter Herr Prof. Knoblauch, die Frage ist hochinteressant und daher schwer mit 500 Zeichen zu beantworten. Ja, das Ziel muss sein, vor allem C-Mitarbeiter - wenn diese nach Personalgesprächen weiterhin produktivitätsresistent sind - zu entlassen, da sie oftmals nicht nur unproduktiv sind, sondern motivierte A- und B-Mitarbeiter mit Nörgelei und Kritik am Unternehmen mit "herunterziehen". Demotivierte Mitarbeiter handeln zudem nicht kundenorientiert und fügen dem Unternehmen so eher Schaden zu.
Serviceberatung 1 year ago
Ich stimme Herrn Knoblauch voll und ganz zu, daß der A-Mitarbeiter das Ziel sein muß. Wenn wir uns mit B und gar C zufrieden geben, dann können wir auch aufhören, uns in der Schule mit Goethe, Beethoven und Gauß zu beschäftigen, denn das waren allesamt Top-Performer und an deren Leistungen sollten wir uns orientieren. Im Unternehmen muß klargestellt werden, was getan werden muß, um ein A-Mitarbeiter zu sein und dann können auch B und C - MItarbeiter auf dieses Leistungsniveau hinarbeiten.
maymarketinggermany 1 year ago
Ich (39J) denke, es gibt so viele B´s und C´s, weil die wenigsten heute noch "beißen" müssen. In der Nachkriegszeit gaben die meisten ihr Bestes und das brachte Deutschland nach vorn. Heute wird das Beste oft für die Zeit außerhalb der Arbeit benötigt. Es gab mal den Spruch: Nur wer arbeitet, soll auch essen. Die ABC-Diskussion kann es nur in einer Wohlstandsgesellschaft geben. Hier ist bei vielen einfach die Grundeinstellung kaputt. Noch was: B und C bitte raus und woanders als A wieder rein:-)
dordette 1 year ago
Hallo Herr Knoblauch,
aus unternehmerischer Sicht ist es verständlich, sich der ungeliebten C-Mitarbeiter zu entledigen. Aber sind es nicht gerade die C-Mitarbeiter die vielleicht immer die Spülmaschine leer räumen und den Kaffee kochen...
ChrisOptimist 1 year ago
Hallo, ohne B-Mitarbeiter geht es meiner Ansicht nicht. Ich sehe sie nicht als "Mitläufer", sondern als gute verantwortungsbewußte Facharbeiter. Es können nicht alle die - treibende - Kraft verkörpern. Wichtig ist, daß man sich zum Wohle der Firma und aller A + B Mitarbeiter sich spätestens im 2ten Jahr von C-Mitarbeitern trennt.
77migu 1 year ago
Wenn jeder Unternehmer sich bemüht nur noch A Mitarbeiter einzustellen wird dieser Trend auch in den Köpfen der Menschen ankommen. Meine Hoffnung ist, dass sich dann im laufe der Zeit immer mehr C zu B Mitarbeitern und B zu A Mitarbeitern entwickeln. Das in Verbindung mit den A Mitarbeitern müsste unserem Land schon einen gewaltigen Schub nach vorne geben. Die verringerte Menge der C Mitarbeiter ist dann voraussichtlich für uns als Gesellschaft tragbar.
alberto36593 1 year ago
Theoretisch wäre das tatsächlich eine schwere Bürde für unser Land. Praktisch jedoch glaube ich eher daran, daß A´s durch hervorragende Arbeit einen Sog nach vielen weiteren A-Mitarbeitern entfachen und daß der Arbeitsmarkt insgesamt spürbar davon profitiert. Auch wenn einige C´s aus Unternehmen ausscheiden werden, überwiegen die Vorteile!
Was sagt die Statistik: wachsen Unternehmen, die sich nach dieser Methode orientieren oder nicht ? Dann haben wir doch die volkswirtschaftliche Antwort...
joergreimann 1 year ago
Ich bin der Meinung, daß niemand als A, B oder C-Mitarb. geboren wird. Es ist das Arbeitsumfeld/die Übereinstimmung (oder nicht Übereinstimmung) von Zielen des Unternehmens mit den Zielen der Mitarbeiter und der Möglichkeit, ob der Mitarbeiter seine Stärken und Talente an seinem Arbeitsplatz einsetzen kann.
Es ist die Aufgabe der Vorgesetzten, zu schauen, ob der Mitarb. wirklich zu dem Arbeitsplatz paßt. Durch einen Wechsel kann ein "C" in der gleichen Firma zum "A" werden.
Gruß Oliver Rumpf
orumpf29 1 year ago
Die A-B-C Mitarbeiter- Klassifizierungen sagen meines Erachtens aus, das der A- Mitarbeiter seine ideale Tätigkeit in seinem idealen Umfeld gefunden hat. Der B Mitarbeiter hat seine Tätigkeit oder sein Umfeld nicht wirklich gefunden, seine Entwicklungen werden gebremst, kurzfristig kann er mit A- Mitziehen. Der C Mitarbeiter ist da, hat jedoch den Profilierungs- Kampf aufgegeben, sieht keine Möglichkeiten sich zu entfalten. Es fehlen nur die ansprechenden richtigen Motivationen. MfG Helmut Lay
LayHelmut 1 year ago
In meine Coachingpraxis kommen viele B- und C- Mitarbeiter, alle mal A-Mitarbeiter (zumindest anfangs ihrer berufl. Laufbahn) gewesen. Aufgrund von Leistungsstress, Mobbing, usw. haben diese Klienten immer wieder Höhen und Tiefphasen durchgestanden. Meiner Meinung nach sollte die Selbstwirksamkeit der Mitarbeiter regelmäßig evaluiert werden. Schafft eine Führungskraft es nicht einen C- Mitarbeiter zu motivieren, sollte a.deren Kompetenz gearbeitet werden. Und das Untern. auch die Kosten tragen.
Tapyourhead 1 year ago
Ich meine auch, wenn sich ein Arbeitgeber für einen Mitarbeiter entscheidet (dazu haben wir 6 Mon. Probezeit und befristete Arbeitsverträge) dann sollte er auch schauen, wie er die Arbeitskraft und die Fähigkeiten seiner Mitarbeiter im gemeinsamen Interesse einsetzt. Dazu haben einige Betriebe sog. "Zielvereinbarungsgespräche".
Tapyourhead 1 year ago
Die Trennung zwischen A, B und C Mitarbeitern ist problematisch. Weshalb haben wir so viele unmotivierte MA? Mein Ansatz: Den Spass an der Arbeit steigern durch mehr Lob und Verbesserung der Rahmenbedingungen; hier sind die auch Chefs gefordert !
SuperEnkidu 1 year ago
Frage: Wer hat den C-Mitarbeiter eingestellt? Neue Mitarbeiter einzustellen kosten schlicht und ergreifend sehr viel Geld. - Vorschlag: Mit den C Mitarbeitern individuell auseinandersetzen und filten wo 'Hoffnung' ist und in diese MA investieren ob man aus ihnen noch B Mitarbeiter machen kann. Investition in Mitarbeiter ist die beste Investition und hilft letztendlich Unternehmen und Volkswirtschaftlich uns allen. Sicher werden nicht alle "veränderbar" sein, aber es werden keine 8 Mio AL sein.
sigitoma 1 year ago
Herr Knoblau, ich bin begeistert von Ihren Vorträgen und Ihre Frage hier ist eine sehr reizvolle, wenn auch hypotetische Frage. Wenn Deutschland weiter bestand haben will als Wirtschaftsmacht kann nur ein Umdenken weiterhelfen. Weg von Bürokratie und Gewerkschaften hin zu eine objektiv, leistungsbezogenen Entlohnung. Ein echter C wird dagegen natürich Sturm laufen, aber nur so ist der Abstrom der Fachkräfte in den Griff zu bekommen.
minichip 1 year ago
Comment removed
mepaintball 1 year ago
Sehr geehrter Herr Professor Knoblauch, ich beschäftige mich als Personaler auch beruflich mit derartigen Themen.Kann man wirklich A - B - C scharf trennen ?Wie kann eine Veränderung stattfinden, von C zu B oder von B zu A ?Ich glaube nicht, dass Mitarbeiter/innen eindeutig und statisch A´s, B´s oder gar C´s sind. Wir müssen uns damit beschäftigen, wie wir das Potenzial der Leute verbessern - durch motivationssteigernde Bedingungen, durch gute Führung und durch Leistungsanreize.MfG Martin wollny
martinraubling 1 year ago
Volkswirtschaftlich ein Fiasko - aber wenn wir die C-Mitarbeiter nicht mehr in den Unternehmen haben , dann bezahlen wir diese dennoch indirekt weiter durch unser Steuern - sollten wir nicht versuchen den ein oder anderen C- zu einem B Mitarbeiter zu machen ? Ich meine es ist sicherlich für die Volkswirtschaft von größeren Nutzen. Natürlich muß auch die Bereitschaft beider Seiten dazu vorhanden sein.
MFG Udo Linsenmaier
Penta102 1 year ago
In der derzeitigen personellen Situation, die durch den demografischen Wandel schon erheblich beeinflusst ist oder noch wird, können wir es uns nicht leisten, derart viele Mitarbeiter freizusetzen. Doch wir können als Verantwortliche dafür sorgen, dass B-und C-Mitarbeiter an den zu ihren Stärken passenden Stellen eingesetzt werden. Ein profundes und aussagekräftiges Profiling hilft schon. Ansonsten gilt Weiterentwicklung durch Bildung, Bildung... PS: Manche Chefs mögen B + C's....
RoswithaGronemann 1 year ago
Wem gehört denn dieser Karren? Und derjenige muss doch daran interessiert sein, dass dieser Karren auch voll mit seinen Produkten beladen zum MARKT kommt. Und da müssen alle mitziehen, egal ob Geschäftsführer, Abteilungsleiter oder Staff :-)! Ich denke, ein "guter" Unternehmer hat auch "gute" Mitarbeiter! Und wer an seinen Mitarbeitern anstatt gegen die Mitarbeiter arbeitet und am Unternehmen anstatt im Unternehmen arbeitet, der wird auch keine C´ler" haben!?! Bleiben Sie ERFOLG REICH ;-) !
CoachTrainerPruem 1 year ago
Wir führen die Bewertung der Mitarbeiter nach A, B oder C schon seit einigen Jahren und würde es jeder Firma Empfehlen. Sind wir doch ehrlich, lieber die C Mitarbeiter die wirklich nicht an sich arbeiten wollen und sich nicht verbessern wollen ersetzen als schlussendlich alle Mitarbeiter der Firma keine Stelle haben. Und meistens ist es so, das die C-MA oft auch das ganze Klima in einer Firma nach unten zieht. Meine Meinung ist ganz klar, diese Art Personalführung nach ABC ist hart aber fair.
rolfschweiz 1 year ago
Lieber Prof. Knoblauch, danke für Ihr provokative Gesprächsrunde. Ihr 9 Stufenprogramm ist so simple, dass unsere Politiker, dies selbst anschauen sollten, als von Promi-Anlass zu Anlass zu glänzen. Alleine die Aussage, wenn jemand sich mit dem Unternehmen, Kultur, Werte & Team vereinbaren kann, ist er sicherlich kein C-Mitarbeiter und wenn er sich dann noch aktiv im Arbeitsmarkt nach Stellen umhört, so sieht er mit etwas "Lerneifer" eine neue Chance. mfg Jung, Zürich
braincoaching 1 year ago
Ich glaube, dass die These mehr A-Mitarbeiter würden durch ihre Performanz früher oder später genug Hilfsjobs für B- und C-Mitarbeiter schaffen nicht stimmt. Betrachtet man die Entwicklungen der letzten Jahre, sind - mit wenigen Ausnahmen - die Stellen immer anspruchsvoller geworden. Ich möchte eine andere These zur Debatte stellen: B- und C-Mitarbeiter sind falsch platziert und könnten auf der richtigen Stelle mindestens eine Stufe (zum A- oder B-Mitarbeiter) aufsteigen.
MfG
Jörg Holle
JoergHolle 1 year ago
Warum sollte ich mich als C-Mitarbeiter anstrengen, ich bekomme meinen Lohn sowieso, so oder ähnlich kann man es vernehmen. Ich bin für Bezahlung nach Leistung, dies ist für alle gerechter und dann wird sich mancher überlegen ob er nicht doch etwas mehr tut als nur das unbedingt Notwendige. Eine Solitargemeinschaft gibt es schon lange nicht mehr, fast jeder sieht wie er seine Taschen gefüllt bekommt. Vorbilder sind wieder gefragt. Grundsätzlich sollte Leistungsbereitschaft vorhanden sein.
2009Dasistes 1 year ago
Hallo Herr Knoblauch. Sie haben recht es ist eine spannende Diskussion die da geführt wird. Nach meiner Meinung liegen Sie mit Ihrer Klassifizierung der Arbeitskraft falsch. Grundsätzlich kann man es so machen.Aber wenn sich eine A-Kraft von einer C-Kraft runterziehen lässt, ist es keine A-Kraft. Wichtig ist doch, das ich als Arbeitgeber eine realistische Taxierung im Sinne der Arbeitsleistung vornehme wenn ich jemanden einstelle.Das heißt PersönlichkeitsStrukturTest bei jedem.Norbert Janssen
58norbert 1 year ago
Wie viele Arbeitnehmer wissen wirklich, wie ihr Chef ihre Leistung bewertet? Gerade mal 5 % - so eine Befragung aus dem vergangenen Jahr. Das heißt, dass die wenigsten Führungskräfte ihre eigentliche Aufgabe erfüllen. Chefs müssen wieder führen lernen, denn "der Fisch stinkt vom Kopfe her". Führen ist der sicherste Weg, aus B-Kräften A-Kräfte zu machen. Doch der Weg ist nicht bequem. Wenn der Chef sich nicht aus der Bequemlichkeitszone begibt, warum sollen es dann die Mitarbeiter tun?
HardtTraining 1 year ago
Firmen müssen umdenken, u die rare Ressource Mensch mehr in den Mittelpunkt stellen u qualifizieren, motivieren und auch anschliessend leistungsgerecht bezahlen. Was nutzen hochqualifi. MAs und Uni-Absolv. die wir in gr. Unternehmen mit Praktika hinhalten, ausnutzen, um damit nur und ausschl. den üpigen Unternehmensgewinn in schwindelerr. Höhen zu treiben. Ich appeliere hier an die soziale Verantwortung der Grossunternehmen und Konzerne, die ansch. in den letzten 10 Jahren abhanden gekommen ist.
Kroggel 1 year ago
Die dazu Gegenläufig ausgeprägte Demografie spielt diesem Ansinnen ebenfalls entgegen. Mein Frage wäre an dieser Stelle, wie schaffen wir es aus den 8 Mio C-MAs, B-MAs zu entwickeln, die n. behindern, sondern ebenfalls das Unternehmen und die Deutsche Wirtschaft nach vorne bringen. Parallel entwickeln wir einige der B-MAs zu soliden A-MAs u d. Effizienz-Turbo ist gezündet !!!
Kroggel 1 year ago
Meiner Meinung nach ist eine Entlassung von C Mitarbeitern NICHT denkbar. Ich selber arbeite in der Personalbeschaffung und erlebe es jeden Tag. es ist sicherlich ein Ärgerniss für jeden AG sich mit diesen Mitarbeitern rumzuschlagen. Generell gilt, dass jeder Mensch ein Taltent hat oder ein Interesse hat welches er nachgeht. Gneau dort sollten solche Menschen eingesetzt werden. Die Frage für mich ist also: Sind wir nur zu Faul danach zu suchen oder ist es die Aroganz des Stärkeren?
PAVSchollbach 1 year ago
Die ABC - Methode ist eine sehr effektive Art und Weise sein eigenes Unternehmen oder seine Business-Unit schnell nach vorn zu bringen. Die Methode zeigt sehr tranzparent auf, dass es wichtig, ja unabdingbar ist, sehr gute Mitarbeiter an Board zu nehmen und so den Vorteil am Markt zu generieren den Ihr/unser Unternehmen benötigt und erfolgreich zu sein. Aus meiner Sicht allerdings eine sehr kurzfristige Denkweise, denn wenn alle wieder gleiche (gute) MAs haben, ist der Vorteil wieder verwirkt...
Kroggel 1 year ago
Die ABC-Philosophie ist meiner Meinung nach grundsätzlich zu befürworten. Jedoch nur dann, wenn wir vom "Wollen" sprechen. Eine große Problematik entsteht wenn körperliche Leistung abverlangt wird. Was, wenn Diese nach Jahren aus gesundheitlichen Gründen in die Abteilung C fällt ? .. und tschüß ? Oder möchten Sie vielleicht aus einem "Sonderschüler" durch Weiterbildung einen "Abiturienten" machen ? Keine wertende sondern provokative Frage zur Anregung der Diskussion.
MfG J. Sandkamp Bauuntern.
JaJuSteHa 1 year ago
Jeder Unternehmer muß heute danach trachten, möglichst nur A-Mitarbeiter zu finden und die B- und C-Mitarbeiter entsprechend zu motivieren, sich in Richtung A zu entwickeln. Nur - wie viele sind auch wirklich dazu bereit, die entsprechende Initiative zu setzen? Und das meine ich sowohl von der Führungs- als auch Mitarbeiterebene. Daher: Möglichkeit anbieten, motivieren, fördern und fordern - wer nicht will, hat in der ersten Reihe keinen Platz und letztendlich keinen Platz im Unternehmen.
PWSRH 1 year ago
Sehr geehrter Herr Knoblauch,
wir müssen uns auf die A-Mitarbeiter konzentrieren, wenn wir den Anschluss an die Spitze nicht verlieren möchten. Nach Ihrem Lehrgang habe ich unseren Betrieb umstrukturiert, wir haben uns von C-Mitarbeitern getrennt und ich bin ständig auf der Suche nach A-Mitarbeitern.
Wer seinen Betrieb aus wirtschaftlichen Gründen betreibt, kann sich keine C-Mitarbeiter leisten. Die Probleme die durch die Arbeitslosigkeit des MA´s entstehen, müssen wir als Gesellschaft lösen.
Fanja1298 1 year ago
Es ist wichtiger denn je, dass ein Unternehmen A-Mitarbeiter beschäftigt. Der Anteil sollte deutlich überwiegen.
smv1021 1 year ago
Wir müssen uns nach obnen orientieren, nicht nach unten: Wer nicht will, aus dem wird auch durch Information, Qualifizierung und Motivation kein B oder C.
Es gibt doch nicht ernsthaft eine Alternative dazu, sich von Cs zu trennen. Sie blockieren Stellen, die, wenn Sie von Bs und As besetzt wären, zu einer besseren Entwicklung des Unternehmens beitragen und damit dafür sorgen, dass Unternehmen, Unternehmer und Mitarbeiter prosperieren.
wodan47 1 year ago
In unserem Unternehmen haben wir überwiegend A-Mitarbeiter und sonst nur B-Mitarbeiter, wir stellen aber auch fest, dass wir Tätigkeiten in unseren Abläufen haben, wofür ein A- oder B-Mitarbeiter entweder zu teuer oder überqualifiziert ist. Meiner Meinung nach gibt es in jedem Unternehmen einen Platz für willige C-Mitarbeiter um solche Tätigkeiten zzu verrichten ohne den Schwung des Unternehmens zu bremsen.
PeFleck 1 year ago
Zuerst den C-Mitarbeitern Unterstützung und Fortbildung anbieten,
hinterfragen wo deren Stärken liegen, und wenn das nicht wenigstens einen B-Mitarbeiter ergibt, gibt es für die Firma nur noch die Entscheidung - kündigen!
Kein wirtschaftlich orientiertes Unternehmen kann es sich in der heutigen Zeit leisten auf Dauer C´s mitzuziehen...
Denn die C´s wollen schließlich auch A-Gehälter...
GermanyBlog 1 year ago
Wir brauchen die fähigen Mitarbeiter, die - auch in einem kleinen Unternehmen - willens sind, Ihre Leistung zum Wohle aller einzubringen. Nur so kann Wohlstand für jeden erreicht werden.
WDembeck 1 year ago
Wie sagt man so schön: Der Fisch stinkt vom Kopf. Wenn die ABC-Verteilung überall gilt - und jeder mit etwas Berufserfahrung wird das bestätigen - dann finden wir sie auch bei den Führungskräften. A-Mitarbeiter brauchen auch A-Führung.
Herr Knoblauch, wie wäre es mit einem neuen Buchprojekt? Die Personalführungsfalle, oder so ähnlich ...
RSchieferdecker 1 year ago
Loswerden ist keine Lösung.
Wir müssen sie mehr miteinbinden (Infofluss...) und ihnen das Gefühl geben: Du bist wichtig! Du bist wertvoll! Du kannst etwas bewegen! Wir brauchen dich!
mischt1 1 year ago
Wie auch immer: Wir werden nicht darum herum kommen, vermehrt hochmotivierten,
weil nachhaltig informierten Nachwuchs auszubilden, denn in JEDEM intrinsisch motivierten Menschen steckt ein zukünftiger A-Unternehmer, A-Franchisenehmer oder aber A-Mitarbeiter :-).
MFG
Fredi Amacher
Verlagsleiter
Berufskunde-Verlag
zibe111 1 year ago
Als Unternehmensberater erlebe ich häufig die Situation, dass C-Mitarbeiter As und Bs "runterziehen", insofern das ganze Unternehmen schwächen. Je nach Menge der Cs kann regelrechtes Mobbing von As und v. a. Bs festgestellt werden, um sie auf die Seite der Cs zu ziehen.
Beispiel: Eine neue Kraft kommt in die Buchhaltung, an ihrem Arbeitsstil sehen die anderen, dass jeder 2. Mitarbeiter überflüssig würde. Sie wird ausgebremst. Führungskräfte müssen handeln: zum Vorteil von Firma, As und Bs.
karli5151 1 year ago
Wichtig ist, deutlich zu machen, dass alle die Möglichkeit haben, sich weiterzuentwickeln, durch eigene Anstrengung, Unterstützung im Betrieb, öffentliche Unterstützung. Mancher C-Mitarbeiter wird zum B-Mitarbeiter, wenn er an eine passendere Stelle kommt. Allerdings ist die Verteilung ABC bei Firmeninhabern und Führungskräften auch nicht besser und hier sind ebenso Änderungen erforderlich. Politiker gehören ebenso dazu. Der Ansatz, Qualität und Änderung von Mitarbeitern zu fordern ist richtig.
rottumtal 1 year ago
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MaxxPowaz 1 year ago
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Wegen der der Demographie werden wir diese Mitarbeiter dringend benötigen. Daher müssen diese Mitarbeiter qualifiziert und "mitgenommen" werden.
Hans Dahmen
Giannitedisco 1 year ago
Wegen der der Demographie werden wir diese Mitarbeiter dringend benötigen. Daher müssen diese Mitarbeiter qualifiziert und "mitgenommen" werden.
Giannitedisco 1 year ago
Hallo Herr Knoblauch,
natürlich ist es das Ziel der Arbeitgeber nur A Mitarbeiter zu beschäftigen. Betrachtet man das Ganze jedoch nach der Gauss-Normal-Verteilung, werden wir immer ABC Mitarbeiter in dem dargestellten Verhältnis haben. Selbst wenn man sich von den vorhandenen C Mitarbeitern trennt, werden neue C Mitarbeiter "entstehen", jedoch auf einem, (vielleicht) höherem Niveau. Somit werden immer Minderheiten von A und C Mitarbeitern bestehen.
Viele Grüße Hartmut Götz
Badessarini 1 year ago
Ein gute Führungkraft sollte im Sinne des Unternehmens die "paar" C´lern zu B´ler entwickeln oder motivieren. Sollten die C´ler durch die Unternehmen frei gesetzt werden, würde es der Volkswirtschaft erheblichen schade zufügen.
ChrisOptimist 1 year ago
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Fokussiern sich Unternehmen auf A-Mitarbeiter, dann passieren - in einem dynamischen System - mehrere Dinge gleichzeitig. Erstens verändern sich die Prioritäten in der Führungsebene: schliesslich können nur A- Führunsgkräfte A-Mitarbeiter halten. Dann ändert sich in der Belegschaft die Bereitschaft zur Leistung und wer dann übrig bleibt muss von aussen schauen was er ändern muss um wieder in den Kreislauf zu kommen. Fokus auf Qualität zahlt sich immer aus. Gruss Steven Wilkinson, Buchanan
sknwilkinson 1 year ago
Fokussiern sich Unternehmen auf A-Mitarbeiter, dann passieren - in einem dynamischen System - mehrere Dinge gleichzeitig. Erstens verändern sich die Prioritäten in der Führungsebene: schliesslich können nur A- Führunsgkräfte A-Mitarbeiter halten. Dann ändert sich in der Belegschaft die Bereitschaft zur Leistung und wer dann übrig bleibt muss von aussen schauen was er ändern muss um wieder in den Kreislauf zu kommen. Fokus auf Qualität zahlt sich immer aus. Gruss Steven Wilkinson
sknwilkinson 1 year ago
Im handwerklichen Umfeld habe ich immer wieder Kontakt zu Unternehmern, die eigentlich nie Unternehmer werden wollten: Sie waren als "A-Mitarbeiter" in der Situation, dass sie dem Chaos in manchem Unternehmen nicht mehr ausgesetzt sein wollten und dann den Schritt in die Selbständigkeit gemacht haben. Fatal: Diese Menschen stehen nicht mehr als Führungskräfte in den Unternehmen zur Verfügung und würden dort dringend gebraucht! Aus meiner Sicht fokussiert es sich sehr stark auf ein Thema. MfG GvK
gvk56 1 year ago
...natürlich auf das Thema Führung: Unternehmensführung und Mitarbeiterführung.
gvk56
gvk56 1 year ago
Dem C-Mitarbeiter sollte die Möglichkeit gegeben werden, sich wenigstens zum B-Mitarbeiter weiter zu entwickeln. Gelingt ihm das nicht oder will er das nicht, so kann er nicht mit der Solidarität des Unternehmens rechnen. Es ist auch nicht Aufgabe des Unternehmers, leistungsschwache, -unfähige oder -unwillige Personen mit zu tragen.
MMaramas 1 year ago
Unter der Annahme, dass C-Mitarbeiter wirklich keinen Beitrag leisten, ist es Gesamtvolkswirtschaftlich im ersten Schritt doch egal, ob diesem dem Staat oder den Unternehmen auf den Taschen liegen, da wir alle im gleichen Boot sitzen. Da das Arbeitslosengeld geringer ist als das Gehalt, dann müsste der "Schaden" ja sogar geringer werden. Werterhin ist zu hoffen, dass so mancher "C" Arbeitslose aufwacht und bereit ist sich zum B / A zu entwickeln.
Gruß MW
ixyt 1 year ago
@Alja1980: Ich halte diesen Ansatz für absolut richtig. Es gab, gibt und wird immer ein paar C'ler geben, aber ihre Zahl zu reduzieren, durch ein motivierendes Führungsverhalten sollte der Schlüssel zur Lösung des Problems sein.
Dies führt im Umkehrschluss aber auch zu der provokanten Frage: "Wer befreit die Arbeitswelt von B- und C- Führungskräften, die den Unterschied zwischen Manager und Führungskraft noch nicht verstanden haben ?"
Gruß JK
JuergenKanz 1 year ago 2
Die eigentlich spannende Frage wäre: wie können wir so führen, dass die gesamte Kurve sich nach oben verdichtet - d.h., dass die Mehrheit in der Mitte und die Minderheit am unteren Ende den Sinn und Wert ihrer Arbeit wahrnehmen, Begabungen entfalten und Arbeit als wichtigen Teil ihres Lebens erleben können.
ugiese52 1 year ago
Möglicherweise würden ein großer Teil der jetzigen B-Mitarbeiter bei Entlassung von C-Mitarbeitern zu solchen werden. Die Selbstwahrnehmung und damit verbundene eigene Motivation baut sich ja immer im Vergleich mit anderen auf; d.h., es entsteht vermutlich wieder eine Normalverteilung (Gauss-Kurve). In anderen Worten: es wird immer eine Minderheit erstklassiger, eine Minderheit untauglicher, und eine Mehrheit mittelmäßiger Mitarbeiter geben.
ugiese52 1 year ago
Guten Tag Herr Knoblauch,
ich bin für dieses soziale Experiement, nur noch A Mitarbeiter in Firmen zu beschäftigen. Zum einen gibt dies einen Innovations- und Leistungsschub der seines gleichen sucht. Zum zweiten entstehen Lösungen bei den C'lern, die heute noch nicht denkbar sind. Ich lasse mich gerne überraschen. Lieben Gruss aus Zürich, Ludwig Lingg
ludwiglingg 1 year ago
Guten Abend
in diese diskussion muss auch die soziale verantwortung des unternehmers mit einbezogen werden. ein eindrückliches, vorbildliches beispiel ist für mich die firma victorinox in ibach, schwyz, schweiz. porträtiert durch das schweizer fehrnsehen in der sendung "reporter" vom 17.10.2007. "Das Glück der Arbeit - Warum man bei Victorinox so gerne angestellt ist " im internet: sendungen.sf.tv/reporter/Sendungen/Reporter/Archiv/Sendung-vom-17.10.2007
und machen erst noch aus kunden fans!
juergpfister 1 year ago
Lieber Herr Professor Knoblauch,
Wenn wir die 20% besten Mitarbeiter (A) festlegen, die nächsten 70% als leistungsstarke B-Mitarbeiter definieren und auch die leistungsschwachen 10% C-Mitarbeiter als Führungskraft benennen müssen, ist das bereits der Beginn eines Bewusstseinsprozeß. Durch PE-Massnahmen (Coaching) können C-Mitarbeiter weiterentwickelt werden. Allerdings kann man aus einer Schnecke nur eine Rennschnecke machen und kein Rennpferd. Ihr Thomas Menthe
sellinginsights 1 year ago
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Hallo Herr Knoblauch,
meine Aufgabe als Unternehmer besteht gewiss nicht darin "Mitarbeiter auf dem Karren mitfahren zu lassen" sondern vielmehr darin gute Mitarbeiter zu finden und diese zu fordern und zu fördern. Denn das bin ich als Dienstleister schlussendlich meinen Kunden schuldig! Mein Fazit: Aus B-Mitarbeitern A-Mitarbeitern und aus C-Mitarbeitern B-Mitarbeiter machen, durch gezielte Förderung und Kommunikation, sollte ein lohnendes Ziel sein! Thorsten Schäffer, Herborn
thorstengoettel 1 year ago 2
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thorstengoettel 1 year ago
Hallo Herr Knoblauch
Als liberal denkender Mensch bin ich dafür, dass ein C-Mitarbeiter seine Chance bekommen soll. Also einmal als C-Mitarbeiter beurteilt muss ja noch nicht gleich Rausschmiss bedeuten. Aber wenn man die Chance nicht packt, steht er auf der Strasse.
Nun soll ja der Staat für ihn Sorgen! Nur die Frage ist, was denn Sorgen heisst? Muss man sich da auch noch ein Auto leisten können, schöne Ferien usw.? Ich bin entschieden dagegen. Wenn die weniger haben, steigt Motivation!
Toschi71 1 year ago
Hallo Herr Knoblauch,
über Ihr Bild vom B-Mitarbeiter, der nur nebenher geht, wärend A den Karren zieht, habe noch einmal nachgedacht. Ich denke an die vielen fleißigen B, ohne die A gar nicht so erfolgreich sein könnten. Sie fegen die Straße, sie ölen die Räder und gelegentlich helfen sie auch schieben. Aber sie brauchen Orientierung und Vorgabe. Denn allein sind sie kaum leistungsfähig. Sie erledigen die ganze Routine, die A nur von seiner innovativen Arbeit abhielte. Ohne B gäbe es kein A!
djvh1953 1 year ago
Wenn das alles so einfach wäre. Durch falsche Personalführung wird so mancher A- zum B-, im schlechtesten Falle zum C-Mitarbeiter. Vorher wird er sich aber vermutlich vom Unternehmen trennen. "Motivationsresistente" C-Mitarbeiter schaden einem Unternehmen aber sicher mehr, als sie nützen. Daß das Hartz 4-Konzept nicht aufgeht, unterstreicht dies leider...
sahnetaeter 1 year ago
C-Mitarbeiter sind häufig auch Persönlichkeiten, die keine Verantwortung für ihre Situation übernehmen und externe Gegebenheiten veranwortlich machen für die Umstände, dass sie im gegenwärtigen Job gelandet sind. Andererseits sind Unternehmen/Führungskräfte noch nicht immer in der Lage, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Mitarbeiter im Sinne von Motivaton 3.0 (Buch von Dan Pink) stark fördern, sodass Mitarbeiter durch Bevormundung nachhaltig demotiviert werden. Beide Seiten müssen etwas ändern!
roruh 1 year ago
Von solchen Mitarbeitern sollte sich das Unternehmen letztendlich trennen.
Volkswirtschaft. ist das für mich auf jeden Fall vernünftiger als Ballast mitzuschleppen und die Notwendigkeit der Veränderung zu kommunizieren.
Die Kommunikation ist für mich ohnehin ein Schlüssel im täglichen Führungsalltag - vor allem über Abteilungsgrenzen hinweg. Wo Mitarbeiter wissen warum etwas geschieht und was ein möglicher Beitrag zu den Unternehmenszielen ist, da fällt es leichter. liebe Grüße Werner Stremitzer
stremitzer 1 year ago
Denn es kann durchaus sein, dass ein C-Mitarbeiter in seiner Freizeit sehr engagiert in Vereinen/Organisationen mitarbeitet und dort einen A-Job macht.
Es lohnt sich in jeden Mitarbeiter zu investieren und ihm zu helfen sich zu entwickeln. A-Mitarbeiter sind doch teilweise Mitarbeiter, die Unternehmensprozesse und Strukturen kennen und sich über Jahre eingearbeitet haben.
Jeder Mitarbeiter ist herausgefordert sich (weiterzu-)entwickeln. Wer hier nicht mit will hat keinen Platz.
stremitzer 1 year ago
Hallo Hr. Knoblauch,
ich denke es liegt oft daran, dass ein C-Mitarbeiter ein C-Mitarbeiter ist, da er nicht das macht, wo seine echte Leidenschaft liegt.
Früher hat es oft "ausgereicht" eine Ausbildung zu erwerben und ca. 8 Stunden täglich im Betrieb zu verbringen.
Mit dieser Arbeitsmethode ist m.E. nach heute keine vernünftige, gesunde Entwicklung mehr möglich.
Viel mehr Engagement, Eigenverantwortlichkeit und Selbstorganisation ist notwendig. Das müssen wir gezielt lernen und entwickeln.
stremitzer 1 year ago
Hallo Herr Knoblauch,
spannende Frage. Grundsätzlich finde ich es spannend einem C Mitarbeiter erstmal vor Augen zu führen, das er ein C Mitarbeiter ist, vielleicht hat der Mitarbeiter eine ganz andere Eigenwahrnehmung. Dann obliegt es mir als Führungskraft auch zu erkennen ob ich diese Person tatsächlich an der richtigen Stelle eingesetzt habe, vielleicht ist mein C Mitarbeiter nur falsch positioniert. Spannendes Thema!
verbesseRunge 1 year ago
Ich kann mir vorstellen, dass unter diesem Szenario unser Land erst einmal schwer belastet wird. Konsequenterweise sollte man aber auch alle C-Beamten und C-Mitarbeiter in Behörden (wie z.B. Arbeitsamt) durch A-Mitarbeiter ersetzen. Die finden dann schon die richtige Beschäftgung für die Cs. Und das könnte unser Land doch noch retten.
hboxheimer 1 year ago
Joachim von Hein meint:
Es kann nicht Aufgabe des Unternehmers sein C-Mitarbeiter durchzutragen.
1. Jeder Mitarbeiter wird eingeladen (ja wirklich „eingeladen“!) : Komm, mach mit! Als Personaldiagnostiker helfe ich dabei, die richtige Aufgabe für ihn (sie) zu finden und die Voraussetzungen durch Schulung/Einarbeitung zu schaffen. Die nötigen Kosten dafür kann ich als Förderberater erträglicher gestalten, da es bis zu 100 % Zuschüsse gibt.
hirschedgar 1 year ago
Fortsetzung
2. Wenn der Mitarbeiter weiter C-Mitarbeiter bleibt, führe ich ein intensives Gespräch mit ihm und frage ihn, was es verhindert hat, dass er sich trotz der angebotenen Chancen nicht weiter entwickelt hat. Gegebenenfalls bekommt er/sie eine zweite Chance. Wir legen jetzt auch einen Termin fest, wann dann das nächste Gespräch dazu stattfindet.
hirschedgar 1 year ago
Fortsetzung
3. Wenn auch diese zweite Chance nicht genutzt wurde, wozu möglichst viele Beteiligte ein Statement abgeben, damit nicht nur ein einzelner vielleicht aus subjektiven Gründen ein einseitiges Urteil fällt, kommt der dritte Gesprächstermin, in dem ich sehr klar und unmissverständlich das Scheitern der bisherigen Bemühungen erläutere und eine Änderungskündigung vorschlage, bei der dem Mitarbeiter eine weniger gut dotierte Stelle auf niedrigerer Ebene angeboten wird.
hirschedgar 1 year ago
Fortsetzung
4. Nutzt der Mitarbeiter auch diese 3. Chance nicht, wird versucht, ihn irgendwo anders unterzubringen. Wenn auch das nicht mehr geht, muss der Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
hirschedgar 1 year ago
Fortsetzung
So hat es uns auch unser Herr in seinem Gleichnis mit den anvertrauten Talenten anempfohlen. Wer seine Chance nicht nutzt, obwohl alle möglichen Hilfen angeboten wurden, kann vom Unternehmen keine Hilfe mehr erwarten. Der muss dann in der Tat vom Staat durchgefüttert werden, allerdings auch erst nach einer zweiten (und eventuell dritten) Chance!
hirschedgar 1 year ago
Fortsetzung
Ich finde, es kann nicht mehr Aufgabe der Unternehmen sein, diese Menschen, die sich selbst nicht bemühen, weiter durchzutragen. Dafür haben gerade in schwierigen Zeiten viele Unternehmen die Kraft nicht mehr. Sie müssen sich um den Erhalt der übrigen Arbeitsplätze und der Unternehmen selbst kümmern, nicht um die Leistungsverweigerer.
Joachim von Hein
hirschedgar 1 year ago
Kurz gesagt: Wir sind gar nicht in der Lage, über 20 % der Menschen fortzuschicken, weil wir sie an vielen Stellen einfach brauchen. So erübrigt sich die moralische Erörterung, ob es ethisch ist, weniger gute Mitarbeiter auszumustern. Der öffentliche Nahverkehr braucht genügend Busfahrer, selbst wenn manche bruddelig sind. Es könnte ja auch sein, dass Gott uns diese Menschen zugeordnet hat, damit ausgerechnet diese Menschen für uns und mit uns arbeiten? Schöne Grüße, Johannes Oesch, 71404 Korb
kiunke1 1 year ago
Teil (2)
Diese müssen noch mehr Abgaben abführen oder unser gesamtes Sozialsystem bricht in sich zusammen oder wird grundlegen revolutioniert. Meiner Meinung nach, müsste der erste Schritt sein, die B-Mitarbeiter zu A-Mitarbeiter und die C zu B zu entwickeln. Oft werden Mitarbeiter nicht nach ihren wahren Stärken und Neigungen eingesetzt und dadurch wertvolle Ressourcen verschwendet. Ich bin der Überzeugung, wenn Mitarbeiter gezielt gefordert und gefördert werden, hätten wir keine 23% C-MA.
Niederberger5 1 year ago
Teil (1)
Hallo Jörg,
aufgrund der aktuellen Diskussion über Fachkräftemangel (welcher angeblich aufgrund der demographischen Entwicklung zukünftig noch steigen wird), sind die Firmen doch auf jeden halbwegs qualifizierten Mitarbeiter "angewiesen". Oder? Tatsächlich bin ich der Meinung der Befürworter. Allerdings wird sich dies mit dem derzeitigen Sozialsystem nich realisieren lassen. Wer kommt für die ca.15mio. Arbeitslosen auf? Richtig, die A-Mitarbeiter und die Firmen.
Niederberger5 1 year ago
Aus unternehmerischer Sicht kann ich es gut verstehen, möglichst nur A-Mitarbeiter und wenn nötig nur noch ein paar B-Mitarbeiter zu beschäftigen. In ihrem Video sprechen Sie von 8 Mio. potentiellen arbeitslosen C-Mitarbeitern. Zählen wir die heutigen „Arbeitssuchenden“ i.H.v. 7 Mio dazu, so würden bei gleicher Basis: 32 Mio A- & B- Mitarbeitern, ihnen dann 15 Mio Arbeitssuchende gegenüberstehen. Aus meiner Sicht ist dies kein akzeptabler, volkswirtschaftlicher Lösungsansatz.
MfG Jürgen Kanz
JuergenKanz 1 year ago 2
(Fortsetzung) Diejenigen, die Deine Bücher lesen und das für sich umsetzen wollen, werden damit beginnen, bei Neueinstellungen entsprechend zu handeln. Daraus ergibt sich: nur ein Bruchteil der Unternehmen (Deine Leser) tun was und das über einen längeren Zeitraum verteilt. Und so muss es ja auch sein: jeder Unternehmer ist für seinen Laden verantwortlich! Deshalb schick mir gern Dein Hörbuch... damit ich es richtig mache! ;-) Uwe Paschmann, Überlingen
LivingImages1 1 year ago
Hallo Jörg, Deine Fragestellung ist hypotetischer Natur - weil es nicht passieren wird! 1.) es lesen noch nicht genügend Leute Deine Bücher ;-)) und 2.) es wird kein kollektives Verhalten von Unternehmensleitungen geben, selbst nicht von denen, die Deine Bücher lesen. Vielen Unternehmen geht es vergleichsweise gut und man wird sich nicht dem Streß mit Betriebsrat/Gewerkschaft aussetzen, um zur Verbesserung der Unternehmensperformance knapp ein Drittel der Belegschaft zu entlassen. (Fortsetzung)
LivingImages1 1 year ago
Teil3
Die Versorgung des Staates, also staatlich geförderte Faulheit, macht doch eher aus B-Mitarbeitern C-Leute, und das auf Kosten der wirklich Bedürftigen und Notleidenden.
Es sollte auch bedacht werden, würden C-Mitarbeiter generell Freigesetzt, würden sie automatisch eine begehrte und leicht manipulierbare Wählergruppe für die falschen Propheten der Linken.
achimgrafe 1 year ago
2
Das heißt der A-Mitarbeiter wird auch ein A-Familienvater sein, sich sozial- und in der Gemeinde engagieren, er wird auch den Schnee von seine Gehwegen räumen. Der C-Mitarbeiter ist auch in der Gesellschaft ein C-Mann sein. Er wird den Schnee nicht wegräumen, er "hat´s im Kreuz" usw. Nun denke ich, die Chance das aus einem C-Mitarbeiter mindestens ein B-Mitarbeiter werden kann, ist in einem Unternehmen, mit einer verantwortlichen Unternehmensführung größer, als auf den Fluren des Arbeitsamtes.
achimgrafe 1 year ago
Teil 1
Lieber Jörg,
die Gelegenheit will ich nutzen, ich hab gerade Zeit.
Zunächst ist es doch so, dass volkswirtschaftlicher Schaden immer vom Volk bezahlt wird. Entweder über Steuern und höhere Sozialabgaben oder über Löhne und Gehälter. Beides würde letztlich die Produkte teurer machen.
Kann man nicht sagen, das jedes Unternehmen, mit A-, B- und C-Mitarbeitern auch ein kleines Abbild unserer Gesellschaft insgesamt ist?
achimgrafe 1 year ago
Mein Fazit ist, dass es gut ausgebildete Unternehmer und Führungskräfte braucht, um Menschen individuell zu unterstützen. Die, die im Moment nicht „können“, wie sie wollen und sollen, werden damit erreicht werden. Die nicht „wollen“, müssen - im beiderseitigen Interesse - freigesetzt werden, um sich anderswo entwickeln zu können. Wenn dieser Prozess mit Augenmass und Wertschätzung erfolgt, wird er aus meiner Sicht sowohl individuell, als auch gesellschaftlich von Nutzen sein.
hjschmitz 1 year ago
Hallo Herr Knoblauch,
vielleicht sind C-Mitarbeiter nur im falschen Job oder im falschen Unternehmen. Vielleicht werden C-Mitarbeiter falsch beurteilt und motiviert?
Meine Meinung ist, dass jeder eine Chance hat, ein A-Mitarbeiter zu werden - jeder auf seine Art und in seinem Bereich.
Aber es mag sein, dass volkswirtschaftlich gesehen, C-Mitarbeiter eben nicht das erwirtschaften, was man von ihnen erwartet? Sind die Erwartungen eigentlich im Vorfeld JEDEM klar? Helfen wir den C-Mitarbeitern!!
ralphkurz 1 year ago
Hallo Herr Knoblauch
ich frag mich schon auch, wo wir landen, wenn wir strikt umsetzen, was jack welch rät/vorschreibt: jährlich so und so viele c-mitarbeiter entlassen.
gilt nicht auch, dass von dem, der viel hat, auch viel erwartet wird? sprich: der starke sollte den schwachen tragen.
aber wie trägt man einen C-mitarbeiter? in dem man ihn erträgt? oder finden man für ihn eine befriedigender lösung als die gegenwärtige tätigkeit? gespannt erwarte ich ihre anregungen.
adonette 1 year ago
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Hallo,
ich kann die positiven und die negativen Aspekte gut nachvollziehen und sehe die Chancen und die Gefahren.
Ich persönlich bin für eine gute Mischung bestehend aus allen drei Mitarbeitern.
Es ist gut und wichtig A-Mitarbeiter zu haben aber zu viele oder nur A-Mitarbeiter bringen oft nur Probleme, weil sie sich gegenseitig nur bremsen.
fschlepps 1 year ago
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Aus meinen Erfahrungen sind A-Mitarbeiter oft nicht in der Lage, selbst wenn sie eine genaue Zielvorgabe haben, gemeinsam in die 100%ig gleiche Richtung zu ziehen.
Über die B-Mitarbeiter brauchen wir meines Erachtens nicht zu reden. Sie bringen die Arbeit gut vorwärts.
fschlepps 1 year ago
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C-Mitarbeiter sind ja für viele Unternehmen ein Problem. Kann ich verstehen. Allerdings bing ich sozial erzogen und arbeite in der kirchlichen Jugendarbeit und habe erfahren, dass man diese sogenannten C-Mitarbeiter durch einfache Investition von Zeit, Einfühlsamkeit und manchmal auch ein wenig positivem Druck zu guten B-Mitarbeitern und in seltenen Fällen sogar einen unter Minderwertigkeits- oder anderen, oftmals in der Erziehung gelagerten Komplexen versteckten A-Mitarbeiter machen.
fschlepps 1 year ago
Hallo!
Da ich evg. Theologe bin, möchte ich gerne einen weiteren Aspekt geben: Jesus hatte einen Jüngerkreis von 12 Jüngern. Was nicht so bekannt ist, dass auch unter den 12 Jüngern es einen engeren Jüngerkreis gab mit Petrus, Jakobus und Johannes. Auch gab es weitere 70 Jünger die ihm nachgefolgt sind. Wir sehen: Auch Jesus hat seine Zeit bewusst in Einzelne investiert um damit eine weltweite Bewegung auszulösen! Aber: Ein Drittel der Evangelien handelt über Heilungen von Kranken, irrational?!?
volksboe 1 year ago
Was ist eigentlich mit dem Charakter? Früher haben Sie das DISG-System mit der Gallup-Studie verbunden. Menschen sind auf der falschen Position. Menschen bei denen der Körper, Geist und Seele nicht mehr mitmachen will. Kein "A" wird dauerhaft "A" bleiben.
Finden wir also heraus, warum sich der Mitarbeiter als "C" zeigt. Viele Chefs sind hier jedoch schnell überfordert. Sehr oft liegt es lediglich an der fehlenden Kommunikation! Warum da z.B. nicht externe Coache einsetzen?
effekt24 1 year ago
Hallo Herr Knoblauch,
ich denke nicht, dass es überhaupt die Möglichkeit gibt eine solche "generelle" Aussage zu treffen. Alle Mitarbeiter haben entsprechend Ihrer momentanen Situation das Potential für A, B und C Status. Selbst wenn es einen Zeitpunkt gäbe an dem wir nur A Mitarbeiter im Unternehmen hätten, ist dies nur eine Momentaufnahme die sich durch die Situation des Unternehmens, der Mitarbeiter und Führungskräfte jederzeit ändern kann und somit auch das Verhalten der Arbeitslosen C's.
wotogoo 1 year ago
Lieber Herr Knoblauch,
als Unternehmer bin ich davon überzeugt, dass die nun frei arbeitenden A-Mitarbeiter eine enorme Wirtschaftskraft erzeugen werden. Die C-Mitarbeiter werden sich meiner Meinung nach in zwei Gruppen teilen. Die einen werden aufwachen, an Ihrer Persönlichkeit arbeiten, Seminare und Dreamday-Tage besuchen und endlich endlich Ihrer Berufung folgen und dort als A-Mitarbeiter / Unternehmer etc. aktiv. Die anderen gilt es durchzufüttern. Ich bin davon überzeugt wir schaffen das.
LakonikosElia 1 year ago
Deutschland verliert seine motivierten Mitarbeiter – und dazu geführt hat das Führungsverhalten der Chefs
Da es letztlich keine Möglichkeit gibt, die unmotivierten C-Mitarbeiter loszuwerden, sollten Wege gefunden werden, den in den letzten Jahren ununterbrochen ansteigenden Anteil dieser unengagierten Mitarbeiter wieder zu minimieren. Die niedrige Mitarbeiterbindung ist vor allem auf Defizite in der Personalführung zurückzuführen (Marco Nink, Gallup). Mein Kommentar: xtent.org/c-mitarbeiter
Alja1980 1 year ago 4
Hallo Herr Knoblauch
Die KMU müssen sich mehr auf As und Bs ausrichten, damit die KMU konkurrenzfähig sind mit Billiglohnländer. Früher wurden die Cs in Staatsbetrieben aufgefangen und landeten somit nicht als Arbeitslose auf der Strasse. Es gibt in gewissen Bereichen sicherlich auch Möglichkeiten Cs richtig einzusetzen. vielleicht entwickelt sich ein C dann zu einem B oder A.
ruedersaege 1 year ago