Was heißt hier, dass Sozialprodukt ist hier "ungerecht" verteilt. Es ist UNGLEICH verteilt, ja. Was soll eine Ungleichheit jedoch mit einer UNGERECHTIGKEIT zu tun??? Kann mir das einmal einer sagen??? Ungerecht wäre es, wenn für unterschiedliche Leistungen das GLEICHE gezahlt würde.
@joaquinveyron Der Gerechtigkeitsbegriff wird meist auf die materielle Gleichheit, also dass jedes Individuum in der Gesellschaft den gleichen materiellen Wohlstand hat, subsumiert; wahrscheinlich greift diese Definition zu kurz, in Anbetracht dessen, dass ein so kleines Wort ganze Büchergestelle füllen kann. ;)
@kusubos " dass jedes Individuum in der Gesellschaft den gleichen materiellen Wohlstand hat"
Spatzenhirn, was ja in praxi die größte UNGERECHTIGKEIT ist, da man zwangsläufig den "Tüchtigen" genauso behandeln muss wie den "Faulen".
Wenn man jeden GLEICH behandeln möchte, sprich es gelten die GLEICHEN Regeln für alle, dann ist das Ergebnis natürlich die materielle UNGLEICHHEIT der Menschen, weil Mensczhen unterschiedlich. intelligent, talentiert, fähig, fleißig etc. sind.
Nachdem ich die Comments gelesen habe, war ich glatt versucht ein Stück aus meinem Schreibtisch zu beißen. Da greift Herr Sinn, den man wohl als mediale Gallionsfigur marktliberaler Positionen bezeichnen kann, eine urlinke These auf, nämlich das Märchen von der leistungsgerechten Einkommensverteilung in einem kapitalistischen Wirtschaftssystem, welche er bestätigt und wird trotzdem nur beschimpft. Und btw hatte bezüglich der 340 Milliarden nichts zu gestehen, er hat dies von Anfang an kritisiert
@zXaero4 "in System ist halt nur so gut, wie gut es mit Leuten umgehen kann"
Spatzenhirn, exakt. Nur ist Kommunismus/Sozialismus rein theoretisch (empirisch, wie man IMMER gesehen hat sowieso) nur als ZWANGSSYSTEM, das die Freiheit des EInzelnen als sein größten Feind aniseht, vorstellbar. Aber das wird wahrscheinlich zu hoch für dich sein. Da müsste man eben ein wenig in Zusammenhängen denken können, was Linke ja nie machen.
@hardware199 zusammenhang bitte? vielleicht solltest du mal lernen die dinge voneinander getrennt zu kritisieren, oder das zumindest anderen zubilligen?
@razurandal ""Du sagst was gegen meinen Kapitalismus? Du bist sicher ein linker Kommunist!" "
Spatzenhirn, das habe ich nie gesagt. Ganz im Gegenteil, man kann und soll ein bestehendes System kritisieren, um es zu verbessern. Nur sollte man dies eben mit VERSTAND und FAKTENBQASIERT machen.
"außerhalb der Box zu denken?"
Bevor du ein gaaaanz toller "out of the box"-Denker wirst, warum fängst du nicht erst einmal damit an, das DENKEN zu lernen???
By the way, wer sagt/verhindert denn, dass man in D/EUropa nicht die gleichen Löhne wie in China hat? Hier sind die Löhne nur deshalb höher, weil die Produkktivität/Innovation etc. (noch) höher ist. Kleine Quizfrage: wo ist es kostengünstiger, BMWs herzustellen?? Im Hochlohnland D oder im Niedriglohnland China??
Das sind dann genau die, die nicht bei "bösen" privaten Unternehmen arbeiten können, sondern maximal in einem chines. STaatsunternhemen arbeiten.
By the way, ich habe im Moment ein Infoblatt von der IG Metall bei der Audi AG vorliegen, die 1953 einen Streik durchgeführt haben. Es ging um die Erhöhung der Löhne von 1,19 auf 1, 23 DM!
dieses ewige Großmaul sollte die Konsequenzen aus seiner falschen Beratung ziehen und zurücktreten. Gerade hat er eingestanden, dass die 340 Milliarden, die von der Deutschen Bundesbank an EZB und Euro-Staatsbanken verliehen wurden (am Bundestag vorbei) voraussichtlich verloren seien.
Dafür wurden Harz4 und Niedriglöhne von Merkel und Co durchgedrückt !
Heute gerade wurde eine verzweifelte Frau in einer Arbeitsvermittlung erschossen weil sie stellvertretend für tausende ausgerastet ist...!
Reine Polemik wenn er sagt "arm wie im Sozialismus"! Mit welchem "Wohlstandsmaßstab" wird denn hier gemessen? Wenn man rein vom Geld ausgeht stimmts sicherlich, aber es hatte jeder genug zu essen (wenn auch nicht immer die grosse Auswahl), ein Dach über dem Kopf, eine Gesundheitsversorgung, kostenlose Bildung, Kinderbetreuung usw.
@martini1402 ",dass 8% der Chinesen 2001 noch unter dem Existenzminimum lebten"
EXAKT. Und unter Mao waren es 95 %!!! Und es wären noch 95 % der Chinesen die unter dem Existenzminimum leben würden, hätte man die NNOLIBERALEN Reformen unter DEng Xiaoping NICHT durchgeführt.
"34% mit weniger als 2 Dollar pro Tag "
Na, siehst du das ist noch 6 Mal mehr als Chinesen pro Tag unter Mao verdienten. Und zwar ALLE!!
Der Mann redet unreflektierten Stuss. Zunächst mal: Freiheit und Gleichheit lassen sich nicht auf diese Weise gegeneinander ausspielen. Sobald du sagst, in einer Gesellschaft bestehe keine Gleichheit, aber dafür Freiheit(en), musst du sagen, für welchen Teil der Bevölkerung diese Freiheit denn nun besteht. Für alle Teile gleichermaßen offensichtlich nicht, denn sonst bestünde eben auch Gleichheit.
Zweitens: Es ist schlichtweg falsch, dass die Marktwirtschaft, wenn damit die gegenwärtige Funktionsweise der Weltwirtschaft gemeint sein soll, keinen Zwang und keine Gewalt zur Selbsterhaltung benötigen würde. Drittens: Es mag ja sein, dass im Kapitalismus dem Arbeiter keinen Politkommissar zur Seite stellt, dafür aber z.B. Manager. Überwachung der Arbeiter gibt es hier genauso. Andernfalls wäre die von ihm beschworene "Effizienz" auch überhaupt nicht zu leisten.
Drittens: Verteilung ist natürlich ein Thema. Nein, es ist nicht in jedem Falle "besser" für die Arbeiter, ein höheres gesellschaftliches Sozialprodukt zu haben, wenn nach Unten nichts davon abfällt. Dass in westlichen Breiten die Arbeiter etwas besser gestellt sind, wurde GEGEN die Prinzipien kapitalistischen Wirtschaftens durchgesetzt und nicht DURCH sie. Allerdings ist das heute auch wieder im Rückgang begriffen. Von der dritten Welt fange ich gar nicht erst an.
Wie schön, wenn sogenannte Wirtschaftswissenschaftler den Kommunismus nicht verstanden haben. Man muss dieses System ja nicht mögen, aber wieder diesen Pseudosozialismus des Warschauer Paktes als realexistierendes Beispiel heranzuziehen (er sagt es zwar nicht wortwörtlich, aber es ist ja doch ziemlich klar, worauf er abzielt), um die ganze Theorie als auf kollektive Armut hinauslaufend hinzustellen ist geistig so arm, dass mir da diep assenden Worte fehlen.
@Anubis2705 Das Spiel "Der Ostblock war doch eigentlich gar kein Sozialismus" lässt sich nicht spielen. Die Frage IST gerade die nach dem Verhältnis eines theoretischen Begriffes zu den konkreten Fällen seiner praktischen Verwirklichung. Das Verhältnis ist IMMER das der Abweichung, nur ist die Abweichung als Möglichkeit eben dem Begriff selbst inhärent. D.h. der Ostblock KANN uns zeigen, wie sich ein Sozialismus entwickeln KANN - unter bestimmten (näher zu untersuchenden) materiellen Umständen.
Der Ostblock hat sich aber nicht von einer zu Beginn sozialistischen Strömung dahin entwickelt. Wenn du einen Apfelbaum pflanzen willst, kannst du auch nicht mit 'nem Birnensamen anfangen. Die Grundvoraussetzung für Sozialismus und Kommunismus ist, dass das ganze Volk diesen Weg als Kollektiv einschlägt. Ein totalitäres System und Kommunismus schließen einander aus. Da kann man nicht mit dem Begriff "entwickeln" dran gehen, wenn schon die Grundvoraussetzungen nicht stimmen.
@Anubis2705 Ach was. Die Oktoberrevolution war - unabhängig davon, was aus ihr wurde - eine authentische revolutionäre Bewegung, und darauf, dass das gesamte Volk in einem revolutionären Projekt völlig übereinstimmt, es also keinerlei konterrevolutionäre Kräfte gibt, die sich mit Gewalt verweigern, kannst du lange warten. Wer sich eine Revolution ohne Gewalt und Zwang wünscht, wünscht sich eine Revolution ohne Revolution (um mal Robbespierre zu zitieren).
Interessant... dan war die Befreiung Indiens durch Gandhi also keine Revolution? Und was da 1917 passiert ist, war nichtsweiter als der verzweifelte Versuch des Deutschen Reiches den Krieg noch zu gewinnen, indem sie Lenin zurückschmuggeln und die Zarenherrschaft ins Wanken bringen, um eine Frontlinie weniger zu haben, um die man sich kümmern musste.
Und weiterhin gilt nach Marx, dass die Veränderung zum Sozialismus hin ein großer Umschwung sein muss - das war damals nicht gegeben.
Die indische Befreiung war in der Tat mit Gewalt verbunden. Erstens war Gandhi nicht der einzige beteiligte Akteur. Zweitens ist Autoaggression immer noch Gewalt, und Gandhi übte mit seinen Hungerstreiks de Fakto Zwang aus, sowohl auf die Engländer als auch auf seine eigenen Gefolgsleute. Drittens erforderte auch die Staatsgründung wieder Gewalt. Ob das eine "Revolution" war, ist ein anderes Thema, das ich hier nicht diskutieren werde.
1. Hat die Staatgründung nichts mehr mit Gandhis Revolution zu tun (in diese Zeit fällt der Hungerstreik)
2. Haben die anderen Revolutionäre komischerweise wenig erreicht
3. Man kann sich Sachen auch so lange zurechtbeigen, bis man immer Recht behält.
Und zu Lenin: Das eine charismatische Leitfigur die ohnehin unzufriedenen Massen in einem Staat vereinen und zu einem Umsturz führen kann, hat die geschichte nun wahrlich oft genug bewiesen, doch ist diese Veränderung nicht von Dauer.
Er hat vollkommen unrecht, verwechselt Sozialismus mit Kommandowirtschaft, verwechselt die Freiheit der Individuen mit rechtlicher Freiheit der Warenbesitzer, übersieht die inhaltliche Leere eines unbestimmten Effizienz-Begriffes usw.
bewusst hat er von Marktwirtschaft - das heißt purem Kapitaslismus - gesprochen, während Politiker immer von "Sozialer Marktwirtschaft" reden, die längst nicht mehr existiert - dennoch bedienen sie sich stets und ständig dieses Neo - Liberalen, der offensichtlich in der produktiv arbeitenden Bevölkerung ein notwendiges Übel sieht, die "eindeutig" überbezahlt ist - brech :(
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mal wieder ein gruß von hans-werner an die welt der sozialistischen kleinhirne...es wundert mich gar, dass noch keine kommentare wie "professor unsinn" hier zu lesen sind?
@DoOMaXx keine Frage, was der zu erzählen hat führt in weiten Teilen des Landes zu Würgereflexen - was der zu erzählen hat ist purer Unsinn - seine Einschätzungen werden ga rnicht mehr zur Kenntnis genommen - kennst du einen Kommentar von ihm, kennst du alle...
Er macht es sich ja mächtig einfach. Offensichtlich lebt er ganz gut im jetzigen System. Was macht man eigentlich mit Ketzern dieser Gattung?
egnilp 5 months ago
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@egnilp "Die paar "Made in Germany" Produkte sind es definitiv nicht, von denen wir leben"
Spatzenhirn, Spatzenhirn, ich weiss, dass Vollversager von du eh vom Staat oder Mutti leben und deswegen keine Ahnung haben.
Die paar Produkte/Dienstleistungen summieren sich ja nur zu dem BIP zusammen, das wir haben.
songunactivist 5 months ago
Was heißt hier, dass Sozialprodukt ist hier "ungerecht" verteilt. Es ist UNGLEICH verteilt, ja. Was soll eine Ungleichheit jedoch mit einer UNGERECHTIGKEIT zu tun??? Kann mir das einmal einer sagen??? Ungerecht wäre es, wenn für unterschiedliche Leistungen das GLEICHE gezahlt würde.
joaquinveyron 4 months ago
@joaquinveyron Der Gerechtigkeitsbegriff wird meist auf die materielle Gleichheit, also dass jedes Individuum in der Gesellschaft den gleichen materiellen Wohlstand hat, subsumiert; wahrscheinlich greift diese Definition zu kurz, in Anbetracht dessen, dass ein so kleines Wort ganze Büchergestelle füllen kann. ;)
kusubos 4 months ago
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@kusubos " dass jedes Individuum in der Gesellschaft den gleichen materiellen Wohlstand hat"
Spatzenhirn, was ja in praxi die größte UNGERECHTIGKEIT ist, da man zwangsläufig den "Tüchtigen" genauso behandeln muss wie den "Faulen".
Wenn man jeden GLEICH behandeln möchte, sprich es gelten die GLEICHEN Regeln für alle, dann ist das Ergebnis natürlich die materielle UNGLEICHHEIT der Menschen, weil Mensczhen unterschiedlich. intelligent, talentiert, fähig, fleißig etc. sind.
joaquinveyron 4 months ago
Nachdem ich die Comments gelesen habe, war ich glatt versucht ein Stück aus meinem Schreibtisch zu beißen. Da greift Herr Sinn, den man wohl als mediale Gallionsfigur marktliberaler Positionen bezeichnen kann, eine urlinke These auf, nämlich das Märchen von der leistungsgerechten Einkommensverteilung in einem kapitalistischen Wirtschaftssystem, welche er bestätigt und wird trotzdem nur beschimpft. Und btw hatte bezüglich der 340 Milliarden nichts zu gestehen, er hat dies von Anfang an kritisiert
zXaero4 6 months ago
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@zXaero4 "in System ist halt nur so gut, wie gut es mit Leuten umgehen kann"
Spatzenhirn, exakt. Nur ist Kommunismus/Sozialismus rein theoretisch (empirisch, wie man IMMER gesehen hat sowieso) nur als ZWANGSSYSTEM, das die Freiheit des EInzelnen als sein größten Feind aniseht, vorstellbar. Aber das wird wahrscheinlich zu hoch für dich sein. Da müsste man eben ein wenig in Zusammenhängen denken können, was Linke ja nie machen.
songunactivist 5 months ago
der gute Hans-Wernen UNsinn mal wieder...
MrMarius239 7 months ago
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@MrMarius239 "Zustände in u. a. China"
Vielen Dank für den Tipp:
- Unter Mao haben Chinesen PRO JAHR 100 € verdient
- Unter Mao sind alleine 1958-62 45 Mio. Chinesen VERHUNGERT!!!
Seitdem man NEOLIBERALE Reformen durchgeführt hat (1980)
- Haben sich chines. BIP/Löhne ver65facht!!! 65!!
- 450 Mio. Chinesen leben im Mittelstand
- 1,3 Mrd. Chinesen haben wieder ausreichend zu Essen
Wann beschäftigen sich linke Spatzenhirne eigentl. Mal mit FAKTEN??
songunactivist 5 months ago
Warum regen sich hier alle über das was er sagt auf. Er hat doch vollkommen recht. Oder sehnen sich hier alle die DDR zurück?
hardware199 7 months ago
@hardware199 zusammenhang bitte? vielleicht solltest du mal lernen die dinge voneinander getrennt zu kritisieren, oder das zumindest anderen zubilligen?
razurandal 7 months ago
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@razurandal ""Du sagst was gegen meinen Kapitalismus? Du bist sicher ein linker Kommunist!" "
Spatzenhirn, das habe ich nie gesagt. Ganz im Gegenteil, man kann und soll ein bestehendes System kritisieren, um es zu verbessern. Nur sollte man dies eben mit VERSTAND und FAKTENBQASIERT machen.
"außerhalb der Box zu denken?"
Bevor du ein gaaaanz toller "out of the box"-Denker wirst, warum fängst du nicht erst einmal damit an, das DENKEN zu lernen???
songunactivist 5 months ago
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@hardware199 Was heißt polemisch. Die Dummheit von Linken nervt eben.
"im Endeffekt nichts davon haben"
?????
Spatzenhirn, wie oft denn noch:
- Haben sich chines. BIP/Löhne ver65facht!!! 65!!
- 450 Mio. Chinesen leben im Mittelstand
- 1,3 Mrd. Chinesen haben wieder ausreichend zu Essen
Wann beschäftigen sich linke Spatzenhirne eigentl. Mal mit FAKTEN??
songunactivist 5 months ago
"...vieleicht sogar ärmer als die Arbeiter im Kapitalismus."
.....ich kann mich nurnoch wundern...???? wtf
spidermarcus 7 months ago
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@spidermarcus "haben außer schlecht bezahlter Arbeit."
Schlecht bezahlt Arbeit``??
By the way, wer sagt/verhindert denn, dass man in D/EUropa nicht die gleichen Löhne wie in China hat? Hier sind die Löhne nur deshalb höher, weil die Produkktivität/Innovation etc. (noch) höher ist. Kleine Quizfrage: wo ist es kostengünstiger, BMWs herzustellen?? Im Hochlohnland D oder im Niedriglohnland China??
Genau, richig geraten: in D.
songunactivist 5 months ago
Was für ein Dummschwätzer
Ismalith 9 months ago
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@Ismalith "34% mit weniger als 2 Dollar pro Tag "
Das sind dann genau die, die nicht bei "bösen" privaten Unternehmen arbeiten können, sondern maximal in einem chines. STaatsunternhemen arbeiten.
By the way, ich habe im Moment ein Infoblatt von der IG Metall bei der Audi AG vorliegen, die 1953 einen Streik durchgeführt haben. Es ging um die Erhöhung der Löhne von 1,19 auf 1, 23 DM!
songunactivist 5 months ago
dieses ewige Großmaul sollte die Konsequenzen aus seiner falschen Beratung ziehen und zurücktreten. Gerade hat er eingestanden, dass die 340 Milliarden, die von der Deutschen Bundesbank an EZB und Euro-Staatsbanken verliehen wurden (am Bundestag vorbei) voraussichtlich verloren seien.
Dafür wurden Harz4 und Niedriglöhne von Merkel und Co durchgedrückt !
Heute gerade wurde eine verzweifelte Frau in einer Arbeitsvermittlung erschossen weil sie stellvertretend für tausende ausgerastet ist...!
01synergist 9 months ago 2
Reine Polemik wenn er sagt "arm wie im Sozialismus"! Mit welchem "Wohlstandsmaßstab" wird denn hier gemessen? Wenn man rein vom Geld ausgeht stimmts sicherlich, aber es hatte jeder genug zu essen (wenn auch nicht immer die grosse Auswahl), ein Dach über dem Kopf, eine Gesundheitsversorgung, kostenlose Bildung, Kinderbetreuung usw.
martini1402 1 year ago
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@martini1402 ",dass 8% der Chinesen 2001 noch unter dem Existenzminimum lebten"
EXAKT. Und unter Mao waren es 95 %!!! Und es wären noch 95 % der Chinesen die unter dem Existenzminimum leben würden, hätte man die NNOLIBERALEN Reformen unter DEng Xiaoping NICHT durchgeführt.
"34% mit weniger als 2 Dollar pro Tag "
Na, siehst du das ist noch 6 Mal mehr als Chinesen pro Tag unter Mao verdienten. Und zwar ALLE!!
songunactivist 5 months ago
Comment removed
antifafubel 1 year ago
Der Mann redet unreflektierten Stuss. Zunächst mal: Freiheit und Gleichheit lassen sich nicht auf diese Weise gegeneinander ausspielen. Sobald du sagst, in einer Gesellschaft bestehe keine Gleichheit, aber dafür Freiheit(en), musst du sagen, für welchen Teil der Bevölkerung diese Freiheit denn nun besteht. Für alle Teile gleichermaßen offensichtlich nicht, denn sonst bestünde eben auch Gleichheit.
Tarvoc 1 year ago
Zweitens: Es ist schlichtweg falsch, dass die Marktwirtschaft, wenn damit die gegenwärtige Funktionsweise der Weltwirtschaft gemeint sein soll, keinen Zwang und keine Gewalt zur Selbsterhaltung benötigen würde. Drittens: Es mag ja sein, dass im Kapitalismus dem Arbeiter keinen Politkommissar zur Seite stellt, dafür aber z.B. Manager. Überwachung der Arbeiter gibt es hier genauso. Andernfalls wäre die von ihm beschworene "Effizienz" auch überhaupt nicht zu leisten.
Tarvoc 1 year ago
Drittens: Verteilung ist natürlich ein Thema. Nein, es ist nicht in jedem Falle "besser" für die Arbeiter, ein höheres gesellschaftliches Sozialprodukt zu haben, wenn nach Unten nichts davon abfällt. Dass in westlichen Breiten die Arbeiter etwas besser gestellt sind, wurde GEGEN die Prinzipien kapitalistischen Wirtschaftens durchgesetzt und nicht DURCH sie. Allerdings ist das heute auch wieder im Rückgang begriffen. Von der dritten Welt fange ich gar nicht erst an.
Tarvoc 1 year ago
Wie schön, wenn sogenannte Wirtschaftswissenschaftler den Kommunismus nicht verstanden haben. Man muss dieses System ja nicht mögen, aber wieder diesen Pseudosozialismus des Warschauer Paktes als realexistierendes Beispiel heranzuziehen (er sagt es zwar nicht wortwörtlich, aber es ist ja doch ziemlich klar, worauf er abzielt), um die ganze Theorie als auf kollektive Armut hinauslaufend hinzustellen ist geistig so arm, dass mir da diep assenden Worte fehlen.
Anubis2705 1 year ago
@Anubis2705 Das Spiel "Der Ostblock war doch eigentlich gar kein Sozialismus" lässt sich nicht spielen. Die Frage IST gerade die nach dem Verhältnis eines theoretischen Begriffes zu den konkreten Fällen seiner praktischen Verwirklichung. Das Verhältnis ist IMMER das der Abweichung, nur ist die Abweichung als Möglichkeit eben dem Begriff selbst inhärent. D.h. der Ostblock KANN uns zeigen, wie sich ein Sozialismus entwickeln KANN - unter bestimmten (näher zu untersuchenden) materiellen Umständen.
Tarvoc 1 year ago
@Tarvoc
Der Ostblock hat sich aber nicht von einer zu Beginn sozialistischen Strömung dahin entwickelt. Wenn du einen Apfelbaum pflanzen willst, kannst du auch nicht mit 'nem Birnensamen anfangen. Die Grundvoraussetzung für Sozialismus und Kommunismus ist, dass das ganze Volk diesen Weg als Kollektiv einschlägt. Ein totalitäres System und Kommunismus schließen einander aus. Da kann man nicht mit dem Begriff "entwickeln" dran gehen, wenn schon die Grundvoraussetzungen nicht stimmen.
Anubis2705 1 year ago
@Anubis2705 Ach was. Die Oktoberrevolution war - unabhängig davon, was aus ihr wurde - eine authentische revolutionäre Bewegung, und darauf, dass das gesamte Volk in einem revolutionären Projekt völlig übereinstimmt, es also keinerlei konterrevolutionäre Kräfte gibt, die sich mit Gewalt verweigern, kannst du lange warten. Wer sich eine Revolution ohne Gewalt und Zwang wünscht, wünscht sich eine Revolution ohne Revolution (um mal Robbespierre zu zitieren).
Tarvoc 1 year ago
@Tarvoc
Interessant... dan war die Befreiung Indiens durch Gandhi also keine Revolution? Und was da 1917 passiert ist, war nichtsweiter als der verzweifelte Versuch des Deutschen Reiches den Krieg noch zu gewinnen, indem sie Lenin zurückschmuggeln und die Zarenherrschaft ins Wanken bringen, um eine Frontlinie weniger zu haben, um die man sich kümmern musste.
Und weiterhin gilt nach Marx, dass die Veränderung zum Sozialismus hin ein großer Umschwung sein muss - das war damals nicht gegeben.
Anubis2705 1 year ago
Aha, man kann also ein Regime durch den Import eines einzigen Mannes ins Wanken bringen. Unmaterialistischer wird's nimmer... o.O
Tarvoc 1 year ago
Die indische Befreiung war in der Tat mit Gewalt verbunden. Erstens war Gandhi nicht der einzige beteiligte Akteur. Zweitens ist Autoaggression immer noch Gewalt, und Gandhi übte mit seinen Hungerstreiks de Fakto Zwang aus, sowohl auf die Engländer als auch auf seine eigenen Gefolgsleute. Drittens erforderte auch die Staatsgründung wieder Gewalt. Ob das eine "Revolution" war, ist ein anderes Thema, das ich hier nicht diskutieren werde.
Tarvoc 1 year ago
@Tarvoc
1. Hat die Staatgründung nichts mehr mit Gandhis Revolution zu tun (in diese Zeit fällt der Hungerstreik)
2. Haben die anderen Revolutionäre komischerweise wenig erreicht
3. Man kann sich Sachen auch so lange zurechtbeigen, bis man immer Recht behält.
Und zu Lenin: Das eine charismatische Leitfigur die ohnehin unzufriedenen Massen in einem Staat vereinen und zu einem Umsturz führen kann, hat die geschichte nun wahrlich oft genug bewiesen, doch ist diese Veränderung nicht von Dauer.
Anubis2705 1 year ago
Oh Mann... is' schon recht. :/
Tarvoc 1 year ago
@trauco73 nur in den ersten 30 sekunden
ElectroMusigh 1 year ago
@kusubos
Er hat vollkommen unrecht, verwechselt Sozialismus mit Kommandowirtschaft, verwechselt die Freiheit der Individuen mit rechtlicher Freiheit der Warenbesitzer, übersieht die inhaltliche Leere eines unbestimmten Effizienz-Begriffes usw.
spitfiree 1 year ago
- stimmt nur bis 0:36 danach nicht mehr !!!!!
bewusst hat er von Marktwirtschaft - das heißt purem Kapitaslismus - gesprochen, während Politiker immer von "Sozialer Marktwirtschaft" reden, die längst nicht mehr existiert - dennoch bedienen sie sich stets und ständig dieses Neo - Liberalen, der offensichtlich in der produktiv arbeitenden Bevölkerung ein notwendiges Übel sieht, die "eindeutig" überbezahlt ist - brech :(
01synergist 1 year ago
This comment has received too many negative votes show
mal wieder ein gruß von hans-werner an die welt der sozialistischen kleinhirne...es wundert mich gar, dass noch keine kommentare wie "professor unsinn" hier zu lesen sind?
DoOMaXx 1 year ago
@DoOMaXx keine Frage, was der zu erzählen hat führt in weiten Teilen des Landes zu Würgereflexen - was der zu erzählen hat ist purer Unsinn - seine Einschätzungen werden ga rnicht mehr zur Kenntnis genommen - kennst du einen Kommentar von ihm, kennst du alle...
newpoliticon 1 year ago