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All Comments (36)

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  • Moll kann auf eine Art und Weise doch auch feierlich wirken. Geschmackssache. :)

  • Was soll diese unsinnige Diskussion über Moll und Dur. Wenn dieser Organist es so für richtig hält, dann ist das auch für seinen Bereich so richtig. Ich bin auch ausgebildeter Organist und lasse mir von niemanden vorschreiben was ich zu spielen habe. Immer diese Besserwisser die stur auf ihrer Linie sind und versuchen alles schlecht zu machen was nicht in ihren Kram passt.

  • @kph57 In unserer Gemeinde klagen die Leute nicht so, aber die finden vieles schön, vor allem wenn ich etwas Neues spiele.

  • Langweilig

  • Wer hat gestorben?

  • Bei den Diskussionen bitte nicht majestätisch/bombastisch mit festlich verwechseln. Sicher kann man einen majestätischen Einzug in moll spielen, aber das klingt nie festlich/fröhlich.

    Zu so einem fest einen Einzug in moll zu spielen, sich irgendwie dann nach dur rüberzuquetschen und dann auch noch großer gott wir loben dich - bei allem respekt, dein spiel hat definitiv niveau, aber ich finde es einfach unpassend.

    Meine Meinung, bin selbst Organist. Ich würde sowas nicht machen.

  • Wow! That was fabulous Matthais!! Your playing is glorious!! The organ is grand and certainly sounds that it fills the santuary wonderfully. Thank you for posting and sharing your awesome talent. You provide a feast for the ears!! :o)

    Best Regards,

    Roy

  • Der Einzug ist toll. Ohne zweifel. Allerdings ist es richtig das ein zu Extremer wechsel vom Einzug zum Eingangslied ziemlich schwer sein KANN, nicht muss.

    Und in St. Donatus scheint die Gemeinde es so gewohnt zu sein.

    Ich selber würde auch eher zum Eingangslied improvisieren, um weniger geübte Gemeinden (oder Gemeinden die ich nicht kenne) weniger zu belasten.

  • Natürlich läuft man immer wieder Gefahr, selbst als negativ hingstellt zu werden sobald dieser Haufen "Elend" erwähnt wird, macht mir allerdings schon ewig nix mehr aus, da lebt es sich viel leichter! LG Peter. PS: Halt die Ohren steif, du spielst sehr gut, vor allem mit den nötigen Registern!!!

  • Also ich finde dieses Video mehr als schön! Manchmal könnte ich kotzen, wenn derartige Kommentare von irgendwelchen Organisten abgegeben werden, als seien sie selbst die Besten! Wahnsinn, Deppen gibts anscheinend wie Sand am Meer.

  • Ein gewaltiger Einzug wie bei uns im Kloster. bin ja selbst auch Organist :-)

  • Schön Gespielt+++++

  • Der Text dieses Liedes stammt von dem reformierten Pastor Joachim Neander, EG 317. Die Melodie ist volkstümlich, stammt von einem Liebeslied.

  • wirklich sehr viele meßdiener! Und ich finde das lustig, dass der kleinste Pastor der " Hauptpastor" ist

  • Punch and Judy Show

    Organ nice.

  • Sehr geil!

  • Befriedigend lautet mein Urteil. Die Töne sind im Vorspiel oft viel zu lang gehalten, daher auf Dauer langweilig. Die Liedbegleitung an sich mit einigen sehr gewöhnungsbedürftigen Harmonien.

  • @Joerg122 Auch das lange Halten des ersten Tones ist nicht zwingend nötig. Das wirkt manieriert, und wenn es noch so oft gelehrt wird. Aber die Phantasie der Harmonisation ist besser als keine.

  • Ich würd dem ganzen auch nicht mehr als Befriedigend geben ... das Einzugspräludium ist füllig und fulminant, aber dann kurzfr. abzubrechen und tänzerisch das Lied zu intonieren passt nicht!

    Gerade bei dem Lied kannn man sich nämlich über das Thema in jeder Art und Weise austoben, dass es kracht!

    Die Gemeindebegleitung finde ich unregelmäßig und etwas zu schrill.

    Gegen ungewöhnliche Harmonien is nix zu sagen,... besser als drei Strophen hintereinander gleich zu spielen.

  • Hat der Organist eine Prüfung abgelegt oder sogar ein Studium für Kirchenmusik?

    Schön!

  • Scheint ja eine sehr große und singstarke Gemeinde zu sein.

    Schönes Video!

  • Zuerst Moll an einem volkstümlichen Festtag, dann ein "Lobe den Herren", abgehakt und zur lauten, aber nicht unbedingt feierlichen Pompsteigerung noch ein Pedalspiel dieser Melodie. Hört sich stark nach Effekthascherei an.

  • Interessantes, ideenreiches und schönes Praeludium zum Eingang... ich werde es mir noch mehrmals anhören. :-)

    Aber wieso ist die Intonation im Gegensatz zur Choralbegleitung so schnell?

    Ich persönlich finde es besser, wenn bei Vorspiel und Gemeindebegleitung das Metrum einigermaßen gleich ist.

    Trotzdem - ein schöner Beweis organistischer Kunst!

  • Bei der zweiten Strophe hat er aber den cf. im alt oder?

    Und in der letzten im Bass!?

  • Toll, einfach toll!

  • Aha, ja, sehr schön. Kannst mir mal die Disposition rüberwachsen lassen?

  • Ah....

    Sehr schön!

    Da sieht man mal das zu Frohnleichnam nicht nur in Duisburg scheiß wetter war, so das man innen einziehnn musste! *g*

  • sehr gut gespielt wie ich finde!

    meiner meinung nach kann der priester auch mal auf den organisten warten... :-D

    macht unser organist daheim auch manchmal wenn er was zum einzug spielt... dann wartet der priester halt 2 min bis er fertig ist

  • Genial...

    Ich werd echt eifersüchtig wenn ich Euch zusehe :-)

  • Warum beginnt ein Vorspiel zu einem "Dur" Lied in solche tragischem "Moll". Das passt weder als Einleitung noch zum feierlichen Einzug an einem Hochfest wie diesem. Nachdem der Priester eingezogen ist muss die Gemeinde auch noch die Zwischenintonation abwarten. Improvisation kennzeichnen für mich statt gewagter Harmonien eher gelungene zeitliche Einpassungen und angebrachte Ideen aus.

  • Danke für deinen Kommentar lustenbergerd!

    Die festliche gestaltung eines Gottesdienstes liegt in der Hand des Organisten. Wenn er es an diesem Tag für richtig hält, den Einzug so zu gestalten ist das völlig korrekt. Natürlich ist es geschmackssache. Und! Wenn unsere Pastor möchte das wir zeitlich (länge d. Einzugs) so spielen wie hier im Video können wir uns schlecht dagegen wenden. Denn er ist der Chef des ganzen.

    Lg

    Matthias

  • @StDonatusOrganum Der Chef ist doch eigentlich der Herr am Kreuz, bzw. der drei faltige Gott?! Immerhin spielt die Orgel ja zum Lobe Gottes! ;)

  • Meiner Meinung nach sehr guter Einzug, auch Moll kann sehr festlich sein ;)

    Besonders schön das Choralvorspiel "Lobe den Herren"

    5 Punkte!

  • @lustenbergerd Dem muss ich auch massiv widersprechen. Eine musikalische Denkweise "Dur" = Fröhlich , "Moll" = traurig ist viel zu eintönig. Moll ist tragend, baut große musikalische Spannungen auf, hat es kraft- und

    würdevolles. Außerdem gibt es nichts schöneres als ein solches Moll durch geschickte "Modulation" in ein Dur zu verwandeln.

  • Was ein langer Einzug, wer sind die ganzen Personen? Vor allem die mit den Fahnen?

  • Das sind die Messdiener und die Geistlichen. Und die Leute mit den Fahnen sinde Die Vereine und Obordnungen unserer Pfarrgemeinde. Aber s' war ja ne Ausnahme wegen Fronleichnam ;-)

    LG

    Matthias

  • Was für ein ungeheurer Pomp........ So.... genau so stelle ich mir Fronleichnam vor.........nicht so trost-und lustlos von seiten des Organisten wie z.B. in St. Remigius in Alf an der Mosel !!! Das hat schon fast obwohl es bei denen kein Fronleichnam gibt-. geradezu "evangelischen" Charakter !!! Vielen Dank für diesen hohen Kunstgenuss !!!!!

  • das gesamt bild ist super....!!!

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