Das Beispiel, das Sie wählten steht, so VERMUTE ich, steht im krassen Gegensatz dazu, was Hr. Pröll darstellen wollte. Die Rede des Ministers möchte ich hier in keinster Weise bewerten. Was mir aber auffällt ist, dass Sie als Kommentator eine (negativ behaftete) Aussage kreiert und sie dem Minister unterstellt haben. Vielleicht wollten Sie damit auch nur eine andere Seite aufzeigen. (hoffentlich.)Ich denke, dass die Eingangsworte der ersten Folgen gut passten:
Meiner Meinung nach ist Ihnen durchaus klar, dass Herr Pröll in dem von Ihnen ausgewählten Zitat (3:30) das ewige Bild des arbeitsunwilligen Mitbürgers strapaziert. Er wählte damit eine Figur aus, der auch ein beträchtlicher Teil der Anhänger anderer Parteien abgeneigt gegenüberstehen könnten. Geht man mit diesem Spruch z.B. in einen beliebigen Wiener Gemeindebau, so würden ihm ein beträchtlicher Teil der Bewohner ohne weiteres zustimmen.
ÖVP = aristokratie und totalitäre kontrolle
nur die gekauften bauern und beamten wollen das.
zer77o 2 years ago
oO da macht sich aber einer die Welt ziemlich einfach...
mratswim2birds 2 years ago
das sollten sich mal mehr Leute anschauen!
spidermarcus 2 years ago
diese folge ist meiner meinung nach eine der besten...
kleiner tipp: "degutant" ist net wirklich so simpel für einen jeden, ich habs googln müssen ;)
haudiwaudi 2 years ago
stilistisch schön aufgebaut, ja und das wars dann schon...
recht objektiv fand ich sie nicht, diese folge, muss es ja auch gar nicht immer sein, ist dennoch überraschend, da ich's anders gewöhnt bin...
hafizero 2 years ago
stimme zu
mratswim2birds 2 years ago
Das Beispiel, das Sie wählten steht, so VERMUTE ich, steht im krassen Gegensatz dazu, was Hr. Pröll darstellen wollte. Die Rede des Ministers möchte ich hier in keinster Weise bewerten. Was mir aber auffällt ist, dass Sie als Kommentator eine (negativ behaftete) Aussage kreiert und sie dem Minister unterstellt haben. Vielleicht wollten Sie damit auch nur eine andere Seite aufzeigen. (hoffentlich.)Ich denke, dass die Eingangsworte der ersten Folgen gut passten:
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mratswim2birds 2 years ago
Meiner Meinung nach ist Ihnen durchaus klar, dass Herr Pröll in dem von Ihnen ausgewählten Zitat (3:30) das ewige Bild des arbeitsunwilligen Mitbürgers strapaziert. Er wählte damit eine Figur aus, der auch ein beträchtlicher Teil der Anhänger anderer Parteien abgeneigt gegenüberstehen könnten. Geht man mit diesem Spruch z.B. in einen beliebigen Wiener Gemeindebau, so würden ihm ein beträchtlicher Teil der Bewohner ohne weiteres zustimmen.
mratswim2birds 2 years ago