Added: 4 years ago
From: MErkboy
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All Comments (67)

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  • Was? IG Metall wollt ihr nicht erklärt haben? Egal, erklär ich euch trotzdem :D

  • 2:23 35-Stunden Arbeitstag nicht möglich? Quatsch, das sind alles Überstunden!

  • View 30.000 - danke an den Uploader. Klaus ist Kult.

  • @sixtaleague714 halt einfach und endlich mal deine spammige abzocker-fresse, du dumpfnudel

  • @sixtaleague714 ich kann dich von deinem Leben erlösen -.- achja und geiles Video xDD

  • der mann mit dem ehrenwort ist barschel

  • tritt zurück, und wieder vor, cha cha cha

    ROFL

  • wer ist eigentlich der Mann, der " Ich gebe ihnen mein Ehrenwort " sagt?

    geiles Video^^

  • Uwe Barschel aka Barschel in der Badewanne :D

  • brauchst du granicht gegen anreden glaub mir ;) solche leute wollen es nicht kapieren

  • Hat das 60t am ende eigentlich irgendeine symbolische bedeutung?

  • IG Metall bochum arbeitet mein dad als anwalt ;D

  • zuallererst muss man kapitalismus verstanden haben. dann setzt man sich mit kommunismus auseinander. es gibt zu viele leute die über ihn herziehen ohne ihn halbwegs definieren zu können. lest mal ne halbe stunde, das hilft.

  • Klar,ist alles gut und schön,nur nicht realisierbar weil da zu viele Leute nicht mitspielen werden!Und man sollte den Leuten nicht ihre Freiheiten wegnehmen

  • Immer dieser Kommunismus,ich kanns nicht mehr hörn...das ist Scheiße man sollte alle Kommunisten wegsperren!Klar ihr Grundgedanke ist "Gerecht und Edel" aber das war das der Nazis auch...Ende alles in Mord und Totschlag

  • Der grundgedanke der Nazis ist "gerecht und edel" so wie der der kommunisten ?

    verrecke du menschenverachter

  • Ich hasse alles was Radikal ist,nur so,nur sagen die Rechten Parteien,nicht diese ganz offenen Neo-Nazis, das jeder Mensch in seinem Land seine eigenen Kulturellen Dinge genießen soll...klar,der größte Bullshit,ber die ham ja auch alle die Hauptschule abgebrochen

  • Bist ja selber radikal.

  • Natürlich ,ich gehe jeden Tag auf die Straße und werfe Schweineblut auf Pelzträger -.-

  • Das ist deine Definition von radikal ? Faszinierend :D

  • Radikal gegen pöhse Tierschlächter ;D

    Aber zurück zu unser "Diskusion"^^

    Ich bin zwar selber mitte-links,finde jedoch das man nicht in zu Radikale,d.h. sehr Gewaltbereite Szene Abrutschen sollte,ich verachte auch keine Menschen^^

    Ich hoffe das ist jetzt klar!

  • ich bin auch gewaltfrei radikal

  • Solls ja geben^^

  • schein fast so :D

  • jop^^

  • Hayek ist ein durchaus passabler Autor, aber viel zu sehr gefangen in seiner Vorstellung des freien Marktes.

    Seine Kritik des realexistierenden Sozialismus ist durchaus korrekt, aber er vergisst dabei, dass zum Beispiel in Spanien ein freiheitlicher Kommunismus verwirklicht wurde.

    Eher ich vertraue eher auf den Ökonomen Marx, welcher zur Zeit wieder einmal bestätigt wird.

  • "Eher ich vertraue eher auf den Ökonomen Marx, welcher zur Zeit wieder einmal bestätigt wird."

    Das macht mir persönlich Angst. Aber über Spanien werde ich mich mal informieren

  • Zur Zeit ist Marx wieder in aller Munde, weil seine Theorien zeitlos sind und immer wieder bestätigt werden.

    Die Dokumentation "Vivir la Utopie" behandelt den spanischen Kommunismus.

  • "Die Lehre von Karl Marx ist allmächtig, weil sie wahr ist. Sie ist in sich geschlossen und harmonisch, sie gibt den Menschen eine einheitliche Weltanschauung, die sich mit keinerlei Aberglauben, keinerlei Reaktion, keinerlei Verteidigung bürgerlicher Knechtung vereinbaren läßt."

    Wie recht Lenin doch damit hatte.

  • Was für ein Dreck!

  • Ich auch... will so wie so unternehmer werden.

    Ich bin doch nicht der Lakai von irgendwem ne das können sich die anderen Unternehmer schön abschminken.

  • Herrlich: "..Dallas und der weiße Hai zusammen" *lol*

  • Moppelkotze rulez!

  • IG Metall Vorstand tritt zurück...und wieder vor ...und tscha tscha tsha ...xDDD ich kann nich mehr xD

  • einfach göttlich!!

  • mhm krafall vor allem...

    Ist bescheurt, dass irgendwelche Gewerkschaftfunktionäre ihre Differenzen in der Öffentlichkeit austragen müssen. Am Ende geht so ziehmlich alles was die Bürokraten der Gewerkschaften machen zu Lassten der Arbeiter.

    Hohe Funktionäre sind näher an den Arbeitgebern als an ihren eigenen Mitgliedern (idiologisch).

  • die haben einen knall das ist ein bisschen krafall und das ist die IG metall so geil ^^

  • am samstag gehört der vati wieder mir ^^

  • ja die bösen gewerkschaft. das die so schlimme sachen wie 100% lohnvortzahlung im krankheitsfall und 30 tage urlaub im jahr durchgesetzt hat ist ja auch wirklich sehr schlimm.

  • Also wer krank ist, tut nichts, warum sollte er dann überhaupt was bekommen?

    Und Urlaub: Von mir aus können meine Angestellten 365 Tage im Jahr Urlaub machen. Aber sie sollen nicht erwarten, dass ich ihnen was dafür zahle, dass sie faul sind.

  • Niemand kann etwas dafür, wenn er Krankheit.

    Dne schwachen zu helfen ist eine humane Geste von der du als Kapitalist natürlich nichts verstehst.

  • Das hat mit den Schwachen helfen nichts mehr zu tun. Niemand ist so lange krank, dass er verhungern muss.

    Wenn du Kranke finanziell unterstützen willst, dann ist das deine Sache. Ich will und kann dir das nicht verbieten. Aber zwing doch diejenigen nicht dazu, die dies nicht wollen.

    Ich kann auch keine "humane Geste" darin erkennen, wenn ein Politiker Menschen Geld klaut, um sich damit rühmen zu können wie spendabel er ist.

  • Es gibt Krankheiten wie z.B. Krebs, welche einen für Jahre arbeitsunfähig machen können.

    Keine Krankenversorgung gab es vor 150 Jahren im Manchesterkapitalismus, welcher zum Glück überwunden werden konnte.

    Dieser Zwang ist absolut notwendig, um das Wohl der Mehrheit zu sichern.

  • Wenn wir jetzt einen Schnupfen mit Krebs vergleichen wollen, dann erklären uns die Leute bestimmt für verrückt.

    Wenn jemand befürchtet Krebs zu bekommen, soll er Geld für diesen Fall sparen. Und im Fall der Falle kann er immer noch um Spenden bitten. Es finden sich sicher genug Leute, die freiwillig spenden.

  • Auch können die Bürger von mir aus Zweckgemeinschaften gründen und solidarisch gemeinsam sparen, wenn sie wollen. Aber wir sollten doch nicht alle dazu zwingen.

  • Die entsprechenden Personen müssen überhaupt genügend Geld dafür besitzen, erfährungsgemäß ist dies in einer freien Marktwirtschaft nicht der Fall.

    Für schwere Krankheiten kann man nicht vorsorgen, weil diese leicht hunderttausende Euro verschlingen können und sich auf Spenden verlassen zu müssen kann wohl keinem Mensch zugemutet werden.

  • Ich würde generell freiwillige Zweckgesellschaften vorziehen.

    Sprich Menschen schließen sich zusammen und sparen gemeinsam für den Fall dass einer von ihnen betroffen ist. Das aber alles auf freiwilliger Basis zu Bedingungen mit denen alle Mitglieder einverstanden sind.

  • Letzendlich ist eine Lösung innerhalb des kapitalistischen Unrechtssystems ohnehin nicht möglich: Alle Produktionsmittel müssen vergesellschaftet werden und die Wirtschaft von reinem Profitstreben auf Sozialverträglichkeit umgestellt werden.

  • Was ist Sotialvertraglichkeit?

    Ich behauopte mal ein schwammiger Begriff, mit dem niemand etwas anfangen kann.

  • Eher ein Begriff, welcher definiert werden muss.

    Eine sozialverträgliche Wirtschaft ermöglicht jedem ein Leben in materieller Sicherheit und sorgt dafür, dass sich nicht einzelne auf Kosten der anderen bereichern.

  • Weißt du, ich denke mal, dass du gute Absichten hast, aber das ist eine Falle die es gibt.

    Man muss eine ganz klare Definigtion haben mit der jeder einverstanden ist und das ist schon mal eine echte Herrausforderung.

  • Eine Definition, welche jedem gefällt wird wohl nicht zu finden sein.

    Eine Definition sollte so gestaltet sein, dass sie der Mehrheitsmeinung entspricht.

  • Ind schon unterdrückst du die Minderheit...

    Es gibt noch mehr Fallstricke in der Planwirtschaft.

    Ich lese grade Der Weg zur Knechtschaft von Hayek und muss sagen, dass ich es wirklich grade allen Sozialisten empfehlen würde, weil ichn denke schon, dass Sozialisten anständige Menschen sind die keine Diktatur wollen. Aber die halt ein wenig geblendet sind von den anscheinenden Möglichkeiten.

  • Der Preis ist die Freiheit und die Rechtsstaatlichkeit.

    Denn jeder muss dem Plan gehorchen, damit er umgesetzt werden kann. Das ist wie im Militär du brauchst Bürger die nicht mehr nachdenken über ihr Handeln, sondern die nur noch Befehle ausführen um den einen Plan zu verwirklichen, der nicht zwingend der Mehrheit gefällt sondern einzig und allein der (Einheits)Partei.

  • Der Plan wird von allen beschlossen in einer demokratischen Diskussion. Durch das Rätesystem kann der Plan jederzeit angepasst werden und eine demokratische Kontrolle ist sichergestellt.

    Planwirtschaft beduetet also mehr Mitbestimmung und d.h. mehr Freiheit.

  • Also selbst, wenn man sich diesen bürokratischen Unfug leisten kann. Ich bezweifle, dass irgendwer das ernsthaft will.

    Wo ist es mehr Freiheit, wenn die Mehrheit bestimmt, was du dir von deinen Lohn zu kaufen hast? Wo ist das mehr Mitbestimmung?

    Zur Zeit kannst du dich frei entscheiden was du haben willst. Du magst vielleicht nicht die Mittel haben, um dir alles leisten zu können, aber du kannst bewusst entscheiden was dir wichtig ist- ...

  • ...Du kannst dir dein Geld so einteilen wie du es für richtig hällst und wenn dir ein dickes Auto wichtig ist, kannst du an anderer Stelle3 sparen, bis du genug Geld dafür hast. Und das ist unabhängig davon wie viel du verdienst. Es sit nur eine Frage wie lange du sparen musst, aber du hast die Wahlfreiheit. Ein Plan kann das nicht leisten. Wenn nämlich das Auto, dass du gerne hättest an jemanden anderes verplant wird, was willst du tun? Dir wird das gegeben, was die Mehrheit...

  • ...für erstrebenswert hält. Und wenn ein dickes Auto nicht dazu gehört, dann hast du Pech gehabt.

    Das muss nicht unbedingt ein dickes Auto sein. Es kann auch genau anders rum sein. Die Mehrheit entscheidet jeder muss ein dickes Auto haben, aber du willst keins. Pech gehabt. Du bekommst das Auto oder gar nichts.

    In einer freien Marktwirtschaft kriegst du das Geld und kannst dir dann besoregn, was dir beliebt.

    Menschen sind nicht alle gleich und ihre Wünsche auch nicht.

  • Angesichts steigender Armut ist diese Wahlfreiheit reine Makulatur.

    Eine Planwirtschaft sorgt dafür, dass für jeden genügend vorhanden ist. Die Produktivität ist mittlerweile so hoch, dass bei gerechter Verteilung alle Menschen genügend haben im Gegensatz zum kapitalistischen Unrechtssystem.

    Such mal nach Sozialistische

    Planwirtschaft ist möglich. In diesem Text wird erläutert wie eine demokratische Planwirtschaft zum Wohle aller funktionieren kann.

  • "Such mal nach Sozialistische

    Planwirtschaft ist möglich. In diesem Text wird erläutert wie eine demokratische Planwirtschaft zum Wohle aller funktionieren kann."

    Genau das werde ich tun. Nach dem Motto: Reden ist Silber, Zuhören Gold. (Dass Schweigen Gold ist, halte ich für ein Missverständnis.) Der Text ist ja ziemlich lang und ich habe eigentlich noch andere Texte zu lesen. Aber da mich die anderen Texte eher alle nur bestätigen werden, ist dieser vll wetrvoller für mich.

  • Der große Teil der Menschheit lebt in Armut, weil sich eine kleine Klasse von Parasiten immer hemmungsloser bereichert.

    Durch die Finanzkrise werden 50 Millionen Menschen sterben, weil sich ihre Länder keine Lebensmittelimporte mehr leisten können.

    Eine Planwirtschaft kann die Bedürfnisse aller Menschen befriedigen.

  • wo sie recht haben, haben sie recht...........

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