Added: 2 years ago
From: WeltOnlineTV
Views: 3,739
Sort by time | Sort by thread (beta)

Link to this comment:

Share to:

All Comments (120)

Sign In or Sign Up now to post a comment!
  • "Die menschliche Kultur hat sich zum Fleischesser entwickelt - der menschliche Körper jedoch nicht! "

  • Eine typische Welt-Behauptung. Die Welt ist bekanntlich ein Springerblatt, wie die BLÖD. Das passt.

  • @1Kerzenlicht Tja, BLÖD bist Du tatsächlich, da hast du recht.

  • Ein vergisst das schlaue Kerlchen. Früher musste man wirklich einen Haufen Kalorien essen um zu überleben, das haben die teilweiße aus purem Fett geholt. Das brauchste heute nicht mehr zu machen, denn ansonsten siehste so aus wie die fastfoodkettenunterstützenden Dickerchen aus. Ob man Fleisch verdauen kann... joa. Obs gut für einen ist... zweifelhaft.

    Schau die mal die Pandabären an, das sind Fleischfresser die Bambus essen. Also wenn die das können, kann der Mensch das schon lange.

  • Die Punan sind eine der letzten wanderfeldbaubetreibenden indigenen Gruppen auf Malaysia. Sie ernähren sich hauptsächlich von Wirbeltieren, die sie mit Blasrohr und Giftpfeil jagen. Bruno Manser berichtet in seinen Tagebüchern von seiner Zeit mit diesem Volk zwischen Abholzung und Überleben. Nun ich war sehr erstaunt zu lesen, dass die Punan fast nur Affen jagten, seltener ein Wildschwein oder ein Fisch. Einzig Sago-Palmen werden zur Ergänzung beigezogen. Früchte/Obst sind ein Risiko!

  • Die Grundhypothese ist fehlerhaft. Das Gehirn besteht nur zu 8% aus Protein. Der Rest sind Fett (12%) und Wasser (80%). Das Gehirn kann zudem für seinen Betrieb ausschließlich Kohlenhydrate verwerten. (Größere Gehirne haben daher keinen relevant höheren Bedarf an Protein.)

    Der Rest ist veraltet. (Der Fleischkonsum früher Hominiden hatte kein zusätzliches Hirnwachstum zur Folge.)

    (Googlesuche: Fleischkonsum Folgen Vormenschen)

  • @Veganer Vollpfosten - hey du Null-Komma-Strich...oder "kurz" auch Stricher genannt;..verkrieche dich in das Erdloch aus dem du kamst und lass dieses anschließend vollscheißen^^...

  • -3 nein, er wäre dann ja kein schlechter Mensch, sondern ein böser Mensch!

    Wie abgedreht muss man eigentlich sein, um einen derartigen Schwachsinn von sich zu geben. Bei solchen Äußerungen verstehe ich es mittlerweile, wenn es Zeitgenossen gibt, die einen regelrechten Hass auf Veganer entwickeln.

  • ....Noch einmal, für alle Leute die ideologisch verblendet sind und den Unterschied zwischen einem "Fleischesser" und einem "Allesesser" nicht kennen oder erkennen wollen;....der Mensch in ein Nahrungsopportunist und genau diese Ernährungsweise, nämlich die eines Gemischtköstlers, genau diese Ernährungsweise ist die mit Abstand vollständigste und gesündeste für den Allesesser Mensch - that´s fact!....

  • @Hardrockjaeger wie definierst du den Bergiff Allesfresser? Es ist ganz bestimmt nicht gesund bspw. Alkohol oder andere Drogen zu konsumieren. Der menschliche Organismus ist außerdem nicht so weit entwickelt wie unsere Lebensweise, er befindet sich szs. noch in der Steinzeit: Deshalb ist der Verzehr von viel Weizen als auch Zucker, sowie Kuhmilch, als Erwachsener alles andere als gesund. Viele Produkte der heutigen Landwirtschaft sind erst einige tausend Jahre alt unser Organismus Jahrmillion

  • @K1- ich stelle den Kern deiner Aussage nicht in Frage. Das es nicht "gesund" ist Drogen zu konsumieren, d. ist auch unstrittig. Weißes Mehl u. Zucker sind eine der größten Gesundheitsgefahren der Wohlstandsgesellschaft auch das stimmt. Was allerdings die für die Spezies Mensch gesündeste Ernährungsweise anbelangt, so ist dieses die eines Gemischtköstlers. Die Aufnahme v. tierischem Protein u. Aminosäuren ist sehr wichtig für den menschlichen Körper u. steht außerhalb der Diskussion.

  • Nochmal für die Leute, die immer noch denken, man könnte den Status des Menschen als Fleischesser an den Eckzähnen erkennen:

    Auch Gorillas haben Eckzähne, noch längere als wir, aber ernähren sich rein vegetarisch. Unsere Vorfahren haben (unter anderem) Fleisch gegesen und ihre Zähne zum Imponieren verwendet (wie heutige Paviane zB.). Nun aber bilden sich die Eckzähne zurück.

    Das wahre Erkennungsmerkmal bei Fleischfressern ist das Brechscherengebiss (Prämolaren) über dass wir nicht verfügen.

  • @Seelenfeuer666

    Genau so ist es.

  • @SandySun5612 - ....to hold true the same principles;....humans are omnivores!....

  • das Töten aus Lust und Geilheit auf Fleisch entbehrt jeglicher moralischen und ethischen Grundlage.

    das Töten zum Zweck des eigenen Überlebens ist zwar grausam, aber natürlich und richtig. In einer modernen Welt ist das konsumieren von Fleisch aber nicht notwendig und somit unnötiges Leid, das einfach verhindert werden kann.

  • @Knechtmensch1 fleisch isd nischd esen von mench und geiner sol fleich esen wail es anters ten mctonalts chon früa gegäben

  • @jaegerschlaeger

    sprech doch bitte deutsch mit mir!

  • @Knechtmensch1

    Gut das ich noch selbst entscheiden darf, was ich esse oder nicht!

  • @GuzziOnkel ja, du darfst noch selbst entscheiden was du isst, und wer bei Entscheidungen, bei denen man von keiner anderen Partei auf irgendeine Weise gezwungen wird eine bestimmte Sache zu konsumieren, die schlechte (empathielose) Wahl trifft ist kein guter Mensch. So einfach lassen sich gute und böse Menschen voneinander trennen, eine rein Menschliche Egenschaft. Du bist was du isst.

  • @Knechtmensch1

    Dann gilt es dafür zu kämpfen, dass jeder die Freiheit behält das auch zukünftig selbst zu entscheiden. Schlimm genug das es Leute gibt, die meinen andere Menschen in "Gut & Böse" einzuteilen und die Moralkeule schwingen.

  • @Knechtmensch1

    -2 Demzufolge müsste z.B, ein Kranken- oder Altenpfleger, der jeden Tag alten und kranken Menschen hilft ein schlechter Mensch sein, wenn er nicht der Ideologie von 0,1% der Bevölkerung folgt und sich vegan ernährt. Eine tolle Logik!

  • @GuzziOnkel der Begriff "schlecht" war nicht wirklich adäquat gewählt, kein Mensch ist frei von Sünde, ich sage auch nicht, dass alles richtig ist, was jeder Veganer so fabriziert. Meiner Überzeugung nach lebt ein Kranken/Altenpfleger eine Doppelmoral, wenn er auf der einen Seite Menschen hilft, auf der anderen aber durch seinen Kauf von tierischen Produkten Schuld an dem Leid wehrloser Tiere hat, das gleiche gilt selbstverständlich auch für Tierärzte.

  • @Knechtmensch1

    Es stände besser um die Welt, wenn die Mühe, die man sich gibt, die subtilsten Moralgesetze auszuklügeln, an die Ausübung der einfachsten gewendet würde.

    ___

    von Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

  • @Knechtmensch1 - ich finde es sehr anmaßend von dir, dich hier als moralische Institution aufzuspielen. Deine extreme Meinung in puncto Ernährung und Gebrauch von tierischen Produkten teilen nicht einmal 0,1% der Bevölkerung. Was meinst du legitimiert dich dazu, hier Urteile über andere Menschen sprechen zu dürfen? Akzeptiere doch einfach andere Meinungen und übe Toleranz gegenüber deiner Umgebung. Du wirst doch schließlich mit deiner konfusen Meinung auch akzeptiert.

  • @Hardrockjaeger

    Röckchen, wat laberst du eigentlich hier immer von 0,1 Prozent. Wer rechnen und lesen kann ist klar im Vorteil, gelle ^^

  • @OllII0IlI0 - uuuups sorry;...ich meinte natürlich 0,05 %....muuuuuuuuuahahaha

  • @Hardrockjaeger

    ups you did it again.....you know what?....you postet unsubstantiirten grenzdebilen Brainmüll, gelle? ^^

    Mache doch 1x deine activities wieder sichtbar, dann klappt das mit unserer Verständigung auch wieder.....muahahahahahahahaha­ha

  • Comment removed

  • @ryckangeln woher nimmst du dir das Recht zu sagen, Tiere zu töten und sie zu essen sei ethisch anerkannt? Es ist rechtlich erlaubt, weil es eine sehr starke Fleischlobby gibt und die Wirtschaft Deutschlands profitiert davon Tiere auszubeuten und sie zu töten. Ethisch richtig ist es deshalb noch lange nicht.

    Veganer haben die einzig unparteiische Sicht auf das Thema Tieraubeutung, da sie sich ohne einen eigenen Nutzen davon zu ziehen einschränken um den Schwächsten eine Chance zu geben.

  • @Knechtmensch1 Man hast du einen Sockenschuss! :D Natürlich, wir alle essen nur Fleisch, weil die böse Fleischmafia dahinter sthet und überhaupt nicht, weil wir es mit unserem Gewissen vereinbaren können :D Wie kann sich nur eine kleine Minderheit herausnehmen, allen Menschen ihre Wahnvorstellungen aufzwingen zu wollen. So, Du entschuldigst mich, aber mein Fisch in der Pfanne zappelt bereits vor Hitze, den hab ich übrigens selbst getötet, dieses Recht nehm ich mir :D

  • @ryckangeln Leute wie Du sollten mal eine Woche in den Schlachthof zwangsverpflichtet werden, damit sie den Unterschied zwischen Ethik und Tierleichen fressen besser einschätzen können.

  • @1Kerzenlicht Leute wie Du sollten ins Lexikon gucken, damit sie den Unterschied zwischen den Begriffen Moralvorstellungen und Ethik begreifen. Übrigens, kleines Licht, (ich rede jetzt hier von Moralvorstellungen, nicht von Ethik) ist deine Minderheitenmoral nicht allgemeingültig, jeder Mensch zieht innerhalb der gesellschaftlichen Konventionen selbst die Linie, die er für vertretbar hält. Darüber hinaus würde ein Schlachthofbesuch nichts bringen, ich schlachte schon meine eigenen Tiere :D

  • es ist für die heutige Ernährungsweise völlig irrelevant durch welche Ernährung wir sind, was wir sind.

    Es kann in keinster Weise eine Rechtfertigung für den jetzigen Konsum von Fleisch sein. der Homo Sapiens hat sich nämlich noch weiter entwickelt. Durch moderne und gezielte Landwirtschaft kann der aufmerksame Betrachter feststellen, dass man heute im 21. Jahrhundert (indem wir uns befinden) sowohl länger als auch gesünder mit einer überwiegend bis vollständig pflanzlichen Kost lebt.

  • @Knechtmensch1

    Da kann ich dir nur zustimmen.

  • "Im Oktober 2010 geriet Reichholf bei Gegnern des Großbauprojekts Stuttgart 21 in die Kritik, als er das Fällen von Platanen im Stuttgarter Schlosspark rechtfertigte. (!!!) Reichholf hatte argumentiert, die Platanen und die auf ihnen lebenden Juchtenkäfer seien nicht heimische Arten und deshalb – anders als von den Baugegnern beansprucht – nicht schützenswert."

  • Zitat 2:" Anlässlich der Veröffentlichung des Buches "Stabile Ungleichgewichte" und eines begleitenden Essays wurde Reichholf von Wolfgang Cramer, Professor für Globale Ökologie an der Universität Potsdam, vorgeworfen, er rechtfertige mit seiner These anthropogene Fehlentwicklungen als biologische Notwendigkeit. Reichholf stelle Raubzüge und Kriege als „menschliche Ungleichgewichte“ dar und verleihe ihnen damit einen ungerechtfertigten Platz im Ökosystem"

  • so so... der fundierte Herr Reicholf... den Prof. sollte man ihm aberkennen! Warum? Zitat:

    "Klimaforscher werfen Reichholf vor, in seinen Veröffentlichungen mit „falschen und irreführenden Klimakurven“ zu arbeiten und so gegen die Regeln der „guten wissenschaftl. Praxis“ zu verstoßen. Er ignoriere die im IPCC-Bericht dokument. Rekonstruktionen der Klimaentwicklung im letzten Jahrtausend und die Forschungen in der Biologie zu den Auswirkungen der globalen Erwärmung auf Tier- und Pflanzenarten"

  • Comment removed

  • Versuch: Geht`s wieder oder nich?

  • Meine große Anerkennung gilt den fundierten Worten v. Herrn Prof. Dr. Reichholf. Es ist wirklich an der Zeit, dass die von Herrn Prof. Reichholf formulierte Aussage in puncto der menschlichen Ernährungsweise, auch von den lernresistentesten Veganer als ein Faktum akzeptiert wird. Der Mensch war schon als Homo habilis ein Nahrungsopportunist, ergo ein Allesesser. Sein ges. Verdauungssystem, seine Darmflora u. auch alle physischen Merkmale, zeichnen den Menschen als Allesesser aus.

  • Leute, schaut, die These mit der Gehirnvergrößerung durch Fleischkost ist eben nur eine THESE, d.h. sie muss nicht stimmen.

    Das Gebiss zeigt jedenfalls ganz deutlich, dass wir keine Omnivoren sind.

    Dass wir dennoch Fleisch verdauen können, bezweifelt niemand.

    Letztendlich ist es ziemlich egal, was wir sind oder waren: Wir können uns heute hervorragend rein pflanzlich ernähren. Wir brauchen einfach keine Tiere für eine vollwertige Ernährung.

  • @natija08 Na und? Das wäre für mich immer noch kein Grund, auf leckere Tiere in meiner Ernährung zu verzichten. Wenn Du auf alles verzichten würdest, was irgendwie "Tierleid" verursacht, das Du aber zum Leben nicht brauchst, dann würdest du in Afrika auf dem Baum sitzen. Die vegane Grenzziehung, die auf Ernärhung, ein bisschen Kleidung und ein paar andere Produkte fokussiert, halte ich eh für willkürlich. Aber der Rest ist ja eh unvermeidlich :D Fragt sich nur wofür :D

  • @ryckangeln

    Wir haben über dieses Thema ja bereits endlos diskutiert.

    Tu, was du nicht lassen zu können glaubst.

    Ich finde es jedenfalls keine Kleinigkeit, wenn weltweit jedes Jahr 60 Milliarden Tiere plus noch mindestens 100 Milliarden Fische für den Fleischkonsum getötet werden.

    Würde diese unfassbare Zahl auch nur reduziert, wäre das bereits ein Fortschritt.

  • @natija08 Ein bisschen leichtfertig finde ich deine Behauptung, wir wären "Pflanzenfresser". Was soll das? Machst Du den menschlichen Kröper nur an seinem Gebiss fest? Meinst Du darüber hinaus tatsächlich, dass die primitiven menschengemachten Begriffe, die die die Tierwelt nur in "reine" Pflanzenfresser, Fleischfresser oder Allesfresser trennen, den einzelnen Lebewesen in ihrer Natur wirklich gerecht werden? Ich nicht! Jeder Begriff hat seine Ungereimtheiten.

  • @ryckangeln

    Du solltest das mal Herrn Professor Reichwein schreiben.

    Mir ist es eigentlich egal, was wir waren oder sind. Ich KANN mich heute pflanzlich ernähren und kleiden etc., darum tue ich es.

    Die Sache mit dem Gebiss ist dennoch ein guter Hinweis auf die Ernährungsweise. Es gibt weitere Indizien, die man heranziehen kann.

    Aber, wie gesagt, für meine persönliche Entscheidung spielt es keine Rolle.

  • @natija08 Welchen Prof. Reichwein meinst Du? Hat der auch einen Vornamen und ein Forschungsgebiet? da gibnt es laut Guugel mehrere.

  • @ryckangeln

    Oh, entschuldige, habe mich vertan. Er heißt Reichholf.

    Ich schau noch nach dem Vornamen.

  • @ryckangeln

    Professor Josef H. Reichholf heißt der gute Mann.

    

  • @natija08

    Es ist Prof. Dr. Josef H. Reichholf.

  • @natija08: Danke für den namen, ich werd mal schauen. Nur weißt du auch, dass es zu fast jeder Forscherthese gegensätzliche Forschungsthesen gibt ;)

  • @ryckangeln

    So sieht's aus. Nichts anderes sage ich.

  • @natija08: Sag mal, bist Du sicher, dass wir beide denselben Professor meinen, nämlich den von der TU München? Ich hab hier gerade ein paar Quellen, in denen er eindeutig Pro-Fleisch argumentiert, und die sind sehr aktuell. Darunter ein Interview von Deutschlandradio und ein Zeit-Blogeintrag, indem steht, dass Veganer Geundheitsprobleme bekommen können.

  • @natia der Prof. schreibt übrigens den Jagdtrieb anderer Affenarten ernährungsbedingter Motivation, wie z. B. Eiweißmangel, zu.

  • @ryckangeln

    Er weiß aber sicherlich, dass es auch andere Thesen dazu gibt.

    Er bleibt halt in seiner Argumentationslinie.

  • @natija08. er arbeitet wie andere wissenschaftler sicher mit einigen oder vielen unsicheren voraussetzungen.

  • @natija08 Natja, es ist interessant, seit du da bist wird Hardrockjaeger und ich laufend mit Daumen runter und mit Spam attakiert. Wenn es halt argumentativ und vom intellekt nicht reicht,......gell mein kleines Dummerchen.

  • @Rehenfreund

    Was willst du mir da unterstellen?

    Jeder user bei yt hat genau eine Stimme, um andere Beiträge zu bewerten.

    Und was genau meinst du, hätte ich Falsches gesagt?

    Versuche doch einfach, sachlich zu bleiben und deine Position mit Argumenten zu vertreten.

  • @natija08 Wieso vwerschwinden die ganzen Kommentare von RAHR und Hardrockjäger hier sofort?

  • @Rehenfreund

    Das kann ich dir auch nicht erklären. Ich habe die Seite eben erst wieder aufgerufen.

    Ich mach auch jetzt Schluss für heute, muss morgen früh raus.

  • @ryckangeln

    Er hat ja hier auch argumentiert, dass Menschen in der Vergangenheit Fleisch gebraucht hätten, um ihr Gehirn zu entwickeln.

    Daher wundert es mich nicht, dass er pro-Fleisch argumentiert und Veganern Gesundheitsprobleme andichtet.

  • Er sagt sogar, hätten wir kein fleisch gegessen, wären wir auf dem Entwicklungsstand eines Schimpansen. Ob das nun stimmt, weiß ich nicht, damit habe ich mich nicht befasst. Aber seine Einstellung zur Ernährung, die einen maßvollen Konsum tierischer Produkte vorschlägt (es muss nicht mal Fleisch sein und er sagt, wir könnten unseren Konsum locker um 2/3 runterschrauben) finde ich nicht verkehrt.

  • @ryckangeln

    Respekt!

    Den Fleischkonsum 2/3 herunterzuschrauben - dem kann ich nur zustimmen.

  • @Hardrockjaeger

    Ich würde mich da mal nicht so weit aus dem Fenster lehnen, denn es gibt auch Kommentare von Veggies, die downgeratet wurden. Guck mal auf den früheren Seiten nach.

  • @Hardrockjaeger Seltsamer weise beweist jede Studie das Gegenteil ;) Schaut ein Video und denkt er kennt die gesammte Entwicklung des Menschenheit! Informieren, bevor man meint mit reden zu können ;) Der Tipp eines angeblich "unterlegenen" Menschen!

  • Ja Ja, die bekloppten Veggis. Wenn sie nicht weiterwissen die Nulpen, dann wird eine andere Meinung weggespammt.

  • Ich dachte die größe eines Gehirn hat nichts mit der Kapazität bzw. Intelligenz zutun?

  • Comment removed

  • Hör auf, Euch wegen etwas zu kloppen, was heute eh keiner mehr nachvollziehen/herausfinden kann und esst einfach das, was Ihr wollt.

  • @schubidubap nö xD

  • @Peter081500 - papelapapp! Der Mensch hat ein ganz typisches Allesesser Gebiss, außer vielleicht deine WenigkeitXD^? Die Anatomie des Menschen u. auch sein Verdaungstrakt, ähneln sehr stark dem des Schweins, eines prädestinierten Allesfressers! Anstatt hier mit unhaltbaren Thesen aufzuschlagen, sollte man besser sein ideologisch motiviertes Wunschdenken außen v. lassen u. sich der Realität bzw. die Faktenlage stellen! Faktum ist: Der Mensch war, ist u. bleibt ein Allesesser - Punkt!^^

  • @Hardrockjaeger

    Ach ja, und wo sind die Reißzähne in unserem Gebiss?

  • @natija08: Hat Hardrockjäger was von reinen Karnivoren gesagt? Seit wann fressen nur Lebewesen andere Tieräää, die Reißzähne haben?

  • @ryckangeln

    Kannst du Beispiele nennen?

    Ich meine aber nicht Insektenfresser oder Fischfresser wie Robben oder Zahnwale.

    Außerdem haben auch Allesfresser wie Bären oder Schweine Reißzähne, nicht nur Löwen oder Wölfe.

  • @natija08: Man nehme unsere nächstliegenden Verwandten, die Schimpansen und auch andere Affen, die sich neben Pflanzen natürlich auch liebendgern von kleineren Affenarten ernähren, gezielt Jagd auf kleinere Affenarten machen und diese brüderlich teilen. Sag mir jetzt nicht, Du willst denen den Status "Allesfresser" zusprechen, während Du ihn mir und anderen Menschen (wohl mehr aus ethischen denn aus biologischen Gründen, vermute ich mal) absprechen willst.

  • @ryckangeln

    Schimpansen jagen selten, keineswegs regelmäßig. Und die Jagd dient wohl eher anderen Zwecken.

    Die Kost der Schimpansen besteht zu etwa knapp zur Hälfte aus Blättern und Obst. Zu einem Anteil von 5 bis 8% aus "Fleischkost", die aber fast immer Insekten sind und eben nur selten Wirbeltiere wie Affen o.ä.

    Dann fallen mir noch Paviane ein, die auch Wirbeltiere essen.

    Affen ernähren sich also entweder ganz oder zu einem sehr erheblichen Anteil (92 bis 95%) von Pflanzenkost.

  • @natija08: 1. Welche anderen Zwecke sollen denn das sein? 2. Warum essen die Schimpansen das Fleisch, wenn es eigentlich andere Zwecken dient? 3. Wo findet man die Zahlen, dass sich die Schimpansen zu über 90% herbivor ernähren und wie wurden sie ermittelt, in freier Natur oder an gefangenen Affen? 4. Warum ernähren sie sich nicht gleich ganz herbivor, wenn sie es doch gar nicht nötig hätten?

  • @ryckangeln

    1. Gruppenbindung, wenn ich mich richtig erinnere.

    2. Nun, sie haben es getötet und wissen, dass man es essen kann. Es kommt übrigens auch vor, dass Schimpansenkinder getötet und gefressen werden. Nicht so schön, oder?

    3. Ich habe die Zahlen aus einem Buch über Grüne Smoothies. In Gefangenschaft werden Schimpansen ähnlich ernährt. Statt Insekten gibt man ihnen Quark, meine ich. Die Prozentzahlen dürften aber ähnlich sein. Bei zu viel süßem Obst verfetten sie.

  • @ryckangeln

    Ich glaube, Schimpansen brauchen einen gewissen Anteil tierisches Eiweiß, weil sie im tropischen Regenwald nicht genügend pflanzliches Eiweiß für IHRE GRÖßE und ihr Verdauungssystem finden.

    Das ist bei kleineren Affen nicht so dramatisch.

    Eiweiß ist selbstverständlich auch in Pflanzen enthalten, sonst könnten ja Elefanten, Giraffen, Büffel etc. nicht überleben.

  • @natija08: und dann einfach mal was zur Begriffskritk an sich. Du findest hier auf youtube ein Video, indem ne Kuh ein lebendes Küken verfolgt und frisst, sogenannte "Friedfische" haben in meinen Gewässern die Angewohnheit, gzeilt Jagd auf kleinere Artgenossen zu machen, obwohl kein Fischbiobuch das irgendwo schreibt. Katzen kann man scheinbar mit Tofu ernähren, obwohl sie reine Kranivoren seien, während Wiederkäuer auch Tiermehl verdauen können. Begriffe sind kein Dogma, sondern nur hilfreich.

  • @ryckangeln

    Jo, sehe ich auch so.

    Daher nehme ich mir auch die Freiheit, den Konsum von Tieren oder Tierteilen abzulehnen, selbst wenn ich ein Omnivore sein sollte (was ich ja, wie gesagt bezweifle). Letztlich spielt es für mich keine Rolle.

  • @natija08 Dieselbe doofe Frage zum 98.x

  • Albert Einstein hat das grösste gehirn der Welt und wir wissen ja was er sagte. Und für protein könnte man im urwald nüsse und so essen oder?

  • (c) powered by der deutschen fleischverarbeitenden Industrie

  • @OligopolyDE genau anders kann ich mir diese pseudopropaganda nicht erklären..............sehr unsachlich.

  • Oh mein Gott schon wieder so ein Evolutionprofessor der kein Kraftraining macht und Ahnung von Evolution haben will.

    Wenn Fleisch für die Intelligenz verantwortlich ist, dann müssten aber Löwen intelligenter sein als ein Mensch. Ein Gehirn entwickelt sich durch Benutzung und nicht durch Fleischverzehr.

    Es ist pfurztegal ob das Eiweiß durch Fleisch kommt oder durch Pflanzen. Wer es nicht glauben will soll sich einfach nur mal Bodybuilder ansehen die vegetarsich oder veganisch leben.

  • Grütze !!! Wenn man Fleisch für Intellegenz braucht! Dann frag ich mich warum Affen(Vegetarier) zum Teil den gleichen IQ wie Paris Hilton haben!!! Abgesehen davon nützt uns Intellegenz ohne Moral gar nichts!! Das macht uns zu Monstern!!

  • Comment removed

  • SO EINE GUTE SENDUNG...auf welchem programm und wann läuft diese immer?

  • Und wieso können Löwen, die sich ja NUR von Fleisch ernähren, dann keinen Dreisatz rechnen?

    Volkommen unlogisch.

  • Weil sie, wie die Schweine, keinen Daumen zum Klingeln haben. Deshalb fahren die auch kein Fahrrad. Blitzmerker.

  • Hahaha.

  • es gibt auch Menschen die keinen Dreisatz können, sowohl unter Körnerfressern als auch unter Carnivoren. Menschen sind eher omnivor. Die Evolution ist ein Wechselspiel sehr vieler Faktoren und zur Evolution des Menschen gehörte AUCH der Verzehr von Fleisch. Vielleicht können Löwen keinen Dreisatz rechnen, klüger als Gazellen sind sie jedoch allemal.

  • Löwen können deshalb keinen Dreisatz,weil sie es nicht können müssen.

    Sie können schnell laufen und Jagdstrategien bilden. Mehr brauchen sie nicht um zu überleben.

    Was sollen sie in der afrikanischen Pampa ohne Hände mit Dreisatz...? oO

  • So ein schmarn! Schade dass man nur einen Wissenschaftler dazu befragt. Das sit shclichtweg Falsch.

  • Fragt man sich nur wieso die Intelligenz von Raubtieren dann zu wünschen übrig lässt ^^

    Naturforscher wie Charles Darwin und Cuvier, z.B. sind hierbei anderer Meinung...

  • Ich bin selbst veganer, aber diese Theorie halte ich für falsch.

    Es gibt Tiere die sind perfekt auf den ausschließlichen Verzehr von Fleisch ausgerichtet und einige auf Pflanzen. Im Grunde kommt durch ihre Spezialisierung auf die jeweilige Ernährungsweise das gleiche bei raus.

    Raubtiere sind sogar allgemeinhin intelligenter. Nicht weil sie Fleisch essen, sondern weil sie Strategien entwickeln müssen um ihrer Beute immer einen Schritt voraus zu sein. Sonst würden sie ja verhungern...

  • Ist halt die Frage wie man Intelligenz definiert!?

    Glaube nicht, dass Raubtiere zum Beispiel Werkzeuge benutzen um ihre Beute zu erjagen, wie es Menschen, Affen oder sogar Krähen tuen.

  • @Seelenfeuer666

    Wenn die Gazelle der Strategie des Löwen nichts entgegenzusetzen hätte, würde es sie vielleicht auch nicht mehr geben.

    Ich halte die Theorie mit dem großen Gehirn dank Fleisch für falsch.

    Das mit der Fortpflanzung überzeugt mich schon eher.

    Bonobos und Schimpansen (unsere nächsten Verwandten) haben eine geringere Fortpflanzungsrate als Menschen.

  • @natija08 Das stimmt. Aber ich bezog mich auch generell auf die geistige Entwicklung bei Raubtieren (Soziale Intelligenz) und nicht auf die körperliche Entwicklung bei Fluchttieren (lange Beine, Augen an den Seiten etc.).

  • @Seelenfeuer666

    O.k., das hatte ich mir auch schon gedacht.

    :)

Loading...
Alert icon
0 / 00Unsaved Playlist Return to active list
    1. Your queue is empty. Add videos to your queue using this button:
      or sign in to load a different list.
    Loading...Loading...Saving...
    • Clear all videos from this list
    • Learn more