Added: 2 years ago
From: smilemouth1
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All Comments (14)

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  • :-O

    einfach unfassbar !!!

  • Aber leider wahr !

  • krankenhaushasser.de und diese Videos strotzen nur vor gefährlichem medizinischem und pflegerischem Halbwissen und Paranoia. Es ist sehr schade, wenn man den Tod der eigenen Angehörigen auf diese Weise betrauern und verarbeiten muß. Haben sie keine andere Möglichkeit das Andenken an Ihre Lieben zu bewahren? Sie scheinen ein sehr einsamer Mensch zu sein. Suchen Sie sich Freunde um sich auszutauschen.

  • @fbhn

    Ähnliche Kommentare habe ich ab und zu schon einmal bekommen - vor allen Dingen von den KH in denen das alles nicht passiert bzw. gesagt worden sein soll.

    Ich wäre sehr froh, wenn mal jemand sagen würde, was genau ich falsch sehe – ich bin kein Mediziner – aber darauf warte ich nun schon seit über vier Jahren – leider vergeblich.

  • Unglaublich! ;(

  • @burghanson

    Sie sehen - ich habe gesucht.

    mfg Krankenhaushasser (ehemals smilemouth)

  • Es gibt aber genauso Literatur, die genau von gegenteiligen Entwicklungen spricht und dabei darauf verweist, wie zunächst bei Bewusstsein befindliche Menschen ein langsames Verdursten z.B. nach Unglücksfällen erlebt haben, die dann im letzten Moment gerettet worden sind. Diese sprechen sogar von einer besonders grausamen Todesart.

  • Was dann (beim Verhungern und Verdursten) im Falle des Falles medizinisch mit den Betroffenen passiert wird ebenso kontrovers diskutiert. Es gibt Literatur, die sogar von euphorischen Zuständen beim Verdursten spricht. Dadurch sollen sogar Schmerzen gelindert werden und der Tod wie in einem schönen Drogenrausch eintreten.

  • aus: Deutsches Ärzteblatt, Heft 19 vom 7. Mai 2004

    Grundsätze der Bundesärztekammer

    Patienten mit schwersten zerebralen Schädigungen und anhaltender Bewusstlosigkeit (apallisches Syndrom; auch so genanntes Wachkoma) haben, wie alle Patienten, ein Recht auf Behandlung, Pflege und Zuwendung. Lebenserhaltende Therapie einschließlich – ggf. künstlicher – Ernährung ist daher unter Beachtung ihres geäußerten Willens oder mutmaßlichen Willens grundsätzlich geboten.

  • „Zu den vielen Gründen für die Verweigerung jeder Nahrungs‐ und

    Flüssigkeitsaufnahme durch Demenzkranke gehört mit größter

    Wahrscheinlichkeit nicht der Wunsch zu sterben.”

    (Wojnar, 2007)

  • Wenn mir jemand 20 Patienten bringt, die verhungert und verdurstet sind und mir sagen, dass das toll war und nicht die übelste Art war zu sterben, werde ich mich bei Dr. R. mit Küsschen und Blümchen entschuldigen !

    Traue keiner Studie, die Du nicht selbst gefälscht hast.

    mfg Krankenhaushasser (ehemals smilemouth)

  • Mein Beileid! Aber ich würde Ihnen sehr raten, bei einer Suchmaschine die Begriffe "palliativ und Ernährung" einzugeben und sich die Studien und Richtlinien einer PEG-Ernährung bei Palliativpatienten durchzulesen. (PEG haben demnach keine Lebensverlängernde Wirkung, Steigerung des Wohlbefinden des Patienten etc. im palliativen Stadium, sondern sind eher für Infektionen und Aspirationen verantwortlich) Die Aufklärung und Erläuterung des Arztes sind miserabel, aber die Vorgehensweise richtig.

  • verhungern ist NICHT die übelste art. eigentlich ist das richtig. Aber mann muss , wenn denn erwünscht, den patienten Künstlich ernähren. das ist die warheit.

  • @Vipdragon3

    Das mit dem verhungern lassen ist aber umstritten ! Ausprobiert und darüber berichtet hat (meines Wissens) noch niemand. Aber auf jeden Fall darf man es nicht machen, ohne die Angehörigen zu fragen. Vor allen Dingen nicht, wenn bereits eine PEG liegt! MFG Krankehaushasser

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