Added: 1 year ago
From: leftvisionberlin
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All Comments (66)

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  • die quatschen soooo viel von feminismus - aber kriegen selbst nie was auf die reihe. wo bleibt die weibliche version von goethe ? denker, revolutionäre ? stattdessen fasseln die ständig von feminismus und kompemsieren die ihr nichtkönnen in hass auf männer. frustrierte idioten, ehrlich.

  • die labern ne scheisse.

  • Ja, Frauen sind so unheimlich benachteiligt!

    Immerhin haben die ja eigene Parkplätze, mehr Reproduktionsrechte (Schwangerschaft etc.), erhalten in der Regel geringere Strafen für das selbe Verbrechen und sind "Opfer" und nicht wie Männer (ca. 24% in anderen Ländern mehr) "Schlappschwänze" wenn sie von ihren Ehepartnern verprügelt werden.

    Also ja, Feminsmus muss sein! Frauen sollten am besten keine Steuern zahlen und jeden Monat 1000€ vom Staat kriegen, das wär gerecht!

  • hauptsache die beiden gestörten weiber haben die beine wien mann überschlagen xd

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  • Ich habe nur blasen verstanden 8:01

  • @msspychophil

    Und wie heisst dieser Stamm?

  • @msspychophil

    Ja gut aber das sind die Männer auch..

  • @msspychophil

    Und Frauen sind bei uns nicht selbstbewusst, weil sie unterdrückt werden? ^^

  • @msspychophil

    Die Frauen haben dort also mehr Rechte und du findest sowas gut. Damit hast du verraten, worum es beim Feminismus geht, um die evorzugung von Frauen.

    Denkst du im ernst, ich könnte ein solches Matriarchat als Mann gutheißen?

  • @msspychophil

    Und wie ist ein MAtriarchat organisiert? Allein die Bezeichnung implizirt schon eine Benachteiligung von Männern.

  • @msspychophil

    Nein weiß nicht was du meinst. Mir geht es um die Bevorzugung von Frauen. Das ist verfassungsfeindlich. Da interessieren mich auch nichirgendwelche Matriarchate im Dschungel.

    

  • @msspychophil

    Ich bezweifle, dass es matriarchate gibt. Ausserdem ist es mir völlig egal, ob esin Matriarchaten besser ist oder nicht.

    Ich bin ein Individuum und möchte nicht auf mein Geschlecht reduziert werden und mich durch irgendwelche Frauenbeförderungsmaßnahmen benachteiligen lassen.

    Feministinnen schaden den Frauen mehr, glaube mir. Mittlerweile haben die meisten Männer die Schnauze voll.

  • @msspychophil

    "Frauen sind keine Heiligen, aber vielleicht weil sie z.B. Baby's austragen und Kinder großziehen, schätzen sie das Leben mehr "

    ---------

    Natürlich. Man sieht es an den vielen Baby Morden in der BRD.

    Studien zeigen, dass Mütter zahlenmäßig genauso ihre Kinder misshandeln wie Väter.

    Deine Argumente basieren lediglich au Klischees, so wie der ganze Feminismus.

  • @msspychophil

    Ich sehe, die feministische Propaganda hat gewirkt.

    Frauen sind seit Jahrtausenden das bevorzugte Geschlecht gewesen.

    In allen Kriegen wurden und werden bis heute fast ausschließlich Männer verheizt.

    90% der Obdachlosen sind und waren schon immer Männer..

  • @msspychophil

    Wie gesagt, ich bin da vollkommen anderer Meinung. Die Feministen wiederholen seit zig Jahren die selben Parolen, ohne zu merken, dass das Pendel schon längst in die andere Richtung ausgeschlagen ist und man gegensteuern muss.

    Der größte Witz aller Zeiten ist, dass die Tatsache, dass Jungen in der Schule extremst zurückfallen nach dem Motto "selbst schuld" begründet wird, im Gegenzug dazu, erwachsene Frauen mit Frauenquoten gepampert werden.

  • @msspychophil

    Was redest du von arbeiten und Abhängigkeit vom Mann? Es ist idR der Mann, der nach der Scheidung seine Kinder verliert. Frauenquoten in Führungspositionen oder im Öffentlichen Dienst verbauen etlichen Männern ihre Berufsaussichten, nur weil sie einen Schwanz zwischen den Beinen hängen haben.

    Und dass eine Frau kinder bekommen kann ist keine Benachteiligung, sondern eine Option.

    Aber vielleicht magst du keine Männer...

  • Alphamädchen??? Das ich nicht lache, das einzige was Feministinen wollen sind Qouten, um Frauen ohne Begabung unterbringen zu können.

    Mehr können Feministinen gar nicht.

  • Was meinen die denn mit diskriminierendem Redeverhalten?

    Dass Linksradikale Obermachos sind, sollte doch wohl klar sein. Nen Castro ist nunmal in die Politik gegangen, um 20jährige zu vögeln, nicht um 50jährige zu vögeln.

  • Unglaublich tolle, gehaltvolle Studie! Merci beaucoup, Anne Lenz und Laura Paetau!!! Nächte Woche kommt die von euch viel zitierte Sabine Hark für einen Vortrag ("Feministische Kritik") nach Frankfurt und ich kanns kaum erwarten:)

  • Ich bin für Gleichstellung von Frau und Mann. Gleiche Rechte für alle, "oben", "unten", "Mann", "Frau", was mich aber richtig ankotzt ist dieses Emanzipation ja aber nur da wo wir es wollen.

  • @BerlinGaming wo gleiche Rechte sind sollte es auch gleiche Pflichten geben und gleiche Erwartungen. Es kann nicht sein, dass z.B. bei der Bundeswehr weniger von Frauen abverlangt wird, die könnten nämlich ggf. in gleiche Kampfsituationen geraten. Es kann auch nicht sein, dass Wehrdienst nur für Männer gilt. Dieses "bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt"Geschwafel kann ja eigentlich auch nicht sein. Billigere Autoversicherungen für Frauen darf es nicht geben. Das würd ich gern sehen

  • @berhorn Das größte Probolem begegnet uns doch im alltäglichen Leben. Frauen wollen das Date bezahlt bekommen. Partner werden vorallem später auch von der finaziellen Situation des Umschwärmten abhängig gesucht. Auchg wenn die Frau ein Job hat. Das zeigt das sie zu wenig Vetrauen in diesen hat. Aber Lösungen sind nicht so einfach. Sturer Feminimus ist einfach nur Dumm. Das kommt Rachegedanken gleich

  • danke fürs uploaden!!

    @MrGreenhornet84 halt die fresse

  • Comment removed

  • Hey endlich mal jemand der auch von "pro feministische Männern" und nicht nur "alle Männer sind an unserer Situation schuld" spricht, also mal keine überemanzipierte Kampf-Lesben. Sehr schön.

  • Ich bin inhaltlich eigentlich voll bei den 2 Schriftstellerinnen. Dennoch gibt es Punkte die meiner Meinung nicht einfach auf das Ungleichgewicht von Männern und Frauen abgeschoben werden können..und der Gleichberechtigung (noch) im Weg stehen..

  • 1. Während der kindlichen Erziehung mancher Frauen wurden ihnen bestimmte Minderwertigkeiten eingebleut, was ich persönlich absolut bescheuert finde es sich aber traditionell so entwickelt hat, was sich aber in ihrem Verhalten lebenslang widerspiegelt und sie gegenüber der Männerdomaine angreifbar macht.

  • Dieses Phänomän kann man auch an Männern erkennen die als Kinder gedemühtigt/erniedrigt wurden. Sie können sich nicht oder nur gestört durchsetzten. Allerdings kommen solche Erziehungsmethoden eher bei Frauen vor

  • Comment removed

  • 2. Frauen müssen im Arbeitsleben ihre hormonellen Schwankungen in den Griff bekommen. Leider kommt es immer wieder vor, ich erlebe das bei einzelnen Kolleginnen auch manchmal, das manche Frauen in bestimmten Situationen überreagieren oder "zickig" reagieren. Es fehlt da irgendwie die Hemmschwelle bestimme Emotionen und Reaktionen nicht zu zeigen (Weinen, Kreischen, Launisch sein usw.).

  • @MrGreenhornet84 Stimmt, ich als Mann kann ja auch nicht rumerzählen "Ich hab meine Frau nur verprügelt, weil ich an dem Tag nen erhöhten Testosteron spiegel hatte".

  • Männer haben das meiner Meinung nach besser im Griff, wobei es auch dort launische bzw. kollerrische Männer gibt. Die sind dann aber meist konstant so, bei Frauen varriiert dies mehr. Auch die Belastbarkeit ist tendenziell bei Männern größer, das ist meiner Meinung nach aber Trainigssache (von Männern wird das erwartet, sie müssen dem gerecht werden)

  • 3. Der Männerwelt muss klar werden das Frauen die sich normal Verhalten nicht minderwertiger sind als Frauen die sich versuchen männlich zu geben. Ich persönlich finde das albern wenn Frauen versuchen mit männlichen Charakteristiken (tiefere Stimme, strenger Ton)autoritärer rüber zu kommen. Ich kann es allerdings verstehen warum sie es machen, da sie ja sonst nicht ernst genommen werden.

  • Und genau da liegt das Problem. Die Frauen müssen einen Schritt zum Mann machen, der Mann muss aber der Frau auch einen Schritt entgegenkommen und sie auch ernstnehmen..klingt komisch, ist aber so ;)

  • @MrGreenhornet84 Endlich mal ein Mann, der's kapiert hat! Danke! Ich finde es schade, dass einige Männer auch anscheinend immer noch nicht verstanden haben, dass die Emanzipation der Frau auch den Mann aus seiner festgefahrenen Rolle holen kann und seine Spektrum erweitert (auch etwas von Familie haben zu können und dort mehr zu partizipieren beispielsweise). Das finde ich toll!

  • @UnserHausAmSee

    Inwieweit holt mich die Bevorzugung von Frauen im Öffentlichen Dienst aus meiner traditionellen Rolle?

    Feminismus ist ein Verbrechen und Feministen müssen bekämpft werden.

  • 4. Die Frau muss erkennen das sie naturbedingt eine andere Rolle auf der Erde als der Mann spielt. Das ist ja auch nichts negatives! Sie kann Kinder bekommen und ist (meist) körperlich schwächer als Männer. Dafür hat sie andere Qualitäten, und damit meine ich jetzt nicht Kochen oder Sex! Sondern eher weiblich Intuition usw.

  • 5. Der Grund warum Frauen in Firmen öfters schlechter gestellt sind als Männer ist doch eigentlich die Angst/Befürchtung der Firma, dass die Frau irgendwann eine Babypause einlegt. Bei evtl. 2 oder 3 Kindern können das sogar 6-9 Jahre sein, was für ein Unternehmer eine sehr lange Zeit ist wo eine qualifizierte Arbeitskraft fehlt und ersetzt werden muss. Darum verdienen Frauen auch weniger als Männer bei der gleichen Arbeit. 

  • Bei Männern ist Rendite höher als Frauen, somit auch der Verdienst..mal im Fachchargon ausgedrückt. Das ist aber ein Problem unserer veralteten Arbeitsmodelle, der Anerkennung der Funktion der Frau und des Kapitalismusses, nicht der Frau selbst wie es leider oft ausgelegt wird.

  • Fazit: Tendenziell geht die Entwicklung der Frau in die richtige Richtung..endlich. Sie hat in Deutschland schon sehr sehr viele Rechte, z.B. Autofahren, Wählen, Arbeiten, kann sich frei in der Gesellschaft bewegen. Ist auf dieser Welt nicht selbstverständlich. Bei den Pflichten hängt es noch teilweise erheblich, das liegt aber eher am Staat (z.B. Pflicht Militär- oder Zivildienst, körperliche Musterung mit 17 usw.).

  • Bei bestimmten Themen ist die Frau sogar über dem Mann gestellt, z.B. bei dem Thema Kindersorgerecht etc. Das muss natürlich im Zuge der Gleichberechtigung noch korrigiert werden, sprich die Frau hat kein automatisches Recht auf das Kind im Falle der Scheidung. Aber das wird sicherlich auch noch kommen.

  • Dennoch sind noch viele Frauen in der Kirche, welche tausende Jahre lang alles für die Unterdrückung und Demütigung der Frauen getan hat. Sie unterstützen somit ihren eigenen Peiniger bzw. den Förderer der systematischen Unterdrückung der Frau. Ohne die Kirche wäre die Frau meiner Meinung nach nicht da wo sie heute ist, sondern viel weiter.

  • Mit den nachwachsenden Generationen und dem Aussterben der veralteten Ansichtweisen und Erziehungsmethoden wird die Gleichbehandlung und Gleichstellung der Frau zunehmen und ins Gleichgewicht bringen. Das merkt man jetzt schon bei jungeren Eltern. Sie erziehen ihre Töchter und Söhne anderst als noch vor 100 oder 50 Jahren. Toi toi Toi!

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