Added: 5 years ago
From: freakbebe
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All Comments (16)

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  • Ich als Mann bin absolut für die Frauenquote, so z.B. beim Thema Schwangerschaft: Da sollte man es nicht übertreiben, aber alle 9 Monate ist o.k.!

  • wow

  • Es kommt irgendwie komisch daher.Mensch Mädels lasst das mit den Drogen doch sein!

  • coool.Sie ist meine Halbschwester.

  • Von der Absolutheit engangierter Lyrik: hier wurde sie angedacht und ein Stückweit ihr prozesshaftes in bemerkenswerter Ehrlichkeit auch ausgesprochen. Das Leben geht weiter und „selbst-redend auch dies ICH; aber es jenes ICH war da gewesen an diesem Abend und hat sich geschenkt. Hoffnung auf weitere i c h s.

  • Nochmal: in korrekter Interpunktion: Von der Absolutheit engangierter Lyrik: hier wurde sie angedacht und ein Stückweit - ihr prozesshaftes in bemerkenswerter Ehrlichkeit - auch ausgesprochen. . . . Das Leben geht weiter und „selbst-redend auch dies ICH; aber es - jenes ICH - war da gewesen an diesem Abend und hat sich geschenkt. Hoffnung auf weitere i c h s.

  • Aaaargh... der Sprachrythmus hat mich schon bei Aleksandra Becht gestört und Lydia Daher, vor allem weil jede Zeile mit "Ich" beginnt.

    Ich bin, Ich bin, Ich bin... Hauptsache andere definieren mich nicht.

  • schon mal was vpm lyrischen ICH ICH ICH gehört?

  • @gucken78 ich bin ja eigentlich der meinung - dass man selbst wenn man lediglich von einem lyrischen "Ich" ausgeht - nicht zwingend davon ausgehen muss dass dieses Ich durch drogen beeinflusst wird.

    eine Person die am Abgrund steht - sich gedanken um die eigene Existenz macht braucht keine Drogen um so zu empfinden

  • Warum soll ich mich von anderen definieren lassen? Von jemandem, der mich nicht kennt? Warum versuchen wir überhaupt, jemanden zu definieren und lassen ihn nicht einfach sein??

  • Wir definieren andere mit jedem einzelnen Wort, denn das ist die Eigenheit der Sprache.

    Immer wenn wir jemanden als etwas bezeichnen, verallgemeinern wir.

    Wir ordnen mit einer Definition jemanden in eine Gruppe, wir haben Vorstellungen von den eigenschaften einer Gruppe und wir übertragen die Eigenschaften dieser Gruppe auf das definierte Individuum.

    Wenn ich ein Ding als Ding bezeichne, verdingliche ich es.

  • Weil wir nicht anders können.

  • Yeah, sie ist die Schwester meines Kumpels!

  • wow. die ist ja mal total genial!! Wahnsinn!

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