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From: vegetarierbund
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All Comments (128)

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  • 2/2 Dies ging auch leichter als gedacht. Wobei man immer in kleine Fallen stolpert (Fanta, klarer Apfelsaft, Brunch). Ich habe dies gemacht um ein Bewusstsein für meinen Fleischkonsum zu erlangen.Seit dem esse ich zwar noch Fleisch aber viel weniger. Der Konsum ist auf 10-20%gesunken.Vielleicht höre ich damit auch irgendwann mal auf,wer weiß.Fleischkonsum generell anzuprangern finde ich genauso Falsch wie den Konsum selbst. Das täglich muss aber verschwinden. Jeder sollte den anderen tolerieren

  • Eine gesunde Vegane Ernährung ist teurer als eine Vegetarische. Vegetarisch ist aber nicht Teurer als mit Fleisch, aber auch nicht billiger. Also liebe Veganer, die entweder gutes Geld verdienen und die Grünen wählen oder noch bei mami und papi im Haus wohnen denkt immer daran nicht jeder dafür das Geld übrig. Ich selbst esse Fleisch, aus Bequemlichkeit, Egoismus (Geschmack), gesellschaftliche Teilhabe (grillen wenn man eingeladen wird). Ich habe dieses Jahr einen Monat Vegetarisch gelebt 1/2

  • Ich verstehe Herrn Reichholfs Rechnung nicht ganz. Wenn nur 30% der Ackerflächen für Pflanzenanbau geeignet sind, müssen doch gerade diese auch für die Versorgung der Tiere genutzt werden. Kühe leben ja nicht nur von Luft und freien Weideflächen.

  • WIR VEGETARIER SIND RIESEN WO DIE DUMMEN KLEINEN STINKENEN FLEISCHESSER EINFACH ZERTRAMPELN!!!!

  • Comment removed

  • @Zackwurst jaja wir Arier... bla bla 88 Heil Hengst. viel Spaß beim 1000 jährigen Vegetarier reich. du bis eine Schande für alle Vegetarier.

  • @saxumcrucis Halt die Fleischfresse du Fleischfresser!

  • Also klar ist, Veganer sind die Besten. ;-)

  • Fleischesser sind die kranken, willens-schwachen Weicheier! Die sind zu schwach, zu dumm und zu egoistisch um Fleisch zu widerstehen! Unglaublich wie viele blöde Leute es gibt, die immer noch an das "Fleisch is gesund" Märchen glauben! Leichenesser haben bei anstrengenden Arbeiten übrigends weniger Ausdauer als Vegetarier, weil Fleisch nur belastet und scheiße is! Informiert euch dochmal ihr Besserwisser, erstickt ruhig an eurem Fleisch aber verbreitet nicht hirnlose Fleisch-braucht-man-Lügen

  • @Spynderful Ich bin auch Veganer, besonders aus ethischen Gründen, aber vorher war ich Fleischesser und wenn mein Sohn mich derart angegangen wäre, wie Du die Leute hier, wäre ich das jetzt noch.

  • @1Kerzenlicht Sorry weil ich so ausgerastet bin, aber mich ging d Kommentar von FriedenIstDoof an -.-

  • @Spynderful Heyho. Bin zwar deiner Meinung, jedoch absolut nicht mit der Art, wie du sie kommunizierst einverstanden.

  • Veggis sind neidisch auf gesunde Verdauungssäfte, weil sie sich selbst alle weggewichst haben und sich sooooo schuldig fühlen. Dieses muskelschwache Warmduschergezücht ist genau das, was das Türkentier als harmloses „OPFER“ verachtet!

  • Ich bin Veganer.

    Trotzdem ist der menschgemachte Klimawandel

    eine der größten Lügen unseres Jahrhunderts.

    Sucht nach "Climate Gate" und "The Great Global Warming Swindle".

    Nur um einen Einstieg in die Thematik zu finden.

    Trotzdem: Werdet Vegan! Für die Tiere, eure Gesundheit, den Welthunger und die Umwelt!!

  • was soll das? 90% des angebauten soja geht in die viehzucht. wieso sollte das, was angebaut wird zum großteil nicht für den menschen essbar sein? wo sind die erklärungen? der verwöhnte fleischesser isst der menscheit das essen weg. für jedes kilo fleisch, das gegessen wird, sterben menschen. für ein kg fleisch braucht man 16kg getreide. führt den gedanken mal weiter! -.- GO VEGAN!

  • @shefeelslost - Ich bin Veganer. Aber willst du den Monsanto Genfraß essen? Also hauptsächslich Mais und Soja. Das Zeug würd ich niemals anrühren.

    Fuck Monsanto und Co!

    Stoppt "Codex Alimentarius" !!

  • Versteh ich nicht. Tiere darf man kein Soja füttern aber der Mensch darf schon Sojaprodukte konsumieren.

  • @taker906

    Ach, du weißt doch, dass es dabei um die VERBOTENE Frucht ging.

    Evas Töchter engagieren sich heute mehr als Adams Söhne für eine Verbesserung der Situation auf der Erde.

  • @taker906

    Das sehe ich entschieden anders.

    Es ist keine VERANLAGUNG Böses zu tun, es ist ein CHARAKTERFEHLER. Ein Baby kommt zwar mit unterschiedlichem Temperament, aber ohne Moral auf die Welt.

    Und in der Welt lernt es dann, was es tun kann und was nicht.

    Als Richter würde ich den Delinquenten verordnen, eine gewisse Zeit lang das ertragen zu müssen, was sie anderen angetan haben. Das Problem dabei: Wer soll es ihnen antun?

    Also hilft es nur, auf die Einsicht zu setzen.

  • @taker906

    Ich habe schon vieles gesehen, taker. Ich weiß, dass es nicht lustig ist, wenn ein Tiger ein großes Tier angreift. Ich leide immer mit dem Opfer.

    Aber es hilft mir etwas die Vorstellung, dass Adrenalin das Schmerzempfinden des Opfers herabsetzt, auch wenn es die Angst natürlich nicht verhindert.

  • @taker906

    Gott selbst fand sein Werk sehr gut: 1. Mose (Genesis) 1. 25 und 1.31

    Den Menschen soll er nach seinem Bilde geschaffen haben, was evtl. darauf hindeutet, dass wir FÄHIG sind, das Gute zu tun.

    Ach ja, Adam und Eva waren Fruktarier, alle anderen Tiere Veganer (Genesis: 1.30)

  • @taker906

    Menschen sind soooo intelligent, dass sie Hungersnöte und Seuchen brauchen, um ihre Zahl zu reduzieren? Überwältigend.

    Entschuldige, aber ich finde das äußerst zynisch. Du sagst das nur, weil du eben nicht bei den Hungernden und Kranken sein wirst, oder?

  • @taker906

    Auch wenn die Gefängniszelle vielleicht gut ausgestattet ist, ist sie immer noch eine Gefängniszelle.

    Ich glaube, der Tiger würde die gefährliche Freiheit wählen.

  • @taker906

    Ach so, es spielt also keine Rolle?

    Na, dann los! Dann machen wir doch ruhig so weiter, ist ja eh völlig egal, denn "Arten kommen und gehen".

    Das war natürlich Ironie, aber dein Beitrag ist wirklich ziemlich ...

    Weil DU gerne surfst, soll der Weiße Hai ruhig aussterben???

    Genau das meine ich: Du bist der Nabel der Welt - alles andere ist dir völlig egal. Nach dir die Sintflut.

    Die anderen Menschen und Tiere sollen doch sehen, wo sie bleiben, nicht wahr?

  • @taker906

    Ich bin da nicht so optimistisch wie du. Viele große Arten, besonders Haie und Raubfische wie der Thunfisch, sind ganz wirklich vom Aussterben bedroht.

    Was weg ist, kommt nicht wieder.

    Ich finde, DAS ist eine Katastrophe.

  • @taker906

    Ich verstehe den Interessenskonflikt. Und da der Mensch der Stärkere ist, hat er den Tiger vertrieben, ausgerottet.

    Ich meine, Tiger gehören nicht in Zoos. Dort leben sie nicht unter natürlichen Bedingungen. Zoos können vielleicht eine Art erhalten, aber was hilft es, wenn der Tiger niemals wieder irgendwo in Freiheit leben kann?

    Nach meiner Meinung hat der Tiger (und jede andere Art) einen Wert an sich. Ich wünsche mir, dass diese Arten eben nicht dem Menschen zum Opfer fallen.

  • @taker906

    Du sagst es!

  • @taker906

    Find ich lustig: Ich war dann wohl schon vor 30 Jahren weise?

    Wenn die Meere leergefischt sind, helfen auch strenge Gesetze nicht mehr.

    Die muss man VORHER erlassen.

    Kluge/weise Menschen warnen jeden Tag - Es interessiert höchstens 20% der Bevölkerung.

    Logik ist auch keine Stärke des Menschen?

    Mich ärgert, dass für völlig unnötige Dinge Millionen herausgeworden werden, die wichtigen Dinge wie Bildung und Umwelt aber vernachlässigt werden.

    Politiker äußern nur Lippenbekenntnisse.

  • @taker906

    Wenn du mehr herausbekommst, lass es mich wissen. Ich hätte auf diese Frage wirklich gern eine Antwort.

  • @taker906

    Die Indianer hätten ihre Bisons aber sicherlich nicht so behandelt wie wir heute unsere Hühner, Puten, Schweine und Kühe. Eben weil sie wussten, dass die Tiere eine Seele haben.

    Auch ein Veganer muss essen, taker. Daher ziehe ich es vor, ein Lebewesen zu töten, das keine Schmerzen erleiden muss.

    Doch du hast Recht: Auch Pflanzen sollte man achten, also nur so viele töten wie man wirklich braucht. Noch ein Grund, Fleisch abzulehnen.

    Ich kann auch nicht alles Töten vermeiden.

  • @taker906 - Teil 2

    ... Ich höre warnende Stimmen über die Zerstörung der Ozeane, aber ich sehe kein Einsehen der Fischereinationen. Es wird wie vorher gefischt. Auch gegen das illegale Fischen wird NICHTS unternommen.

    3. Ich sehe höchstens eine partielle Intelligenz, nämlich eine Intelligenz, immer effektivere Werkzeuge herzustellen. Darin ist der Mensch großartig. Ebenso großartig ist er darin, alles Negative auszublenden. Er schreitet über Leichen voran.

  • @taker906

    1. Ich finde nicht, dass sich der Mensch intelligent verhält. Es ist kein Zeichen von Intelligenz, den Ast abzusägen, auf dem man sitzt.

    Wir tun so, als hätten wir noch ein bis zwei weitere Erden, die wir ausbeuten können.

    Genial wäre es, wenn wir uns den Gegebenheiten anpassen würden, aber wir haben kein Maß mehr.

    Maßlose Gier - ist das nicht eine Todsünde? Hier hat die Bibel einmal wirklich Recht.

    2. Das Leerfischen der Meere geht ungebremst weiter. ...

  • @taker906

    Sehr gute Frage! Die stelle ich mir auch jeden Tag. Warum nur hat er den Menschen erschaffen? Sicher hat er sich das anders vorgestellt, als er ihm den freien Willen gab.

    Wollte Gott vielleicht nicht in die Zukunft schauen?

    Ist ihm seine übrige Schöpfung egal?

    In der Bibel steht, dass dieses System ein Ende finden wird. Wenn das so stimmt, ist es höchste Zeit dafür.

    Warten wir es ab. Inzwischen tue ich mein Möglichstes, um nicht zu zerstören.

  • @taker906

    Der Unterschied besteht darin, dass wir verantwortlich für milliardenfaches Leid sind - und das jedes Jahr neu.

    In 50 Jahren sammelt sich da ein solcher Berg an Leid an, dass ich mir das einfach gar nicht vorstellen kann. Übrigens geht der Mensch ja mit seinesgleichen auch nicht gerade zimperlich um. Es ist ihm wohl egal, wenn woanders Menschen sterben - hauptsache ihm selbst geht es gut.

    Die "Krone der Schöpfung" ist das grausamste und dümmste Wesen auf diesem Planeten.

  • @taker906 - Teil 2

    4. Der Mensche hat eine Technik entwickelt, die ihn am Leben erhält. Durch den medizinischen Fortschritt hat sich die Zahl der Menschen unendlich vervielfacht.

    Daher ist die schiere Anzahl der Menschen schon eine ökologische Katastrophe.

    Wenn alle Menschen auf der Welt so viel Fleisch und andere Produkte (Benzin) verbrauchen wie wir, dann gibt es eine ökologische Katastrophe.

    Schon heute verbrauchen wir mehr als die Erde nachliefern kann.

  • @taker906

    Es gibt Unterschiede:

    1. Menschen "produzieren" immense Mengen an Tieren - und zerstören damit den Planeten. Würden sie sich von Wild ernähren, so gäbe es schon kein Wild mehr - und aus die Maus.

    2. Du siehst es am Beispiel der Meere: Irgendwann sind sie leergefischt (dauert nicht mehr lange) und dann ist das Thema auch erledigt.

    3. Das Fressen und Gefressenwerden in der Natur ist fein austariert - der Mensch ist völlig rücksichtslos und nimmt einfach alles, was er bekommt.

  • @taker906

    Ach, du schlachtest? Und das ist nicht böse?

    Ein Lebewesen zu töten finde ich persönlich sehr böse.

    Du kannst ENTSCHEIDEN, was du tust, ein Raubtier nicht. Außerdem bist du gar kein Raubtier. 

  • @taker906 - Teil 2

    Hast du Angst vor Bären? Die Rumänen leben recht friedlich mit ihnen zusammen, viele Amerikaner auch (bis auf die Jäger). Normalerweise tun sie nichts, sondern flüchten, wenn sie einen Menschen sehen.

    Tiger gibt es in der Natur ja fast nicht mehr. Sie stehen kurz vor der Ausrottung, weil sie ein schönes Fell haben und weil man ihren Knochen Heilkräfte zuschreibt.

    Überall Wälder? Du übertreibst hier maßlos. Mehr Natur fände ich wunderbar.

  • @taker906

    Kunstdünger statt Pflanzendüngung verschlechtert den Boden, es entsteht Lachgas, ein noch viel klimaschädlicheres Gas als Methan und der Dünger wird leicht in die Flüsse und Seen gewaschen, was diese eutrophiert. Schließlich braucht es zu seiner Produktion erhebliche Energiemengen.

    Es ist an der Zeit, die Zerstörung der Erde zu beenden und ökologische Alternativen anzuwenden.

  • @taker906

    Natürlich schmeckt Fleisch. Aber jedes Stück Fleisch gehörte einmal einem Lebewesen, das nicht sterben wollte, das Angst hatte und ein Leben in Schmerzen führen musste. Sein Tod war grausam.

    Das ist für mich Motivation genug, auf Fleisch zu verzichten.

    Es gibt viele sehr köstliche Alternativen zu Fleisch.

    Wenn du das ausprobieren willst, so fange doch einfach mit einem fleisch- und wurstfreien Tag in der Woche an. Rezepte gibt es in Hülle und Fülle.

  • @taker906

    Das ist richtig.

    Aber inzwischen leiden und sterben jedes Jahr Milliarden Wirbeltiere - weil es den Menschen gibt.

    Und wir zerstören diesen Planeten und seine Schönheit.

    Ich finde das unendlich traurig und eigentlich unerträglich.

    Möchtest du deinen Kindern eine solche Verwüstung hinterlassen? Möchtest du es mit eigenen Augen sehen?

    Es wäre humaner alles Leben durch einen Atomkrieg auszulöschen als dieses irdische Schlachthaus noch Jahrzehnte oder länger zu veranstalten.

  • @taker906

    ... falsch ist.

  • @taker906

    O.k., du hast Recht. So einfach ist das in der Tat nicht. Ich ging von einem mit normaler Ethik erzogenen Menschen aus, der zumindest im Prinzip weiß, was richtig und was falsch ist.

    Jemand, der Mord für eine erlaubte Methode hält, um ein Ziel zu erreichen, fällt da raus.

    Tiere sind NICHT grausam, weil sie einem anderen Lebewesen nicht BEWUSST Leiden zufügen.

    Dagegen unterstützen die meisten Menschen Grausamkeit gegen Tiere oder führen sie selbst aus, OBWOHL sie wissen, dass es ...

  • @taker906

    Würden sie Pflanzenkost essen, wäre das Problem ERHEBLICH kleiner.

    Und wir könnten sogar noch - bildlich gesprochen - Getreide in den Tank werfen (was ich trotzdem nicht gut finde).

  • @taker906 - Teil 1

    Nein. Das kann nicht stimmen.

    Heute werden Tiere in unbegrenzter Menge produziert, wie es die Natur nicht gekonnt hätte und nicht kann. Der ganze Planet wird zur Ernährung der sog. Nutztiere geplündert: Regenwälder gerodet, jedes Zipfelchen Boden dafür genutzt, die Natur also mehr und mehr zurückgedrängt.

    Dazu kommt die Düngung mit Kunstdünger, die es in der Natur naturgemäßt nicht gibt.

  • @taker906

    Der Mensch fügt sich aufgrund seiner technischen Möglichkeiten eben NICHT in das ökologische Gleichgewicht ein.

    Ich möchte Gott in Schutz nehmen. Er hat dem Menschen die Freiheit gegeben, selbst zu entscheiden. Im Prinzip super. Vielleicht war das aber ein Fehler, weil der Mensch dazu neigt, sich nicht an die Regeln zu halten (Einfluss des Teufels? - wahrscheinlich des Teufels in seinem Inneren).

    Der Mensch kann also ENTSCHEIDEN, ob er Gutes oder Böses tun will, der Löwe nicht.

  • @taker906

    Darüber streiten sich die Forscher. Man kann mit gewisser Berechtigung davon ausgehen, dass Jesus ein Essener war, also kein Fleisch gegessen hat. Ob er mit dem Töten von Tieren ein Problem hatte oder nicht, wissen wir nicht wirklich, oder?

    Es ist außerdem bekannt, dass die Bibel in vielen Bereichen verfälscht wurde.

  • @taker906 - Teil 2

    Weiterhin ist auch nicht unwichtig, dass diese Millionen Tonnen Fleisch jedes Jahr wieder neu aufgegessen werden.

    Die Bisons dagegen hatten eine längere Lebenszeit. Das ist absolut nicht unwichtig bei der Berechnung.

  • @taker906 - Teil 1

    Ich hatte versucht darauf zu antworten.

    Die errechneten 36 Millionen Tonnen Fleisch sind zu niedrig angesetzt. 1/3 musst du hinzurechnen für das Wegwerfen.

    Weiterhin stirbt im "Produktionsprozess" ebenfalls noch einmal ein erheblicher Prozentanteil (Puten, Hühner), ich würde dafür noch einmal 10% veranschlagen.

    Damit wären wir bei 51,6 Millionen Tonnen Fleisch in den USA. Ein ziemlicher Haufen, meinst du nicht?

  • @taker906

    Eine "Halbwahrheit" ist meine Aussage durchaus nicht. Und natürlich - am Anfang waren wir alle Bakterien.

    Du siehst: So kann man nicht argumentieren.

    Die großen Eckzähne sind beim Gorilla übrigens keine Überbleibsel. Sie haben die Funktion einen evtl. Feind einzuschüchtern.

    Die Nahrung des Schimpansen besteht zum größten Teil aus Blättern, Früchten und Nüssen. Zu einem sehr kleinen Teil aus Fleisch, dabei sind die Insekten auch schon eingerechnet.

  • @taker906

    Jesus meinte damit aber geistige Nahrung.

  • @taker906 - Teil 2

    Nimm einmal an, die verzehrte Menge an Fleisch müsste die Natur durch Wildtiere liefern, so wäre das bei den ca. 7 Milliarden Menschen, die heute leben, nicht mehr möglich.

    Nur der moderne Ackerbau ist in der Lage, die Mengen an Tierfutter zur Verfügung zu stellen, die notwendig ist, um die Tiere zu ernähren.

    Das stößt heute schon an die Grenzen (siehe Abholzung des Regenwaldes für den Sojaanbau) und wird bei steigender Menschenzahl nicht mehr möglich sein.

  • @taker906

    Jährlich werden mehr als 50, ja fast 60 MILLIARDEN Tiere geschlachtet werden, Fische nicht mitgerechnet?

    Mengenmäßig die meisten Tiere davon sind sicherlich Hühner, aber gleich danach kommen Schafe und Ziegen, Schweine und Rinder. Wahrscheinlich sind es in Wirklichkeit noch viel mehr Tiere, da die verzehrten Frösche, Hunde und Katzen sowie Wild nicht enthalten sind. Die verzehrte Fleischmenge entspricht NICHT der "produzierten" Menge, da ca. 1/3 noch weggeworfen wird.

  • @taker906 oder der Jenige, der das ausübt, was der großteil der Gesselschaft tut und was ihm anerzogen wurde! Wenn du meinst, dass dein Tartar das Leben von täglich 100000 an unterernährung sterbender Menschen wert ist, dann hast du dein eigenes Leben hier auf der Erde verwirkt! Egoismus kennt keine Grenzen, Genuss beim essen ist eine Form der Lust, nichts weiter. Menschen, die eine Frau vergewaltigen tun es auch aus Lust, wer seine Lust nicht im Griff hat ist schwach, ja dass bist du wohl ^^

  • @taker906 Der Mensch ist seit Jahmillionen Fleisch, 1,9 Millionen Jahre um genau zu sein (scheinst ja super Informiert zu sein du Held) was jedoch nur aussagt, dass es zur menschlichen Kultur geworden ist, nicht aber das der Mensch ein Fleischfresser ist!Ich habe keine Lust einem Schaf wie dir jetzt unsere biologische andersartigkeit zu erklären, findet man wenn man googelt!Wo wir bei der verblendung währen, wer ist wohl verblendeter, der Jenige, der Leid erkannt hat und sich dem entzieht,

  • Nun ich denke du hast dir die Zahlen noch nie ins Bewusstsein gerufen, wieviel Tiere jährlich getötet werden und somit ihr Methangas in die Luft pusten ;) Die Natur würde garnicht genug futter für diese Tiere produzieren können und all diese Tiere würden verhungern. Alleine Deutschland ist doch nir in der Lage 1/3 seiner gehaltenen Tiere selber zu versorgen, weil die fruchtbare Fläche fehlt!

  • @taker906 Interessante Ansicht, aber leider falsch, schmeckt dir rohes Fleisch? Bist du in der Lage rohes Fleisch zu verdauen? Und zu deiner Schimpansentheorie, nun seit 35 Jahren ist bekannt, dass Schimpansen auf Grund von Sex kleinere Tiere und Artgenossen jagen!Das essen des Gehirns steigert ihre eigenen Sexuellenimpulse!Das Fleisch ist nur ein Nebenprodukt der Jagd auf die Hirne!In diesem Sinne Hirn einschalten, bevor man sich hier als Ernährungsexperte ausgibt !Basta!

  • @taker906 Die Menge an Tieren, die heute in Massen für die Fleisch und Milch/Eier Industrie gezüchtet werden, übetrifft die Menge an damals freilebenden Bisons, Elefanten etc. bei weitem!

  • OHNE FLEISCH KEIN PREIS!

  • "vor allem rinder" zoom auf hühnchendöner...

  • Fleischnazis sollen verboten werden! Für eine Diktatur des Vegetariats!

  • Schade auch, dass die Ethikfrage (der Hauptmotivation von Veganern (bzw. Vegetariern)) hier niemanden groß zu jucken scheint und das Thema fast ausschließlich - wie gewohnt, wenn aufgegriffen - über Umwelt und Gesundheit abgewickelt wird.

  • An sich sehr erfreulich, dass man sich bei arte dieses Themas angenommen hat. Besonders pro-vegan ist aber auch dieser Bericht nicht - jedenfalls was der Blick auf die gesundheitlichen Aspekte zeigt. Protein, Kalzium und Eisen werden als kritische Nährstoffe und damit die vegane Ernährung als ein schwieriger Balanceakt hingestellt. All diese Punkte sind ganz einfach abzuhaken.

  • In Bayern ist es noch krasser, vor allem von der älteren Generation werd ich regelmässig diskriminiert weil ich kein Fleisch esse. Ich denk mir dann immer "wer ist hier krank, ihr oder ich?"-klingt vielleicht gemein aber es ist so, ich habe viel weniger gesundheitliche Beschwerden und ich versuche auch weniger Eier und Milchprodukte zu Essen. Mir tun vor allem die kleinen männlichen Küken in der Hexelmaschine leid D:

  • Seehr guter Beitrag. Am liebsten würde ich ihn jedem zeigen der mich fragt warum ich Vegetarier bin! :)

  • GO VEGAN

    GO ANTI-Speciesist

  • Jeah zum Glück bin ich ein Vegetarier =D

    Naja ich wusste doch das wir die besseren Menschen sind ;D

  • ich hab nix gegen fleischfresser aber ich hab m agelesen wenn jeder fleischfresser nur einmal in der woche kein fleisch essen würde gebe es viel weniger CO2 außerdem verbrauchen felischrinder viel wasser und das bei dieser wasserknapheit

  • Dann geht zu Fuß, statt mit dem Wohnmobil zu fahren wenn ihr Treibhausgase sparen wollt.

  • Sehr gute Sendung.

    Sollte sich jeder Fleischfresser mal reinziehen.

    Werdet Veganer - das ist die Lösung, schon aus Klimagründen.

    Für mich sind allerdings die ethischen Gründe die wichtigsten.

  • buhuhu Fleischessen ist so böse...geht zum anderen Raubtieren auf dieser Welt und sagt den das ihre Beute auch "Rechte" haben zu leben :P

    Und diese Klamaschwachsinn ist echt lächerlich...Die Erde braucht keine Hilfe von uns, überlegt mal wie lange es die Erde gibt und wie lange es den Menschen gibt?

    Glaubt mal das wir uns vor der Erde retten müssen.

    Achja und diese dickbäuchige Kinder aus Afrika sind nicht so hungrig weil es zu wenig zu Essen gibt, sondern ihre Regierung so gut ist.

  • @vault13le

    Ja, deine "Argumente" kenne ich zur Genüge.

    Das Raubtier kann NICHT entscheiden, was es essen möchte. Du aber hast als Mensche die freie Entscheidung.

    Das Klimaargument ist in der Tat ein schwaches, aber die Erde braucht sehr wohl unsere Hilfe, da sie gnadenlos ausgebeutet wird: Abholzung der Regenwälder, Ausrottung der Wildtiere, Müll wohin du schaust, Leerfischen der Weltmeere ...

    Aber das kratzt dich ja alles nicht, denn du lebst ja hier vorgeblich sicher oder etwa nicht?

  • @vault13le

    Die Bosheit des Fleischessens beruht darauf, dassschmerzempfindliche Lebewesen unter extrem Leid verursachenden Bedingungen gehalten werden, nur damit "dein" Fleisch so billig wie möglich ist.

    Das Mindeste wäre doch, die Tiere artgerecht zu halten.

    Was in Afrika abgeht ist in der Tat schlechte Regierung. Die machst du aber durch Exportsubventionen für Fleisch und die Zahlung ungerechter Preise für ihre Rohstoffe (z.B. Kaffee, Baumwolle) nicht besser, im Gegenteil.

  • @natija08

    Ich habe nicht das gefühl dass "mein Fleisch " billig ist.

    Ich trinke kein Kaffe, esse kein Fastfood, habe kein Auto, kaufe mein Fleisch beim Fleischer um die Ecke(der sein Vieh auch beim Bauern ausm Umkreis bezieht) und bin auch nicht daran schuld wenn die Raffgier anderer dazu führt das die Tiere nicht artgerecht gehalten werden.

    Also nur weil meine vorliebe für Fleisch euch nicht passt bin ich ein böse Fleischfresser, der die Umwelt vernichtet?

  • @vault13le - 1

    Der "Bauer aus dem Umkreis" wird seine Tiere mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls in Massenanlagen halten. Regional heißt nicht automatisch, dass die Tiere artgerecht gehalten werden.

    Artgerechte Haltung ist nur bei einigen Bio-Labeln vorgeschrieben.

    Der wichtigste Punkt aber ist nicht, dass mir deine "Vorliebe" nicht passt, sondern dass du dafür verantwortlich bist, dass eine Reihe von Tieren (Schweine, Hühner, Rinder) aufgrund deiner "Vorliebe" leiden und sterben muss.

  • @vault13le - Teil 2

    Was das Sterben der Tiere angeht, so empfehle ich dir, im Internet mal nach Videos und Berichten aus dem Schlachthof zu suchen. Auf der Seite "vegetarismus Punkt ch" findest du so etwas.

    Weiterhin weise ich auf "Earthlings" hin, gibt es auch hier auf yt. Ist aber schwer auszuhalten.

    Trau dich, lies es, schau es dir an. Es wird dir die Augen öffen.

  • @vault13le Du bist kein Raubtier. Idiot.

  • @maggifixmirakel

    schau mal in Spiegel, dein eckzahn ist nicht umsonst da

  • @vault13le - Teil 1

    Was glaubst du, wozu dieser Eckzahn von Nutzen ist?

    Glaubst du wirklich, dein Eckzahn sagt aus, dass du ein Fleischfresser bist?

    Dann schau mal in den Mund eines Gorillas: riesige Eckzähne - aber der Gorilla ist reiner Vegetarier. Was nun? Hat sich die Natur geirrt?

    Nein, denn ein Zeichen für Fleischfresser sind die Reißzähne. Google mal oder schaue in dein Biologiebuch aus der 5. Klasse: Dort ist sicherlich ein Fleischfressergebiss abgebildet (Hund oder Katze).

  • @maggifixmirakel

    schau mal in Spiegel, dein eckzahn ist nicht umsonst da , sondern um Fleisch zu reißen ;D

  • @vault13le - Teil 2

    Interessant ist auch das Gebiss des Schweins. Dort siehst du ein Omnivorengebiss. Stellst du einen Unterschied fest zu deinem Gebiss? Leider findet man nur schlechte Abbildungen im Netz, zumindest, wenn man nicht sehr intensiv sucht.

    Ähnlich ist auch das Gebiss des Bären - hier gibt es auch bessere Abbildungen.

  • @natija08 Ich würde vault13le gerne mal auf der Jagd sehen, wie er mit seinem flachem menschlichem Gebiss versucht die Kehle eines Wildschweines abzudrücken! ^^

    Und noch interessanter wäre es darauf die Reaktion des Wildschweines gegen seine lächerliche Attacke zu sehen ;)

  • @ApOnI87

    Ohne Werkzeuge würde er nichts ausrichten können, nicht einmal mit anderen zusammen.

  • Zum glück bin ich Veganer!

  • Willkommen im Klub! ^___________^

  • Wie heißt die Musik bei 1:40?

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