Added: 1 year ago
From: fritz51117
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  • da nehm ich mir lieber den moll zum vorbild. man sieht hier das vollplayback... und das ist nichtmal sonderlich herausragend - ich bring das stück im hoodie (kapuzenpulli, für die äteren semester hier) und mache dabei ne bessere figur...

  • Zum Glück trennt die mikrophonfreie Opernbühne die Spreu vom Weizen. Klingt hier noch alles voll und voluminös, wäre Wewels Stimm auf einer richtigen Bühne nicht mal halb so laut. Egal das TV Puplikum mag solche kitschigen Inszenierungen. Zwar hat Wevel hier und da auch als Solist gesungen. CD'S mit großen Patien unter namhaften Dirigenten finden sich von Wevel nicht. International ist er gleich ganz unbekannt. Hätte das TV nicht nachgeholfen wäre sein Name schon 20 Jahre vergessen. Na ja....

  • Wie immer ein gefälliges Singen. Hat seine große Bedeutung nicht als Opernsänger sondern als ausgezeichneter Unterhalter im Fernsehen. Im Zeichen der Cross Over- Kunst allerdings zu akzeptieren. an Bass-Kaliber wie Frick oder Moll darf man im Vergleich nicht denken.

  • Einer der voluminösesten Bässe, die sich (leider) an breites Publikum wendet, das mit dem Tiefgang dieses Teils der Zauberflöte überfordert und besser mit er Operette bedient ist.

    Es lässt sich vermuten, dass Günter Wewel, wenn er in der Atmosphäre eines großen Hauses – unter dem Zauber der Flöte – aufträte, ganz sich von selbst in einen der besten Sarastros verwandeln würde.

  • @MK40213

    Einer der "voluminösesten Bässe" ist er sicher nicht und muss er auch gar nicht sein. Ich denke, seine Stärke ist eher das unterhaltsame Singen.

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