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All Comments (516)

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  • Gegen den Faschismus,

    Für den Sozialismus,

    Gegen Egoismus,

    Für den Kommunismus.

  • Was für ein Kasperleverein.

    

  • Good Communist - a dead communist! Uvidesh communist immediately hit him in the face!

  • @bizingi You don't even seem to know what a communist is.

  • ich sag nur 0:23 !! Weiter so!

  • eklig

    

  • Alfred Hrdlicka...ein großer ünstler! Möge er in Frieden ruhen! Wer ihn nicht kenn, soll ihn googeln.

  • Ein video ohne jegliche Aussage,

    nenne ein par Punkte wo du deinen witz festmachst und die welt sieht anders aus.

  • die linke ist leider das gleiche wie die SPD

  • die mehrheit sind angestellte????

    wo hast du den das her!

  • ich kannte studenten die haben 8 stunden am tage gearbeitet mit mir auch schichtarbeit geleistet !

    das die länger studieren wie leute die sich nur aufs studium konzentrieren hatt hier bei nichts mit ihrer inteligenz zu tun sondern mit der lebenslage inder sie sich befinden!

    jetzt noch hin zugehen und studium gebühren zu verlangen ist frechheit ganz im gegenteil die müssen gefördert werden damit sie sich besser mit ihrer studium konzentrieren können!

  • eins sollte mann bedenken !

    sozialismus ist nicht nur beschrängt in wirtschafts fragen sondern in erste lienie die gleichstellung alle menschen in einem land!

    wenn ein kind geboren wird sollte sein schicksal nicht davon abhängen ob die elten reich sind oder nicht JEDER SOLL DIE GLEICHE CHANGEN HABEN AUF DER WELT!

    das ist doch das was marx zur seiner zeit kritisiert hatt !

    und heute gehts genau in die richtung beste beispiel studien gebühren!

  • die linke ist sozialistisch aber nicht komunistisch wer diesen unterschied nicht erkent hat keine ahnung von politik!

    wenn es in deutschland wirklich demokratisch vor gehen würde dann wäre

    deutschland auch sozialer

    den es ist logisch die mehrheit der bevölkerung sind die arbeiter und nicht die besserverdienenden! doch dank der medien diktatur und lobbyisten wie FDP wird ein verdrehte bild den menschen dargestt!

  • Omg zum Glück sind in deutschland nicht die Mehrheit Arbeiter sondern Angestellte und das ist ein bedeutender Unterschied. In China sind die meisten Leute Arbeiter und man sieht ja was passiert :D...

  • @eozmic

    Wobei man auch mal zwischen dem sogenannten Kommunismus einiger östlich gelegener Länder und dem ursprünglichen Marxismus unterscheiden sollte, dem die Linke wohl um einiges näher steht als Leninismus und Maoismus, wie ja immer so einige glauben. Letztlich sind die Begriffe Sozialismus und Kommunismus ja schon lange nicht mehr eindeutig - je nachdem von wem sie kommen, denn die wenigsten nutzen diese begriffe wertneutral und richtig ein...

  • Ich würde die Linke nicht als Kommunistische Partei einstufen. Sie wollen nur den sozialstaat sichern!

  • So ist es!

    Die Kommunisten sind in der Minderheit in der Linken!

  • apfelbäume sind elefanten!

  • Linke sind Dreck!

  • so ein schönes lied

    rot front

    und wenn ihr schon von linken pateien sprecht dann doch nich die pds....

  • Die Linke ist wie andere Partei in der deutschen Politik nur darauf aus an die Macht zu kommen und diese dann über einen längeren Zeitraum zu halten. Es werden Dinge versprochen die nicht umsetzbar sind und das alles unter dem Deckmantel der Solidarität. In meinen Augen sind diese Leute genauso wie die anderen Politiker nichts anderes als Heuchler und Lügner!!!!!!! Nur leider ist der Mensch wie ein dummes Herdentier und folgt erstmal blind bevor er merkt das es die falsche Richtung ist!

  • scheiss rote socken

  • Ohhh jee wil ldie linke hier sagen das sie Komunistisch ist? dann sollte sie mal in den eigenen reien aufräumen udn einpaar führungspersonen rauswerfen... und auch insgeasmt funktioniert KOMUNISMUS nicht als politik sondern als eine Geselschaftsform. deswegen ist das einzige was DieLinke sein kann ist Sozialistisch.

  • die linke ist nicht kommunistisch und hat sich auch ganz klar davon distanziert und deutlich gemacht das sie eine demokratische partei ist , meiner meinung nach sogar die wichtigste partei in der oposition da sie im moment die einzig wirklich ernstzunehmende kritik ausspricht die ansonsten anscheinend niemand aussprechen will/kann/darf

  • wieso will euch den keiner? erklärt mir mal das bitte, was macht ihr den falsch?die meisten links gesinnten die ich kenne sind entweder punks oder irgendwelche frustrierten arbeiter oder 1 euro jobber die zu nichts fähig sind

  • die punks die ich kenne sind anarchisten und genau das müssten eigentlich alle sein , und das hat meiner meinung nach nicht sehr viel mit links zu tun ;)

  • NPD und die Linke stellen sich auf eine Stufe, wenn es um Extreme geht. Nur mit dem Unterschied, dass Links von der Gesellschaft blind tolleriert wird.

  • Nieder mit den Vaterlandslosengesellen, auf mit diesen Betrügern zum Schafott, sowohl mit den Radikalen Rechts und links und mit den Scheindemokraten und Linientreuen.

  • eine frage was bleibt dann noch übrig??

  • würde mich auch mal interessieren...

    ....lächerlich

  • linkspartei? ekelhaft!

  • genauso wie du!!!!

  • weshalb?

  • kill'm'all

  • Was die Koalition aus Union u. SPD im Moment in Berlin ausheckt ist ein Verbrechen. Die Bibel sagt "Du sollst nicht stehlen". Auch ohne dieses Buch sollte das klar sein.

    Anstatt diese skrupellosen Zocker aus der Finanzwelt hinter Schloß und Riegel zu bringen (denn genau da gehören sie hin), werden sie noch auf kosten aller Steuerzahler

    für ihre gefährlichen Geldspiele belohnt.

    Die Kritik, die von Seiten der "Linken" kommt ist nachvollziehbar, doch täte ihr Vergangenheitsbewältigung gut.

  • angelegtes Warenangebot nämlich, ohne das der gierigste Zeitgenosse gar nicht wüsste, wonach er eigentlich gieren soll. Auf der anderen Seite sehen sie vornehm darüber hinweg, dass derselbe Geschäftssinn die Masse der Menschheit gar nicht von solchen blödsinnigen Bedarfsartikeln ausschließt, sondern von ziemlich bescheidenen Gütern, die alle Mal im Überfluss zu haben wären.

  • SPatzenhirn, ich wusste gar nicht, dass wir uns über den Kapitalismus unterhalten hätten.

    Es ging ja erst einmal darum, dass du meinstest, dass der Kommunismus keine DIKTATUR; TERROR; ARMUT, RÜCKSTÄNDIGKEIT bedeutete.

    Über dein dummes Geschwätz über Kapitalismus kann man sich zu einem anderen Zeitpunkt auslassen.

    Nur einmal soviel dazu:

    "mehr Volksverdummung durch die Popkultur "

    Und du wunderst dich darüber`?? Du bist doch die Avantgarde der Volksverdummung :-) :-)

  • ...die 8000 Arbeitsstunden kosten -, nur um sicher zu gehen, dass sie uns zum Eingeständnis der ökonomischen Notwendigkeit einer Unterdrückung von Bedürfnissen verleiten - bei einer so gierigen Menschheit! Dabei merken diese Schlaumeier offenbar nicht einmal, dass die "Menschennatur", auf die sie sich da berufen, soweit nicht sowieso völlig fiktiv, selber das Produkt des kapitalistischen Geschäftssinns ist, der die absurdesten Bedürfnisse überhaupt erst hervorbringt; durch sein auf Gelderlös...

  • Für einen anderen Zweck als ausgerechnet für den Konkurrenzkampf ums Geld der Gesellschaft soll Planung aber schlechterdings nicht machbar sein!

    Um ihre zirkuläre Beweisführung plausibel zu machen, scheuen manche Anti-Kritiker nicht einmal davor zurück, sich selber zu Kronzeugen einer Menschennatur zu erklären, die Unvernünftiges will und nur auf Zwang reagiert: Sie bekennen sich zu einem Bedürfnis nach extremem Luxus - Autos für eine halbe Million Euro und handgeknüpfte Teppiche, ...

  • ...und kooperative Zusammenhänge im Voraus planbar seien, so gar nicht verunsichern von einem Blick in die Realität, auf die der Zweifler sonst so entschieden pocht: Kapitalistische Firmen planen ihre Produktion, ihre Materialbeschaffung und ihren Warenausstoß bis ins kleinste Detail. Wie ein Uhrwerk funktioniert nicht nur ein Betrieb, sondern die ganze Produktionskette mit Lieferanten und Abnehmern, ‚Just in time' - halt für den Profit, für den hierzulande alle Arbeit verrichtet wird.

  • ...doch nicht anders gehen kann.

    Nun gibt es Leute, die auch diese Feststellungen nicht kritisieren würden, aber darauf bestehen, dass ein Plan - 1 Plan! - die Bedürfnisse und Produktion einer kompletten Gesellschaft noch viel weniger koordinieren könnte, weil sich so viele divergierende Interessen doch gar nicht planmäßig ermitteln und kombinieren ließen. Interessanterweise lassen sich diese Zweifel, ob wirtschaftliche Abläufe...

  • ...denn mit "der Realität" verträglich sei. An dieser nur scheinbar naiven Prüfung kann die schöne Idee einer besseren Gesellschaft nur scheitern. Denn "die Realität", an der sie sich zu bewähren hätte, ist haargenau die von uns kritisierte kapitalistische, die den Prüfern so vertraut und selbstverständlich ist. Auf das Gedankenexperiment, ob "Wirtschaften" auch anders gehen könnte als hierzulande, lassen sie sich nur ein, um sich davon zu überzeugen, dass "es" letztlich...

  • Zeitgenossen, die den Beweis einfordern, dass die "an sich humane Idee des Kapitalismus" auch "möglich" ist, haben die Kritik des kapitalistischen Wirtschaftens offenbar als so etwas wie das Märchen vom Schlaraffenland verstanden, bei dem sich schon fragen lässt, ob es das denn geben kann, dass dem müden Fresser die gebratenen Tauben gleich ohne Arbeit ins Maul fliegen. Wie kluge Kinder das Märchen befragen sie die Kritik darauf, ob die Abschaffung der Ausbeutung ...

  • Umgekehrt: Wer an der Realisierbarkeit einer Alternative zweifelt, ist nicht davon überzeugt, in den dargelegten gesellschaftlichen Gründen von Zuständen, deren Unzuträglichkeit er zugibt, deren wirkliche Gründe erfahren zu haben. Der ist im Gegenteil davon überzeugt, dass es dafür noch einen ganz anderen Grund als die herrschenden Gewaltverhältnisse geben muss; irgendeine noch nicht erfasste Notwendigkeit, die den kritisierten Zuständen ihre Festigkeit verleiht.

  • Wer nach vernommener Kritik fragt, ob etwas anderes als das Kritisierte überhaupt geht, lässt die Analyse der Ursachen der "systembedingten gesellschaftlichen Übel" stehen, als ob er sie teilen würde. Wäre es so, könnte er aber nicht mehr vernünftig daran zweifeln, dass Anderes als das kritisierte Schlechte möglich ist. Immerhin sind die angegebenen Ursachen keine Naturnotwendigkeiten, sondern beruhen auf gesellschaftlichen Machtverhältnissen, die keineswegs so sein müssen, wie sie sind.

  • sooo isses! Korrekt !

  • Bist Du eigendlich sicher das Du VWL und

    nicht eher BWL studierst?

  • Warum, kanntest Du seine Mutti?

  • Diese Planwirtschaft ( auch genannt der Kommunismus ) würde nur funktionieren ( nach den Gedanken von Marx und Engel), wenn es 1. Global durchsetzbar wäre und 2. wenn es nicht ausgerechnet diesen gewissen Faktor ICH (hier und jetzt)gäbe! (Pädagogisches einschreiten erforderlich)

    Auch eine „echte" Demokratie nach den Theorien des Aristoteles ( 384v. Chr. aus Stagira ) ist mit der heutigen Form nicht zuvergleichen.

  • richtig,kommunismus würde nur funktionieren,wenn es global durchsetzbar wäre!

    ist es aufgrund kapitalistischer staaten allerdings ohne gewalt nicht!...

  • Selbst Nordkorea hat keine totale Planwirtschaft. Nordkorea hat vor 20 Jahren, und jetzt erst recht, vom kleinen Markt ( Schwarzmarkt ) gelebt. Dieser Schwarzmarkt wird nicht nur von der Regierung tolleriert, er wird auch von dieser unterstützt.

    Selbst China war in den härtesten Zeiten ( Kulturrevolution ) per se kein kommunistischer Staat. Sie hatten zwar Einheitskleidung, aber die Planwirtschaft war überhaupt nicht gegeben. Eher ist von dem Prinzip der Selbstversorgung die Rede gewesen.

  • Es gab bisher kein Land, welches kommunistisch regiert wurde. Egal ob China, Vietnam, Kambodscha, UdSSR, SR Jugoslawien, Bulgarien, DDR... Sie waren alle auf dem Weg zum Kommunisums. Keiner, höchstens ein ganz blöder, hat behauptet, dass der Kommunismus existiert. Er war ein Ziel.

  • Da beharrst du aber drauf!Ist dir schonmal aufgefallen, daß das gar keine Geige spielt?Im Gegenteil, es signalisiert mir erst recht, daß Kommunismus nicht funktioniert!Nicht mal der Versuch hat geklappt.Da kannst du noch so viel schreiben und dich winden wie ein Aal, lange Rede, wenig Sinn.

  • ...objektiv beleuchtet gar nix soziales ist.

    Freie Marktwirtschaft ist in den USA. Da kann wohl jeder machen, was er will. Allerdings, wer den Job verliert, muss in die Suppenküche.

  • ...sozialer Marktwirtschaft zu tun, das ist etwas anderes.

    Wenn du was dazu schreiben mußt, mach dir deine eigene Definition, schreib z. B. was über Gemeinnützigkeit, über die Wirtschaft zwischen Staat und ausschließlichem Profitstreben ( "more than profit!") also alle wirtschaftlichen Aktivitäten von Privatleuten oder privaten Organisationen, die neben ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit gesellschaftliche Ziele verfolgen. Vergiß die Genossenschaften nicht, obwohl das...

  • richtig,soziale marktwirtschaft ist schwer zu definieren (wie neoliberalismus,in manchen literaturen wird es sogar gleich gesetzt),die ziele hingegen nicht (siehe ludwig erhardt)!

    wüsste allerdings nicht was das mit meinen bisherigen kommentaren zu tun hat...

  • @Tortebrumm

    "..er muss konkurrenzfähig zur Marktwirtsschaft sein..." Es gibt Menschen auf dieser Seite die meine Kommentare verstanden haben.Du,trotz angeblichem numerus clausus,wohl immer noch nicht.Naja.

    Diese Abgrenzung der Systeme funktioniert in der realen Welt nicht, weil wir fast immer Mischsysteme hatten/haben. Den Begriff "Sozialwirtschaft" halte ich außerdem für eine Chimäre, schon die Definition bereitet erhebliche Schwierigkeiten. Hat auch nix mit sozialer...

  • du meinst also fanatiker!es gibt auch menschen auf dieser seite,die mich verstanden haben.

    ich habe dir bis ins detail versucht zu erklären,dass kommunismus nicht funktioniert.wenn du mit "system" eine wirtschaftsordnung meinst,muss ich dich wieder mal belehren!es gab keine mischform in einem staat...übrigens ist eben die planwirtschaft (oder auch zentralplanwirtschaft) nicht gleich der kommunismus,das solltest du wissen!das wort "sozialwirtschaft" habe ich im übrigen nie benutzt...

  • das grösste problem des kommunismus ist neben dem mensch die fehlende konkurrenzfähigkeit zur marktwirtschaft!

    nun sind wir an dem punkt angelangt,wo auch du feststellen wirst,das planwirtschaft und kommunismus nicht das selbe sind...mach den kommunismus konkurrenzfähig.wunder dich aber nicht,wenn du dein "system" hinterher kapitalismus nennst!

  • Ich verstehe deine Kommentare bezüglich der, richiger Weise angesprochenen, Konkurrenzfähigkeit im Übrigen auch nicht. Viel Wind um nichts! Kommunismus ist nunmal nur in geringem Maße "wirtschaftlich", wie kann man dann weltweiten Kommunismus anstreben? Versuch das mir doch mal bitte kurz zu erläutern, ich bin ganz Ohr!

  • Ha,ha,ha, torte , unter wieviel Pseudonymen

    tritts Du hier eigendlich auf??

  • Aber das Bewußtsein der Menschen muß auch soweit sein ,das umzusetzen.....und das wird mit Sicherheit nicht unsere Generation erleben.Trotzdem eine tolle Vorstellung (und menschliche Pflicht!!!).Es gebe keinen Hunger mehr auf der Welt und auch keine Kriege, denn jeder hat das was er braucht zum leben .

  • ..von Marx konnten noch nie real umgesetzt werde, weil die Menschen sich dessen nicht bewußt wurden , was ist nötig und was ist nicht nötig zum leben.

    Die Theorien von Marx entsprechen leider noch nicht den heutigen Vorstellungen mancher Menschen.Wie hat sich das Marx vorgestellt....kann man nachlesen im KAPITAL.Ich finde die Vorstellung von Marx/Engels irgendwann mal durchführbar...

  • In der DDR waren die Ansätze Marx/Engels umzusetzen daran gescheitert, weil der Eigennutz der Menschen zu groß war ,die den Staat regierten.Das Bewußtsein der Menschen ist leider noch nicht vollkommen,das heißt....nur das zu gebrauchen was man persönlich nötig hat.Die Planwirtschaft in der DDR wurde manipuliert , um sich positive Vorgänge vorzugaukeln.Leider ist das Resultat dann auch nie als positiv zu sehen sondern hinderlich bei der Umsetzung der Produktivität.Die Vorstellungen von...

  • wer ein problem mit etwas hat,sollte immer eine passende lösung in der tasche haben!

    die hast du mit dem kommunismus nicht gefunden!

  • schön anzusehen übrigens wie duch windest, um um meine frage herum zu kommen!

    -NOCMAL:

    wie willst du den kommunismus verbreiten,wie willst du ihn also konkurenzfähig machen???

  • Beides bedingt sich wahrscheinlich. Konsumzurückhaltung ist wichtig. Unsere Probleme sind marginal, gemessen an der Kapitalismus-kathastrophe in der dritten Welt. Preiserhöhungen bei Lebensmitteln bedrohen direkt das Leben mancher Menschen dort. Jammern sinnlos. Lehmkekse in Haiti, weil der Reis zu teuer ist, Handel mit Abfallsäcken der Restaurants in Indonesien, Zunahme der Mangelernährung in Marokko..

    Das Bierproblem in Basel ist ein harmloser Anfang,Spekulanten gewinnen überall an Einfluß.

  • kommunismus würde,und das muss ich immer wieder betonen,die gesamte welt zu einem 3.welt-land machen!meinst du güter können bedarfsgerecht auf 6,3 millirdan menschen durch den staat verteilt werden?güter,die produziert wurden,aufgrund von schätzungen?mir ist die verteilung nach angebot und nachfrage lieber!

  • Sagen wir mal so : die Globalisierung hat den Kapitalismus noch die letzten Hemmungen und Hindernisse genommen. Viele Staaten achten beispielsweise nicht mehr darauf ihre Binnenmärkte (und damit auch ihre Volkswirtschaften) zu schützen. Welche Folgen das wohl in der Zukunft haben wird ? Die Armut wird weiter rapide steigen, Kinder aus armen Familien werden kaum noch Chancen auf eine akademische Ausbildung haben und letzten Endes werden sich die Regierungen wohl noch selbst privatisieren.

  • wie komst du zu der aussage,dass mehrer staaten ihre volkswirtschaften nicht stützen?das ist das volkswirtschaftliche ziel eines jeden staates und gehört mit dem jeweiligen entsprechendem marktfundament zur aufgabe!

    wieviel armut kommunismus mit sich bring,ist nur schwer zu schätzen...im verhältnis zur marktwirtschaft allerdings enorm...gründe dafür sind beschrieben!

  • Echte Demokratie kann es überhaupt nur geben, wenn mindestens 51% der wahlberechtigten Bürger, Demokraten sind. Dazu bedarf es auch einer gewissen politischen Bildung und einem allgemeinen politischen Interesse. Sonst bekommt man bestenfalls eine Zufallsdemokratie.

  • ich galube wir müssen uns an dieser stelle nicht unterhalten,was eine demokratie oder diktatur ist...fakt ist,dass wir in einer demokratie leben.staaten,die das ziel des kommunismus verfolgen eben nicht (mit einziger ausnahme von chile).

  • Der reine Kommunismus ist nicht demokratisch sondern die Diktatur des Proletariats. Aber alles ist relativ. Wir haben auch jetzt keine Demokratie, sondern eine Plutokratie oder Olegarchie. Letztens hat das mal Jemand als Kleptokratie bezeichnet, was ich sehr treffend fand. Jedenfalls ist das die Herrschaft des Kapitals.

    Modifizierter Kommunismus, verträgt sich allerdings mit der Demokratie eher, als die Plutokratie.

  • schwachsinn,wir leben nicht in einer plutokratie oder oligarchie...denn die macht geht vom volke aus,jeder bürger ab 16 bzw 18 ist wahlberechtigt!nicht nur diejenigen,die das meiste kapital besitzen...

    wie dumm von kommunistischen anhängern,einerseits über den neoliberalismus zu schimpfen und andererseits gegen eine plutokratie zu sein!

  • Man beschönigt immerwieder den Kapitalismus damit dass jeder Mensch biologisch ein Jäger ist der nach Mehr strebt und unterbindet den Sieg über den Kommunismus mit dem Halbwissen dass es nie geklappt hat, obwohl es nie, wenn man sich näher damit befasst, richtig und kontinuierlich ausgeführt wurde.

    Manche sagen dass für einen richtigen Kommunismus die Menschen wie Roboter sein müssten....Und was sind wir jetzt? Eben auch nur Roboter des Kapitalismus....

  • wir sind eben keine roboter oder marijonetten!darum funktioniert eben nur die marktwirtschaft,natürlich gite es einige,sehr wenige,die ihn immer wieder schlecht machen und gründe aufbringen,die dr kommunismus in vielfacher weise auch mit sich bringen würde...

  • Es tut mir Leid, aber für mich gab es noch keinen Kommunismus im Marx'schen Sinne. Nur weil sich eine Staatsdiktatur 'kommunistisch' oder 'sozialistisch' nennt, heißt dies noch lange nicht, dass sie es auch ist. Wir leben ja auch angeblich in einer 'Demokratie', also einer Gesellschaftsform, in der das Volk herrscht. (Ich kippe gleich vom Stuhl vor Lachen!) Es waren bis heute durch weg Diktaturen, die mehr oder weniger "rechten" Charakter hatten oder haben.

  • sicherlich,und das dürfte allseits bekannt sein,gab es noch keinen marxistischen kommunismus...das thema hatten wir nun schon mehrfach!es wurde aber,dass sage ich jetzt zu 3.mal,das ziel verfolgt,ihn zu erreichen...und auf diesem weg,das ziel zu erreichen,sind in relativ kurzer zeit mehr menschen ums leben gekommen als je zuvor.das er gescheitert ist,brauch ich wohl an dieser stelle nicht erwähnen!!!

  • ...herrscht ja schließlich nicht. Auch in der 3. Welt gilt das Privateigentum absolut, allerdings ohne dass es dort sonderlich viele Privateigentümer gebe. Das erklärt die hohe Zahl von Hungertoten in jenen Weltgegenden.

    Das ist nur ein Beispiel für den pervertierten Kapitalismus.Davor können und dürfen wir nicht die Augen verschliessen.

  • Ihnen bringt auch eine möglicherweise eintretende Verbesserung der Handelsbilanz ihrer Nation nichts, die sie ja noch nicht einmal lebendig erleben werden.

    Fazit: Es ist festhalten, dass all die beklagten Preisschwankungen auf ein prinzipielles Verhältnis deuten: Lebensmittel sind Privatei­gentum, sie haben einen Preis, sind also nur für Geldeigentümer erschwinglich. Nur wer Geld hat, kann leben. Umge­kehrt: wer Geld hat, kriegt auch überall alles. Absoluter Mangel...

  • Die Lage, die Millionen den Tod beschert, habe also immerhin eine „tröstliche" Seite: Der hohe Preis könne dafür sorgen, dass sich zukünftig die Einnahmen der Besitzenden in den betroffenen Ländern stabilisierten.

    Was die Krämerseelen von FAZ angesichts solcher „good news" wenig schert: Die Armen in den Ländern, die Verhun­gernden, haben überhaupt nichts von diesen höheren Preisen, da sie gar nichts zu verkaufen haben. Sie leiden pur unter ihnen.

  • Nicht nur die FAZ, die es schafft, die Welt immer und überall durch die Brille der Bourgeoisie zu betrachten, sieht -- im Anschluss an allerlei Gejammer -- im Preisanstieg auch eine gute Seite:

    „Das Tragische an der Preisentwicklung ist, dass sie eigentlich eine gute Nachricht für arme Län­der sein könnte, deren Wirtschaft von der Landwirtschaft lebt, bestätigt Ralf Südfeld vom Welter­nährungsprogramm. Denn als Erzeuger erhal­ten sie jetzt ja mehr Geld für ihr Getreide." - FAZ vom 13.4.08

  • die preissteigerungsrate ist eine momentaufnahme und gehört zum entspr.konjunkturzylus,kann sogar als indikator dafür genutzt werden.die momentane (nichtmonetäre)inflation ist durch den hohen ölpreis sehr schwer bereinigt zu errechnen.fakt ist,dass die fahnenstange an den rohstoffmärkten gekippt ist,auch das öl somit wieder günstiger wird und die inflation damit schon in gewisser maßen relativiert ist.eine treibende kraft für die konjunktur und der unmgehung der rezession ist es ebenfalls

  • 16.TEUFELSKREIS

    die für den machterhalt unentbehrliche observierung der bürger verstärkt die abneigung und leistungsverweigerung gegenüber dem kommunistischem system...

    liesst man mal meine 16 kommentare aufmerksam durch,wird einem dies (auch wenn es lange her ist),bekannt vor kommen!so ist es im grunde die geschichte eines jeden kommunistisch refierten staates...geschichte wohlbemerkt!glücklicher weise:=)

  • Da hat wohl jemand das Schwarzbuch des Kommunismus gelesen?! (-: Fine,fine.Juckt nur keinen.Wir können zusehen wie sich dieser pervertierte Kapitalismus zersetzt.Jedes Gehalt,jeder Lohn ist nur noch das Halbe wert.Ausser man fährt BMW,und das Ressourcenvernichtend.Mfg

  • das was du zersetzung nennst,nenne ich konjunkturzyklus...sicherlich haben wir das problem,dass die lokomotive unserer volkswirtschaft,der export zwar angesprungen ist,sich allerdings nicht auf den konsumenten verbreitet.das liegt an dem zu teuren standort deutschland,so heisst es ja nicht mehr "mady in gemany",sondern "made by vw".die produktion wird zunehmend ins ausland verlagert,also die abteilung in einem unternehme,die dem verbraucher aufgrund der arbeitsplatzanzahl kaufkraft gibt

  • so sind in den letzten jahren ca tausend firmen ins ausland gegangen um die produkton dort günstiger durch zu führen.das ziel sollte also sein,den standort günstiger zu machen,indem unternehmenssteuern gesenkt werden und anschliessend die kaufkraft und somit die binnennachfrage gesteigert wird.dies durch das erzwingen der firmen,die höheren einnahmen an den arbeiter durch mindestlohn weiter zu geben (aber erst NACH der senkung von unternehmensteuern,sonst wäre der standort nocht teurer)

  • das problem der erhöhten inflation durch mindestlohn (welches unternehmen zahlt schon höhere löhne aus eigener tasche?!!)müssen dann eben die zentrabanken durch steigende zinsen ausmerzen,denn ist es doch ihre eigentliche aufgabe,die geldwertsatbilität zu halten und eben nicht die konjunktur durch niedrige zinsen anzukurbeln (auch wenn die reaktion der fed in den usa richtig gewesen sein mag).

  • 15.

    letztendlich kann ohne einen starken geheimdienst (siehe stasi,kgb),keine diktatur funktionieren.die machthabermüssen schliesslich informiert sein,wo sich gegener formieren und wo sich widerstand bildet.das bedarf auch einer regiden bespitzelung de eigenen bürger,was wiederum eine breite atmosphäre des mistrauens in dr gesellschaft hervorruft!

  • 14.

    kein wunder das dann proteste und aufstände (siehe 1953) aufkommen und gewaltsam (panzer vs mensch,wie damals gesehen)niedergeschalen werden.würde man frei wahlen,mit kapitalistischen parteien,zulassen,würde die kommunistische regierung schnell ins wanken geraten.dies lässt einen kommunistische regierung allerdings nicht zu,wäre es doch ihr untergang (kommunismus und demokratie verträgt sich also nicht,dass sei an dieser stelle auch mal zu einem entsprechendem anderem video gesagt)

  • 13.

    dr kommunismus beschert zuem ein hohes machtvakuum,weil das kapital als machtfaktor ausfällt.wenn selbst die medien dem volk gehören,ist auch von dieser seite kein korrektiv zu erwarten.denn "volk" bedeutet letztlich "volksvertreter",das volk selber hat leider keinen zugriff.da also "im kommunismus" den obersten volksvertretern alle verantwortung aufgetragen wird,kann keine echte opposition aufkeimen.unzufriedeheiten in der bevölkerung finden kein ventil und keine organisierte anlaufstelle

  • Die Medien GEHÖREN dem Kapital also sind sie

    in keiner Weise ein Korrektiv!

  • welchem kapital?

    ich habe nicht behauptet das es ein korrektiv wäre...

  • 12.

    um dieser ständigen bedrohung zu entkommen und um sich ohne grossen zeitdruck entwickeln zu können,muss eine marxistisch orientierte kommunistische regierung notgedrungen zu diktatorischen mitteln greifen,zudem können mit einer demokratie am hals schlecht unten beschriebene bedürfnisse unterdrückt werden

    es kann ja auch nicht sein,dass sich konträre wirtschaftssystem/ordnungen alle paar jahre,je nach wahlausgang,abwechseln.kommuni­smus benötigt ein hohes mass an kontinuität und sicherheit

  • 11.

    mal abgesehen davon,würde die einführung des kommunismus(mal angenommen er wäre dem kapitalismus gegenüber konkurrenzfähig)jahrzehnte,wen­n nicht ogar jahrhnderte dauern.die chance in einer so langen zeit,dass kapitalistische parteien auch nur eine legislaturperiode regieren würden ist schon erheblich gross...das würde schon risse im fundament bedeuten,bevor nur ein stein auf den anderen gesetzt worden wäre...

  • 10.

    die ursache dafür findet sich wiederum in der mangelnden leistungsfähigkeit des kommunismus.da der lebensstandart auf dauer (wegen der bereits genannten ursachen)mit dem kapitalismus (marktwirtschaft) nicht mithalten kann,können die machthaber die machthaber in einem freiheitlichem system (und die werden bei der zielverfolgung,auch gem.marx,sehr wohl benötigt)nicht behaupten.die wähler würden aufgrund der misserfolge,scharenweise wieder kapitalistischen parteien überlaufen...

  • 9.

    so ist es sicherlich kein zufall,dass in den ländern,in denen der kommunismus als ziel verfolgt wurde,diktaturen waren!!!das EINZIGE entsprechende land (chile),welches sich die demokratie als "experiment" zu gute nahm,wurde von aussen subventioniert...wäre dem nicht so,wäre es ein weiteres beispiel dafür,dass kommunismus und demokratie erst recht nicht zusammnen passen...

  • 8.

    eine minderheit fanatischer herrschaften kann im verhältnis gegenüber dem rest der bevölkerung,schätzungsweise 6milliarden menschen,wenig entgegen setzen...

    das zweite problem dieser verhängnisvollen arbeitsplatzgarantie:die staatlichen unternhemen haben kein effizientes ventil,um durch rationalisierung (nicht rationierung) überflüssig gewordene mitarbeiter zügig abzubauen.somit wurde der grösste segen des produktiven fortschritts (den es sowieso nur stark begrenzt gab),weitgehend vergeudet

  • 7.

    das recht auf arbeit,die beschäftigungsgarantie für jederman,ist ein weiteres problem,was die guten herrn vor 150 jahren nicht berücksichtigt haben.sicher,für die arbeiter war es beruhigend zu wissen,bis zur rente versorgt und in den arbeitsprozess eingebunden zu sein.aber diese staatliche vollversorgung und garantieerklärung reduziert natürlich die motivation der arbeiter auf ein minimum.wer kaum entlassen werden kann,der muss sich auch nicht sonderlich anstrengen...

  • 6.

    folge sind stillstehende fliessbänder oder eben überproduktion,d.h.nicht jeder hat immer arbeit.die verteilung der güter an die bevölkerung durch staatsbedienstete,die aus schon beschrieben gründen,nicht wirklich beherzt an die sache gehen,kommt es letztendlich zu armut und rebbelierung und krieg (man stelle sich dies nur einmal bei einer 6,3millarden bevölkerung vor)...

    sicherlich ist es schwer über ein system zu meckern,was nie exestierte aber die planung ist schon rschreckend

  • 5.

    "wie schummle ich mich am besten durch,ohne mich grossartig anzustrengen".der wachsende phlegmatismus und egoismus liess letztendlich den traum des kommunismus zerplatzen...

    als ob das nun nicht schon genug wäre,muss man sich noch zusetzlich dem instrument der planirtschaft widmen.anzunehmen,man könne die bedürfnisse des menschen im voraus planen,die güter produzieren und nschliessend BEDARFSGERECHT an das volk verteilen,dies auch noch mit der produktion in enklang bringen ist utopisch

  • Soory, aber ich sehe das Du keine Ahnung von

    der REALITÄT kapitalistischer Produktion hast.

    "ohne mich groß anzustrengen.." von der Sorte

    habe ich im Arbeitsleben reichlich HIER kennengelernt und DAS sind nicht etwa die absteiger sondern die werden Chefchens! Also "Radfahrer" wenn du weißt was ich meine.

    Die Kapital.Prod. presst die Menschen eben nur

    sehr effektiv aus! Ich habe auch viele exddr

    Kollegen die von den Zuständen hier SEHR

    ernüchtert wurden.

  • nein,natürlich habe ich keine ahnung...keiner hat ahnung,nur du hast sie...beurteil nicht andauernd die leistung anderer,argumentier einfach!ich sehe,du kannst das nicht,wunder dich in zukunft bitte nicht,wenn DU keine antwort mehr bekommst!kümmer dich lieber wieder um die roten daumen...:=)

    ps.:ich habe volkswirtschaft studiert,habe aber trotzdem keine ahnung...

  • Das war keine pers.Beleidigung sondern nur die

    sachliche Feststellung das Du mehr Theoretiker

    bist.

    Das "keiner" Ahnung hat hab ich auch nicht

    gesagt, Kaleu. z.B. hat sie eindeutig! Aber auch andere hier,aber eben nicht alle.

    Was nutzt Dir die VWL wenn Du alles durch die

    rosarote Kap.Brille siehst! Alleine schon das Du Marx als völlig verblödet hinstellst reg mich tierisch auf. Als Jemand der VWL studiert

    solltest Du ihn besser kennen.

  • ich habe ihn nicht als völlig verblödet hingetellt.ich habe geschrieben,dass er die mankos seines systems nicht erkennen konnte.dies aus mangel an vergleichen!vor ihm wurde nunmal nicht das ziel des marxistischen kommunismus verfolgt.theoretiker sind die jenigen,die immer noch an kommunismus glauben...so ist es doch schon praktisch bewiesen worden das er nicht funktioniert,dies habe ich auch fundametal begründet!

  • übrigens sehe ich nicht alles durch die rosarote kap.brille...ich sehe auch die probleme der marktwirtschaft und dessen "instrumenten".nur wird das leid der 3. welt länder nur durch die einsicht des menschen zu beheben sein,auch mal teilen zu können/müssen(manche verfolgen diesen "traum" mit ihrem glauben,auch christen).mit einer anderen wirtschaftsordnung wird man dies nicht erreichen können!der mensch ist nunmal egoistisch und raffgierig,dies aufgrund seines selbsterhaltungstriebes!

  • was die realität der kommunistischen produktion bzw.der planwirtschft anrichtet habe ich im übrigen beschrieben...du müsstest dazu mal "alle kommentare anzeigen" drücken.

    da du ja so ein wirtschaftsass bist,kannst du ja mal versuchen mich vom gegenteil zu überzeugen!

  • 4.(rückblick auf den damaligen ostblock)

    in der bevölkerung herrschte trotz idealisierender propanganda weitgehende resignation (aus den eben beschriebenen gründen,der fehlenden stillung des grundbedürfnis).nachdem mehr und mehr die illusion eines wohlstandmehrenden kommunismus verlorenging,verfestigte sich die abwendung vom eigenen staat und seiner herrschenden klasse.die idee des volkseigentums wich einer leistungsfeindlichen mentalität nach dem motto:

  • 3.

    zur leistungserhöhung innerhalb der volkswirtschaft ausgedacht (mindestnormen wurden eingeführt,5-jahre-pläne aufgestellt,prämien und auszeichnungen wurden vergeben,eliten rangezüchtet usw...),alles ist im gegensatz zu den eben beschriebenen menschlichen "kräften" erfolglos!

  • 2.

    ,die tag und nacht darüber brüten,wie sie ein produkt erschaffen,verbessern oder neue märkte erschliessen können (kurz,der mensch will mehr,auch wenn machne das nicht merken).

    diese enormen,nicht zu unterschätzdenden,kräfte der mobilisierung des menschlichen geistes hat der kommunismus wenig bis gar nichts entgegenzusetzen,daher ist die frage der konkurrenzfähigkeit mehr als berechtigt.länder,mit dem ziel de kommunismus,haben vesucht diesem dilemma zu entgehen und sich neue anreize...

  • Ich versteh Dich nicht: nehmen wir mal die SU!

    Die SU hat sich innerhalb weniger Jahre

    industriealisiert ! WIR ( also Westeuropa) hatten dazu 150 Jahre Zeit und haben dabei

    Mio. Sklaven und Arbeiter "verbraucht". DU

    redest also von einem Entwicklungsland das

    zudem ständigen Invasionsversuchen ausgesetzt

    war und IST!So gesehen wäre die Komm. SU

    genau ein Gegenbeweiß der Effektivität -

    tja, wenn sie kommunistisch gewesen wäre!

    Schade!

  • ich rede nicht von einem entwicklungsland!wenn du die ehemalige sovjetunion als entwicklungsland bezeichnest,bitte...ein land,welches an zweiter stelle aller volkswirtschaften (gemessen am BIP) stand,nur innerlich durch den kommunismus zermürbt ist!

    sollte es ein entwicklungsland gewesen sein,errinnere ich dich noch einmal gerne daran,dass es kommunistisch regiert wurde...

  • "Die SU hat sich innerhalb weniger Jahre

    industriealisiert !"

    lach...achso,zu zeiten kommunistischer regierungen war die SU also kein industriestaat?

    übrigens begann die industriealisierung im westen wie im osten in den 40er jahren,nicht vor 150 jahren.danke für dein argument,es spricht wirklich für sich!

  • 1.

    was die efinder dr kommunistischen lehre (leonard,arthur,karl marx,engels)vor 150 jahren aus mangel an vergleichen nicht richtig einschätzen konnten,ist die bedeutung des egoismus fü die volkswirtschaftliche entwickung.die chance auf persönlichen reichtum und gesellschaftliche anerkennung ist die treibende kraft,die menschen immer wieder zu höcjstleistungen antreibt.das streben nach erfolg bringt kämpfernaturen hervor,die sich voll und ganz der erfüllung ihres traumziels verschreiben

  • Deine "prothese" vom mangel an vergleichen :

    was soll das heißen?? Kannte Marx keine Menschen, gabs keine, oderwas??

    Das "streben der Menschen" gibts nur ab Kapitalismus? Vorher war stillstand? Und das

    Rad wurde nicht erfunden sondern fiel vom

    Himmel? Und deine "Kämpfernaturen": Ist mein

    Chef der klügste,stärkste,kompetenteste­,

    intelligentiste? Oder ist es nicht eher so

    das er der asozialste Lügner und Betrüger

    ist der die Starken,Klugen,Kompetenten aber

    naiven eben am Besten ausbeuten kann ?!

  • sicherlich kannte marx menschen,er kannte nur nicht ihr verhalten auf den kommunismus,das ist wohl hoffentlich auch für dich logisch!das streben des menschens nach mehr,also seinem grundbedürfnis kann er nur dann gerecht werden,wenn er kapital anhäufen darf bzw.den anreiz hat,dieses zu können...kämpfernaturen müssen keine chefs oder manager sein,nicht umsonst kommen so ziemlich die meisten erfindungen aus kapitalistisch geführten ländern...

  • bist du total blöde??sorry aber das ist doch in seiner argumentation ganz klar beschrieben.welche vergleiche wohl,reden wir hier über kommunismus oder um affen und menschen.man man!

    ich bin kein freund des kapitalismus aber du hast die blödheit wohl echt gefressen.

    überlass das schreiben lieber kaleuman.so ein schwachsinn was du schreibst,damit kann man keinen kapitalisten überzeugen,selbst den dümmsten nicht.

    das liegt mir schon seit tagen auf der zunge,dafür habe ich mich sogar angemeldet

  • "Deine "prothese" vom mangel an vergleichen"

    "prothese" = das wort kenne ich nur aus der medizin und wird hier als ersatz für gliedmassen genutzt.sorry,aber was soll das denn jetzt bitte heissen...?nimmst du drogen oder gönnst dir ab und an mal einen?nicht böse gemeint aber mit deiner argumentation komm ich nicht wirklich klar!

  • da hier ja grade verzweifelt versucht wird,jemanden weiss machen zu wollen,dass der kapitalismus nicht funktioniert,fasse ich mal mit einfachen worten zusammen,warum der kommunismus nicht funktioniert...

    übrigens kann ich kein ende der marktwirtschaft erkennen...

  • ...mobilisierbar wäre.

  • Der Kapitalismus ist am Ende seines Blindflugs durch die Geschichte angelangt, er kann nur noch zerschellen. Aber je unabweisbarer es wird, daß sich die Menschheit nicht länger in den Formen der »schönen Maschine« und ihrer nur noch stotternden Selbstzweck-Bewegung reproduzieren kann, desto mehr verhärtet sich die kapitalistische Bewußtseinsform. Die Weltkrise der Dritten industriellen Revolution trifft auf kein emanzipatorisches Projekt mehr, das als gesellschaftliche Alternative...

  • kommunismus ist eine träumerei einiger weniger!vom grundgedanken sehr gut,nur leider wird immer wieder der mensch vergessen...bevor tausende zeichen verschwendet werden,solltest du dir erstmal gedanken darum machen,wie du den kommunismus konurrenzfähig machen willst...die frage steht immernoch im raum...

  • naja, dasselbe hat man mal von der Republik, dem

    Flugzeug und dem Wahlrecht für Frauen gesagt!

    Du siehst also DAS sagt NIX!

  • versuch doch einfach mal die frage zu beantworten...

  • ...und staatstotalitären Formen innerhalb der politischen Sphäre zu, wobei diese Unterschiede überdies nicht etwa als jeweilige Durchgangsstadien

    eines identischen historischen Prozesses, sondern als konträre »Modelle« dargestellt werden. Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und freie Wahlen scheinen aus dieser Sicht das genaue

    Gegenteil der Diktatur und eine Garantie für die Entscheidungsfreiheit »des Volkes« über seine Geschicke zu sein.

  • Am wenigsten einsichtig ist das herrschende Bewußtsein, wie es sich in der fordistischen Entwicklung seit 1945 herausgebildet hat, natürlich hinsichtlich des totalitären Charakters der geheiligten Demokratie selbst. Jene Fixierung auf die politische Sphäre der kapitalistischen Gesellschaft, wie sie Hannah Arendt und die übrigen Totalitarismus-Theoretiker an den Tag legten, läßt als Kriterium immer nur den Vergleich zwischen demokratischen...

  • Alle, die heute von der »Alternativlosigkeit

    « der Marktwirtschaft sprechen (und das ist nach dem Untergang des Staatssozialismus

    auch ein Großteil der Linken), gehören zur winzigen und immer weiter schrumpfenden historischen Minderheit der (relativen) Gewinner und zu den zynischen Rechtfertigungsideologen einer ebenso

    absurden wie antihumanen Gesellschaftsform.

  • Daß der Kapitalismus einige wenige reich, die Masse aber bettelarm macht, das ist eine historische Grunderfahrung. Der großen Mehrzahl der Menschheit ist es sowohl in der kapitalistischen Frühgeschichte seit dem 16. Jahrhundert als auch in dem Vierteljahrtausend von 1750 bis heute in nahezu jeder Hinsicht schlechter gegangen als im 14. und 15. Jahrhundert.

  • ...ungeheuer beschleunigt. Die Steigerung der Wohlfahrt war damit jedoch merkwürdigerweise immer nur zeitweilig verbunden, begrenzt auf bestimmte soziale Segmente und Weltregionen. Denn der Kapitalismus ist ein brutales Gewinner-Verlierer-Spiel, dessen totalitärer Charakter die pure soziale und selbst die physische Existenz als Einsatz nicht ausspart; und er hat von Anfang an mehr Verlierer als Gewinner hervorgebracht.

  • Der letzte klägliche Rest eines dumpfen Geschichtsbewußtseins, den die Marktwirtschaft übriggelassen

    hat, ist ihre eigene Legende: daß sie nämlich grundsätzlich »wohlfahrtssteigernd« sei.

    Demnach hätte die Menschheit vor der marktwirtschaftlichen Modernisierung im Elend verschmachten

    müssen. In Wirklichkeit verhält es sich für die große Mehrheit der Weltbevölkerung

    genau umgekehrt. Zwar hat der Kapitalismus zweifellos die Produktivkräfte verwissenschaftlicht

    und ihre Entwicklung ...

  • ...Seite Steuergeschenke und Profitmaximierung für die Großkonzerne. Der bürgerliche Staat organisiert die Umverteilung von „Unten nach Oben", setzt die Interessen der nationalen und internationalen Bourgeoisie um -- auf Kosten der Ausgebeuteten und Armen der kapitalistischen Blöcke.

  • Während die Außenpolitik die imperialistischen Interessen mit Militär und Geheimdiensten durchsetzt, spüren auch die ArbeiterInnen, Arbeitslosen, StudentenInnen und SchülerInnen die verschärfte imperialistische Konkurrenz. „Neoliberale" Reformen und Gesetze verändern das öffentliche Leben in den kapitalistischen Staaten -- die Folge sind Privatisierung der Staatsaufgaben, Sozialabbau und Zerstörung von Arbeitsrechten für die übergroße Mehrheit der Bevölkerung, sowie auf der anderen...

  • zum schluss noch ein wort!

    wir können uns auch über einzelteile von autos,wie dem trabbi oder nem 7er bmw,über die demographie in bestimmten regionen, kommunikation oder auchgewalt unterhalten!du hast jetzt 3000zeichen über gewalt geschrieben.willst du mir ernsthaft somit weissmachen,der kommunismus würde funktionieren?

    erst das haus und dann das gerüst,oder andersrum?

  • ..die sich ja immer noch, wie die Tiere fortpflanzen würden, abgrenzen könnten. Das heißt In Vitro könnte das neue Sexualitätsdispositiv eines neu/alten BürgerInnentums werden. Als Fortsetzung der leib- und frauenfeindlichen Sexualdisziplinierung, die bisher dem Bürger als Indentitätsraster gedient hat, wäre dies nur konsequent. Einhergehen würde dies dann mit einem entsprechenden Körper und Gesundheitsstyling. Rauchen ist ja bereits heute ein Unterschichtphänomen - laut Sozialstatistik.

  • So kann ich mir z.B. nicht vorstellen, daß teure Anwendungen der Gentechnik tatsächlich für alle Menschen gedacht sind. Ich würde viel eher davon ausgehen, daß diese im Zuge der Privatisierung von Krankenkassen und erst recht international auf die Mittel- und Oberschichten zielen. Daß sich hier, z.B. mit der In Vitro Vertilisation und Präimplantationsgenetik, ein neues Raster der Sexualität für eben diese Schichten herauskristallisiert, mit denen sie sich dann von der Unterschicht,...

  • Diese Formen selektiver Gewalt haben als eine Form des totalitären Humanismus eine doppelte Funktion. Sie schließen einen Teil der Menschen aus, und sie dienen gleichzeitig als identitätsstiftende Funktionen für die, die es geschafft haben, den Selektionskriterien zu genügen. Toleranz wird zur repressiven Toleranz.

  • Wenn aus dem BürgerInnentum Gewaltfreiheit als Erlösungsvision gepredigt wird, dann ist dies fast immer mit einer massiven Verharmlosung nichtkörperlicher Gewalt verbunden. Es hilft den Kindern nur sehr bedingt, wenn sie nicht mehr geschlagen werden dürfen, aber eine schwarze Pädagogik der Drohungen mit Liebesentzug und des Schürens von Versagensängsten gleichzeitig ausgeweitet wird. Wenn die Leistung zum Maßstab des Menschseins wird.

  • Aber auch die gesellschaftliche Alltagsgewalt, z.B. die sexistische Repression, hat eine Dimension, dergegenüber alle Widerstandshandlungen als fast gewaltfrei erscheinen. Und auch die Alltagsgewalt ist nicht primär eine Form der körperlichen Gewalt. Auch sie ist vor allem eine Gewalt, die unangepasst sich verhaltenden Menschen, z.B. Frauen und Mädchen, die sich nicht rollenkonform verhalten, die Lebensmöglichkeiten beschneidet, bzw. vollständig entzieht.

  • Berücksichtigte ich die Gewalt im Gefängnisssystem, in den Psychiatrien u.a. wird dies noch deulicher. Wichtig ist aber noch darüber hinaus, die Gewalttätigkeit eines Systems zu begreifen, das nur selektiv Lebenschancen zuteilt. Der Kapitalismus zeigt sich vor allem dort in seiner Gewalttätigkeit, wo er gar nichts zu tun scheint, eben dort, wo Menschen verelenden, verhungern oder auch 'nur' sich zu miesesten Bedingungen verkaufen müssen.

  • Ich halte die Fokussierung auf körperliche Gewalt für falsch. Dies ist für viele zweifelsohne Konsens, aber nicht trivial. So ist es z.B. eine Verharmlosung struktureller Gewalt, wenn ich Autonome, die Steine schmeißen, angreife, selbst aber gerichtliche Mittel nutze. Die Justiz und die Staatliche Ordnung stellt für mich eine sehr viel brutalere und brachialere Gewalt dar - allein an den Außengrenzen der BRD von 1993 - 1999 mehr als 100 Flüchtlinge.

  • linksextreme gewalt zu rechtfertigen,staatliche hingegen zu schwärzen,disqualifiziert dich eigentlich jeglicher diskussion...

    aber apropo gewalt,wie willst du denn eigentlich deinen kommunismus verbreiten?ohne gewalt?0hne krieg?

    ein tipp:du must ihn konkurrenzfähig zur marktwirtschaft machen!...wie,überlasse ich dir.:=)

  • Ich rechtfertige also linksextreme Gewalt?! Soso,ein Beispiel bitte....

  • bitte...So ist es z.B. eine Verharmlosung struktureller Gewalt, wenn ich Autonome, die Steine schmeißen, angreife, selbst aber gerichtliche Mittel nutze. Die Justiz und die Staatliche Ordnung stellt für mich eine sehr viel brutalere und brachialere Gewalt dar

  • Kommunismus "verbreiten"...Konkurrenfähig zur Marktwirtschaft soll er sein...Liest du meine Kommentare auch,ja?! Wenn JA,dann warum diese hochintellektuellen Fragen jetzt???

  • weil es genau um diese frage geht!du strebst doch weltweiten kommnismus an,oder?oder lieber anarchie mit autonomer gewalt?

    sollte es der kommunismus sein,musst du dich schon meiner frage stellen!!!

    ps.:bleib doch einfach sachlich...

  • ..der eigenen Funktionalität, die Verschärfung der Aussehens- und Körpernormen, die Renaisance der Familie als Zwangsverhältnis, den Zwang keine Zeit zu 'vergeuden' - sei es für linke Politik oder auch nur zum Schlafen, usw. wahrnehme, läßt sich sagen, das Staat und Gesellschaft vor 20 Jahren in vielem bei weitem nicht so repressiv waren wie heute. Trotzdem wird diese Repression von erheblichen Teilen der Bevölkerung offensichtlich als neue Freizügigkeit des anything goes wahrgenommen.

  • Betrachte ich diese Beispiele und die Gesetzesentwicklung (z.B. Polizeigesetze / AusländerInnengesetzgebung / Demonstrationsrecht) läßt sich für die letzten 20 Jahre in vielen Bereichen eine massive Verschärfung der innenpolitischen Repression feststellen. Zumindest wenn ich auch die alltäglichen 'kleinen' Zwangsverhältnisse, die Verschlechterung der Arbeitsmarktlage, den Zwang zu immer weitergehender Optimierung...