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From: GRUENE
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  • Kleinste Kinder brauchen Bindung, nicht Bildung, Feminazis wollen die Familie zerstören und sehen Frauen lieber in der "Selbstverwirklichung" als beim Kind

  • Warum sind Einrichtungen frühkindlicher Bildung pauschal bildender als eine Familie samt Umfeld, wer legt fest wozu sich Frauen berufen fühlen und inwiefern Kinder diese Berufung durch Präsenz stören? Das Versagen der Union macht die "Gegenposition" nicht richtig.

  • seh ich ganz genau so!!!!

  • welt.de/politik/deutschland/ar­ticle5503113/Muetter-bleiben-t­rotz-Krippenausbaus-zu-Hause.h­tml

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  • Die Frauen würden auch ohne solche öffentliche Betreuung ihrem Beruf nachgehen – und die Organisation selbst in die Hand nehmen. Das einzige Argument, das somit noch für den Krippenausbau sprechen könnte, wäre die vermeintlich besseren Bildungschancen der Krippen-Kinder. Fachleute sind sich aber keineswegs einig, dass Ein- und Zweijährige in einer Kita besser gefördert werden als zu Hause.

  • „Statt das Arbeitsangebot der Mütter zu erhöhen hat die flächendeckende Einführung subventionierter Kinderbetreuung in Norwegen weitgehend nur die informellen Betreuungsarrangements verdrängt.“

    Dies bedeute, dass die Nettokosten der staatlichen Kitas sehr hoch seien. Denn die erhofften zusätzlichen Steuereinnahmen durch mehr berufstätige Mütter gibt es kaum.

  • Auch die Frauenerwerbsquote ist in beiden Ländern, die schon in den 70er Jahren damit begonnen haben, das Kita-Angebot stark auszuweiten, deutlich höher als hierzulande.

    Die norwegischen Forscher Tarjei Havnes und Magne Mogstad warnen aber vor dem Trugschluss, dass der Ausbau des Betreuungsangebotes große Auswirkungen auf die Frauenerwerbsquote habe.

  • „Erfahrungen in Norwegen, wo schon vor Jahrzehnten das öffentliche Betreuungsangebot für unter Dreijährige stark ausgebaut wurde, zeigen eine solche Entwicklung ebenfalls.“ .Dies belegt auch eine neue Studie des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA). Norwegen gilt wie auch Schweden vielen Familienpolitikern wegen seiner gut ausgebauten Betreuungsinfrastruktur als Vorbild.

  • Oh mein Gott, Einrichtungen frühkindlicher Bildung :( Kleinkinder sollen noch nicht aggressiv lernen müssen :((( Grüne, wo kommt ihr so nur hin?

  • @OnurbbHullZ nicht bildung in diesem sinne wie du es wahrscheinlich verstehst, sondern spielerisches lernen ist gemeint, und natürlich auch das erlernen sozialer fähigkeiten. die kriegen sowas nicht unbedingt zu hause.

  • @anonym6000:

    Klar, für ein Kind dessen Eltern ihrem Kind nicht ordentlich Deutsch beibringen wäre es eventuell besser, damit das Kind nicht erst in der Grundschule Deutsch lernen muss, aber die werden das Kind wohl kaum abgeben (meine Vorurteile).

    Soziale Fähigkeiten kannste auch in einer Krabbelgruppe lernen -.-

    Und weißt du was spielerisch gelernt werden soll? (Wahrscheinlich wird auch nur mit brav "gegendertem" Spielzeug gespielt^^ )

  • Sehr richtig, die Kinder gehören ja mal wohl dem Staat. Frühbildung und gesunde Erziehung zum Wohle der Volksgemeinschaft sind ein Muss für jedes Kind, fragt mal den Kim in "Pjöngjang".

    Stellt euch mal vor, Mann oder Frau würde sich um das Kind kümmern und nicht fleißig arbeiten gehen, denn nur in Karriere werdet ihr ein erfülltes Leben finden; denn nur wenn ihr Karriere macht werdet ihr emanzipiert sein :D

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