Sort by time | Sort by thread (beta)

Link to this comment:

Share to:

All Comments (110)

Sign In or Sign Up now to post a comment!
  • das du dir selber nich vollkommen zurückgebliegen vorkommst wenn du so ein video online stellst.. das ist ja wohl der letzte müll den es im internet zu finden gibt du versager!

  • @theBasti2612 Du beschimpfst gerade den Falschen. Von mir ist das Video nicht. Ich habe es lediglich unter einem passenderem Namen erneut hochgeladen.

    Wobei wir in dem Punkt einer Meinung sind, dass derjenige der diesen "Müll" zum ersten Mal online gestellt hat sicherlich bestimmte Entwicklungsdefizite hatte, bzw. im realen Leben ein "Versager" war. (Das Video stammt von einem Jäger.)

  • @Wahrheitssuchender das habe ich mir schon gedacht.. aber wenn du so ein video mit so einem namen und so einer absicht online stllst hast du keine ahnung über die jagd

  • @theBasti2612 Das halte ich für eine eher unplausible Schlussfolgerung. Meine Diskussionserfahrung der letzten 12 Jahre hat mir gezeigt, dass ich einen bedeutend besseren Überblick über wildbiologische und forstwirtschaftliche Zusammenhänge zu haben scheine als die meisten Jäger die mir bisher in Diskussionen begegnet sind. (gibt allerdings auch hin und wieder positive Überraschungen)

    Wobei ich Dir in dem Punkt Recht gebe, dass die Jagd von Person zu Person sehr unterschiedlich wahrgenommen wird

  • der kurtze hat recht voll und ganz, ausserdem isst der 1110 bub bestimmt auch wild zum salat:-). ist gesund und schmeckt gut.ausserdem hatte es bis zum schuss ein schöneres leben als euer konsumfleisch aus massentierhaltung:-(:-(. weihei

  • Normalerweise ist jagd kein blutbad.Die meisten waren ja noch nie auf einer treibjagd.Ich bin jetzt 13 jahre alt und weiß oftmals mehr über jagd als die jagdgegner;ich war ja auch auf über 30 treibjagden.Wie im video auf fasanen geschossen wird ist nicht waidmännisch.Normalerweise schießt man auf höchstens 25 meter.

    Ich verabscheue leute,die feindlich gegenüber jägern sind aber nicht den unterschied von reh und hirsch kennen und nie auf jagd waren.

  • @1110bub Jäger töten und mehr nicht. Aber ist ja klar, dass dir das mit 13 nicht klar ist.

  • Sehr guter Jagd film . der titel ist aber eher unangebracht.

    Nur Träumer meinen das wir wieder wölfe und bären brauchen . der Deutsche staatsbürger will dies aber nicht

  • Wie sehr wir Menschen uns doch unterscheiden, nicht in dem Bedürfnis glücklich zu sein und Leid zu vermeiden (rein ICHbezogen, versteht sich) , sondern in den persönlichen Anlagen, Talenten, Interessen usw. Mit einer Schusswaffe ein Lebewesen töten, da wäre ich hinterher am Ende. Wie roh und gewalttätig muss ich sein, um sowas zu tun?

  • Gute Aufnahmen mit einigen hervorragend angebrachten Schüssen - Kompliment an die Schützen, saubere Arbeit!

  • @stockerpel Genau!!! nichts unsauber. sehr weidmännisch.

  • na ja...ich als Nichtjäger,aber mit Wald und Flur vertraut,kann nur eins sagen.....saubere Fangschüsse!!!

    Ich seh hier nix als Tierquälerei oder sonstiges an....die Abschüsse von den Fasanen waren ja 10 mal Wiederholung.....der rest muss sagen war okay!!!Und die die hier nun groß schreien...schaut morgen mal euer Wurstbrot genauer an...ich ess schon kein Schwein mehr!!!

  • Ihre Argumentstion kommt doch hinter dem grünen Schreibtisch vor.

    Jeder der sie liest sieht doch das sie Praxisfern ist,jedenfalls die Fachleute.

    Aber Sie wollen hier doch nur Lieschen Müller den Kopf vertrehn.

    Ende der Durchsage.

  • @Standarte2010 Dann reden Sie doch mal Klartext. Welche Fachleute(?) sollen welche Fehler in meiner Argumentation finden können?

  • Sie meinen wenn sie hier behaupten,Sie hätten studiert wären Sie schon der Allwissende.Ihre Schulweisheiten müßen sie sich erst noch in der Praxis bestätigen lassen.Von Ihrer Sorte habe ich einige kennen gelehrnt es wurde ziemlich teuer für die Firma.

  • @Standarte2010 Ist ja alles schön und gut. Aber wo bleiben jetzt die Argumente gegen meine Argumentation?

    Ob ich jetzt "praxisnah" durch den Wald renne, jahrelang als Forstbeamter in einem Büro rumsitze, oder mich rein wissenschaftlich mit der Thematik auseinander setze ist argumentativ völlig irrelevant.

    Die Validität einer Argumentation hängt lediglich davon ab ob sie Gegenargumenten stand hält. Mangels Gegenargumenten muss ich daher davon ausgehen, dass meine Argumentation richtig ist.

  • Blutbad in Wald und Flur, diese Überschrift sagt doch schon alles.

    Wie Alt sind Sie eigentlich10-12

    Sicher gibt es bei jeden Projekt die Möglichkeit es zu verbessern, doch das sollte man den Fachleuten überlassen,und Sie sind kein Fachmann.

  • @Standarte2010 Woher wollen sie wissen was ich studiert habe, bzw. in welchem Fachbereich ich tätig bin?

    (Zum Video ist zu sagen, dass es ursprünglich von einem Jäger hochgeladen wurde. Ich fand den Namen etwas unpassend und habe einen Namen gewählt der besser zum Inhalt passt.)

    Zudem sehe ich immer noch kein Argument, dass meine Argumentation auch nur ansatzweise widerlegen könnte.

  • Wahrheitssuchender

    Ihr Teil 2 zeigt doch deutlich das sie ein unverbesserlicher Theoretiker sind.

    Von Praxis haben sie null Erfahrung Ja nicht mal Ahnung.

    Sie machen sich hier bei den Fachleuten dermaßen lächerlich das bleibt ewig

    an Ihnen hängen. Kriechen Sie bitte wieder unter ihren Stein.

  • @Standarte2010 Ich sehen kein Argument, dass meine Argumentation widerlegen würde. Die Fakten zeigen eindeutig, dass unser derzeitiges BJG aus wildbiologischer und forstwirtschaftlicher Sicht komplett veraltet ist.

    Wobei es ohnehin nicht viel bringt darüber zu diskutieren. Wenn meine Argumentation fehlerhaft wäre, würde sich nichts ändern, da dann nichts geändert werden könnte. Und wenn ich recht habe, wird sich ebenfalls nichts ändern, da der Einfluss der Jägerlobby im Bundestag zu stark ist.

  • @Ws - wo bleibt die Kausalität? Eine von Dir s.g. Jägerlobby, gibt es mitnichten im Bundestag. Um dich wirklich auf den Status eines neutralen Beobachters berufen zu können, wie Du diesen auch schon an anderer Stelle für Dich proklamiert hast, braucht es nicht eines derart reißerischen Titels deines Vids? "Jagd: Blutbad in Wald und Flur - Hunting: carnage in the woods and fields" hat weder etwas mit Aufklärung noch Objektivität zu tun, allein schon de Titel offenbart die Haltung.

  • Teil 2. Vergrämungstechniken sind sehr sehr teuer und schwer auszubringen. Stellen Sie sich mal vor, Sie müssten als Revierleiter für tausende Hektar (und zehntausende Euro) diese Mittel ausbringen. Ein Ding der Unmöglichkeit. Und oft auch unwirksam leider. Thema Zaun, also Barriere wie Sie es beschrieben haben; Ein laufmeter Zaun kostet uns mit Kauf, Auf- und Abbau, sowie Pflege 10 Euro!! Es können aus finanziellen Gründen nur einzelne und kleine Flächen gezäunt werden. Flächig unmöglich!

  • (Teil 1) @Schnuffelchen01 Das es nur ein "paar" schwarze Schafe sind, die Futter ausbringen halte ich für ein Gerücht. Es gibt keine Kontrollen die den Namen verdienen um die wenigen Beschränkungen die das BJG vorsieht auch nur halbwegs einhalten zu können. Ein Jäger der kein Futter ausbringt müsste daher schon ziemlich blauäugig sein. Zumal er auch möglichst viele Tiere vor die Flinte kriegen will.

  • @Wahrheitssuchender, (1) das halten Sie als Laie für ein Gerücht. Ich treffe naturgemäß oft auf Jagdpächter und weiss was Sache ist. Ich kenne keinen, der das Risiko einer illegalen Fütterung eingeht. Es sind Einzelfälle und nicht mehr! Und doch- es gibt Kontrollen, zb durch Feldhüter oder den Revierleiter. Diese Behauptung von Ihnen ist schon sehr wage. Sie stützen sich viel zu sehr auf eventuelle Gegebenheiten, bei denen Sie sich recht sicher sind. Glauben Sie mir, da sind Sie auf dem Holzweg

  • (Teil 2) Wie teuer Vergrämungsmittel, Vergrämungstechnik und Barrieren im Vergleich zur derzeitigen Jagdpraxis tatsächlich sind wird sich noch zeigen. Das wäre ohnehin sozusagen nur der Feinschliff der neuen Regelung. Weitaus wichtiger sind die Schritte davor bei denen es darum geht die Jagd komplett abzuschaffen und lediglich die Möglichkeit offen zu lassen im Fall des Auftretens von Überpopulationen beim Schalenwild eingreifen zu können.

  • @Wahrheitssuchender, was denken Sie denn, wieso nur kleinflächig gezäunt wird, oder wieso nur kleinflächig verbissschutzmittel etc aufgebracht wird?? Meinen Sie der Forst bekommt dies umsonst? Und wer bringt es denn aus? Wer baut denn den Zaun? Das sind die Forstwirte- und die Kosten die Stadt/Staat nun mal 30 Euro die Stunde! Es ist allein aus Kostengründen keinesfalls möglich eine flächige Zäunung/Verbisschutz anzubringen und das wird das größte Problem sein

  • (Teil 3) (die Jagd auf Niederwild, Prädatoren und Haustiere ist ohnehin komplett überflüssig – Ebenso wie die Fallenjagd und die Verwendung von Bleimunition)

    Wobei die Kosten der Möglichkeiten das Schalenwild von anthropogenen Futterquellen fern zu halten mit den Kosten verrechnet werden müssen die durch diese Maßnahmen eingespart werden können. Allerdings ist das ohnehin noch Zukunftsmusik. Bisher hinken wir mit unserem antiquierten BJG immer noch der Zeit um Jahrzehnte hinterher.

  • @Wahrheitssuchender,(3) übrigens, bevor hier alles zugeschrieben wird, können wir die Unterhaltung auch auf PN verlegen absofort. Es ist kaum zu sagen wie teuer ein flächiger Schutz sein würde und es ist erst Recht schwierig zu sagen, ob überhaupt etwas eingespart werden kann. Sehen Sie, derzeit wird eine frisch begründete Fläche Schwerpunktmäßig bejagt. Kosten? Kaum welche! Ergebnis? Wildbret zum verkaufen. Alternative: Zaunbau/Verbisschutz= viel teurer und zwar auf Jahre, Erfolg evtl gut

  • @Schnuffelchen01 Ist auf jeden Fall besser die Diskussion per PN weiter zu führen.

  • (Teil 4.) Und da der Einfluss der Jägerlobby im Bundestag zu stark ist um auch nur minimale Reformen in Angriff nehmen zu können wird sich daran in absehbarer Zeit auch nichts ändern. Was jedoch der Stimmung der Bevölkerung gegen die Jagd zusätzlich Wasser auf die Mühlen gießt.

  • Hallo nochmal, zunächst mal sorry, ich habe Ihren Teil 2 und 3 nicht gesehen, da nur der erste Teil per email an mich geschickt wird. Das sieht doch schon einmal viel besser aus!!! Damit kann man was anfangen und es ist immerhin ein Anfang. Präzisieren Sie bitte noch einmal, was Sie konkret unter Anbauflächen verstehen. Sie stellen die "künstliche Fütterung" als normal dar. Dem ist mit Sicherheit nicht so. Es mag schwarze Schafe geben die das tun, aber das ist eine absolute Minderheit, gleich 2

  • Teil 2, Aber verstehen Sie bitte, dass es nichts bringt, wenn Sie nur über das alte Jagdgesetz und Flora Fauna (nl) reden. Das mag alles toll sein, aber es bringt nichts, wenn sie dies nicht auf a) deutsche Wälder ummünzen können und b) keine konkreten Beispiele für eine Umsetzung in unseren Wäldern nennen können. Für mich gilt: Wenn es ein Gesetz geben sollte, dass die Jagd MINDESTENS genauso gut regelt, dann bin ich bereit das zu akzeptieren! Allerdings sieht es nicht danach aus bisher

  • Sie halten sich bestimmt für hochinteligent,aber mit Ihren noch nicht mal Halbwahrheiten können sie bei mir keinen Stich machen.

    Ihre Bemerkung Führungsbache abschiessen sagt doch alles,Sie haben von der Materie keine Ahnung.Im übrigen habe Sie meine Frage nicht beantwortet.

    Jeder Fachmann der Ihr geschreibsel hier liest lacht sich doch eins.

    Außerdem BJG von 1934 wenn Sie nur den Hauch einer Ahnung hätten von was

    Sie überhaupt schreiben hätten Sie das nicht geschrieben.

  • Nach all Ihren Antworten muß ich leider annehmen das sie nur ein Praxisferner

    Bürohengst sind.Verzeien Sie mir die harsche Antwort. Aber Ihre Antwort läßt keinen

    anderen schluß zu. Aus diesen Grund verzichte ich hier auf einen weiteren Gedankenaustausch mit Ihnen.

  • @Standarte2010 Aus ihrer Antwort entnehme ich, dass Ihnen gerade die Argumente ausgegangen sind.

    Die Diskussion an diesem Punkt zu beenden ist daher logisch und folgerichtig.

    Was leider nichts an der Tatsache ändert, dass wir für die nächsten 10 oder 20 Jahre weiterhin ein Jagdgesetz behalten werden, dass auf dem wissenschaftlichen Stand von 1934 hängen geblieben ist.

  • lieber Wahrheitssuchender, Teil 2. argumentieren sie doch bitte mal fachlich! Sie sagen die ganze Zeit, dass das Jagdgesetz veraltet ist. Natürlich ist dieses 60 Jahre alt, aber es wurde teilweise erneuert und es hat noch immer seinen Sinn in der Sache! Sagen Sie mir bitte ( wie ich schon einmal fragte) Wie Sie die Aufgabe der privaten Jagd bewerkstelligen wollen! Wie sollen die Wälder ihrer Meinung nach bewirtschaftet werden, wenn die private Jagd wegfällt und dies der Förster zur Last bekommt?

  • (Teil 1) @Schnuffelchen01 Das der derzeitige Stand des BJG einen Sinn hat bezweifel ich auch nicht. Nur eben nicht aus wildbiologischer und forstwirtschaftlicher Sicht. Dafür um so mehr für die Interessen der Freizeitjäger.

    (im übrigen nicht seit 60 Jahren sondern 77 Jahren - Es wurde 1934 durch Reichsjagdmeister Herman Göring eingeführt und nach dem Krieg beibehalten)

    Ein Modell für die Bewirtschaftung der Wälder ohne Freizeitjäger gibt es zudem bereits. (im Schweizer Kanton Genf seit 1975)

  • (Teil 2) @Schnuffelchen01 Aus wissenschaftlicher Sicht wäre statt des BJG ein Gesetz vergleichbar dem niederländischen Flora-Fauna-Gesetz wünschenswert. Wobei die Freizeitjagd komplett abzuschaffen wäre.

    Das es ausschließlich beim Schalenwild - und auch dann nur in Verbindung mit Anbauflächen - zu Überpopulationen kommen kann brauche ich sicherlich nicht weiter zu erklären. Ebenso wie, dass der Wildbestand durch die Jäger durch das Ausbringen von Futter künstlich erhöht wird.

  • (Teil 3) @Schnuffelchen01 Der nächste Schritt wäre das Entwickeln von Strategien die das Entstehen von Überpopulationen beim Schalenwild verhindern.

    Dazu muss das Schalenwild von Anbauflächen, Parks und Gärten fern gehalten werden. Dafür gibt es drei Möglichkeiten: Vergrämungsmittel (wie z.B. Scrofex), Vergrämungstechnik und Barrieren.

    Welche Strategie sich für welche Art von Anbaufläche am besten eignet muss dabei im einzelnen untersucht werden

    Was jedoch eine gewisse Übergangszeit erfordert

  • lieber Wahrheitssuchender, für Ihre Hinweise bin ich dankbar, aber ich möchte nochmals feststellen, dass Sie noch immer nicht fachlich in der einzelnen Sache diskutieren. Ein drittes mal frage ich nicht nach. Ich finde es super, dass Sie sich zur Abwechslung bei fachlichen Quellen informieren. Da sind Sie von hunderten Jagdgegner tatsächlich der erste, der das fertig bringt. sonst werde ich als auf Anti Jagd, zusammengebastelte Propaganda Seiten verwiesen. Gleich Teil 2

  • Ich muss Standarte2010 wirklich recht geben. Es ist völlig belanglos, wieviele Menschen gegen die Jagd sind, da sich diese zumeist nicht einmal ansatzweise mit dem Hintergrund der Jagd beschäftigen. Diese Menschen sehen nur "Schießen, Blut und tote Tiere", was brutal ist und deshalb muss die Jagd abgeschafft werden. Also bitte...! Ich möchte dieselbe Frage in den Raum stellen. Wie stellst du dir eine heutige Bewirtschaftung der Wälder ohne die Jagd vor? Hast du dafür konkrete Alternativen?

  • @Schnuffelchen01 Alternativen zum Bundesjagdgesetzt gibt es zahlreiche. Z.B. die Regelung im Kanton Genf (Schweiz) wo die Freizeitjagd abgeschafft ist. Oder auch das Flora-Fauna-Gesetz in den Niederlanden. (mit dem Sie sicher gut vertraut sein werden)

    In Deutschland wird es leider noch einige Legislaturperioden dauern bis wir eine annähernd fortschrittliche Reglung wie in den Niederlanden bekommen.

    Wobei aus wildbiologischer Sicht weitere Reformen darüber hinaus im Bereich des Machbaren liegen

  • @Wahrheitssuchender, die FFH Gesetze kenne ich- und trotzdem muss man sich fragen, wie es danach weiter gehen würde! Die Revierleiter sind jetzt schon hoffnungslos überlastet in ihren Revieren. Wenn nun die Jagdreviere der Pächter auch noch auf den Förster, wegen Aufgabe der privaten Jagd zukommen, dann gute Nacht! Wie soll ein Förster 2000 Hektar Fläche regelmäßig und effektiv bejagen? Dies steht nicht in der FFH Richtlinie und das Problem der Verbissschäden bleibt

  • @Schnuffelchen01 Nicht die FFH-Richtline. (Die Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie ist Teil des EU-Übergreifenden Natura2000-Projekts). Worauf ich mich bezogen habe ist das Gesetz das 1998 in den Niederlanden anstelle des Jagdrechts eingeführt wurde (Flora- en faunawet).

    Das derzeitige Ausmaß des Problems der Verbissschäden ist zudem eine Folge unseres hoffnungslos veralteten Bundesjagdgesetzes. Was auch aus dem Gutachten "Wald-Wild-Konflikt" (einfach in Google eingeben) deutlich hervorgeht.

  • @Wahrheitssuchender, aus dem Wald Wild Konflikt geht hervor, dass die Jagd u.A strenger überwacht werden muss. Geltende Jagdbestimmungen werden durchaus akzeptiert. Das ist ok. Die Flora Fauna Richtlinie aus Holland besagt, dass weder Reh noch Schwarzwild geschossen werden darf. Dies mag für Holland zutreffen, da dieses Land nur etwa 3000 km² Wald hat, von dem auch nur ein Teil bewirtschaftet wird. D hat mehr als 125.000 km². Man kann also nicht Äpfel mit Birnen vergleichen

  • (Teil 1) @Schnuffelchen01 Es bringt nichts nur aus dem Bauch heraus zu argumentieren. Bzw. sich nur halb zu informieren und sich den Rest zusammen zu fantasieren. Einerseits habe ich bereits erwähnt, dass die FFH-Richtlinie nichts mit dem Flora-Fauna-Gesetz zu tun hat. (Die FFH-Richtlinie gilt nur innerhalb ausgewiesener FFH-Gebiete und hat nichts mit dem Flora- en faunawet zu tun) (bitte: "FFH-Richtlinie" und "Flora- en faunawet" bzw. "Jagd Niederlande 1998" in die Googlesuche eingeben)

  • (Teil 2) @Schnuffelchen01 Andererseits sind die Umstände in den Niederlanden bedeutend schwieriger, da dort die Kulturlandschaften bedeutend intensiver genutzt werden als in Deutschland. (Was dort funktioniert, funktioniert in Deutschland somit erstrecht.)

    Darüber hinaus war meine Aussage, dass das Gutachten bestätigt, dass derzeitige Ausmaß des Problems der Verbissschäden eine Folge unseres veralteten Bundesjagdgesetzes ist. Zudem kommt das Gutachten zu einem vollkommen anderen Ergebnis:

  • (Teil 3) @Schnuffelchen01 Zitat aus dem Fazit des Gutachtens Wald-Wild-Konflikt: „Dabei wird es sich nicht vermeiden lassen, dass die gegenwärtige Jagdpraxis kritisch hinterfragt wird.“

    Womit genau das gemeint ist was aus wissenschaftliche Sicht schon seit Jahrzehnten am heutigen BJG kritisiert wird: Unser heutiges BJG ist aus forstwirtschaftlicher sowie aus wildbiologischer Sicht hoffnungslos veraltet.

    Woran sich jedoch so schnell nichts ändern wird, da die Jägerlobby jede Reform verhindert.

  • @Wahrheitssuchender, lieber Wahrheitssuchender, das Sie natürlich viel besser über Wald und Wild informiert sind, war mir beinahe klar... Das Fachleute keine Ahnung haben, höre ich ab und zu- und darauf gebe ich nicht viel! Aber vielleicht sollten Sie sich mal als Förster bewerben, mal sehen was dabei herauskommt. Unterlassen Sie in Zukunft solche Aussagen! Meine Aussagen basieren auf der Praxis und nicht auf der Theorie, so wie Sie sich informieren.. gleich Teil 2...

  • Auch die anderen,Reh Rotwild Kaninchen würden sich zur Freude der Bauern stark

    vermehren.Der Jäger ist vom Gesetz her verflichtet den Überhang abzuschöpfen,Er bewirtschaftet sein Revier,Und schaft dadurch Volksvermögen.Sie gehören mit

    Sicherheit nicht zu denen die Wildbrett als Delikatesse sehen.

    Wie stellen Sie sich den die Bewirtschaftung eines Reviers vor???

    Mit der Bundeswehr? oder mit dem Beteubungsgewehr streng nach Schlachthofordnung??

  • @Standarte2010 Ich widerspreche Ihnen nur ungern. Aber laut den Ergebnissen des Gutachtens "Wald-Wild-Konflikt" vernichtet die derzeitige Regelung der Jagd Volksvermögen und schafft keines. Als anzustrebende Alternative zum derzeitigen Bundesjagdrecht sehe ich die Regelung die 1998 in den Niederlanden eingeführt wurde. Wobei auch diese Regelung nur eine Kompromisslösung war. Aus wissenschaftlicher Sicht wären weitreichendere Reformen wünschenswert. (ist allerdings ein sehr komplexes Thema)

  • Sie haben meine Frage nicht beantwortet.

    Ich weiß sie gehören auch zu denen die da Ihre Milchmädchenrechnung machen,

    es reguliert sich ja alles von selbst.

    Das Schwarzwild würde sich explosionsartig vermehren.Wenn Sie in einen Revier

    100 Sauen haben davon 2/3 Bachen jede bringt 4 Frischlinge 66x4=264plus 33 Keiler=297Sauen davon 2/3 Bachen198x4=798Sauen Plus 99 Keiler=891SAUEN

    In2Jahren.Die Frischlinge sind im folgenten Jahr geschlechtsreif, eine Bache von

    3-4 Jahren kann 6-12Frischlinge bringen

  • (Teil 1) @Standarte2010 Ebenfalls eine schöne "Milchmädchenrechnung". Allerdings geht sie nur dann auf wenn man die Leitbachen abschießt und fleißig Futter ausstreut.

    Ihre Frage habe ich zudem beantwortet. Das niederländische Flora-Fauna-Gesetz stellt eine aus wissenschaftlicher Sicht begrüßenswerte Alternative zum BJG dar.

    Allerdings gebe ich ihnen in dem Punkt Recht, dass es tatsächlich beim Schalenwild in Wechselwirkung mit Anbauflächen zu Problemen kommen kann.

  • (Teil 2) @Standarte2010 Das niederländische Flora-Fauna-Gesetz sieht daher den Abschuss beim Auftreten von Überpopulationen des Schalenwilds vor.

    Auf die Freizeitjagd kann somit zwar jetzt schon verzichtet werden, auf den Abschuss vorerst jedoch noch nicht.

    Allerdings gibt es dafür zahlreiche hypothetische Ansätze wie sich Überpopulationen des Schalenwilds auf anderem Wege vermeiden lassen. (z.B. über Vergrämungsmittel, Vergrämungstechnik und Barrieren)

  • Mit Bevölkerung meinen Sie wohl gleichgesinnte.

    Jagd Freizeitvergnügen? Sicher gibt es da einige.

    Aber stellen Sie sich mal vor,Alle Jäger sperren Ihre Gewehre weg.Und gehen nicht mehr auf die Jagd.

    Erklären Sie mir Bitte was dann passiert.

  • @Standarte2010 Mit Bevölkerung meine ich die statistische Mehrheit aus Repräsentativen Umfragen. (GEWIS-Institut vom 29.07.2002; EMNID-Umfrage vom 10.09.2003; EMNID-Umfrage vom 09.09.2004; ... etc.)

    Ein Einstellen der Jagd wäre zudem äußerst wünschenswert, da dies einer Abschaffung der Freizeitjagd entsprechen würde. Das Bundesjagdgesetz könnte dann gegen ein unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten verfasstes Flora-Fauna-Gesetz ersetzt werden. (wie in den Niederlanden - in Ansätzen - der Fall)

  • SEIT 1936 NUR UNWESENTLICH???

    ICH GLAUBE SIE SIND NICHT RICHTIG INFORMIERT;LASSEN SIE SICH MAL AUFKLÄREN: ABER NICHT VON MIR; ENDE DER DURCHSAGE

  • @Standarte2010 ICH FÜRCHTE SIE SIND NICHT RICHTIG INFOR... (Pardon, die Großschreibtaste hat geklemmt.) Ich fürchte Sie sind nicht richtig informiert. Das Bundesjagdgesetz stimmt in überwiegenden Teilen mit dem Reichsjagdgesetz überein. Es ist zudem aus forstwirtschaftlicher und wildbiologischer Sicht hoffnungslos veraltet. Darüber hinaus findet es keine Akzeptanz mehr in der Bevölkerung die - unter anderem - die Fallenjagd, den Abschuss von Haustieren und die Jagd als Freizeitvergnügen ablehnt.

  • Deutschland hatte die ersten Jagdgesetze auf der Welt.

    Sie wurden stets den neuesten Erfordernissen angepaßt,es gibt immer verschiedene Meinungen zu einen Thema.Man sollte sich aber immer an die Realität halten.Die Forderungen die hier einige stellen sind absolut Realitätsfern.

    Dies sind wohl auch die Leute die noch mehr Migranten verlangen,getreu dem

    Motto( Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen.

    Was hier getrieben wird ist genau so Hirnrißig, Armes Deutschland.

  • @Standarte2010 Das Deutschland eines der ersten Jagdgesetze hatte ist richtig. Sie wurden nötig als das Jagdprivileg der Aristokratie (mit dem Fall des Kaiserreiches) hinfällig wurde.

    Sein Zweck bestand - und besteht - jedoch nicht darin das umzusetzen was forstwirtschaftlich und wildbiologisch sinnvoll wäre. Es diente von Anfang an nur dem Interesse der Jäger. Daher ist es seit 1936 nur unwesentlich novelliert worden.

    Sinnvoll wäre daher eine Novellierung nach niederländischem Vorbild.

  • Wahrheitssuchender

    Was Ich hier so lese da muß ich leider feststellen das hier von sachlicher und

    konstruktiver Kritik kaum was zu finden ist.

    Diese Leute die sich hier in Hetzkampanien über die Jagd hochschaukeln haben

    von der Materie doch null Ahnung.

    Denen Ihr Wahlspruch lautet doch nur wo machen wir Heute eine Demo

    Sie wissen nichts mit sich anzufangen ,und finden es schick andere Leute schlecht zu machen.

  • "Hetzkampagne" ist der falsche Begriff.

    Es geht darum neben der forstwirtschaftlichen Fragwürdigkeit der Jagd, (Googlesuche: Gutachten Wald-Wild-Konflikt), sowie der ökologischen Fragwürdigkeit (Abschuss von Niederwild und Beutegreifern) auch die moralische (Abschuss von Haustieren), sowie die ethische Fragwürdigkeit (Abschuss von Tieren als Freizeitvergnügen) und juristische Fragwürdigkeit (Zwangsbejagung von Waldgrundstücken) zu kritisieren.

    Mit "Hetzen" hat das nichts zu tun.

  • natija

    An einer Kanzel die Sprossen ansägen findet Ihr ja lustig,solange es nicht Eure Knochen sind.Ich bin aus 5m abgeschmiert, habe mir nur eine Rippe gebrochen,

    es hätte aber auch mehr sein können. Ein Pfeil hat die selbe Wirkung wie eine Kugel.Es ist immer wieder erfrischend das geplappere von Leuten zu hören die ein Urteil über eine Sache abgeben von der Sie Überhaupt nichts verstehen.

    Bevor ich mich da lächerlich mache, halte ich doch den Schnabel.

  • @Standarte2010 Mir sind weder Jagdgegner noch Jagdkritiker bekannt die Leitersprossen von Jagdkanzeln ansägen.

    Falls es tatsächlich Leute gibt die sich so verhalten, ist das in keiner Weise zu tolerieren.

    Bei der Kritik an der Jagd geht es ausschließlich darum konstruktiv über die mit der Jagd verbundenen ethischen und ökologischen Probleme sowie Alternativen zum derzeitigen Bundesjagdgesetz - bzw. Alternativen zur Jagd - zu diskutieren.

  • Wahrheitssuchender

    Wenn du wirklich Wahrheitssuchender bist, dann Informier dich mal richtig.

    Eine Bache wirft 4bis12 Frischlinge die im nächsten Jahr schon Geschlechtsreif

    sind.Dann rechne mal von 100Sauen 2/3bachen jede Bache wirft 4Frischlinge,das wären66Bachen mal4=264Frischlinge davon wieder2/3=176 sind242Bachenx4=968Frischlinge­. Und so weiter. Ich habe nur mit 4Frischlingen gerechnet. Eine Bache von 60_70Kg. kann auch 6bis 12Fr. haben.

    das Reh hat oft 2Kitze.

  • Na da haben sich ja wieder alle gefunden hier....:-) vom millitanten Tierschutzspinner bis hin zum Jagdlobbiisten alles vertreten... dann mal allen gutes gelingen... PS: wehe meinen sitz schubst jemand um... dann muss ich mit meiner freundin das nächste mal in der wiese vögeln....(wasser geben) ... wmh

  • @ideklaus wenn du mir verrätst wo dein vögelkänzelchen steht, dann schreib ich dich auf meine liste^^

  • @Kanzelschubser am arsch der welt steht sie... jedenfalls kann man ihn von da aus schon sehr gut sehen... werd jetz langsam grillen und danach nochmal raus auf die schwarzkittel...die machen nämlich schaden in feld und flur... und sind zur zeit stark vertreten...wenn nichts kommt dann weißt de ja bescheid... vögelkunde is dann angesagt... wmh und schönes we..GRINS

  • Drückjagden müssen echt nicht sein normale Ansitze reichen dann gehts auch ohne Qualen des Wildes.

  • jagdgegner sind echt langweilig...

  • @BackstreetgirlsGirl Das die Jagd notwendig wäre ist lediglich eine Standard-Ausrede der Jäger. Ob sie selbst daran glauben ist eher fraglich. Denn der Wildbestand wird nicht durch die Predatoren (wie von den Jägern behauptet) sondern durch Nahrungsangebot, Witterungsbedingungen und der Größe des Lebensraums bestimmt. Wobei sich Wechselwirkungen mit externen Nahrungsquellen wie Ackerflächen, Gärten etc. über andere Mittel (Zäune, Vergrämungsmittel, Vergrämungtechnik etc.) vermeiden lassen.

  • @Wahrheitssuchender bei uns wird der wildbestand wirklich nicht durch die predatoren reguliert,denn wir haben fast keine!so, erstens haben wir ausreichend lebensraum für das wild,zweitens sind keine winter in sicht die den bestand regulieren und drittens wird durch unsere kulturlandschaft das wild mit ausreichent nahrung versorgt, und viertens kommt durch die klimaerwärmung fast jedes jahr eine halb oder vollmast in den wäldern zustande wodurch das wild sich auch genügend ernähren kann!

  • @jaegerlatein1 Das ist auch alles richtig.

    Allerdings ändert das nichts an der Tatsache, dass es weder wildbiologisch noch forstwirtschaftlich einen Sinn ergibt tonnenweise Mais in die Wälder zu karren. Das Niederwild und Beutegreifer (wie z.B. Füchse) zu bejagen. Sowie auf Haustiere zu schießen und Totschlagfallen zu verwenden.

    An diesen Punkten werden wir früher oder später nicht vorbei kommen das BJG zu novellieren.

  • @Wahrheitssuchender tonnenweise mais fahren sich nur reiche säcke in den wald, denn diese leuten sehen den sinn der jagd nur darin soviel wild wie möglich im wald zu binden um dann wenn sie mal zeit haben ihren trieb zu befriedigen,das ist aber keine jagd und hat damit auch nichts zu tuen! übrigens das raubwild wie fuchs und marderhund muß bejagd werden, sonst gibt es bald kein niederwild mehr,das gleiche gilt auch für die sauen ! ich würde auch nie hund oder katze schießen, hab selbst welche

  • @jaegerlatein1 Damit sind wir schon in mehreren Punkten einer Meinung.

    Allerdings ist es nicht zutreffend, dass Beutegreifer wie Fuchs oder Marder bejagt werden müssten. Das wird von Seiten der Jäger zwar öfter behauptet, ist aber aus wildbiologischer Sicht natürlich Unsinn. (wäre es anders würde es in freier Wildbahn seit ca. 500 Mio. Jahren keine Beutetiere mehr geben) Tatsächlich geht es nur darum Beutekonkurrenten kurz zu halten.

    Das Thema Schwarzwild ist allerdings etwas komplexer.

  • @Wahrheitssuchender früher war das verhältnis beute zu beutegreifern auch nicht so wie jetzt, die sauen sind meiner meinung nach die größten predatoren die wir haben! die sauen gehen in unserer kulturlandschaft auf wie nichts anderes und sind kaum auf vertretbare bestandesdichte zu bringen,geschweige denn zu halten!sie nehmen alles was sie an tierischem eiweis finden,jetzt kommt noch der marderhund dazu aus asien sowie der waschbär,da hat niederwild einfach keine chance! somit muß gejagd werden!

  • @jaegerlatein1 Das die Schwarzwildbestände zu hoch sind sehe ich ebenso. Normal wäre eine Bestandsdichte die von ca. 1/3 des heutigen Niveaus. Aus forstwirtschaftlicher Sicht ist dieser Zustand unhaltbar.

    Das derzeitige BJG ist da offensichtlich außer Stande, dieses Problem zu lösen. Was wir brauchen sind Maßnahmen die das Ausbringen von Futter in den Wäldern effektiv unterbinden, sowie Maßnahmen um das Schwarzwild über Vergrämungsmittel und Vergrämungstechnik von Anbauflächen fern zu halten.

  • @Wahrheitssuchender schwarzwild lässt sich wenn dann nur kurzzeitig vergrämen ,diese wildart ist so intelligent un anpassungsfähig das solche barieren kein hindernis darstellen, fras finden sie immer genug! geb dir aber recht das das ausbringen von futter stärker kontrolliert werden und härter bestaft werden sollte! der marderhund richtet sich übrigens gerade selbst durch die räude!!! beim waschbären wird das durch seine anpassungsfähigkeit aber nichts werden!

  • @jaegerlatein1 Bei bisherigen Vergrämungsmitteln war das auf jeden Fall zutreffend. Z.B. hatten die Fischmehl-Pellets nur einige Zeit lang funktioniert. Danach hatten sie gelernt zwischen den Pellets und den Duftstoffen zu differenzieren

    Beim Vergrämungsmittel Scrofex ist es etwas anders. Da tritt die Wirkung zeitverzögert ein. Die Tiere können daher nicht unterscheiden ob der bittere Geschmack vom Getreide oder den Pellets kam

    Ob es dauerhaft funktioniert wird sich allerdings erst noch zeigen

  • @jaegerlatein1 (Teil 2) Betreffend des Aufkommens von Invasoren gehe ich davon aus, dass sich das Problem kaum über Abschüsse regeln lässt. Eine Dezimierung der Bestandsdichte über Abschüsse führt automatisch zu einer gesteigerten Fertilität.

    In der Natur wird die Bestandsdichte der Prädatoren primär über die Bestandsdichte der Beutetiere reguliert. Wenn eine allochthone Spezies in eine fremde Biozönose eindringt rottet sie sich daher normalerweise nach einiger Zeit von selbst aus.

  • @jaegerlatein1 (Teil 3) Alles in allem wäre aus forstwirtschaftlicher und wildbiologischer Sicht längst eine radikale Novellierung des Bundesjagdgesetzes erforderlich. In den Niederlanden ist bereits vor einem Jahrzehnt damit begonnen worden das Jagdrecht radikal zu reformieren.

    Aber in Deutschland wäre das politisch kaum umsetzbar. Die Bevölkerung interessiert sich kaum für die Thematik und Mehrheiten dafür im Bundestag zu kriegen ist ebenfalls bisher seit Jahrzehnten gescheitert.

  • @BackstreetgirlsGirl Warum sollte man die Filme nicht zeigen?

  • @natija08

    Die Jagdgegner friedlich? Lies mal die Kommentare der Jagdgegner-"Weltverbesserer"du­rch. Erschießen, die Zähne ausschlagen, Aufhängen, Knochen brechen sind nur einige der Aussagen, die die achso "friedlichen" Jagdgegner-Nullen sich in ihrem kleinen, von Scheiße geprägten, ignoranten Hirnen zusammenreimen.

    Ganz zu schweigen von der Zerstörung der Reviereinrichtungen

  • @TheR93308 Naja, bin eigentlich kein Jagdgegner. Mussten auch mal ein Wildschwein erschiessen als wir im Militär waren (griff unsere Gruppe im Wald an). Aber so ein kleiner wichtigtuer wie du es bist würde ich auch gerne die Zähne ausschlagen, schon alleine für deinen dummen Kommentar...

  • Spannendes Video. Danke für´s Einstellen!

  • Die Schüsse sind ja alle gut, da gibts keine Beanstandung. Die bereits vorhandenen Kommentare sind zum Teil nur unsachlich. Die Tötung zur Fleischgewinnung durch die Jagd ist aus meiner Sicht für das zu tötende Tier in den meisten Fällen ohne größere Qual schnell beendet. Im Gegensatz hierzu ist das Mästen, Abtransportieren und Schlachten eine einzige Barberei. Und jetzt ganz aktuell: Wild ist nicht mit dioxinhaltigem Futter kontaminiert. Die Jagd grundsätzl verteufeln ist einseitige Sicht.

  • @Brennwertheizung

    Nur weil Massentierhaltung noch schlimmer ist, ist Jagd noch lange nicht gut.

    Wenn du mit dem Ernährungsargument kommst, dann erkläre mir doch bitte, warum Füchse, Dachse, Marder, Waschbären, Marderhunde, Elstern, Krähen und in manchen Ländern auch Greifvögel, Wölfe, Präriehunde oder Pumas gejagd werden.

    Warum werden im Jagdtourismus Löwen, Jaguare, Geparde und Eisbären gejagt?

  • Super geschossen. Echt Waidgerecht. Da bekommt man ja schon Hunger. Den selbsternannten Jagdgegnern kann man nicht mit Argumenten kommen. Die sind verblendet. Die essen lieber Fleisch aus einer Mast- oder Hühnerbatterie....ist ja

    auch billiger....und Fleisch wächst ja auf Bäumen!

  • Ausgezeichnete Schuesse. Die Fasane waren sehr hoch; wirklich gut geschossen. Sehr schwierig und erfordert viel Uebung, so hohe Fasane zu treffen. Hut ab!

    Und lecker sind sie obendrein.

  • @MrJamHH

    Wie wäre es, wenn du deine Schießkünste an Scheiben etc. zeigen würdest?

    Auf lebende Tiere zu schießen aus Freude am Schießen finde ich unmenschlich und grausam.

    Zudem werden hier auch nur die Schüsse gezeigt, die gut trafen.

    Ich sah schon Videos über Fasanenjagd, in dem zu sehen war, dass die Fasanen sehr schlecht getroffen wurden und sich noch sehr lange hin und her warfen, bis ein Hund sie einsammelte. Ob sie dann tot waren, konnte man nicht erkennen.

  • Klasse!

  • Eigentlich sollte man die Jagd für 10 Jahre einstellen, und wen Tiere Gärten und Häuser zerstöhren würden, nichts mehr bejagd werden dürfte, wenn Menschen, Kinder und Haustiere an Seuchen erkranken oder sterben würden, die Landschaften verwuchern würden dann würden bestimmt alle sagen "Wie schön ist es, das sich nimand mehr kümmer".

  • Dass man Jagd/Mord "Sport" nennt...dazu habe ich keine Worte. Und Krieg ist Olympiade???

  • Man muss dazu wissen, dass dieses Video ursprünglich von einem JÄGER eingestellt wurde. Der Typ war so merkbefreit, dass er auch noch stolz auf diesen Scheiß war.

    Lediglich die Szene mit dem Greifvogel stammt, glaube ich, aus einem anderen Video.

    In den USA sowie in Osteuropa ist es noch krasser, da ist es erlaubt, mit Pfeil und Bogen und mit großen Hunden Wildschweine zu jagen.

    Jäger sollten mal einen Arzt aufsuchen. Vielleicht kann er helfen.

  • @natija08 ich geb dir vollkommen recht. bis auf dem part mit dem arzt. der kann auch net helfen. Lustig allerdings find ich immer die zeitungsartikel mit: Jäger erschießt Kollegen in der Dämmerung =)

  • @DemonicVelocity

    Das findest du lustig da würde ich mir mal überlegen wer hier zum Arzt muss ?

  • @natija08 er ihm dann attestiert, dass er genau so handelt, wie es seine Vorfahren tun würden, gute Augen hat (Fast alle Tiere liegen beim ersten Schuss) und sich gesünder ernähert als der, der nur den Zivilisationsmüll in sich reinstopft. Über die Diagnose freut sich doch jeder. Außer so komische naturfremde Großstadtmenschen wie dich.

  • @Ornitocheirus

    Woher willst du wissen, was ich esse? Müll bestimmt nicht, im Gegenteil: nur hochwertige und frische Bio-Lebensmittel ohne Gentechnik - und rein pflanzlich, also ohne Hormon-, Antibiotika- oder Pestizidrückstände. Natur pur eben!

    Und noch etwas: Unsere Vorfahren fanden vor vielen Jahren nichts dabei, Dieben die Hände abzuhacken. Will sagen: Nicht alles ist auch heute noch gut, was früher gemacht und gedacht wurde.

  • @natija08

    In Frankreich kann man auch mit Bogen jagen. Um urteilen zu können, sollte man die Wirkungsweise eines Pfeiles kennen. Ob man es dann für gut oder schlecht empfindet, ist eine andere Sache.

  • @Brennwertheizung

    Dazu nur eine Frage: Würdest du lieber mit einem Pfeil oder mit einer Schusswaffe getötet werden?

    Beantworte sie mir bitte - dann können wir gern weiter diskutieren.

  • Schon krass das Video,aber gleich die Jäger zum Abschuß frei geben,ist ja wohl genauso krass.Oder wie sagt man so schön:

    Gleiches wird mit Gleichem vergoltem.

    Willkommen in der Steinzeit!

  • @wildlifebochum

    Sternengeist hat das hypothetisch gemeint.

    Jagdgegner sind in der Regel Menschen, die weder Tieren noch Menschen etwas antun würden. Oder hast du schon mal davon gehört, dass ein Jagdgegner einen Jäger getötet hat?

    Es sollten sofort die Fallenjagd, die Baujagd und die Jagd auf unschädliche Arten (Schwäne, Schnepfen, Fasane, Murmeltiere, Steinöcke, Füchse ...) verboten werden. Dann sehen wir mal weiter.

    

  • Widerlich wie einige Menschen daran auch noch Spaß haben koennen und es ihr "Hobby" oder einen "Sport" nennen.

    Die Jäger sollte man mal zum Abschuss freigeben!

  • @Sternengeist Klasse, deine Meinung würde ich an deiner Stelle an jeden Baum kleben. Denke aber dran....."Aug um Aug, Zahn um Zahn!". Im Gegensatz zu euch Hosenscheißern hat der Jäger in der Regel keine Angst vorm Tod.

  • @Sternengeist Ne, besser die Jagdgegener, dann gibts weniger unbeteilige Opfer. Wir können nämlich schießen.

Loading...
Alert icon
0 / 00Unsaved Playlist Return to active list
    1. Your queue is empty. Add videos to your queue using this button:
      or sign in to load a different list.
    Loading...Loading...Saving...
    • Clear all videos from this list
    • Learn more