Dann können also einzelne "Pseudo-Politiker" Stimmen in ihrem Dorf sammeln und für das ganze Dorf abstimmen?! Das hebelt doch das One Man - One Vote - Prinzip vollkommen aus - gerade wenn dann auch noch Druck ausgeübt und jeder nur noch Stimmen delegiert haben will. Für mich öffnet dieses Prinzip Populismus und "Versimplifizierung" komplexer Themen nur Tür und Tor.
Was hier fehlt ist das Subsidiaritätsprinzip. Demokratie funktioniert umso besser, umso niedriger die Ebene ist, auf der entschieden wird.
Demokratie bedeutet die Herrschaft des Volkes, nicht die Herrschaft der Mehrheit.
Würden wir alles auf Bundesebene Entscheiden, würde lediglich die Mehrheit die Minderheit regieren. Aus diesem Grund scheitern Vielvölkerstaaten wie Belgien oder der Irak, da sich die Parteien entsprechend lokaler Eigenheiten differenzieren anstatt einer Weltanschauung.
LOL. Das ist ’ne verkrüppelte Variante von einem System das *ich* entwickelt habe.
Es scheint als habe jemand hier das Konzept kopiert, ohne die Hintergründe und Basiskonzepte verstanden zu haben.
Das System hier ist an entscheidenden Punkten wieder mal übervereinfacht, und bricht daher nach einer Zeit zusammen. Zum Beispiel fehlt das komplette Konzept der Vertrauensnetzwerke, und das Open-Source-Regelwerk!
Und auch sollte man es nicht mehr als „Demokratie“ bezeichnen. Da es keine eindimensionale Struktur sondern eine echte kaskadierende Baumstruktur ist. (Im Gegensatz zur heutigen Regierungsform, die nur eine Illusion einer zweistufigen Baumstruktur ist.)
@Evi1M4chine Stimmt das??? Ich halte das aktuelle Demokratie 2.0- Modell der Piratenpartei auch noch für unbefriedigend. Wenn Du tatsächlich bessere Ideen hast, würde ich mich darüber gerne mit Dir austauschen: auceza@gmx.de.
Ich habe nämlich auch einige konzeptuelle Ideen, wie eine funktionierende Demokratie 2.0 aussehen könnte. :)
Fröhliche Grüße, Deine Auc
P.S.: Trotzdem ist die Piratenpartei suuuuuper!!! :D
Das einzige ist immer noch die Komplexität - d.h. es die Demokratie derer die Zeit haben und deligierte ist ja nichts anderes wies aktuell läuft nur etwas variabler - insgesamt gute idee aber noch einige baustellen
Das Liquid Democracy - Konzept ist beeindruckend. Es wäre jedoch sinnvoll es weiterzuentwickeln.
Um mehr Demokratie zu ermöglichen würde ich ein anderes Konzept vorschlagen, welches ebenfalls die repräsentative Demokratie ergänzen könnte: eine technokratische Demokratie.
Dabei würde das gemeinschaftliche Lösen von Problemen auf Plattformen jeder Art im Vordergrund der Politikgestaltung stehen. So werden alle Menschen an den Problemlösungsprozessen beteiligt.
Wichtig ist eine Erziehung zur Offenheit. Ein Demokrat hat die Fähigkeit seine Meinung dem Wissenstand anzupassen. Momentan ist nur ein kleiner Teil der Menschen dazu psychologisch in der Lage und der weitaus größere Teil bleibt daher sein Leben lang bei der Weltanschauung seiner Jugend.
@gilbrnkay Deine Einwände sind sehr ernstzunehmen. Dennoch die Nachvollziehbarkeit ist 100% gegeben, da auch nach der Wahl der Verlauf der einzelnen Stimmen transparent ist, im großen Gegensatz zu herkömmlichen Wahlen, wo auch mal Säckeweise ungeöffnete Briefwahl gefunden wurde. 100% Anonymität geht nicht selbst beim Verwenden von Pseudonymen. Die Ausgeschlossenen könnte man über öffentliche Wahlterminals erreichen. Ich denke wir stehen dennoch am Beginn eines neuen Zeitalters der Mitbestimmung.
Die Idee, je nach Gemüt repräsentativ oder direkt abstimmen zu können, ist ja ganz schön. Das mag auch in einem Umfeld wie der Piratenpartei für Parteibeschlüsse funktionieren. Es kann aber nie eine ernstgemeinte Option für echte Politik sein, solange es an technische Lösungen gebunden ist. Demokratische Abstimmungen müssen mit Stift und Papier durchgeführt werden - sonst sind sie nie 100% geheim, fälschungssicher und überprüfbar. Und man schließt weniger Stimmberechtigte aus.
@gilbmkay Ich denke, dass jedes internetbasierte System vorerst nicht die repräsentative Demokratie ersetzen könnte. Das Ziel sollte es vielmehr sein, die repräsentative Demokratie zu ergänzen.
Jedes Demokratie 2.0- Konzept muss sowieso erstmal jahrelang getestet und verbessert werden bis es gut funktioniert. Allerdings muss der Anfang gemacht werden und dies tut die Piratenpartei. :)
wow - da können die Bürger wieder genauso an Gesetzen mitarbeiten wie damals auf dem Hügel ...... - werden da auch die Frauen und Sklaven von allen entscheidungen ausgeschlossen ????? :-D
@CapitanoGUC Selbstverständlich sind alle Volljährigen Staatsbürger beteiligt. Wir sind heute Gesellschaftlich doch weiter als die Griechen vor 2500 Jahren.
@00maciek Spanien ruft zu Europa revolution ???? - na klar - damit Spanien nicht seine (selbstverschuldeten) Schulden abzahlen muss - bei dir piepts wohl ???? :-/
1. Schön, dass sich noch jemand gedanken über solch grundsätzlichen Fragen macht.
2. Die Darstellung der repräsentativen Demokratie fasst trotzdem zu kurz. Sie hat auch eine ganz zentrale deliberative Dimension in der Bürger auf diverse Weisen Einfluss auf die öffentliche Meinung nehmen und Politiker beeinflussen und unter Druck setzen können. "Sie führen stellvertretend für die Gesellschaft Diskussionen." -> stimmt so nicht
@moritzmoe Ich denke, das kann ich als systemtheoretische Verkürzung guten Gewissens so stehen lassen. Es mag verschiedene Möglichkeiten des politischen Inputs geben, die über die Stimmabgabe hinaus gehen, nicht zuletzt Demonstrationen, aber für eine schematische Darstellung kann man die vernachlässigen: Agendasetting ist nicht auf der Ebene des Stimmvolkes angesiedelt.
ich hatte die idee schon lange, als ich dann auf einem seminar darüber gehört hab dachte ich mir nur "wtf meine gebete wurden erhört, ich bin nicht der einzige mit dieser idee"
@dermitderwahrheit: DAS IST MIR AUCH ZUERST MAL AUFGEFALLEN! IN 2 MONATEN NUR 800 ZUGRIFFE AUF SO EIN THEMA!!! – ..puh! – ..da wird doch deutlcih was für einen steinigen weg das ding noch vor scih haben wird!!! – ..aber sehe keine alternative zu einem derartigen system ... super sache! – ..super KURZvorstellung!!!
Schade und ich dachte aus Liquid Demokratie könnte was werden, aber die Annahme die Grundannahme für dieses Modell, dass Politiker den willen der Einwohner umsetzen würden, ist schon falsch. Faktisch ist es dochso das ein Machtkonstrukt aus Wirtschaft, Eliten und Kapitalismus regiert. Das bestimmt was die Politiker wissen und tun und mit welchen Informationen die Wähler überhaupt gefüttert werden, eine Objektive Information der Wähler wäre die Vorrausetzung aber dieses Monopol wird nicht fallen.
Hier muss ich gleich 2 mal ein Lob loswerden einmal für die Erklärung und einmal weil ich Liquid Democracy einfach klasse finde. Aber das kommt einem Volksentscheid gleich und zwar zu jedem Thema... in folge dessen wird die vorherrschende Politik sich das niemals in die Quere kommen lassen.
@Psyco2Path Ohne beleidigend zu sein und ich gebe dir recht, weisst du überhaupt, was du da sagst? Die Gemeinschaft, das Volk, sollte die Politik machen und nicht irgendwelche Menschen die Interessen wahrnehmen! Leider sind zu viele ZU FRIEDEN(!) mit dem was sie haben bzw. was sie tun, oder wie es im allgemeinen ist, so dass wir das System niemals kippen können. Auch demos haben nichts geändert! Wir brauchen einen neustart und Liquid Democracy ist ein Schritt in die richitge Richtung! thx dafür!
@Psyco2Path ... was sich die vorherrschende Politik in die Quere zu kommen lassen hat muss unsere Entscheidung sein. Zu allererst sollten wir uns von der Vorstellung der übermächtigen Politikersphäre selbst befreien, dann wird auch wieder viel mehr möglich sein!
damals auf dem Hügel traf sich auch nur die Elite....
MBsaturnus 1 month ago
Dann können also einzelne "Pseudo-Politiker" Stimmen in ihrem Dorf sammeln und für das ganze Dorf abstimmen?! Das hebelt doch das One Man - One Vote - Prinzip vollkommen aus - gerade wenn dann auch noch Druck ausgeübt und jeder nur noch Stimmen delegiert haben will. Für mich öffnet dieses Prinzip Populismus und "Versimplifizierung" komplexer Themen nur Tür und Tor.
sunzsu 1 month ago
Was hier fehlt ist das Subsidiaritätsprinzip. Demokratie funktioniert umso besser, umso niedriger die Ebene ist, auf der entschieden wird.
Demokratie bedeutet die Herrschaft des Volkes, nicht die Herrschaft der Mehrheit.
Würden wir alles auf Bundesebene Entscheiden, würde lediglich die Mehrheit die Minderheit regieren. Aus diesem Grund scheitern Vielvölkerstaaten wie Belgien oder der Irak, da sich die Parteien entsprechend lokaler Eigenheiten differenzieren anstatt einer Weltanschauung.
hallabalooza 2 months ago
Klingt teilweise nach der Idee, die ich ebenfalls hatte. Tja es gibt wohl doch soetwas wie kollektive Gedanken.
Freiheitstraeumer 2 months ago
LOL. Das ist ’ne verkrüppelte Variante von einem System das *ich* entwickelt habe.
Es scheint als habe jemand hier das Konzept kopiert, ohne die Hintergründe und Basiskonzepte verstanden zu haben.
Das System hier ist an entscheidenden Punkten wieder mal übervereinfacht, und bricht daher nach einer Zeit zusammen. Zum Beispiel fehlt das komplette Konzept der Vertrauensnetzwerke, und das Open-Source-Regelwerk!
Evi1M4chine 2 months ago
Und auch sollte man es nicht mehr als „Demokratie“ bezeichnen. Da es keine eindimensionale Struktur sondern eine echte kaskadierende Baumstruktur ist. (Im Gegensatz zur heutigen Regierungsform, die nur eine Illusion einer zweistufigen Baumstruktur ist.)
Evi1M4chine 2 months ago
@Evi1M4chine Stimmt das??? Ich halte das aktuelle Demokratie 2.0- Modell der Piratenpartei auch noch für unbefriedigend. Wenn Du tatsächlich bessere Ideen hast, würde ich mich darüber gerne mit Dir austauschen: auceza@gmx.de.
Ich habe nämlich auch einige konzeptuelle Ideen, wie eine funktionierende Demokratie 2.0 aussehen könnte. :)
Fröhliche Grüße, Deine Auc
P.S.: Trotzdem ist die Piratenpartei suuuuuper!!! :D
Auceza 2 months ago
kann man bei einem solchen system stimmenkauf irgendwie verhindern?
AustrianPowny 2 months ago 2
Kuckt Euch Doch Die Wahlen In Russland An !?!?!?!?
Salihovicable 2 months ago
Kennen denn die Piaten eigentlich schon die Ursache des Problems, das Geldsystem?
Wirtschaftsweiser 2 months ago
Das einzige ist immer noch die Komplexität - d.h. es die Demokratie derer die Zeit haben und deligierte ist ja nichts anderes wies aktuell läuft nur etwas variabler - insgesamt gute idee aber noch einige baustellen
19Belze81 3 months ago
Das Liquid Democracy - Konzept ist beeindruckend. Es wäre jedoch sinnvoll es weiterzuentwickeln.
Um mehr Demokratie zu ermöglichen würde ich ein anderes Konzept vorschlagen, welches ebenfalls die repräsentative Demokratie ergänzen könnte: eine technokratische Demokratie.
Dabei würde das gemeinschaftliche Lösen von Problemen auf Plattformen jeder Art im Vordergrund der Politikgestaltung stehen. So werden alle Menschen an den Problemlösungsprozessen beteiligt.
MfG, Eure Auc :)
Auceza 3 months ago
Wichtig ist eine Erziehung zur Offenheit. Ein Demokrat hat die Fähigkeit seine Meinung dem Wissenstand anzupassen. Momentan ist nur ein kleiner Teil der Menschen dazu psychologisch in der Lage und der weitaus größere Teil bleibt daher sein Leben lang bei der Weltanschauung seiner Jugend.
kawentzmann 3 months ago
Dies ist so ähnlich in der Schweiz schon verwirklicht.
bowieavolubilis 3 months ago
@gilbrnkay Deine Einwände sind sehr ernstzunehmen. Dennoch die Nachvollziehbarkeit ist 100% gegeben, da auch nach der Wahl der Verlauf der einzelnen Stimmen transparent ist, im großen Gegensatz zu herkömmlichen Wahlen, wo auch mal Säckeweise ungeöffnete Briefwahl gefunden wurde. 100% Anonymität geht nicht selbst beim Verwenden von Pseudonymen. Die Ausgeschlossenen könnte man über öffentliche Wahlterminals erreichen. Ich denke wir stehen dennoch am Beginn eines neuen Zeitalters der Mitbestimmung.
eldementio 3 months ago
Die Idee, je nach Gemüt repräsentativ oder direkt abstimmen zu können, ist ja ganz schön. Das mag auch in einem Umfeld wie der Piratenpartei für Parteibeschlüsse funktionieren. Es kann aber nie eine ernstgemeinte Option für echte Politik sein, solange es an technische Lösungen gebunden ist. Demokratische Abstimmungen müssen mit Stift und Papier durchgeführt werden - sonst sind sie nie 100% geheim, fälschungssicher und überprüfbar. Und man schließt weniger Stimmberechtigte aus.
gilbmkay 4 months ago
@gilbmkay Ich denke, dass jedes internetbasierte System vorerst nicht die repräsentative Demokratie ersetzen könnte. Das Ziel sollte es vielmehr sein, die repräsentative Demokratie zu ergänzen.
Jedes Demokratie 2.0- Konzept muss sowieso erstmal jahrelang getestet und verbessert werden bis es gut funktioniert. Allerdings muss der Anfang gemacht werden und dies tut die Piratenpartei. :)
Fröhliche Grpße, Deine Auc
Auceza 2 months ago
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prinzipiell ne gute Idee, aber Piraten sind doch gegen Wahlkomputer, oder? (falls nicht werdet ihr für mich unwählbar)
Innerparteilich kann das ja funktionieren aber auf Staatsebene sollte man ein System nutzen, das mit Papier funktioniert.
Und das gibt es: es heißt direkter Parlamentarismus. Dort gibt es Themenparlamente. Einfach mal drüber informieren!
frogshit90 5 months ago
Comment removed
frogshit90 5 months ago
wow - da können die Bürger wieder genauso an Gesetzen mitarbeiten wie damals auf dem Hügel ...... - werden da auch die Frauen und Sklaven von allen entscheidungen ausgeschlossen ????? :-D
CapitanoGUC 5 months ago
@CapitanoGUC Selbstverständlich sind alle Volljährigen Staatsbürger beteiligt. Wir sind heute Gesellschaftlich doch weiter als die Griechen vor 2500 Jahren.
samsalamanda 5 months ago
@samsalamanda och schaaaaaaaaaaaaaaade - :-/
CapitanoGUC 5 months ago
@samsalamanda Was das Wahlrecht angeht vielleicht, aber ansonsten.... ???
TheGETOBA 4 months ago
@00maciek Spanien ruft zu Europa revolution ???? - na klar - damit Spanien nicht seine (selbstverschuldeten) Schulden abzahlen muss - bei dir piepts wohl ???? :-/
CapitanoGUC 5 months ago
Also, Piratenpartei Wählen !
libribooks 7 months ago 29
1. Schön, dass sich noch jemand gedanken über solch grundsätzlichen Fragen macht.
2. Die Darstellung der repräsentativen Demokratie fasst trotzdem zu kurz. Sie hat auch eine ganz zentrale deliberative Dimension in der Bürger auf diverse Weisen Einfluss auf die öffentliche Meinung nehmen und Politiker beeinflussen und unter Druck setzen können. "Sie führen stellvertretend für die Gesellschaft Diskussionen." -> stimmt so nicht
moritzmoe 11 months ago
@moritzmoe Ich denke, das kann ich als systemtheoretische Verkürzung guten Gewissens so stehen lassen. Es mag verschiedene Möglichkeiten des politischen Inputs geben, die über die Stimmabgabe hinaus gehen, nicht zuletzt Demonstrationen, aber für eine schematische Darstellung kann man die vernachlässigen: Agendasetting ist nicht auf der Ebene des Stimmvolkes angesiedelt.
MrJochmann 11 months ago
ich hatte die idee schon lange, als ich dann auf einem seminar darüber gehört hab dachte ich mir nur "wtf meine gebete wurden erhört, ich bin nicht der einzige mit dieser idee"
dnamicmedia 11 months ago
well done -thx -- your grateful nation
ThePirateNation 1 year ago 9
danke für die verständliche erklärung ;) schreib gleich ne klausur und das video tat echt gut !!
Stylo2202 1 year ago 2
Interessant auch dazu: Panokratie (Google)
almodob 1 year ago
NIEMALS!
Stellt euch mal vor wie einfach man seine Stimme verkaufen kann!
Hey Karl, ich geb dir 50Euro wenn du mir deine Stimme gibst...
Schaut euch mal die Schweizerdemokratie an, die ist meiner Meinung nach schon sehr ausgereift. Nicht perfekt aber sehr gut!
Nur schon eine direkte Demokratie würde euch deutschen guttun
switzerland 1 year ago
@switzerland
Berechtigte Bedenken. Aber ich frage ich gerade wiviele Stimmen DERZEIT gekauft werden...
almodob 1 year ago
@almodob
Ich denke nicht viele. Aber mit diesem System sind sie dann Nachweislich Kaufbar. Das gibt dann auch einen Beleg das man so gestummen hat.
switzerland 1 year ago
Comment removed
xknowledgeisfreex 1 year ago
@dermitderwahrheit: DAS IST MIR AUCH ZUERST MAL AUFGEFALLEN! IN 2 MONATEN NUR 800 ZUGRIFFE AUF SO EIN THEMA!!! – ..puh! – ..da wird doch deutlcih was für einen steinigen weg das ding noch vor scih haben wird!!! – ..aber sehe keine alternative zu einem derartigen system ... super sache! – ..super KURZvorstellung!!!
Caleu13 1 year ago
Schade und ich dachte aus Liquid Demokratie könnte was werden, aber die Annahme die Grundannahme für dieses Modell, dass Politiker den willen der Einwohner umsetzen würden, ist schon falsch. Faktisch ist es dochso das ein Machtkonstrukt aus Wirtschaft, Eliten und Kapitalismus regiert. Das bestimmt was die Politiker wissen und tun und mit welchen Informationen die Wähler überhaupt gefüttert werden, eine Objektive Information der Wähler wäre die Vorrausetzung aber dieses Monopol wird nicht fallen.
joeyalpha 1 year ago
wieso können denn nicht für solch ein thema aufrufe im sechsstelligen bereich existieren wie bei nem verdummenden und nutzlosen videogamevideo!?
dermitderwahrheit 1 year ago
@dermitderwahrheit Wie Bitte
Salihovicable 2 months ago
Hier muss ich gleich 2 mal ein Lob loswerden einmal für die Erklärung und einmal weil ich Liquid Democracy einfach klasse finde. Aber das kommt einem Volksentscheid gleich und zwar zu jedem Thema... in folge dessen wird die vorherrschende Politik sich das niemals in die Quere kommen lassen.
:-(
Psyco2Path 1 year ago
@Psyco2Path Ohne beleidigend zu sein und ich gebe dir recht, weisst du überhaupt, was du da sagst? Die Gemeinschaft, das Volk, sollte die Politik machen und nicht irgendwelche Menschen die Interessen wahrnehmen! Leider sind zu viele ZU FRIEDEN(!) mit dem was sie haben bzw. was sie tun, oder wie es im allgemeinen ist, so dass wir das System niemals kippen können. Auch demos haben nichts geändert! Wir brauchen einen neustart und Liquid Democracy ist ein Schritt in die richitge Richtung! thx dafür!
jeetjerome 1 year ago
@Psyco2Path ... was sich die vorherrschende Politik in die Quere zu kommen lassen hat muss unsere Entscheidung sein. Zu allererst sollten wir uns von der Vorstellung der übermächtigen Politikersphäre selbst befreien, dann wird auch wieder viel mehr möglich sein!
fatalmystic 1 year ago
sehr schön erklärt dafür gibs gleich mal meine stimme ;)
traumspinner 1 year ago
Deprimierende Wahrheit im ersten Teil :-(
keuronfuih 1 year ago
Sehr gut und einfach erklärt
Snork700 1 year ago