Added: 3 years ago
From: freitagina
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All Comments (33)

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  • vielelicht war er homosexuell ?? und mußte deswegen sterben..

  • also man kann wirklich nur spekulieren. ich finde aber, dass ein mögliches raubmotiv nicht ausreichend behandelt wurde. möglicherweise hat man ein geschäft geplant und es kam zum streit. und das mativ die gattin zu ermorden ist ganz banal "verdunklung"

  • mich würde interessieren , ob er sich der killer wieder bei seiner witwe gemeldet hat ?!!? paar jahre danach :-)

  • @thomasbuffys

    Die Witwe ist später nach Schlesien bzw. Polen umgesiedelt. Sie wollte sich wohl vor dem mysteriösen Unbekannten schützen.

  • Hab mir den Fall noch mal angesehen. Riecht tatsächlich nach nem Auftragskiller. Nicht umsonst wird am Ende spekuliert, daß die Tat von jemandem in Auftrag gegeben worden sein könnte. Die Arbeitsweise spräche durchaus dafür. Der Täter muß die Tat von Anfang an geplant gehabt haben, denn warum sonst nennt er einen falschen Namen? Bemerkenswert ist auch, daß er nochmal zurück kommt. Ihm scheint ja bekannt zu sein, daß der Tod des Opfers noch immer nicht bekannt...

  • Ein wirklich besonders merkwürdiger Fall...

    Das mit der NS-Vergangenheit ist zwar möglich, aber nicht sonderlich wahrscheinlich. Mit einer Größe von 1,63 hätte ihn keine SS-Einheit je aufgenommen. Denbar wäre höchstens die "Drecksarbeit" im KZ. Doch wer sollte davon wissen?

    Der Täter ist sicher auch zu jung, um hier ein Motiv zu haben...

    Denkbar ist vieles; ein gehörnter Ehemann, ein Psychopath oder ein Krimineller oder ein schwuler Liebhaber...

    Wir werden´s wohl nich erfahren...

  • Angenehm, mal korrekt gekleidete Kriminalisten zu sehen. Sonst sind das heute ja oftmals pumperähnliche Gestalten oder Drehstuhlpiloten mit bedruckten Sweatshirts.

  • Damals hatte noch nicht jeder einen Telefonanschluss, so dass die arme Frau Klatzka umständlich einen Brief schrieben musste. Heute kaum mehr vorstellbar, zumal im Handy-Zeitalter.

  • Wenns ein Geheimdienst gewesen wäre, wäre keine Leiche aufgetaucht...

  • Bitte was vertrat Israel? "Noch"? SEINE Rechte? In anderen Staaten Menschen entführen und ermorden?

    Hoppla...sind eh zuviele Nazis später zu Ruhm und Ehre gekommen....in öffentlichen Ämtern usw...aber einige "auf dem kurzen Dienstweg" eliminieren...das ist nicht O.K.

  • @tigerduck1973 Die deutsche und österreichische Justiz haben sich ja um die meisten Fälle nicht gekümmert, wer sich, iwe Fritz Bauer um Aufklärung bemüht hat, wurde angefeindet.

  • @Boris1921 Ja Fritz Bauer, Ehre, wem Ehre gebührt. Ein unbeugsamer Mann von unglaublichem Charisma.

  • Ein sehr undruchsichtiger Fall.

    Man kann nur spekulieren.

    Ich denke es wäre vielleicht möglich dass das Opfer (es hies ja er wäre im Krieg gewesen - sind natürlich Millionen andere auch,), und vielleicht war er an Kriegsverbrechen beteiligt und ein Geheimdienst der Opfer (=umschrieben) wollte ihn beiseite schaffen.

    Da die Frau den ominösen Staubsaugervertreter beschreiben hätte können wollte man die Frau auch beseite räumen.

  • Bergmann aus Schlesien, alte Bekannte aus dem Krieg...wahrscheinlich wußte er was vom Versteck des Bernsteinzimmers und mußte deshalb sterben...

  • @florencegriffig schlesien ist ein paar hundert km von königsberg entfernt. ist also unwahrschinlich.

  • Ein professionell arbeitender Geheimdienst hätte sich von der Weigerung der Frau mitzukommen nicht beeindrucken lassen. Außerdem wäre das Opfer wohl mißtrauischer und vorsichtiger gewesen, wenn es eine Leiche (oder mehrere) im Keller gehabt hätte. Der Mossad hatte damals schon einen gewissen Ruf. Warum legte es zudem mit der veralteten Adresse selbst eine falsche Spur? Ich tippe auch eher auf krumme Geschäfte, und den Herrn dürfte er gezielt in Bielefeld getroffen haben.

  • Ich finde die Art des Mordes spricht eher für organisierte Kriminalität, auch dass er relativ viel Geld mitgenommen hat (1000 DM!) Die haben irgendwelche Geschäfte vorgehabt.

    Für einen Geheimdienst ist es mit dem Zerstückeln und so eher untypisch, wenn Ihr mich fragt.

  • "es ist äh, die äh, die Brief, äh, Tasche" --> man, dann komm doch ne in die Sendung, wenn de ne kannst und lass den Zimmermann reden, der hatte es wenigstens drauf!

    Hmmm...dass man seitens der Polizei nicht über die NS-Vergangenheit des Opfers mehr in Erfahrung bringen konnte....aber naja, damals waren Dokumentationen dieser Art lokal begrenzt und eben immer sehr heikel, und fast unauffindbar, wenn es um Einzelpersonen ging.

    Toller Fall!

  • Ein bis heute ungeklärter Fall. Bei Fällen aus diesen Jahren spielt oft eine NS-Vergangenheit eine Rolle. Auch das fehlende Vertrauen der Ehefrau zur Polizei kann z.T. daher resultieren. Für spätere Generationen ist das kaum noch nachvollziehbar. Wieder ein rätselhafter Fall mit guter Qualität.

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