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From: radio24
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All Comments (61)

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  • das ist ja uuunglaublich. roland borer plädiert darauf, gewalt filme und killerspiele zu verbeiten, waffen aber sollen zuhause bleiben?? man muss ja schon einen riesen kurzschluss in der birne haben um so zu argumentieren. lachhaft nach welchen blutleeren argumenten überall geangelt wird um den waffenbesitz zu rechtfertigen. leute, es ist gaaaaanz einfach: wo weniger waffen im umlauf sind, werden weniger waffen benutzt. etwa so würd ich das einem 5 jährigen erklären.

  • am besten wir fahren KEIN auto mehr,folglich geits au keine verkehrstote mehr.

  • Herr Jenny wenn sie kein STGW brauchen,ok doch entscheiden sie nicht für die anderen,und überlegen sie sich doch bitte ein Partei Wechsel ;

  • Oje in andere länder werde au lüt erschosse. Me kas nit verhindere egal was me macht es isch halt natur au bi dr Tierwelt.

  • Bei den Videospielen übertreibt ers, ansonsten alles gute Argumente Herr Borer. Stimme ebenfalls ein klares NEIN zur Waffeninitiative.

  • ja und dieser penner hatt nur 17 Jahre Gefängnisbekommen. und Jenny ist in der falschen Partei.

  • Zu sehen, wie viele ihre Männlichkeit über ihr Sturmgewehr definieren, ist der beste Grund, am 13. Februar 2011 JA zu stimmen!

  • @Trugbild2 Du must nicht auf diese Leute hören! Die Waffeninitiative schützt keien Selbstmörder und keine terrorisierte Familie! Das Problem muss anders angepackt werden! Den Menschen muss eine Zukunft und Perpektive geboten werden! Das tut ein Waffenverbot nicht! Die Initiative rettet keine Leben! Hat sie auch in England nicht! Dort herrscht ein total Waffenverbot und es wird alle 8 min ein Verbrechen mit dem messer begangen :S Die Initiative bestraft NUR solche, die sich an die regeln halten!

  • @swissfa18 Richtig, mit dieser Initative hilft man wohl keinen potentiellen Selbstmördern und terrorisierten Familien - hab ich auch nicht behauptet. Aber man schützt Leute vor sich selbst, die nicht wissen, wie man eine solche Waffe korrekt aufbewahrt (im Falle eines Diebstahls kann das ganz schön unangenehm werden) und man hilft auch denen, die dieses Teil gar nicht erst zu Hause haben wollen. Kriegswaffen gehören ganz einfach nicht in den Privathaushalt.

  • @Trugbild2 Wieso sollte die Waffe nicht zu Hause aufbewahrt werden? Ob Waffe oder nicht Waffe! Wer töten will, der tut es! Ob sich oder jemand anders! Mit der Waffe im Haus kann man sich auch gegen Einbrecher verteidigen, obwohl warscheinlich bei den wenigsten Leuten eingebrochen wird! Die Initiative schützt NIEMANDEN vor Gewalt! Das Gewehr ist nur eines von vielen Mitteln zum Töten! Und die Menschen sind sehr flexibel! Siehe : "Frau tötet Ehemann mit Bügeleisen".

  • @swissfa18 Jemand, der ernsthaft in Erwägung zieht, sein Sturmgewehr zur Verteidigung vor Einbrechern zu nutzen und sie entsprechend griff- und einsatzbereit aufbewahrt, ist eine Gefahr für sich selbst und seine Mitmenschen. Würde das Auswahlverfahren der Armee tatsächlich funktionieren, dürfte so jemand gar nicht als diensttauglich eingestuft werden.

  • @Trugbild2 Dann lass du dich und deine Familie doch von einem Einbrecher töten! Oder ruf die Polizei an, aber vergiss nicht, das Bestatungsinstitut auch anzurufen!

  • @swissfa18 wenn ich Kriegswaffen griff- und einsatzbereit rumliegen habe, dann stellen Einbrecher für Leib und Leben meiner Familie wahrscheinlich die geringste Gefahr dar. Ein Sturmgewehr gehört GETRENNT von Verschluss und Munition aufbewahrt. Der Verschluss hat weggeschlossen zu sein! Wer das nicht verstanden hat, dem gehört die Waffe selbst nach geltendem Recht enteignet, da er offensichtlich nicht über den nötigen Verstand im Umgang mit solchen Waffen verfügt.

  • Ein Sturmgewehr daheim im Wohnzimmer, das is sowieso ziemlich krank.

  • was dä esch Greni gsi !? schäme mech !

  • Es ist allgemein so, dass wenn jemand ein Mord begehen will, er dies auch tut. In dem fall des 16-jährigen Mädchen muss man jedoch sagen, dass der Märder willkürlich gehandelt hat und er dies ohne waffe nicht hätte tun können. Es gehört jedoch zur schweizer geschichte die dienstwaffe zuhause zu behalten. Und ein so kleines Land wie die Schweiz ist auf eine rassante Mobilmachung angewiesen. Und sein wir ehrlich, im strassenverkehr sterben mehr unschuldige menschen.

  • @swissfa18 Sobald das Übel alltäglich wird finden wir uns damit ab. Super toll. Geniale Denkweise. So etwas bringt die Welt weiter. Und wie scheisse ist es überhaupt einen Mord mit einem Verkehrsunfall zu vergleichen?

    "Es gehört zur schweizer Geschichte die Dienstwaffe zuhause zu behalten."

    Ja genau und warum sollte man irgendetwas ändern. Hoffentlich merkt man die Ironie hier.

    Wenn alle so denken würden, würden wir immer noch in einer Höhle sitzen und uns um Mammutknochen streiten.

  • @wodidos Ach du Scheisse!!! Wie ich es hasse, mit Leuten zu diskutieren die keine Ahnung haben. Die Shweiz besitzt trotz extrem hoher Waffendichte eine unvergleichlich kleine Waffenkriminalitätsrate! Und begreift entlich mal, dass es die Menschen sind, die töten und nicht die Waffen. Eine Frau hat kürzlich ihren Mann mit dem Bügeleisen erschlagen. Dann sollte man ja wohl jetzt alle Bügeleisen einsammeln oder einen WES dafür verlangen, nicht?!

  • @wodidos Hinzu kommt, dass man einen WES braucht um die Dienstwaffebehalten zu können. Also geh mir nicht auf die Eier! Jemand der einen WES hat muss frei von jeglichen Vergehen sein und sich registrieren lassen. Also kann die Person auch eine Waffe erwerben. Auch die Diesntwaffe! Das wird sich niemals ändern.

  • @swissfa18 Aber wofür brauchst du eine Waffe zuhause? Wenn du im Sportschützenverein bist kann ich es noch verstehen, aber erzähl mir nicht so einen Scheiss von wegen "wir müssen unser Land verteidigen gegem die bösen Ausländer/Muslime/Whatever". Das ist Quatsch. Es braucht doch nicht jeder Idiot eine Waffe im Haus!

    Ausserdem wirst du wahrscheinlich nicht bestreiten, dass es einfacher ist mit einem Sturmgewehr Amok zu laufen als mit einem BÜGELEISEN?!

    So viel zum Thema keine Ahnung haben.

  • @wodidos Es hat Tradition. Warum sollte man die alle wegwerfen? Die Muslime ziehen ihre Kopftücher auch nicht aus.Es gehört zu unserer Geschichte, auch wenn man mit einem Sturmgewehr alleine keinen Krieg gewinnen kann. Zudem sage ich ja nicht, du musst dein Gewehr behalten. Ich verurteile keinen, der es abgibt. Ich werde meines behalten, weil ich Waffen mag und sie mich faszinieren. Ich finde nicht, dass man sich deswegen rechtfertigen muss. Das macht einen nicht zum Kriminellen...

  • @swissfa18 Ja stimmt, schon seit 800 Jahren nehmen die Eidgenossen nach der Rekrutenschule ihr Sturmgewehr nach Hause.

    P.S: Lass die Muslime aus dem Spiel. Die haben doch nichts mit Sturmgewehren zu tun. Ich mag auch keine Muslime, auch keine Christen, keine Juden und niemanden, der im Namen eines Gottes und im Namen von Traditionen irgendeine Scheisse baut und andere Menschen verdammt, weil sie anders glauben. Und niemanden der im Namen irgendeines Landes mit dem Sturmgewehr herumballert!

  • @wodidos Du verstehst 2 Dinge falsch... 1. greiffe ich nicht die Muslime an, sondern zeige an dem Bsp lediglich, dass andere Kulturen auch nicht auf Traditionen verzichten und wir das Kultur nennen.

    2. Habe ich nicht vor im Namen der Schweiz mit einem Sturmgewehr rumzuballern. Ich möchte es nur gerne behalten, da es ein sehr gutes Gewehr ist und ich als privatperson ca. 3000 .- für eine neue sig 550 zahlen müsste...

  • @swissfa18 1. Was ist denn an Sturmgewehren bitte Kultur?

    2. Dann brauchst du auch keine Munition oder? In diesem Fall wäre es für mich ok. Wenn jemand Waffenliebhaber ist. Aber dazu braucht man ja keine Munition.

  • @wodidos Stimmt. Autoliebhaber brauchen auch kein Benzin...

  • @swissfa18 1. Ist das schon wieder ein sehr unpassender Vergleich. Autos sind nicht dazu konzipiert Menschen zu töten. 2. Hast du ja selbst gesagt du willst damit nicht herumballern. Oder geht es dir darum, dass du die Möglichkeit hättest herumzuballern wenn du wolltest?

  • @wodidos 1. Sie tun es aber trotzdem und das zu genüge!

    2. Zwischen " rumballern " und schiessen in einem Verein oder zum Spass an einem Schützenfest teilnehmen ist ein Unterschied

    3. Ich werde mich hier nicht weiter für mein LEGALES UND FRIEDLICHES hobby rechtfertigen!

  • @swissfa18 1. Es gibt einen Unterschied zwischen Gegenständen, die zum Töten gedacht sind und solchen, die Tote verursachen.

    2. Ich sagte weiter oben, dass ich nichts gegen Schiessen als Hobby habe. Ich habe von deinen Kommentaren her angenommen, dass du lediglich Freude am Sturmgewehr hast. Ein Waffenliebhaber muss ja nicht umbedingt auch damit schiessen. Ich habe aber nun verstanden, dass du Schiessen als Hobby betreibst.

    3. Musst du auch gar nicht. Siehe Punkt 2.

  • huere arschlöcher ig paute mis stwg 90 doheime !!!!!!!!

  • @thegmesolder94 du bisch e arschloch!aber was kame scho vo euch bärner idiote scho anders dängge!!

  • @thegmesolder94 du bisch au e arschloch!!typisch bärner!!

  • 1. der mörder vom hönngerberg war schon vorher militant (brandanschlag während wef06 auf osec in zürich)

    2. er ist intellektuell, was seine kontakte zu den grünen belegen

    3. die waffenschutzinitiative hat extrem von diesem mord profitiert!

    den rest könnt ihr euch selbst zusammenreimen

  • Hui, nach Deiner Argumentation hat es aber nicht grad viele Intellektuelle in der Schweiz ;-)

  • was eher ein gutes zeichen wäre!

    ich will damit einfach andeuten dass er evtl. politisch motiviert war bei dieser tat

  • Es gibt sehr gute Gründe die Armeewaffe und andere Waffen zuhause zu haben. Das vertrauen des Staates in seine Bürger ist ein fundamentaler Grundpfeiler der Demokratie. Der Schweiz ist es sehr lang sehr gut gegangen, zum Glück. Viele scheinen das aber vergessen zu haben man nennt das auch "Wohlstandsdegeneration"

  • Die sogenannten 4 Vorfälle mit Sturmgewehren wären auch klar mit Messern oder anderen Gegenständen geschehen.

  • jährlich ca. 4 morde mit sturmgewehren in der schweiz stehen ca. 100 morden total gegenüber.

    es erscheint mir sehr unverhältnismässig darum die sturmgewehre einzuziehen!

    ausserdem: ca.50 dieser hundert morde werden durch ausländer begangen. warum wird dort nicht angesetzt???

  • Auch wenn nur 1 Mord im Jahr dadurch verhindert wird, hat es sich bereits gelohnt. Jeder Menschenleben ist es zu schützen wert.

  • ja jedes menschenleben ist schützenswert!! das bestreitet gar niemand!!

    aber willst du nicht auf die ausländerkriminalität auch noch eingehen? ich weiss es ist unangenehm aber VIEL aktueller!!

  • 1) ja ist ein "komischer" Punkt in der Schweizer Politik. Die Asylgesuche sind rückläufig, die Ausländerkriminalität ebenfalls. Nun schafft es jedoch die SVP trotzdem, mit diesen Themen auf Stimmenfang zu gehen, und zwar mit sehr kontroversen Methoden.

    ...

  • 2) Die interessante Sache dabei ist aber diese: Die Stimmen vieler einfacherer Gemüter wird mit Angst und Sicherheit gefangen, gleichzeitig jedoch wird Politik deren Interessen betrieben (Steuergeschenke für Reiche, Abbau von Sozialleistungen - dinge, bei denen vorallem eben die weniger intellektuellen besonders zu leiden haben).

    Mich trifft die Politik der SVP weniger, sogar eher Vorteilhaft für mich, aber was die bieten ist schon umoralisch.

  • asylgesuche sind rückläufig ja. aber woher hast du das mit der rückläufigen ausländerkriminalit? und wenn schon sind sie rückläufig auf hohem niveau!

    mehr als 50% aller morde in der schweiz werden von ausländern begangen (s. kriminalstatistik)

    ich finde das schlimm genug um die ausschaffung krimineller ausländer zu fordern

    verglichen damit sind die 4 morde mit stgw im 2007 wenig!

  • Bei der Ausschaffung krimineller Ausländer stimme ich dir zu (wie übrigens auch die Mitte- und Linksparteien). Mir scheint aber die Strategie der SVP eine andere zu sein. Ihr geht es primär darum, eine gewisse Angst vor Fremden zu schüren, ein gewisses "Feindbild" aufrecht zu erhalten. Der Ausländer ist somit ein Sündenbock bzw. Mittel zum Zweck für Stimmen (siehe Minarettinitiative).

  • Die wachsende Existenzangst vorallem einer Mittelschicht mit tendenziell einfacherem Gemüt schlägt sich in der Schweiz mit nationalem Egoismus und Fremdenfeindlichkeit nieder.Eine solche Neigung aber, sich vor allem Fremden abzugrenzen (auch der EU gegenüber), kann aber nur dazu führen, dass 1.) die Gesellschaft gespaltet wird und 2.) eine Einigung Europas nur im Wege steht, was dem Wohlstand in der Schweiz nicht dienlich sein kann.

  • Die wachsende Existenzangst vorallem einer Mittelschicht mit tendenziell einfacherem Gemüt schlägt sich in der Schweiz mit nationalem Egoismus und Fremdenfeindlichkeit nieder.Eine solche Neigung aber, sich vor allem Fremden abzugrenzen (auch der EU gegenüber), kann aber nur dazu führen, dass 1.) die Gesellschaft gespaltet wird und 2.) eine Einigung Europas nur im Wege steht, was dem Wohlstand in der Schweiz nicht dienlich sein kann.

  • lol?

    soll ich den linken befehlen sie sollen ihre meinung vergessen und der svp nachlaufen damit sich die gesellschaft nicht spalten?????

    genau das machst nämlich du!!

    ich scheiss auf wohlstand ich will nur in frieden leben! ich brauch keine drecksjugos die mich dumm anmachen und zeitungsnachrichen über schlägernde/mordende jugos um glücklich zu sein! ich weiss auch nicht was du für ein masochist bist!

  • Ob die Vorstösse, wie die SVP sie bringt, effektiv zu einer verringerung der Kriminalitätsrate führt, wage ich zu bezweifeln. Ein Mensch ist nämlich nicht aufgrund seiner Abstammung kriminell, sondern entwickelt sich aufgrund seines Umfeldes. Repression ist die eine Seite, mit welcher dies begegnet werden kann, förderung benachteiligter Menschen (und da gehören in sachen Chancengerechtheit die Ausländer der Schweiz dazu) kann aber auch Früchte tragen und im Interesse aller liegen.

  • ausser im interesse derjenigen die dafür bezahlen. aber für förderung von ausländern werden natürlich wieder pädagogen/psychologen gefragt, welche bekanntlich alle in der SP sind.

    was ist genau das problem an repression?

  • das problem ist, dass repression alleine nicht greift. Weshalb sollte man kapital in teure massnahmen stecken, die keinen erfolg bringen?

    Dass repression notwendig ist, will ich nicht bezweifeln, aber sie muss in einem gesamten Konzept eingegliedert werden.

  • kannst du das mit dem "in gesamtes Konzept eingliedern" erklären? was meinst du damit? und werde doch bitte konkret statt nur um den heissen brei zu reden.

  • Repression alleine reicht nicht, sondern auch Prävention hat seine Notwendigkeit. Es gilt auch die Ursachen eines Phänomens zu bekämpfen, nicht nur die Sympthome.

    Beispiel: Dauerthema kriminelle Jugendliche.

    Mit repressiven Massnahmen werden die Strafen erhöht-> Abschreckung.

    Mit präventiven Massnahmen werden Jugendliche aus Problemvierteln gezielt gefördert und unterstützt, damit diese nicht straffällig werden. Straffälligkeit ist meist eine Auswirkung von Perspektivenlosigkeit.

  • Wie sieht denn das aus wenn man "Jugendliche aus Problemvierteln fördert und unterstützt"?

    Was willst du? Lehrstellen für alle? Sind denn Jugendliche mit Lehrstelle nicht kriminell? Willst du den jungen Ausländern beibringen sie sollen keinen gewaltverherrlichenden Rappern zuhören? Stell ich mir schwierig vor. Gibt es heute schon "präventive Massnahmen"? Wenn ja, warum nützen diese nichts?

  • Ich bin kein Experte auf diesem Gebiet. Aber ich kenne manche Menschen die nicht die gleichen Möglichkeit bekommen haben wie ich sie erhalten habe. Keine Unterstützung aus dem Umfeld (eltern können z.B. nur schlecht Deutsch und sind in der Bürokratie verloren), traumatische Erlebnise etc. sind gewichtige Faktoren. Um ein Abschweifen in kriminelle Kreise zu verhindern, müssen Hilfen für Menschen geboten werden, die jene auch nutzen wollen.

  • Die jetzige Situation ist weder für Schweizer noch für Ausländer befriedigend. Ich bin mir aber sehr sicher, dass mit populistischen Mitteln, wie sie die SVP vorschlägt, werden unsere Probleme, die immer gravierender werden, ganz sicher nicht gelöst.

  • Wenn wir alle (nicht nur die kriminellen) ausschaffen, dann sind am schluss alle glücklich. die Jugos, weil sie wieder eine Identität haben, weil sie das tun was ihre Vorfahren seit 1000 jahren tun: angehörige von anderen Ethnien hassen.

    Und wir schweizer könnten auch glücklich sein. ich zumindest. und du? hast du ein problem damit? hast du denn viele Kollegen aus dem balkan?

  • Ich hoffe du meinst sowas nicht wirklich ernst. Falls ja, sehe ich dir nichts weiter als eine Lachnummer, der sich kein eigenes kritisches Bild von der Welt machen kann und sein Leben in ständiger Angst und Unsicherheit verbringen wird. Falls nein, führst du keine ernste Diskussion. In beiden Fällen ist die Diskussion für mich beendet. Alles gute.

  • Ich hab, im Gegensatz zu dir, ein sehr kritisches Bild von Ausländern aus dem Balkan. Ob mir das zum verhängnis wird oder eher dir, wird sich zeigen.

  • Umdenken ja, unbedingt nötig, Armeewaffen trotzdem weg und zwar sofort!

  • jaja alles wieder uf videospiel abschieba! es isch doch so eifach!

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