Einen Tag nach der erfolgreichen Immatrikulation wird dem Studenten sofort und bedingungslos die Approbation und ein Doktortitel freier Wahl ausgestellt.
Der fertige Arzt wird nun natürlich nicht mit der ärztlichen Realität überfordert, sondern muss 13 weitere Semester immatrikuliert bleiben, damit er geschont wird und lernen kann, was er möchte. Auf Prüfungen und Fachwissen ist zu verzichten (Überforderung, sowieso unnötig).
ein paar berliner medizinstudenten, die etwas von verbesserter lehre erzählen. hoffentlich nicht inform des berliner modellstudiengangs, der die studenten mit der option, "selbst über den stoff, den sie lernen wollen, zu entscheiden", durch die vorklinik schleust und erst im zweiten staatsexamen erkennen wird, wie stark er gescheitert ist. wenn das eure neue form der medizinerausbildung werden soll, meidet man zukünftig besser jegliche form von ärztlicher behandlung.
Im Krankenhausalltag fehlt es oft an Zeit, Kraft und Geduld, um sich neben den zahlreichen Pflegetätigkeiten auch noch mit den Gefühlen der Patienten zu beschäftigen, deshalb empfehle ich, dies in einem ruhigen Moment nachzuholen, zum Beispiel durch ein Gespräch oder einen Erfahrungsbericht hier bei Youtube oder ein Buch, in dem ein schwerkranker Mensch erzählt, was ihm wichtig ist, welche Gedanken ihm durch den Kopf gehen, was er im Krankenhaus erlebt und beobachtet & was er dabei empfindet.
Keine Lust auf 6 Jahre Wartezeit? Ihr haltet euch auch mit einem schlechteren Abitur als 1.0 durchaus in der Lage ein guter Arzt zu werden? So denken 32.000 Enttäuschte Menschen, die jedes Jahr abgelehnt werden. Wir wollen endlich etwas an den Zulassungsbeschränkungen ändern und in dieser Größenordnung von 32.000 steckt definitiv Potential. Folgt diesem Video: /watch?v=TJx4LuC6Bd4
CAVE!
kurze Zusammenfassung:
Einen Tag nach der erfolgreichen Immatrikulation wird dem Studenten sofort und bedingungslos die Approbation und ein Doktortitel freier Wahl ausgestellt.
Der fertige Arzt wird nun natürlich nicht mit der ärztlichen Realität überfordert, sondern muss 13 weitere Semester immatrikuliert bleiben, damit er geschont wird und lernen kann, was er möchte. Auf Prüfungen und Fachwissen ist zu verzichten (Überforderung, sowieso unnötig).
Herzlichen Glückwunsch Charité!
CptSicherheit 1 month ago
ein paar berliner medizinstudenten, die etwas von verbesserter lehre erzählen. hoffentlich nicht inform des berliner modellstudiengangs, der die studenten mit der option, "selbst über den stoff, den sie lernen wollen, zu entscheiden", durch die vorklinik schleust und erst im zweiten staatsexamen erkennen wird, wie stark er gescheitert ist. wenn das eure neue form der medizinerausbildung werden soll, meidet man zukünftig besser jegliche form von ärztlicher behandlung.
elireine1 1 month ago
Im Krankenhausalltag fehlt es oft an Zeit, Kraft und Geduld, um sich neben den zahlreichen Pflegetätigkeiten auch noch mit den Gefühlen der Patienten zu beschäftigen, deshalb empfehle ich, dies in einem ruhigen Moment nachzuholen, zum Beispiel durch ein Gespräch oder einen Erfahrungsbericht hier bei Youtube oder ein Buch, in dem ein schwerkranker Mensch erzählt, was ihm wichtig ist, welche Gedanken ihm durch den Kopf gehen, was er im Krankenhaus erlebt und beobachtet & was er dabei empfindet.
Medizinfortbildung 1 month ago
Ist ja alles schön und gut, aber wozu dient dieses Video jetzt? :S
MiSha400 3 months ago
Keine Lust auf 6 Jahre Wartezeit? Ihr haltet euch auch mit einem schlechteren Abitur als 1.0 durchaus in der Lage ein guter Arzt zu werden? So denken 32.000 Enttäuschte Menschen, die jedes Jahr abgelehnt werden. Wir wollen endlich etwas an den Zulassungsbeschränkungen ändern und in dieser Größenordnung von 32.000 steckt definitiv Potential. Folgt diesem Video: /watch?v=TJx4LuC6Bd4
felicitously1 3 months ago
Du meinst also, sie hinterlassen also den gleichen Eindruck wie niedergelassene Ärzte?!
kleo911 3 months ago
Sind das Medizinstudenten? Bitte nicht, die wirken ja nicht besonders reif oder gar intelligent.
lovestorywriterable 4 months ago