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From: EvoHumanismus
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All Comments (36)

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  • Da die Menschheit sich in die Welt geworfen und ausgeliefert fühlt, klammert sie sich zum Teil an übersinnliches (Gott usw.) Heutzutage klammern Leute, sich ersatzhalber, an Vereine, Parteien, Nationalitäten und vor allem an Realitäten und Vermögen. Verdrängung der Realität ist in Mode.

    Was mich tröstet macht mich wirklich glücklich und lebensfroh in jedem Augenblick!

  • 0:01ff: Die Ableitung von den Eltern im Stiele des Patriarchats ist doch viel jünger, wie das Aufkommen der Religionen!, von daher ist die Erklährung ohne Wert. Tatsächlich heist es aus selber Quelle, das ein Bereich des Gehirns zuständig ist für religiöses!....

    Im Übrigen: Sigmund Freud ist widerlegt, veraltet und völlig überarbeitet.

  • @sneuchen Wieso soll denn die Abhängigkeit des Kindes von (und sein Vertrauen zu) den Eltern jünger sein als Religionen?

    Evolutionär betrachtet dürfte es für Kinder immer ein Vorteil gewesen sein, den Eltern zunächst einmal blind zu vertrauen und zu gehorchen. ("Meide den Säbelzahntiger" dürfte ein guter Rat gewesen sein.)

    Der resultierende Überlebensvorteil könnte evolutionär dazu geführt haben, dass "Verehrung der Eltern" in uns "eingebaut" ist, woraus sich Religion ergibt.

  • @thofou76 Schau die Geschichte der an, wir erkennen auf Vorzeitliche Kultur, mündliche Überlieferung,.....und Hochkultur, oft Schriftkultur, schriftliche Überlieferung. Die Hochkultur profitiert von Arbeitsteilung und Spezialisierung. Das Wissenspektrum wird verkleinert, das Wissen vertieft. In der Vorzeit ist Stammesleben, Sippe, Großfamilien. Die Kleinfamilie: Vater, Mutter Kind bildet sich zunehmend in Hochkultur, ebenso die dogmatischen Herrgott-Religionen.

  • ich will mal wissen was du von mir willst. suchst bloß aufmerksamkeit weil dir in real schon garkeiner mehr zuhört wa? :D

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  • (2) Das Ziel muss doch aber sein, dass Kleinkinder lernen, eigenständig ethisch zu denken. Und nicht Büchern blind zu folgen, die Allmachtsansprüche erheben.

    Und das ist das Problem: Bevor sie ethische Entscheidungen fällen können, hat man ihnen kritisches Hinterfragen göttlicher Autorität schon längst abgewöhnt.

  • (1) Wer postuliert, er brauche seine Offenbarungsreligion für eine ethische Orientierung, der sagt damit vor allem, dass er vor eigenständigem Denken kapituliert. Wer das dann auch auf die Menschheit ausweitet, der vertritt die Auffassung, Menschen (meint man damit alle oder die meisten?) seien grundsätzlich nicht fähig, einigermaßen ethisch zu entscheiden, wenn sie kein übersinnliches Regelbuch haben. Für viele Menschen mag das zutreffen. Das ist bedauerlich. Aber sicher nicht für alle.

  • also wenn man an die hitlerzeit denkt, da hatte das ganze religiöse züge, auch wenn es offiziell (inoffiziell haben das die kirchen ganz gut unterstützt) nicht unbedingt so war. diese menschen damals sahen hitler als ihren "gott" der ihnen werte, moralvorstellungen gibt u.s.w.

    interessant zu der thematik "unabhängigkeit von gott" ist die geschichte am anfang der bibel, mit adam und eva und der frucht. da geht es nämlich genau darum und um die entscheidung die die beiden getroffen haben.

  • es stimmt schon irgendwie was er sagt, zumidnestens der teil das religiösität abhängikeit bedeutet. der umkehrschluss ist das religionsfreiheit unabhängigkeit bedeutet. und genau das ist der punkt. ist man bereit sich einem gott unterzuordnen aus welchen gründen auch immer? oder will man sich nichts von einem "gott" sagen lassen und lieber selber machen.

    unabhängigkeit quasi, oder freiheit. das kann auch verschiedene formen annehmen.

  • Aha meine beiden Eltern sind absolut ungläubig und ich glaubte schon immer ziemlich fest an Gott. Er redet ziemlich haltlose Dinger herunter

  • @SYEBone89 überhaupt nicht! du hast einfach nicht verstanden was er sagen wollte. aber von gläubigen nicht anders zu erwarten. euer horizont ist nicht grade...

  • Der Mensch wird doch noch zu fast hundertprozentig von seinen Instinkten (Mutterliebe, Scham) geleitet, die ihm meistens auf einem für die Gesellschaft und für ihm positiven Pfad führen. Wo diese Instinkte fehlen und der Mensch allein mit seiner Großhirnrinde denkt, kommt es zu Katastrophen.

    Die guten Religionen der Buddhismus, das Christentum, der Hinduismus und das Judentum sind das dringend erforderliche Korsett, das dem durch die Evolution befreiten Menschen eine ethische Orientierung gibt.

  • @WasserKaiser Ich glaub nicht daran das wir jetzt befreit sind... eher hat sich unser Verstand zu einem Riesigen Monster entwickelt den wir nicht mehr Kontrollieren können sondern umgekehrt... Religionen sind toll und ich glaube auch an die Hintergründe, dennoch denke ich das in den ganzen Jahren die alten Bücher immer mehr von Menschen mit ihrem Verstand abgeändert wurden, so dass wir die wirklich wahren Botschaften garnicht mehr mit bekommen. lg

  • @m4nuz "...Religionen sind toll...", wie bitte? religionen sind die größte selbstverarsche die man sich vorstellen kann! und wie sie ausgeartet sind ist einfach nur abartig.

  • @moonberry2000 was hat das mit meiner bildung zu tun?! ich glaube einen funken von garnichts ;) herzlichen glückwunsch, dass dein horizont soweit reicht intelligenz davon abhängig zu machen ;P gott ist in meinen augen einfach nur unser gewissen und unsere moral :D die trägt jeder mit sich oder auch nicht...^^

  • @SYEBone89 wer hat den was von bildung gesagt? ich zitiere: "...ich glaubte schon immer ziemlich fest an Gott...".

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  • @moonberry2000 PS: such dir mal bitte freunde mit denen du diskutieren kannst. ich hab hier lediglich meine meinung zum video abgeben und wollte mich nicht mit irgendwelchen schwachköpfen unterhalten. kennst du wayne...?!

  • @SYEBone89 und ich hab nur meine meinung zu deiner meinung gesagt. wenn du damit nicht klar kommst und gleich mit beleidigungen um dich schmeißt solltest du nix posten.

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  • @moonberry2000 wenn dir MEINE meinung nicht passt solltest DU nichts posten!! und sorry DU schmeißt nur mit beleidigungen um dich "religionen sind die größte selbstverarsche/abartig", "gläubige euer horizont ist nicht gerade..." etc...auf deiner seite forderst du dass man deinen "unglaube" tolerieren soll, selbst tust du einen scheiß...das du nicht im kopf hast, hast du eindrucksvoll bewiesen und jetzt lass mich in ruhe du armseliger kleingeist

  • @WasserKaiser "allein mit seiner Großhirnrinde denkt, kommt es zu Katastrophen."

    LOL! WUT?

    Da ist die Hexe! Verbrennt Sie!

  • Das archaische Muster ist nicht die Vater/Mutter- Geschichte!, sondern die !vorzeitliche Menschengemeinschaft!,...diese handelt nicht in einer Person. Erst die Religionen der sogenannten Hochkulturen entarten und versagen,

    eine isolierte Familie und ein Kindergarten- und Schulsystem reicht für eine umfassende Menschwerdung eben kaum.

    Eltern heutiger Kultur haben zuwenig Zeit für ein Zusammenleben mit ihren Kindern.

  • Also nee. Grade durch diese frühkidliche Beeinflussung entwickelt sich ja die Volksverdummung immer weiter. Da wird über das Mittelalter gelacht, aber eigentlich leben wir noch in einer mittelalterlichen Gesellschaft. Ich für meinen Teil werde mich jedenfalls von jeder Beeinflussung distanzieren und meine Kinder selbst entscheiden lassen, welches Weltbild sie pflegen wollen. Das Christentum versucht ja gradezu, alle geistesschwächeren Menschen zu missionieren und in ihre Religion zu zwingen.

  • .. wenn man leben nur so zu erklären zu versucht.. mit freud und gott..

    .. viele menschen kennen weder freud noch  gott nicht.. die dinge bei namen nennen ist vonöten..

  • Greift zu kurz. Würde ich auf einen "Lebenshilfe-Vater" vertrauen, nur um vertrauen zu können, würde ich mich ja selbst belügen, mir etwas vormachen, mit mir selbst uneins sein.

    Die Religion (übrigens nicht so sehr Bindung wie Verehrung, vgl. Wortbedeutung bei Cicero) ist nur dann Religion, wenn sie mich soweit bringt, zu vertrauen, weil es äusseren Anlass gibt.

  • guter beitrag

  • erinnert an wilhelm reich, sehr gut !!!

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