Added: 2 years ago
From: chrisfuerte
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All Comments (35)

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  • hahaha...fett, diese technique der Videotelefonie, ich hab grad Ohrensausen...oder ein Gespräch auf der anderen Leitung ))) Ja und klar es blieb nichts anderes übrig, wie die Fürsorge kurzzuschließen....hätte ich auch getan ;) Also ich bin schon gespannt wie es weitergeht....die Idee bedarf keiner Effecthascherei um als excellent bezeichnet zu werden ! Guter Film...auch, wenn ich das Ende noch nicht kenne...aber ich schaus mir auf jeden weiter an !

    *****

  • Leute fresst Kacke,

    Millionen Fliegen können nicht irren..

    LOL

  • meinte teil 6 mit letzen abschnitt

  • könnten wir genau das JETZT leben ... was für eine Fülle könnten wir das Leben nennen ... ( letzter Abschnitt von Teil 5 ) zurück zur Einfachheit die die Fülle darstellt ...

  • fresser von kacke... hahahaha.. das ist doch schon unser ALLER beruf... denn die lebensmittel, die wir im supermarkt kaufen... sind nicht besser von kacke...

  • der film is einfach köstlich

  • man was redet ihr da alle ^^ das geilste ist.."die kacke fresser,fresser von kacke" wozu ist das gut-absolut für nix XD Rohstoff im überfluss XDDDD nei

  • Kommt einem bekannt vor @ 6:41

  • hm, afrika oder australien? ich kann mich nicht entscheiden, wo die beiden wohl gelandet sind..

    ansonsten liegt es nicht an den antibiotika im fleisch. obwohl mila die sicherlich auch gespürt hat, sondern eher an den ganzen zusatzstoffen (farb- und konservierungsstoffe) mit denen unser essen angereichert wird. wir merken das nich, weil wirs gewöhnt sind. und die echsen dieses naturvolkes sind eben völlig natürlich und deswegen für die jungs verträglich...

  • wiese essen die söhne denn auf einmal fleisch?

    die mutter war in der stadt davon doch total angewiedert.

  • @warequalsnofuture

    wahrscheinlich weil das fleisch bei uns vollgestopft ist mit antibiotika und anderen wiederlichen ingredenzien.

  • Das Blatt symbolisiert anscheint den Baum des Lebens!?

    -voll begeistert'

  • Genial :)

  • Ich liebe ehrliches Fernsehen <3

  • naja, das echsen essen war nicht sehr emphatisch.

    (die mutter kotzt wg. kuhburger, und ihre kinder laben sich an anderen tieren)

    ich weiss: naturvölker sind die grossen vorbilder.

    wie wäre es mit brunnen graben und speisekulturen?

    immerhin gibt es ja auch wasser für sog. nutztiere.

  • @chaijm

    das is soweiso nicht schlüssig, weil ihre mutter ja auch schuhe mit felleinlagen hat. das mit den echsen essen und dem burger versteh ich aber schon. die abs bedanken sich beim tier und schätzen es sehr, drum ist die energie anders als bei einem burger, wo das rind nur vieh zum abschlachten ist.

  • @bevinbavacca

    naturvölker sind sicher das geringere "Übel", bzw.die -menschl.- benachteiligten in unserer gesellschaft. allerdings leiten wir viele rituale von unseren vorfahren ab, u.a. auch das beten und segen von tiertötungen:z:B. segnung von schlachthöfen, metzgereien, u.a waffen für jäger etc....tradition ist okay, wird aber fragwürdig, wenn sie nischen für legitimation von gewalt oder unterdrückung bildet. ich habe grossen respekt vor naturvölkern, weil sie in vielen dingen behutsam sind

  • @bevinbavacca ...allerdings lässt sich eine weltbevölkerung auch nicht mit pfeil und bogen und/oder gesegneten kuhburgern ernähren, geschweige das damit verbundene leid verhindern.

    ich wage den vergleich: wie muss sich eine sog. hexe bei der inquisition gefühlt haben, als bei deren tod der inquisitior und deren vollstrecker gebetet haben. religion kann in vielen dingen auch missbraucht werden.

  • @chaijm das hat mich auch ein wenig stutzen lassen, aber hier gibt es auch einen feinen Unterschied: Die Naturvölker nehmen nur so viel, wie sie zum Überleben brauchen. Sie schlachten das Fleisch ja nicht nur zum Genuss, sondern zum Überleben. Und ich glaube, die Echsen sind auch so was wie Eiweß Lieferanten^^ vielleicht ist das mit den echsen ja was anderes als mit den Millionen von Kühen, die tagtäglich dahin geschlachtet werden, nur damit die Hälfte von dem Fleisch im Müll landet?

  • @humanityforhumans

    ja, da gebe ich dir recht. dass sich naturvölker eher das nehmen, was sie zum leben brauchen, handel

    und kapitalismus liegt ihnen eher fern.

    allerdings lässt sich in wüsten auch anders überleben: dies beschreibt die medizinerin und autorin dr.galina schatalova in "wir fressen uns zu tode", sie rettete etliche patienten mit pflanzlicher ernährung, überlebte wochenlang mit rohkost und trockenfrüchten, im vergeich dazu mussten die "normal"kostler ihre expidition abbrechen.

  • @chaijm ok, mag vielleicht stimmen... jedenfalls: alte völker haben das Tier noch ausreichend gewürdigt,bevor es getötet wurde, dafür gedankt und so was... ok, hier hat man nichts davon gesehen, vielleicht hätten die das anders machen sollen ^^ Aber so Naturvölker haben meistens noch respekt vor den tieren und der natur, einen respekt, den wie die so genannten 'zivilisierten' menschen auch gut gebrauchen könnten:)

  • @humanityforhumans

    stimmt sicherlich, dass sog. naturvölker das mass nicht überschrittten haben, bzw. wegen ihrer geringen anzahl an stammesmitgliedern nicht überschreiten -konnten-.

    was wäre aber, wenn wir unsere gegenwärtige gesellschaft gegen naturvölker substituieren? ist es besser, wenn man vor dem töten danke, bitte sagt und einen göttlichen segen ausspricht?

  • @chaijm in unserem falle nein du musst sehen das der bedarf der ganzen Industrieländer dann immer noch damit gedeckt werden 'muss',so viel wie möglich zu produzieren, was auch mit Wirtschaft zusammen hängt. Es nützt weder dem Tier noch dem Menschen etwas wenn man all die Hühner usw abschlachtet und dann dafür dankt.Dann wär das Danken ja auch nicht ernst gemeint. Mal eben tausend Hühner sterben lassen und sich dann für ihren Tod zu bedanken, nein das kann es nicht sein.

  • @humanityforhumans

    ja, ich gebe dir recht.

    und: naturvölker sind nicht unbedingt die besseren oder guten, sondern einfach jene "minderheiten" die ein mass nicht überschreiten können.

    werden indogene, indios, inutis (von den westl. kapitalen mulits) bezahlt, töten sie bufflons, robben, wale, roden wälder unwiederbringlich etc,....

    nur wenige entziehen sich dem reiz des kapitlaen und arbeiten für die erhaltung der erde und achten die schöpfung, ohne andere (nicht menschen) auszuschliessen.

  • @chaijm wenn menschen so weit wärn, tieren so einen respekt mit dank usw zu erweisen, dann wärn sie auch nicht in der lage, sie so abzuschlachten. wenn man das tier als lebendes Wesen usw.sieht, beginnt man zu spüren, dass man mordet. und für was morden wir nicht alles?Menschen müssten sich grundauf ändern und sensibilisieren, ja, die ganze Gesellschaft müsste sich so ändern, die ganze Wirtschaft, damit jedes Tier leben kann, ohne abgeschlachtet zu werden.

  • @humanityforhumans

    ich kann dir nur beiplichten

    die erde stellt für uns alle nahrungsmittel zur verfügung,

    ohne gewalt gegen schwächere auszuüben.

    7.000 arten an speisekulturen, mit hunderten bis tausenden variationen stellen eine vielfalt dar, die wir in einer lebensspanne nicht nutzen können. friedfertige ernährung/konsum birgt zudem eine logik: mensch muss den baum/strauch/busch/pflanze/sta­ude, etc... nicht töten/umschneiden, um seine frucht zu erhalten, hier ist dank eine schöne geste

  • @chaijm allerdings. aber wie gesagt, das geht nicht von heute auf Morgen. Trotzdem finde ich das im Film mit der Nahrung sehr schön dargestellt:)

  • @humanityforhumans

    ...wie würde das aussehen, wenn japaner, inutits, indogene, küstenbewohner, vorher danken, beten und segen, bevor sie wale, delfine, robben, seehunde, schildkröten, etc....töten?

    wird dadurch die gewalt gegen schwächere legitimer? oder wollen wir damit unser gemüt und unser gewissen täuschen?

  • @chaijm ich habe damit nicht fest stellen wollen, dass gewalt gegen tiere dadurch legitmiert werden kann. Damit wollte ich den Kontrast ausdrücken: Wir Eurpäer usw. stopfen Hühner auf engsten Raum in eine Legebatterie Stelle für die Massenproduktion und die leute interessiert es einen scheiß, wie es den tieren dabei geht.Es ist als wären sie Dreck ohen Gefühle. Zummal viele von den Eiern auf dem Müll landen. Das ist ausbeutung.

  • @chaijm

    Ich denke, was die Naturvölker essen ist um einiges gesünder als unsere "zivilisierte" Nahrung.

    Kannste echt nicht mit nem Hamburger vergleichen.

    Und wie sollen Nomaden einen Brunnen grabe bitt?

  • @Raven7ization

    wasserlöcher/brunnen: das schafften naturvölker tausende jahre und tiere zudem auch.

    fest steht: wasser zum trinken is lebensnotwendig.

    fest steht: dass auch trockengebiete sieh an: mit wasser

    kultivierbar sind.

    wo vormals wüste war, war ev. mal ein brandgerodeter regenwald,

    der für kuhfleisch und futter kultiviert worden ist.

    ich interessiere mich eher für die einfachen dinge des lebens und für den lebenserhalt.

    dazu gehört töten nicht dazu.

  • Die Szene mit dem Salatblatt finde ich besonders schön!

  • wow eine fdp debatte ab 6:55

  • geil

  • 6:39 "Sozial was Arbeit macht":)

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