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All Comments (33)

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  • what a wonderful city it was probably, once upon a time.

  • Kaum zu glauben wie naiv manche Leute sind.......

    So mancher schreibt wie: Zusammenhalt und blabla........... nur hat man vergesse das gleichzeitig die KZ für die Vernichtung von Juden, Sozialisten, Kommunisten, Homosexuellen und anders denken errichtet und betrieben wurden.... Wir müssen Gott dafür danken das wir in einer Zeit mit genügen Essen, Sicherheit und Tolleranz leben. Man stelle sich vor, mitten in der Nacht wird man von Sirenen erweckt -- Todesangst pur

  • Besonders bei 1:00 spührt man das Tempo der 20er, 30er und 40er Jahre in Berlin

  • Kaum zu glauben, das in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts auf den Straßen von Berlin so viele Autos fuhren.

  • nice video. nice rubble too!

  • Just awesome.

  • Possibly the best swing recording ever. Subtle, understated , but with beautiful, luscious, improvisations. Kurt Widman might have eclipsed Goodman, Miller etc in the modern era. Fantastic and thank you so much for the recording.

  • this is cool. Imagine what it would be like to live in those times.

  • @jerzeyrunnerflash wonderful! to walk the street not knowing if a bomb would blow your ass off the next second!

  • @atirisdes Well I was talking about the art, culture and music, but yea, if you want to take it there.

  • It`s so strange how this AWSOME, AWSOME song sounds as if it were recorded around 35 or 36! Anyway it has that flavor. This video is just SPLENDID!!! I LOVE THIS!!!

  • very enjoyable.

  • Plainly marvelous. One of favorite songs of my lovely mother. Tank you for so beautiful song and version

  • t alparfan

  • Das gilt auch für Städte in Lateinamerika --Sao Paulo, Rio, Buenos Aires waren in den 20er, 30er, 40er Jahre viel, viel schoener als heute. Ich glaube es ist von einer gesamten Dekadenz unserer Kultur die Rede...

  • Leider, aber das ist an vielen schönen Orten so; Wien,Paris,London,Chicago,New York,Zürich, sogar Bern,Lausanne,Montreux..Nicht alle dieser Städte werden von idealistischen Weltfremden regiert-es ist ein westliches Problem. Es wurden zuviele Menschen aus unterentwickelten Ländern, auch aus dem alten Europa,hereingelassen,und es wurde zuwenig darauf geachtet,dass sich diese Menschen auch assimilieren. So sind zu rasch zu viele Sub-Kulturen entstanden,die den Städten nicht gut getan haben..

  • Berlin, Du einst schönste Stadt der Welt......

  • Comment removed

  • Besonders wunderbar waren die dunklen Wohnungen ohne Bad im siebten Hinterhof, von denen man nicht den Himmel sehen konnte, die Kriegskrüppel und die Arbeitslosen, die Straßenkämpfe! Das Scheunenviertel als ordnungspolitisches Glanzlicht! Wirklich prima! Und nur notdürftig vom Glanz des Westens und der Friedrichstraße verdeckt...

  • Auf jedem Fall, Dinge sind nicht so Schwarz / Weiss...Gute und schlechte Dinge gab es immer.

  • weis nich warum, mir gefallen diese alten bilder und lieder aus berlin ;)

  • Wenn jemand sich fuer das Thema Berlin vor und nach dem Zweiten Weltkrieg interessiert, dann kann man ein Paar sehr guter Buecher raten: "Berlin: Then and Now" von Peter Gay, und "Berlin: ein Phoenix im Sand - Glanz und Elend der Hauptstadt" von Wolf Jobst Siedler. Natuerlich gibt es vielen anderen, aber dieser beider mus man unbedingt lesen!

  • Wie schön doch diese alten Aufnahmen von Berlin sind, ganz im Gegensatz zu dem was heute ist, aber das kommt dann ja ab der Hälfte des Films. Da haben die großen Städtebauplaner, Harris und Churchill, schließ ganze Arbeit geleistet.

  • Absolut sehenswert, dass es auch in harten Zeiten Harmonie und Zusammenhalt gab. Na, da war man halt Gott sei Dank noch unter sich, ohne Zwangstoleranz für alles und jeden.

  • @Holzmischa Dieser "Zusammenhalt" ist gebaut auf kollektiver Schuld, Vernichtung von Millionen! Das mondäne Flair mag durchaus seine Reize haben, täuscht es jedoch lediglich über die grausame Realität hinter der Fassade hinweg. Ein Trugschluss sich auf solche Werte stützen zu wollen.

    Jedoch scheinen sich einige hier im Muff der Kameradschaft und Nation wohl zu fühlen. Und die Geige spielt bis zuletzt. Salute!

  • Erleichterung, endlich den Krieg überstanden zu haben. Noch kein Zwangs-Multi-Kulti-Muff, kein abgestandenes und indoktriniertes Tätervolkgedöns (kollektive Schuld von Zivilisten) und manipulative Ewigkeits-Schuldaufarbeitung, kein lähmendes PC, keine finsteren Klein-Anatolien-Anblicke an jeder Ecke, keine Import-bildungsfernen Schichten, keine herausgetriebenen Sekundärtugenden. Kurz und einfach: es waren noch Menschen mit Kultur und natürlichem Hang zur Lebensfreude und zivilen Zusammenhalt.

  • Comment removed

  • @Holzmischa die Grenzen der eigenen Toleranz, sind die Grenzen die man seinem Geist auferlegt

  • Belle version swing! Beaucoup mieux que la version de Fred Gouin. Merci!

  • Habe auch vorhin einen "Kutte" hochgeladen.

  • Schöne Einspielung des Flieder-Evergreens, E!

  • There's plenty to like here! Thanks for the notes, too, Leo.

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